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Overjack

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  1. Genau das ist mein Problem. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Ich möchte auf jedenfall weiterhin in der IT-Branche bleiben. Diesen Studiengang hatte ich mir anfangs auch ausgesucht. Er würde meine Kenntnisse aus den beiden Ausbildungen auffrischen und natürlich auch vertiefen. Vielleicht sollte ich einfach bei meiner ersten Wahl bleiben..je mehr ich mir ansehe, desto unschlüssiger werde ich Digitale Medien mit Spezialisierung Spieleentwicklung als Bachelor-Studiengang klingt nämlich auch interessant. Dies ist nur eine völlig neue Branche und daher wenig sinnvoll für mich...
  2. Vielen Dank für deine sehr nützlichen Informationen!! Dennoch finde ich, dass dieser Werdegang ein Lob verdient, zeugt von Selbstdisziplin! Bedeutet das, das ein nachträgliches WI Aufbaustudium aufgrund des Erststudiums verkürzt werden kann? Wenn ja, wieviel Semester? Das Grundstudium ähnelt sich vermutlich stark... OK, sorry. Das meinte ich ja auch Meinst du, dass die Informatik-Inhalte der TI an der WBH solide sind: http://www.wb-fernstudium.de/informatik/bachelor-studiengang-technische-informatik/ Wenn ich mir die momentanen Stellenangebote auf dem Arbeitsmarkt ansehe, dann kann ich das nachvollziehen. Hier sind einige dabei, die ein Studium als Voraussetzung haben und dann natürlich idealerweise mehrjährige Berufserfahrung Also insgesamt würde mich die TI schon reizen. Für welche Spezialisierung hast du dich damals entschieden - Kommunikationstechnik oder Automatisierungstechnik? Kannst du hier Empfehlungen aussprechen? Und nochmals Danke für deine Infos!!
  3. Respekt - 2 Studiengänge auf einmal! Damit bieten sich dir natürlich alle Möglichkeiten... Manche BWL-Themen fand ich ganz interessant, manche aber auch nicht, eher trocken. ES steht auch noch nicht 100% fest, ob ich wirklich in die Berater-Branche möchte. Klar, dann wäre Wirtschaftsinformatik sinnvoll. Aber die Themen der TI finde ich auch interessant. Mathematik hatte ich damals zusammen mit Deutsch als LK und mochte schon damals die Logik. Auch Programmierung hat mir in der Schule als Nebenfach schon Spaß gemacht. Ich weiß noch, wie ich mir vor der Ausbildung von Kosmos einen Elektronik-Baukasten gekauft habe und damit verschiedene Experimente machte - Schaltkreise, Wechselspannung etc... :)Danach habe ich mir irgendwann das C/C++ Buch von Data Becker gekauft und mir als Hobby ein wenig Programmieren beigebracht. Dein Tätigkeitsgebiet klingt auch interessant. D.h., das man durch das TI-Studium nicht unbedingt als reiner Elektriker tätig sein muss, also sehr hardwarenah, wie du beschrieben hast. Hat sich dieses neue Aufgabengebiet durch einen Arbeitgeberwechsel erschlossen oder hast du seit Beginn des Studiums nicht gewechselt? Hast du durch dein Studium einen finanziellen Aufschwung erlebt?
  4. OK, danke für eure Antworten. Würdet ihr mir denn zu dem Studium Wirtschaftsinformatik raten, wenn ich in die Richtung IT-Consulting möchte? Macht diese Richtung Sinn, aufgrund der kaufmännischen und technischen Vorkenntnisse? Die technische Informatik klingt auch interessant, zumal ich die BWL-Themen eher trocken fand. Allerdings kann ich mir hier unter den späteren Aufgabenfeldern nichts vorstellen. Hat jemand von euch technische Informatik studiert und kann mir sagen, welchen Zweck er damit befolgt hat? Wie sehen eure Berufstätigkeiten aus? Ich bin wie gesagt mometan als Systemadministrator angestellt. Ist da überhaupt technische Informatik sinnvoll?
  5. Hallo zusammen! Ich bin 29 Jahre alt, habe Abitur, eine kaufmännische Ausbildung zum Bürokaufmann und eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration absolviert. Momentan überlege ich angestrengt nach, wie ich mich weiterbilden kann. Ich bin momentan Systemadministrator für VMware und Windows Server. Eine Zertifizierung (VCP 4.1) habe ich bereits und mehrere Jahre Berufserfahrung. Über eine Zertifizierung zum MCITP (Microsoft Certified IT Professional für Server 2008) denke ich auch nach, und habe mit dem Lernen für die erste Prüfung 70-640 auch bereits begonnen. Die Informatik Studiengänge an der WBH finde ich auch sehr interessant, nur kann ich mich für eine konkrete Richtung nicht entscheiden. Auch weiß ich nicht - wie der Titel schon sagt - was sinnvoller ist: Eine Spezialisierung im Sinne von Zertifizierungen oder ein berufsbegleitendes Fernstudium in Richtung Informatik? In den 7 oder 8 Semestern für ein Informatik-Studium könnte ich auch sehr viele Prüfungen ablegen und Zertifikate sammeln. Wenn ich mir den Umfang des MS Press-Buches anschaue, so hat das für mich auch was mit Studium zu tun. Das Lernen auf die Prüfungen kostet auch viel Zeit und Selbstdisziplin. Nur ist die Frage, was nachher am Arbeitsmarkt eher angesehen wird - ein Bachelor-Abschluss oder Zertifikate? Ein Bachelor-Abschluss würde ich eher als Eintrittskarte für eine höher gruppierte Stelle betrachten. Bei einigen Stellen - vor allem im öffentlichen Dienst - wird ja leider ein akademischer Titel vorausgesetzt. Was die Zukunft anbelangt, so weiß ich noch nicht genau, was ich später mal machen möchte. Ich könnte mich auch gut als IT-Consultant sehen, Kunden-Beratung würde mir Spaß machen. Aber hier ist eher eine Spezialisierung erfoderlich, oder? Habt ihr irgendwelche Tipps / Erfahrungen für mich, die mir bei der Entscheidungshilfe helfen könnten? mfg Overjack
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