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ZFH Beratung

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16 Gut
  1. Haben Sie ggf schon an einen Fernstudiengang in Fahrzeugtechnik gedacht? Z.B. an der (privaten) Wilhem Büchner Hochschule: https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-fahrzeugtechnik-beng.html oder an der staatlichen Ostfalia Hochschule https://www.ostfalia.de/cms/de/f/Studienangebot_Fahrzeugtechnik/Bachelor/online-studiengang-fahrzeugtechnik-fahrzeugsystemtechnik/? Mfg Annette Honsel Studienberatung - ZFH
  2. Im Rahmen des ZFH-Verbundes bietet die HS Kaiserslautern am Standort Pirmasens den berufsbegleitenden Fernstudiengang B.Sc. Industriepharmazie an: https://www.zfh.de/studienfinder/studiengang/detail/industriepharmazie-b-sc/hochschule-kaiserslautern/ . Dieser richtet sich speziell an Personen, die bereits eine Berufsausbildung im medizinisch-pharmazeutisch-technologischen Bereich haben. Das Studium bildet für eine Tätigkeit im Pharmabereich aus, nicht aber als Apotheker_in... MfG Annette Honsel Studienberatung - ZFH
  3. Da die ZFH im Verlaufe dieser Diskussion mehrfach angesprochen wurde, möchte ich doch mal nachfragen, welche unserer Studiengänge "verschwunden" oder "verschoben worden" sein sollen? "Verschwunden" ist bei uns kein einziger Studiengang, schon gar nicht zugunsten eines MBAs. Im Gegenteil: wir bieten derzeit in unserem Verbund staatlicher Hochschulen aus drei Bundesländern (!) 23 Master-Fernstudiengänge an (mit steigender Tendenz), darunter auch 11 MBAs mit unterschiedlicher inhaltlicher Ausrichtung. Es wird auch kein Studiengang einfach "verschoben", denn Anbieter und verantwortlich für Inhalt und Durchführung ist ja immer ausschließlich die durchführende Hochschule, und die haben im Laufe der Jahre festgestellt, dass man auch mit dem Fernstudienangebot an Profil gewinnen kann. Das haben wir als ZFH und Dienstleister für unsere kooperierenden Hochschulen zu respektieren. Klar ist auch, dass man als staatliche Hochschule nun ebenfalls "Geld machen" kann, seit es die Möglichkeit gibt, weiterbildende Masterstudiengänge anzubieten, egal, ob MBA, M.A., M.Eng. etc dahinter steht, aber warum sollte das ausschließlich ein Privileg der privaten Hochschulen sein? Wobei sich die Gebühren bei den staatlichen doch noch halbwegs im Rahmen halten und vom zuständigen Ministerium regelmentiert werden... Und um eines noch zu erwähnen: Auch ein MBA ist ein vollwertiger Masterabschluss mit den selben Rechten, die die anderen Master auch haben. Er richtet sich halt ein eine andere Klientel, nämlich idR an "Nicht-BWLler". Annette Honsel Studienberatung ZFH
  4. Hallo K*Stern, wie kommen Sie auf die extrem stolzen "Studiengebühren" bei der ZFH? Der Fernstudiengang BASA-online hat insgesamt 17 Module à 65 € = 1.105 € insgesamt, verteilt auf 8 Semester (plus studentischer Beitrag der Hochschule, an der man eingeschrieben wird). Das ist doch wohl eher sehr moderat... Allerdings benötigt man hier drei Jahre Berufserfahrung im Sozialbereich für die Zulassung, und deshalb kommt dieser Studiengang gem. Ihrer Eingangsfrage vermutlich ohnehin nicht für Sie infrage. Beste Grüße Annette Honsel ZFH
  5. Hallo Timmy, unsere Kooperationspoartnerin, die Hochschule Kaiserslautern, bietet z.B. einen berufsbegleitenden B.Sc. IT-Analyst an. Voraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung gem. rheinland-pfälzischem Hochschulrecht (Fachhochschulreife ist also ok) plus (bei Studienbeginn) eine mindestens halbe Stelle mit Informatik-Inhalten. Bewerbungen sind immer zu einem Wintersemester möglich (noch bis zum 31.07.), die Kosten sind sehr überschaubar. Weitere Infos dazu hier: https://www.zfh.de/studienfinder/studiengang/detail/it-analyst-b-sc/hochschule-kaiserslautern/ Beste Grüße Annette Honsel ZFH
  6. Hallo, Potocari, es werden per Fernstudium nach wie vor nur ein paar wenige Fernstudiengänge in Sozialer Arbeit angeboten - und die richten sich idR an Personen, die entweder eine entsprechende Ausbildung haben (z.B. im pädagogischen oder pflegerischen Bereich) und/oder mehrjährige Berufspraxis. Für Berufsneulinge oder Berufsumsteiger sind die nicht gedacht, was durchaus einen Sinn hat, denn hier geht es speziel um die akademische Weiterbildung dieser Berufsgruppen. Für "Neulinge" sind da eher die dualen Fernstudiengänge gedacht (von denen es leider aber auch nicht viele und nur mit begrenzter Platzanzahl gibt), so z.B. das Angebot der HS Fulda Soziale Arbeit (dual) B.A. http://www.zfh.de/fuer-interessierte/studienangebote/bachelor-studiengaenge/von-a-z/soziale-arbeit-dual-bachelor-of-arts-ba . Oder, wenn Sie sich für den frühpädagogischen Bereich interessieren, das Angebot der HS Koblenz Bildung und Erziehung (dual) B.A. http://www.zfh.de/fuer-interessierte/studienangebote/bachelor-studiengaenge/von-a-z/bildung-erziehung-dual-bachelor-of-arts-ba , hier bekommt man zusätzlich auch die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge/-in. Mit freundlichem Gruß Annette Honsel ZFH
  7. Hallo, HarryPotter, die Hochschule Fulda bietet seit mehr als zehn Jahren in Kooperation mit der ZFH ein zweisemestriges Weiterbildungsangebot in "Sozialkompetenz" an. Das ist zwar zeitlich wesentlich umfangreicher und auch teurer als ein VHS-Kurs, bietet aber durch die Zusammensetzung der jew. TeilnehmerInnen, die sowohl altersmäßig als auch vom Ausbildungs- oder Berufsstand her "quer Beet" durch alle Gruppen geht, bei den Präsenzphasen ein gutes Übungsfeld für die praktische Umsetzung des Lernstoffes: http://www.zfh.de/fuer-interessierte/studienangebote/weiterbildung-mit-hochschulzertifikat/von-a-z/sozialkompetenz-hochschulzertifikat . Mit freundlichem Gruß Annette Honsel ZFH
  8. Liebe JuLeNkA, für den Fernstudiengang BASA-Online Soziale Arbeit ist nicht entscheidend, welche Berufsausbildung vorliegt (wir haben unter den Studierenden ein breites Spektrum von Ausbildungsberufen), sondern die erforderliche und nachweisliche, mindestens dreijährige Berufstätigkeit im Bereich Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Zur "Tätigkeit" werden aber weder Praktika noch Ausbildungszeiten gerechnet, d.h. für BASA-Online müssten Sie nach der Ausbildung erst drei Jahre arbeiten, bevor Sie am Zulassungsverfahren teilnehmen könnten. Wenn Sie nicht so lange warten wollen, aber nach Ihrer Ausbildung weiter im frühpädagogischen Bereich arbeiten, dann könnten Sie alternativ z.B. Pädagogik der Frühen Kindheit wählen, der richtet sich speziell an ErzieherInnen und ermöglicht auch die staatliche Anerkennung als Sozialpädagogin: http://www.zfh.de/fuer-interessierte/studienangebote/bachelor-studiengaenge/von-a-z/paedagogik-der-fruehen-kindheit-bachelor-of-arts-ba . Mit freundlichem Gruß Annette Honsel ZFH
  9. Guten Morgen, Ilagreen! Die "Vor-Bologna-Abschlüsse" (also alle Diplom-, Magister-, Staatsexamen- oder sonstige Hochschulabschlüsse) wurden und werden für gewöhnlich nicht in ECTS umgerechnet. Will man aber einen solchen in Vergleich mit einem Bachelor- oder Master-Abschluss setzen, kann man so vorgehen: universitäre Hochschulabschlüsse, waren idR promotionsberechtigt und können deshalb mit 300 ECTS "angesetzt"; FH-Diplom-Studiengänge, die idR eine Regelstudienzeit von mindestens 7, etliche sogar 8 Semester hatten, kann man entspr. mit 210 bis 240 ECTS. Deshalb spielt es bei einem Uni-Abschluss keine Rolle, wie viele ECTS ein weiterbildender Masterstudiengang hat, und bei den alten FH-Diplomen würde demnach ein 90-ECTS-Angebot eigentlich ausreichend sein. Letztendlich richtet sich die Möglichkeit der Promotion sowieso immer nach weiteren Faktoren - und die setzt die auserwählte Uni (denn nur an einer solchen kann man trotz "Bologna" promovieren) normalerweise in ihrer Promotionsordnung fest. In Ihrem Fall kommt leider erschwerend hinzu, dass Sie einen Diplom-Abschluss an der Berufsakademie (BA) erworben haben. Da diese (dualen) "Studiengänge" nur sechssemestrig waren, werden sie in vielen Bundesländern nicht als "akademisches Studium" - und damit als erster Hochschulabschluss - anerkannt (und waren nur berufsrechtlich den Diplom-FH-Abschlüssen gleichgestellt). Dabei hilft leider weder der "gekaufte" Bachelor der OU (da das BA-Programm nur validiert, nicht aber an der OU studiert wurde; wird deshalb auch nicht in allen Bundesländern anerkannt), noch der "nachdiplomierte" Diplom-Abschluss der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg), der zumindest bei uns in Rheinland-Pfalz ebenfalls nicht anerkannt wird! Eine offizielle Umrechnung in ECTS erfolgt durch die Berufsakademien m.W. weder bei dem alten Diplom, noch bei dem neuen, da es nunmal keine ECTS bei diesen Studiengängen gibt. Da der MBA-Vertriebsingenieur mit einer FH in RLP angeboten wird, möchte ich Ihnen auf jeden Fall vor Ihrer Anmeldung ein Beratungsgespräch bei uns empfehlen! Beste Grüße aus Koblenz! Annette Honsel Studienberatung ZFH
  10. Hallo, Ilagreen Infos zu den Fernstudiengängen, die die ZFH in Kooperation mit diversen Hochschulen in Rheinland-Pfalz und Hessen anbietet, findet man immer über unsere Homepage http://www.zfh.de/startseite:// und dann unter "Details zum Studium" auch auf die weiterführenden Infosder Studiengänge selber. Wenn man die Studiengangsbetreuerinnen persönlich anspricht und nach Studierenden fragt, die einem ggf. ein Feedback geben könnten, dann versuchen die Kolleginnen da sicherlich auch zu helfen und vielleicht einen Kontakt zu vermitteln (was aus Datenschutzgründen nicht so einfach ist). Was die Fragen nach dem Abschluss MBA und den möglichen ECTS betrifft, so sind nun mal beide (der MBA&Eng. der THM und der MBA Vertriebsingenieur der FH KL-Zweibrücken) als weiterbildende, betriebswirtschaftlich ausgerichtete Master-Studiengänge eingerichtet worden, die die alten Aufbauangebote zum Diplom-Wirtschaftsingenieur abgelöst haben und sich deshalb ja auch beide in erster Linie an AbsolventInnen von technischen oder naturwissenschaftlichen Erststudiengängen richten. Der MBA&Eng ist inhaltlich etwas umfangreicher "ausgestattet", so dass er 120 ECTS umfasst, der andere hat dagegen nur die 90 ECTS, aber gem. PO des Studiengangs können die (bei einem 180-ECTS-Erstudium fehlenden) 30 ECTS z.B. durch die ausgeübte berufliche Tätigkeit oder auch andere Leistungen angerechnet werden. Dazu kann die Studiengangsbetreuerin in Zweibrücken sicherlich konkretere Angaben machen. Allerdings kenne ich nur Bachelor-Abschlüsse von Berufsakademien, die idR 210, wenn nicht sogar 240 ECTS umfassen!? Da würde das Probelm nicht auftreten... Unsere Verbundhochschulen haben in den vergangenen Jahren sicherlich einige hundert AbsolventInnen der verschiedenen MBA-Angebote/-Schwerpunkte "entlassen". Für den betriebswirtschaftlichen Arbeitsmarkt ist das sicherlich ein inzwischen völlig üblicher (und anerkannter) akademischer Weiterbildungsabschluss. Beste Grüße aus Koblenz Annette Honsel Studienberatung ZFH
  11. Ich wollte mich in meiner Antwort auf BWL-Bachelor-Angebote beschränken, da sich die ursprünglich Anfrage darauf bezog, deshalb habe ich die anderen nicht erwähnt. Aber dann soll hier der Vollständigkeit halber gesagt werden, dass die FH KL am Standort KL und Zweibrücken insgesamt 5 grundständige Bachelor-Fernstudiengänge in Kooperation mit der ZFH anbietet: neben den Bachelor-Angeboten BWL (BA) und IT-Analyst (BSc) gibt es da noch Automatisierungstechnik, Elektro- und Informationstechnik und Industrial Engineering (alle drei BEng); Infos dazu hier: http://www.zfh.de/fuer-interessierte/studienangebote/bachelor-studiengaenge/von-a-z Annette Honsel ZFH
  12. Auch wenn die Anfrage schon ein Jahr her ist, meine Antwort ist (leider) fast zeitlos: Der NC für BASA-Online in Koblenz liegt in den vergangenen drei Semestern bei 1,9 - 2,1 und das bei der Höchstzeit von 16 Wartesemestern. Das wird sich vermutlich auch in den nächsten Semestern kaum ändern, deshalb verweise ich immer auch auf die anderen Standorte, bei denen die Auswahl der BewerberInnen nicht nur durch die Note der Hochschulzugangsberechtigung, sondern auch durch ein zusätzliches Auswahlverfahren erfolgt. Annette Honsel Studienberatung ZFH
  13. Der Kurs in Rostock kann wegen der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung für "Einsteiger" sicherlich sehr hilfreich sein, der Hagener Brückenkurs vermutlich eher nicht (das ist reine Mathematik). Aber ich möchte hier noch eine andere Alternative als die Bachelor- oder Zertifikatsvariante nennen: In einigen Bundesländern ist es beruflich qualifizierten Personen ohne ersten Hochschulabschluss ja durchaus möglich, über eine Eignungsprüfung in weiterbildende Masterstudiengänge zugelassen zu werden. Aufgrund der von Christian1234 gemachten persönlichen Angaben und der diversen Aus- und Weiterbildungen, die hier vorliegen, halte ich dich durchaus für einen geeigneten Kandidaten. Die ZFH bietet z.B. mit drei FHs in Rheinland-Pfalz MBA-Fernstudiengänge (mit verschiedenen inhaltlichen Ausrichtungen) und mit der THM (ehemals FH gießen-Friedberg) in Hessen auch noch einen MBA&Eng an, die diesen beruflichen Zugang ermöglichen; Infos dazu gibt es unter http://www.zfh.de/, persönliche Beratung dazu bei Interesse bei mir . Annette Honsel Studienberatung ZFH
  14. Hallo, Seppmaja, ich nehme mal stark an, dass es sich bei dem Studiengang der Fh Kaiserslautern und den in Kooperation mit uns, der ZFH in Koblenz, angebotenen Bachelor am Standort Zweibrücken handelt: http://www.zfh.de/fuer-interessierte/studienangebote/bachelor-studiengaenge/von-a-z/betriebswirtschaft-bachelor-of-arts-ba , denn sonst ist mir kein weiterer Fern-Bachelor an der FH KL bekannt. Es ist hier wie bei sicherlich anderen Angeboten auch: es gibt zufriedene und weniger zufriedene Studierende, manche benötigen weniger als die angedachte Selbstlernzeit, manche mehr... Praxisbezogener sind die Inhalte aus den zrvor von Mylo genannten Gründen sicherlich, aber das kann man sicherlich auch aus dem Modulhandbuch erkennen, das genauso wie die Präsenztermine aus der Info-Seite des Studiengangs selber zu erkennen ist: http://www.fh-kl.de/fachbereiche/bw/studiengaenge/bachelor-studiengang-fernstudium/fernstudiengang-betriebswirtschaft/studieninteressierte.html. Ich gebe es zu, die Übersicht der Präsenztage ist ein bisschen kryptisch, aber selbst mir ist klar geworden, wie es da läuft . Dass die dortige Kollegin schwer zu erreichen ist, kann ich allerdings (leider) nachvollziehen, denn zum einen ist jetzt (Dezember/Januar) die "heiße" Bewerbungs- und Anfragphase für das SS 13 und zum anderen ist bei einer TZ-Stelle die Arbeitszeit begrenzt. Ich würde hier auch den Rat von Mylo aufgreifen und auf die angebotenen Schwerpunkte beider Studiengänge verweisen: da sollte man ggf. schauen, in welche fachliche Richtung die berufliche Entsicklung gehen sollte - und was für den "Wunsch-Arbeitgeber" sinnvoll sein könnte... Annette Honsel Studienberatung ZFH
  15. Beim Abschluss zum staatl. gepr. Informatiker dürfte es sich dann um einen "Fort- und Weiterbildungsabschluss auf Meister-Niveau", wenn zuvor eine erste Berufsausbildung absolviert wurde, auf die diese zweite Ausbildung aufbaut. Dann wäre gem. Absprachen der KMK von 2009 und entsprechender Umsetzung in den diversen Länder-Hochschulgesetzen in den folgenden Jahren auch der direkte Zugang zu einer Universität möglich. So wie ich die Anfrage verstanden habe, handelt es sich hier aber um die Erstausbildung - und dann "reicht es" vorerst vermutlich nur für den Zugang zu einer FH in Niedersachsen. Die entsprechenden Beratungsstellen der infrage kommenden Uni sollten aber wissen, was in NS "machbar" ist, und mit etwas Suche findet man die benötigten Infos vermutlich sogar auf der Homepage der Uni. Falls nicht, ist hier eine Informationsseite, die auch weiterhelfen kann: http://www.studieren-in-niedersachsen.de/ohne-abitur.htm. Annette Honsel ZFH Koblenz
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