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custardpie

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  1. Da ging es um die Bildungsniveauunterschiede
  2. @ Volker, ja das stimmt ich hatte auch vergessen(meine Schuld) es auf den Handwerksmeister hinzuweisen. @Dadi, Da bin ich komplett bei dir
  3. nicht ganz korrekt, man macht den Meister ja schliesslich um eine bessere Stelle ausfüllen zu können , die in der Regel auch mehr Verdienst einbringt. und mit Ausbildung allein ist es nicht getan: Beispiel Kfz.Meister: 3 Jahre Ausbildung, 3 Jahre Praxis, 1 Jahr Meisterschule Vollzeit, 3 Jahre Abendschule oder 2 Jahre Wochenendkurs in den Prüfungsarten I-IV Theoretischer Fachteil des angestrebten meistertitels, praktischer Fachteil, Wirtschaft ud Berufs-und Arbeitspädagogik ,dann Zusatzausbildung z.B KFz.Meister Führerschein für LKW, innerhalb der Meisterschulzeit
  4. @konfu, das verstehe ich, das fühle ich mich auch, Ba-Wü hat schon vor Jahrzehnten den Meister als Zulassung zur FH geebnet, ich komme aus Bayern ,hatte also die Möglichkeit jeden Tag 200km zu fahren oder warten bis sich Bayern gleichstellt, das dauerte über 10 Jahre also nun zu alt, das hat mich in meiner Funktion im öffentlichen Dienst über 10 Jahre den gehobenen Dienst gekostet,in dieser Zeit hatte ich zwar den Dienstposten aber nicht die dafür bezahlte Planstelle, jetzt mit der Gleichstellung könnte ich ihn bekommen oder einklagen, mal sehen was mein Dienstherr zu der neuesten Entwicklung sagt.
  5. @ konfu, stimmt , aber einem Meister von vornherein ein anderes Bildungsniveau zu unterstellen ist genau was ein Apfel zur Birne sagt
  6. Sehr gut erkannt, ich kann mir auch nicht vorstellen das ein Meister nur aufgrund des Bachelors jetzt seine Selbstständigkeit aufgibt ausser er wird dazu gezwungen aus was für Gründen auch immer, ich stelle mir jetzt nur die Mitarbeiter z.B im öffentlichen Dienst vor die Aufgrund des Meisters einen höherwetigen Dienstposten ausführen ihn aber Aufgrund der mangelnden Fortbildungsqualifikation nie bekommen haben, diese Chance besteht jetzt.
  7. @ Konfu, sorry sie wären mit ihrer punktuellen , momentanen Arbeit nie in der Lage,selbstständig einen Betrieb, egal welcher Grösse zu führen, deswegen können wir nicht von Gleichwertigkeit reden, mag sein das ein Bachelor einen höheren Bildungsstand hat, aber das ist in Wort und Praktik reine Theorie, weil es theoretisch bleibt, das sagt einer dem seine zwei Söhne den Bachelor und Master hinter sich haben und sehr konstruktiv mitdiskutieren, ausser wenns ums Praktische geht.
  8. Aha, ein Betriebswirt und Meister der seit 20 Jahren erfolgreich einen Betrieb in diesen Zeiten führt ist also Bildungsmässig minderwertig und ein hohes Bildungsniveau ersetzt Menschenführung, Erfahrung, kompetenz,Verhandlungsgeschick, Planung, Zukunftsorientierung usw......? Ein Betrieb der aktiv das AGG betreibt wartet schon auf sie.
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