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memoria123

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  1. Nein liebe, es sind keine Behauptungen und das hat alles im geringesten Sinne etwas mit Arroganz zu tun. So schaut nun mal die Realität aus. Ich sehe mich nicht dazu verpflichtet mich zu rechtfertigen. Das würde in erster Linie am Ziel vorbeiführen und desweitern habe ich es auch nicht nötig. Ich denke, ich habe genug zu diesem Thema geschrieben. Ich muss weder den BA retten noch den Meister und dafür werde ich auch nicht mehr kämpfen. Ich habe anderweitige Beschäftigungen und genug um die Ohren. Und ich denke, es war schon meinerseits bescheiden genug, dass ich trotzallem nochmal hier geschrieben habe. Aber langsam habe ich das Gefühl, es führt sowieso zu nichts. Und ich kann so laut brüllen, wie ich möchte. Das einzige, was man erreicht ist als arrogant bezeichnet zu werden. Ihr werdet nun bald selsbt merken, was der eigentliche Zweck ist, aber da wird es leider schon zu spät sein. Übrigens, auf mich wird es sowieso nicht zu treffen.
  2. tut mir leid, darauf lass ich mich nicht ein.
  3. Nur mal noch kurz dazu: Es wurde nun auf Drang und Zwang der eigentliche Zweck der Gleichstellung offenbart, da die Lobbyarbeit der IHK mittlerweile schon offensichtlich ist: "Der Meister passt nicht mehr in die neue Gesellschaft. Er hat ausgedient". Mir hat kürzlich ein Meister eine private Nachricht zugeschickt und seine Kosten für den Meister dargestellt. Mir persönlich tut das alles sehr leid. Also seid bitte nicht so naiv und gutgläubig. Wehrt euch dagegen. Die Universitäten allein können nichts dagegen tun.
  4. Der erste Satz bezog sich nur auf eine private Nachricht eines Mitglieds in diesem Forum und ist für das Verständnis des eigentlichen Textes irrelevant. Eventuell habe ich mich auch nicht ganz korrekt ausgedrückt, weshalb ich diesen Satz nun entfernt habe. Ich glaube, dass der Buchstabe "t" fett geschrieben ist, weil du auf meinen Tippfehler hinweisen möchtest. Nur, dass du den falschen gewählt hast ?!? Sonst verstehe ich den Sinn auch nicht. Das war eine rhetorische Frage. Mit Sicherheit gibt es hier sehr viele Studenten der Wiwi, BWL und VWL, aber trotzallem kam es nicht zu einer richtigen Diskussion. Dabei ist es BWL/VWL 1x1: Je höher das Angebot, umso geringer der Wert. Angebotsüberschuss zum Nachteil der Arbeitnehmer.
  5. Nein, ich habe ihre Äusserung nicht als eine Kritik aufgenommen. Es war genau andersrum gemeint;) Ich denke, Markus hat es verstanden, wie ich es meinte. Ich möchte gerne noch hinzufügen, dass ich nicht der Verfasser des Inhalts der Verlinkung bin.
  6. Liebe Frau Kanzler, nun habe ich für Sie Absätze eingefügt. Ich hoffe, der Text ist nun leserlicher. Lieber Markus, wie Du es erkennen kannst, ist es sehr mühselig und zeitintensiv solche Texte zu verfassen. Du musst Dich nicht damit auseinandersetzen. Ich habe ihn für Interessenten geschrieben. Gerne bin ich für konstruktive Diskussionen bereit, solange man nicht jegliche Äusserungen als persönliche Kritik aufnimmt. Ich habe jedoch erstmal all die Punkte, die ich erwähnen wollte in meinem Text erwähnt. Sollte es aus eurer Sicht Anregungen dazu gebe, dann antworte ich auch darauf. LG
  7. Entschuldigt mich bitte für die Rechtschreibfehler im obigen Text. Ich habe leider nicht die notwendige Zeit für die Korrektur. LG
  8. Es scheint hier so zu sein, dass es keine oder kaum Studierende der Wirtschaftswissenschaften oder Politik gibt, sodass hier einfach keine konstruktive Diskussion resultiert, daher gehe ich nun etwas offener an die sache heran. Erstmal ein kleines Beispiel: Wie die meisten wohl wissen kann ein Bachelorstudium je nach Studiengang 6-8 Semeseter dauern ein Master hingegen 2-4 Semester. Nun könnte man primitiv den Ba-Studenten mit 8 Semestern auf das Niveau eines Ma-Absolventen setzen. Man kann sicherlich die Freude des Ba-Studenten nachvollziehen, aber bei besten Willen sollte man auch den Ärger des Ma-Absolventen nachvollziehen können. Es geht hier jedoch auch nicht um die Gleichstellung. Dem Meister sei es gegönnt mit BA gleichwertig behandelt zu werden, wenn dieser denn auch TATSÄCHLICH, was davon hätte. Gerade die Meiseter selbst müssten wissen, dass es für sie hier NICHTS geändert hat. Der Meister steht genau an dem selben Punkt, wie zuvor, nur dass er praktisch aus langfristiger Sicht gesehen noch mehr verdrängt wird. Der Meister durfte schon seit geraumer Zeit ein Studium aufnehmen (ohne ABi) das ist alles nicht neues und das alles müsste doch der Meister wissen, daher ist es nicht nachvollziehen, woher das HImmelsfahrtkommando in einigen Foren kommt, obwohl der Meister selbst eigentlich der Betrogene und der Verlierer ist. Da es offensichtlich wie erwähnt keine Studierende der ausschlagebenden Studienrichtungen gibt, um die Lobbyarbeit der IHK nachvollziehen zu können sende ich noch den folgenden Link zur Anleitung: http://www.uni-siegen.de/fb5/pmg/veroeffentlichungen/dokumente/ap_si_002_bachelor_welcome.pdf Nochmal: der Bachelor wurde nun willkürlich und sinnfrei mit diversen Berufen gleichgestellt und dies alles mit praktischer Erfahrung begründet. Während die Meister jubelten, dass sie mehr Anerkennug bekamen, waren die Akademiker natürlich verärgert. Zur Beruhigung der verärgerten Akademiker hieß es, dass durch die Aufwertung des Meisters (angeblich)nur mehr Anerkennung und eine bessere Vergleichbarkeit in den europäischen Ländern erzielt werden soll und das bestehende System vom Deutschen Qualifikationrahmen unberührt bleiben wird. Dazu folgende Zitate: "Wie wirkt sich der DQR-tarif- und besoldungsrechtlich aus? Der deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) hat keine tarif- und besoldungsrechtliche Auswirkungen" "Werden durch den DQR Zugangsberechtigungen geschaffen ? Das bestehende System bleibt vom Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) unberührt, D.h durch den DQR werden keine nationalen Zugansberechtigungen geschaffen und er stellt auch keine Karriereleiter dar" Zur näheren Information: http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/de/faq/ Dies klingt erstmal logisch und beruhigend, weshalb sich damit auch viele sofort einfach einverstanden gegeben haben. Nur geht seit geraumer Zeit nicht mehr die Gleichstellung, sondern um den Kampf zum sofortigen Einstieg in den Masterstudiengängen (dass z.B der staatlich geprüfte Betriebswirt sofort in den Masterstudiengang einsteigen kann.) Laut Spiegel soll das ganze nun noch mehr ausgebreitet und auf allen Berufen ausgetreckt werden. Wenn man sich mit Werken der Lobbyisten wie Hanft, Teichler beschäftigt, dann wird man auch sehr gut erkennen, dass dies nicht den Zweck der besseren Vergleichbarkeit hat, wie es zu Beginn vorgespielt worden ist., sondern ein Mittel zum eigentlichen Zweck"Durch die Anrechnung der praktischer Erfahrungen über Bachelorstudiengänge könnte Weiterbildung den gesamten Kernbereich der Hochschulen durchdirngen" , heißt es in einem der Werke. Zu diesem "Zweck" werden nun durch IHK wie auf dem Trödelmarkt Gratis-Bachelor verteilt. ( in diesem Sinne ist überspritzt die Gleichstellung gemeint) Die Voraussetzung für einen Meister ist heutzutage eine zweijährige Berufserfahrung und dies wird gleichgesetzt mit 3 Jahre Abitur + 3 Jahre Studium, mal abgesehntlich von den Entbehrungen im Studium. Der Meister freut sich, dass er einen Bachelor hinterhergeschmissen bekommt, nicht nur der Meister, sondern auch der Fachwirt. Da ich selbst Nachhilfeschülerin habe, die gerad ihre Weiterbildung zur Fachwirtin macht, habe ich somit den direkten Vergleich. Der Stoff des Fachwirten entspricht, wenn ich ganz bescheiden bin den Stoff eines Realschülers. Das ganze ist sinnfrei und führt praktisch gesehen zu nichts. Kein Meister wird es nun schaffen einfach ein Bachelostudium aufzunehem geschweige den einen Master abschließen und ein Fachwirt wird ebenfalls nicht einfach einen Master abschließen können. Dazu fehlt nicht der Stoff des dreijährigen Abiturs, sondern auch des 3-4 jährigen Studiums. Man könnte das ganze, wenn man es denn auch so möchte, so gestalten, dass man nach einer gewissen beruflichen Erfahrung ein Studium aufnehmen kann und dies ist auch schon seit geraumer Zeit der Fall.(Ohne unnötig einen BA verschenkt zu bekommen). Das ganze führt einzigartig nur zu einer Abwertung eines akademischen Grades, während alles andere gleich bleibt. Es ist nicht anders, wie beim Geld. Gibt es davon zu viel im Umlauf, so ist es entwertet. Alles in einem führt das ganze zu einer Bildungsinflation und billigen Arbeitskräften, sodass an einem Master kein Weg mehr vorbeiführen wird und wie in Amerika selbst die Putzfrau sich einen Titel verpassen wird. Wozu braucht Deutschland Feinde, wenn es denn "Freunde", wie die Philisophin hat, die gerad den Todesurteil für das deutsche Hochschulsystem läutet. Zu mal Info: Ich habe mich während des Studium i.H.v ca 40000 Euro geschuldet (Bafög höchstgrenze 10000 Euro bei Aufnahme NRW-Darlehen+Studeinkredit). Wer sollte nun so blöd sein, um sich hochzuverschulden, wenn dieser ducrh die Bildungsinflation nach Aufnahme des Studium nicht mehr bezahlt wird. Man bewegt sich auf dem besten Weg vergleichend zu Amerika, wo man erstmal jeden Titel überprüfen muss, ob er denn tatsächlich auh Original ist. Durch die Gratisbachelor-Aktion" wird das ganze nun gezielt verstärkt. Es führt praktisch zu nichts, aber ermöglich wohl sehr gut eine Korrektur der Tarife und zwar NACH UNTEN. Folge sind billige Arbeitskräfte und ein längst verdrängter Meister. In diesem Spiel gibt es nur Verlierer ausschließlich die Unternhmer, die sich nun die Hände reiben und auf die billigen Arbeitskräfte freuen. Wir möchten gezielt gegen diese Lobbyarbeit kämpfen und wir möchten, dass Leute (gutgläubige) endlich zum Nachdenken kommen. Wo sieht euch denn eigentlich in der nahen Zukunft ? Und wo sieht ihr eure Kinder ? Währt euch dagegen ! Es gibt keinen Grund zu jubbeln, wenn schon zum heulen. Das wars dann auch von mir. Bitte beschäftigt euch erstmal mit den Werken der oben gennaten Lobbyisten und betrachtet dies auch mal auc marktperspektivischer Sicht. Nullum est iam, dictum quod non sit prius. LG
  9. Aso. Schreibst du auch eine Diplomarbeit, die über ein ganzes Semester geht und 30 ECTS hat ?
  10. Hallo Frau Kanzler, wie realistisch ist es denn, dass eine Person dermaßen darüber verärgert ist, wenn diese keine Ahnung davon hat. Soll ich diese Aussage nun so auffassen, dass ein Studium neben einer Arbeit dasselbe ist, wie mein Studium einer Universität. Das dies nicht der Fall ist, liegt doch auf der Hand. Was ist denn nun daran falsch, wenn ich eine Tatsache unterstreiche. Muss man hier immer alles gut reden und beschöningen? Zu einem weiteren Beitrag in diesem Forum bezüglich des Abiturs. Also, würde es sich ja um Länder wie Afrika oder Türkei handeln, dann könnte ich das Argument nachvollziehen, aber in D hat jeder die Chance ein Abitur zu machen. Es ist lachhaft mit so einem Argument anzukommen. Meine Eltern selbst sind nicht wohlhabend und ich habe neben meinem Abitur an zwei weiteren Stellen gearbeitet. Da wo der Wille ist, ist alles möglich. Faulheit ist etwas anderes. mal abgesehentlich davon, dass ein Hartz4 Empfänger schon so viel Geld bekommt, wie manch Akademiker. Natürlich kann man nie Rückschlüsse auf die Allgemeinheit ziehen, es wäre auch nie ausschließen, dass beispielsweise eine Person eine schwere Krankheit durchlitten hat, aber das auch nur die Ausnahme. Genial, finde ich auch das Studierende zu den Kindern mit reichen Eltern kategorisiert werden. Ohne, dass es einer genauen Erklärung bedarf und diesen Beitrag wirklich ernst zu nehmen, würde ich gerne erfahren , wo einige leben. Schon mal gewusst, wie viel Akademiker sich bereits am Anfang des Monats den Kopf zerbrechen, wie sie am Ende des Monats die Miete zahlen ?? Wie sie fulltime arbeiten und studieren und dies unter dem minimalem Lebensstandard? Nein, da kann ich wirklich nicht erntsthaft darauf antworten. @Diemag Wie es sich erkennen lässt, habe ich meine Meinung mit Argumenten unterlegt, ich habe zu keinem Beitrag, sowas wie "zu ignorieren" geschrieben. Fällt dir etwas auf??
  11. Übrigens, ich schreibe hier nicht mit böser Absicht, sondern um für euch und den Interessenten eine Klarheit zu schaffen, warum Akademiker es nicht akzeptieren wollen und das ist deren absolutes Recht. Interessant ist auch, dass manche einfach nicht die Augen öffnen können, um zu erkennen, dass die eine gezielte Bildungsinflation ist.
  12. Die Antwort auf deine Frage hast du eigentlich bereits selbst gegeben. Sollte ich es etwa einem Akademiker erklären, wie sein Studium ist ?
  13. Ja, das ist mir bewusst. Es ist doch nicht zu bestreiten, dass es kein vollwertiges Studium ist. Das ist doch klar. Wo ist das Problem?
  14. Ich finde es immer wieder interessant, dass man ein "Studium" (bewusst in Anführungszeichen gesetzt) neben der Arbeit als ein Studium bezeichnet. Nein, ist es nicht meine liebe, also weißt du auch nicht, dass es hart ist. Das Problem ist, dass geistige Leistung und praktische Leistung zwei Welten sind. Stell dir mal vor, jeder würde einfach einen Master machen können. Was meinst du, was passieren wird? Ehmm, mit der Aussage [bildung,Ehrgeiz.......hat der Meister auch] ohne erniedrigend zu wirken mit dem Unterschied, dass der andere Part (Akademiker) es auch bewiesen hat. Ich hoffe, es ist dir bewusst, wie man heutzutage ein Meister wird ???? Diese Leistung ist bei einem gesunden Menschenverstand und meinem besten Willen nicht gleichzusetzen mit einer akademischen Leistung. Mit den formalen Voraussetzungen und Abitur, das überzeugt leider nicht. Jeder hat in D die Chance/Möglichkeit ein Abitur zu machen. Während andere sich gedacht haben "Ah hauptsachen nicht mehr lernen, etwas Geld verdienen " , haben sich andere hart durchgeschlagen und zwar unter den minimalen Lebensanforderungen. Merkst du etwas ? Was daran kannst du nicht nachvollziehen, wenn der Akademiker es nicht einsehen kann, dass seine geistige und hart erarbeitete Leistung einfach mal mit einer praktischen Leistung gleichgestellt wird??? Das ist absolut berechtigt.
  15. Ah ja, mich interessiert noch an deinem Text, was für fomale Voraussetzungen einem Menschen gefehlt haben könnten. Jetzt bin ich mal gespannt.
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