Springe zum Inhalt

Darky

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    27
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über Darky

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Euro-FH Hamburg
  • Studiengang
    Europäische BWL
  • Geschlecht
    w
  1. Ich sehe das auch so. Ein Fernstudium hat überhaupt keinen Makel und ein Präsenzstudium bietet heute schon lange keine Jobgarantie mehr, diese Zeiten sind wohl vorbei, auch wenn man das gerne anders hätte. Man punktet einfach mit anderen Dingen als eine Elite-Schule, die aber im Berufsleben durchaus essentiell sind: -Durchhaltevermögen -Selbstdisziplin -Selbstorganisation -"nebenbei" weiterhin Ansammeln von Berufserfahrung Ich habe z.B. erst eine Ausbildung gemacht, ein Jahr gearbeitet und mich dann fürs Studium entschieden. Dafür wusste ich dann aber schon, was ich möchte. Und mein Unternehmen kannte mich schon und wusste, was es bekommt. So haben wir einen guten Deal gemacht. Ich studiere, komme weiter und weder das Unternehmen noch ich müssen sich jemanden Neues suchen, bei dem sie nicht wissen, wie es ist. Ich konnte meine Studienschwerpunkte gleich an meinen Job anpassen und brauchte keine Zusatzkurse mehr im Unternehmen machen. Zudem verdient man weiterhin Geld und fängt nicht als Student bei Null an, darauf hätte ich mit eigener Wohnung, Hobbies und Auto auch gar keine Lust mehr. Für Studentenparties bin ich sowieso zu alt und davon abgesehen, haben wir die im Fernstudium auch gemacht. Ob Hagen oder Hamburg, das muss jeder für sich entscheiden, aber ich würde es nicht so sehr vom Ruf abhängig machen, sondern davon, was am Besten zu mir passt vom Lehrstoff, der Organisation und der Flexibilität her. Ein Studium, egal, ob billig oder teuer, prestigeträchtig oder nicht, bringt nichts, wenn ich es nicht ordentlich zu Ende bringe. Zum Thema: Die Bezeichnung des Studienganges finde ich auch nicht so relevant. Jeder Student und Arbeitnehmer sollte ohnehin fähig sein, über den Tellerrand zu schauen und auch anders denken zu können. Der Zusatz "Europäisch" soll vielleicht eher darauf verweisen, dass ein Teil des Studiums auf Englisch stattfindet. Einige Module selbst haben ja auch die Bezeichnung "International" im Namen, so gab es ein Modul "Internationales Marketing" oder "Internationale Studien", wenn ich mich recht erinnere.
  2. Also, ich versuche es mal, bin jedoch mittlerweile Absolvent und weiß daher nicht, ob sich etwas geändert hat. Das komplette Material wie Lehrhefte und nötige Bücher wie z. B. Gesetzbücher bekommst du gestellt. Ich musste kein Buch dazukaufen, außer ein Wirtschaftswörterbuch, das ich aber selbst für mich haben wollte. Ansonsten habe ich eigentlich nur einen Taschenrechner gekauft, sonst nichts. Die Buchkäufe für deinen Zusatzbedarf kannst du aber ja auch von der Steuer absetzen, wenn du arbeitest. Für die Teilnahme an den Präsenzseminaren fallen selbst keine Kosten an, jedoch musst du natürlich auf deine Kosten anreisen und ggf. ein Hotel buchen. Die Hochschule gibt dafür eine Liste mit Hotels der Umgebung an, auf denen du Preise etc. vergleichen kannst. Auch das kannst du aber steuerlich geltend machen. Das Auslandsseminar selbst gestaltet sich so, dass du auch hier von der Hochschule eine Liste mit Unterkünften bekommst, die meist aber günstig sind, da auch Studentenunterkünfte angeboten werden, bei denen du Vorzugspreise nutzen kannst. Diese sowie den Flug musst du selbst zahlen. Für die Verpflegung vor Ort wird nachmal eine geringe Extrapauschale eingesammelt, manchmal muss man das selbst organisieren, aber meine Unis hatten alle eine günstige Mensa. Man hat auch viel mit den Studenten untereinander organisiert, also z.B. gemeinsam ein Appartment gemietet und die Kosten aufgeteilt oder sich ein Taxi vor Ort sowie das Essen geteilt. Die angebotenen Ausflüge vor Ort kosteten extra, das musste man vor Reiseantritt anmelden. Die Ausflüge waren aber allesamt super lohnenswert und toll organisiert. Wenn jemandem die Auslandsaufenthalte zu teuer sind, kann man (zumindest war es im Diplom so, wo man zwei Aufenthalte hatte), einen durch zwei Zusatzmodule mit zwei Klausuren ersetzen. Ich weiß nicht, wie es beim neuen Bachelor ist, den ich ja nicht mehr gemacht habe. Zum Bereich Logistikmanagement muss ich passen, da ich BWL gemacht habe. Aktuell finde ich, dass die Betreuung der Euro-FH gegenüber früher nachgelassen hat. Man hat sich früher besser um Einzelanliegen gekümmert und war nach meinem Verständnis auch flexibler. Aber das mag nur für mich gelten und muss nicht allgemeingültig sein. Die Auslandsaufenthalte sind sehr gut und man lernt auch viel (wenn man nicht gerade nach Peking fährt) und bekommt viel von Kultur und Leuten mit. Früher war es noch so, dass die Prüfungsaufgaben bei der Note mitzählen, das ist heute -glaube ich- nicht mehr so, da zählt nur noch die Klausur sowie die Seminare? Ein weiterer Pluspunkt ist für mich, dass es zum Großteil sehr gute Professoren gibt, an die man sonst nicht so herankommen würde, z. B. von der ESB Reutlingen. Und eben die vielen Seminar- und Klausurtermine in den Prüfungszentren, die eine wirklich hohe Flexibilität ermöglichen. Wenn du noch allgemeine Fragen hast, kannst du sie gerne hier einstellen, ich werde versuchen, sie zu beantworten.
  3. Hallo Lisa, genau das meine ich. Plötzlich freie Wochenenden. Plötzlich Freizeit. Der ganze Urlaub immer für mich. Das sind schon Luxusprobleme, aber ich kann mich an freie Zeiten überhaupt nicht mehr erinnern, das ist echt lange her ;-). Es dauert bestimmt etwas, bis man das alles verarbeitet hat. Hoffentlich langweile ich mich nicht *g* Ich muss zugeben, ich habe schon überlegt, was ich als Nächstes mache, vielleicht mache ich noch das Sprach-Diplom in Spanisch. Verrückt, oder?
  4. Ich muss bis 03.03. meine Bachelor-Thesis abgeben. Dann habe ich noch 1 Seminar sowie 4 kleinere Klausuren vor mir und zuletzt werde ich als einer der wenigen noch meine Diplomarbeit schreiben. Es ist ganz schön erschreckend, wie schnell das jetzt alles geht, nachdem man so lange drauf hin gearbeitet hat. Man gibt ab und plötzlich ist man fertig, wow. Oder geht euch das nicht so?
  5. Hallo, auf mich wirkt die Planung auch etwas unentschlossen, zumal die Berufe, die du vorschlägst, schon recht unterschiedlich sind. Ein Praktikum innerhalb eines Studiums ist vermutlich überall an den FH's erforderlich, wenn man berufsfremd ist, um Praxis nachzuweisen? Ich denke, das liegt auch an den staatlichen Vorgaben, wie es eben bei einer Präsenz-FH auch nötig ist. Bei der Euro-FH ist sogar ein 6-monatiges Vollzeit-Praktikum erforderlich, wenn man keine Berufserfahrung nachweisen kann. Um im Immobilienbereich zu arbeiten, braucht man ja keine bestimmte Ausbildung, zumindest nicht als Makler. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde es wie Dadi halten und mir erst überlegen, wohin die Reise gehen soll, um dann entsprechend zu reagieren. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg. Liebe Grüße, Darky
  6. Darky

    Schlechter Ruf?

    Ich hatte an ein klassiches Ranking gedacht, wie es sie auch für Präsenzunis gibt (Zeit, Spiegel etc.) bezüglich durchschnittliche Studiendauer, Qualitätskriterien, Kosten, Abschlüsse etc.. Ist ja leider schwierig, wenn man die entsprechenden Infos nicht hat. Grüße, Darky
  7. Darky

    Schlechter Ruf?

    Hallo, interessante Diskussion. Ich gebe Markus Jung recht, das Ergebnis einer Umfrage wird subjektiv sein, da jede Hochschule vermutlich auch gute und schlechte Absolventen hervorbringt. Schließlich ist mein Partner auch befördert worden, weil er den Abschluss in Aussicht hat und nicht, weil er explizit bei der Euro-FH oder einer anderen Hochschule war. Ich denke, die Talare sind eher als Gag gemeint, ich nehme das nicht so ernst. Wie gesagt, auf der Präsenzuni-Abschlussfeier meines Kumpels war es so traurig, dass man gar nicht das Gefühl hatte, er hätte etwas Tolles erreicht. Es gab eine ellenlange Fachrede über Informatik (ich habe nix verstanden), die Themen der Abschlussarbeiten wurden per Power Point kurz eingeblendet, dann die Leute aufgerufen, das Diplom wurde verteilt und das wars. Wir sind danach noch essen gegangen, damit überhaupt Feierstimmung aufkommt. Das ist doch schade, denn ein Studium beschreibt auch einen wichtigen Abschnitt, für den man viel gearbeitet hat. Die Euro-FH macht sicher viel Werbung, ist aber nicht präsenter als Coca Cola z.B.. Man ist nur genervter davon, weil es nicht so ein "Spaß"-Produkt ist wie Cola. Ein richtiges Ranking der einzelnen Fernhochschulen gibt es aber nicht, oder? Grüße, Darky
  8. Darky

    Schlechter Ruf?

    Hallo tatjana89, danke für die Infos zur HFH. Ich denke, eine Klausurleistung kann ebenfalls "zu Hause" erarbeitet werden und ist nicht unbedingt einziger Beweis für eine schwer verdiente Note. Ich kann auch einfach alle Inhalte in den Heften auswendig lernen und dann zur Klausur gehen und das Gelernte dort reproduzieren. Eine Prüfungsaufgabe (also bei größeren Fächern habe ich dann 3 x 2.300 Wörter) zeigt, dass ich Themen selbstständig erarbeiten kann durch eigene Recherche bzw. Ideen. Oft geht es dabei nicht darum, aus dem Heft abzuschreiben, sondern man bekommt z.B. einen losgelösten Übungsfall mit einem Beispielunternehmen, den man lösen soll. Ich finde das gut, da ich so mehr über Lerntechniken lerne und Erfahrungen sammle mit Dingen wie Online-Datenbanken, Recherche z.B. bei der UNO etc.. Ich war z.B. vorher noch nie auf der Webseite der EU und war doch geflasht von der Menge der Infos dort. Ohne meine Prüfungsaufgabe zum Thema EU hätte ich dort wahrscheinlich niemals hingeklickt. Die Einsendeaufgaben am Ende jeden Heftes gibt es ja noch zusätzlich, diese zählen nicht mit und sind freiwillig. Ich bin jedenfalls froh über jede Gelegenheit, Wissen zu testen und Aufgaben zu lösen. Die Hausarbeit im Modul "Internationale Wirtschaft" mit 4.000 Wörtern war für mich unter anderem eine große Hilfe zur Vorbereitung auf die Thesis. Liebe Grüße, Darky
  9. Darky

    Schlechter Ruf?

    Das mag sein, ich studiere noch nach der alten Prüfungsordnung. Dort ist das Bestehen der Prüfungsaufgaben Voraussetzung zur Klausuranmeldung, diese zählen aber eben mit. Ich weiß nicht, wie es an anderen Fern-Hochschulen ist, gibt es da nur Klausuren und keine derartigen Vorableistungen zu erfüllen?
  10. Darky

    Schlechter Ruf?

    Hallo zusammen, @willwaswerden: Du hast recht, der Zeitpunkt ist spät/merkwürdig, aber mir kamen in letzter Zeit eben viele Gedanken dazu, jetzt, wo ich das Studium Revue passieren lasse. @firefly: Ja, so eine Umfrage bzw. das Ergebnis würde mich auch interessieren. @Lisa: Die Notengebung erfolgt kombiniert. Das heißt, du hast pro Fach zwischen einer und drei Prüfungsaufgaben, die du anforderst (also vorher nicht kennst), innerhalb von 4 Wochen bearbeitet und eingesendet haben musst. Diese Aufgaben haben derzeit einen Wortumfang von maximal 2.300 Wörtern. Das ist sicher viel Zeit, jedoch erfordern die Aufgaben oftmals zeitaufwendige Eigenrecherche bzw. das Erstellen von Charts und Grafiken und 2.300 Wörter müssen erst geschrieben werden. Zudem benötigt man die Zeit oftmals aufgrund der nötigen Flexibilität, z.B. wenn zu Hause mal etwas anderes im Vordergrund steht. Jedoch besteht die Note eines Moduls nur zu 50 % aus diesen Aufgaben. Einige Male kommt noch ein Präsenseminar hinzu, das eine Präsentation einer dort erstellten Projektarbeit auf Deutsch oder Englisch verlangt, die ebenfalls in die Note mit einfliesst, meist zu 25 %. Jedes Modul wird zudem mit einer 2-stündigen Präsenzklausur beendet, die ich an den jeweiligen Prüfungsstandorten schreiben muss. Diese findet unter normalen Klausurbedingungen (ohne Nachschlagen) statt und geht mit den restlichen 50 % in die Note des Moduls ein. Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen. Grüße, Darky
  11. Darky

    Schlechter Ruf?

    Hallo, der "Er" ist eine "Sie" und wollte einfach mal andere, konstruktive Meinungen dazu hören, was mir in einem Forum legitim erscheint. Grüße, Darky
  12. Darky

    Schlechter Ruf?

    Hallo, ich folge gerade euren Ausführungen. Das heißt, dass ich mit einem (Teilzeit-) Fernstudium eher die Fähigkeit zum Lernen beweise und weniger die theoretische Qualifikation bzw. das Wissen? Ich hatte es immer so aufgefasst, dass ein Studium an einer Uni hauptsächlich dazu dient, wissenschaftliche Instrumente wie Herangehensweisen, Fragestellungen, Strategien zu erlernen, eben das, was ich nicht so sehr durch Berufserfahrung erfassen kann. Eine FH sollte mich eher lehren, praktisch Lösungen zu erarbeiten und das theoretische Wissen in meine Arbeit einzubinden. Ich bin aber eigentlich schon mit dem Anspruch ins Studium gestartet, inhaltlich und thematisch etwas über BWL an sich zu lernen und das habe ich auch getan. Noch mal zum Thema Ruf: Damals, als ich mit dem Studium begann (Ende 2007), hatte die Euro-FH noch nicht so einen negativen Ruf. Heute höre ich oft, dass man dort die Note quasi gegen Geld bekomme (weshalb auch nie einer durchfalle), dass die jeden annehmen würden und dass die Euro-FH null Anspruch hätte. Ich habe -davon abgesehen- meine Schwierigkeiten damit, eine hohe Durchfallquote (wie bei der Fern Uni Hagen) mit einem hohen Schwierigkeitsgrad in Verbindung zu bringen. Für mich bedeutet eine hohe Abbruchquote nicht nur einen hohen Anspruch, sondern auch eine schlechte Betreuung/Hilfestellung seitens der Hochschule. Zudem kann ich mir vorstellen, dass bei der FernUni auch viele aufhören bzw. einfach mal beginnen, weil das Studium dort relativ günstig ist. Ich würde es mir bei dem an die Euro-FH bezahlten Betrag dreimal überlegen, ob ich hinschmeiße. Gibt es denn für Hagen Studien, warum dort überhaupt abgebrochen wird? Und ist es nicht der Sinn, dass einem eine Fern-FH/Uni auch auf dem zweiten Bildungsweg einen Zugang zu einem Abschluss ermöglicht (ich habe selbst den Zugang jedoch über mein Abitur gemacht)? Geld verdienen muss doch eigentlich jede Institution, auch eine Präsenz-Uni muss aufs Geld schauen und auskommen, oder? Ich meine, meist sind die Ausstattungen an den Unis wie z.B. die Einrichtung der Hörsäle eher muffig/alt. Die Abschlussfeier meines Kumpels für sein Diplom war ziemlich traurig, es gab nicht einmal etwas zu essen. Ist der Abschluss der Euro-FH deshalb ein kommerzieller Abschluss, weil sie mehr an Komfort bietet? Naja, nun habe ich ja das Studium an der Euro-FH fast beendet und stehe eben vor der Frage, wie bzw., ob man den negativen Ruf/Anspruch der Euro-FH im Falle einer Bewerbung kaschieren müsste oder nicht, ob man stolz sein darf/kann oder nicht, denn ein Wechsel macht nun ja keinen Sinn mehr? Die Ruf-/Wertigkeits-Diskussion vermiest einem ja fast ein wenig den Abschluss jetzt zum Ende hin :-(. Grüße, Darky
  13. Darky

    Schlechter Ruf?

    Hallo, ich werde des Öfteren angesprochen, warum ich denn ausgerechnet bei der Euro-FH studieren würde, die hätten doch einen so schlechten Ruf. Ich empfinde die Qualität des Studiums nicht als optimal, aber auch nicht als so schlecht. Ist die Wahrnehmung von außen wirklich so negativ, dass man sich mit einem Abschluss der Euro-FH nicht blicken lassen kann? Ich meine, die Euro-FH hat auch schon Testsiege / gute Noten in Berichten erhalten, trotzdem werden oftmals nur die FernUni Hagen und vielleicht die AKAD gelobt. Dabei kenne ich einige Leute, die über die FernUni schimpfen und dort große Probleme haben, zurecht zu kommen, wahrscheinlich gibt es überall positive und negative Aspekte. Man selbst bekommt das als Student gar nicht so mit, aber es gibt einem schon zu denken, wenn außen so negativ über die Euro-FH gesprochen wird. Habt ihr das auch so erlebt oder was denkt ihr darüber? Grüße, Darky
  14. Coole Idee, danke für den Link. Nee, ich möchte im Studium auch selbst etwas mitnehmen bzw. lernen und nicht nur abschreiben und sich durchmogeln wie viele andere. Zudem bekommen wir bei der Fern-FH ja auch unterschiedliche Prüfungsaufgaben, selbst wenn wir sie zur gleichen Zeit anfordern. Es müssen also eh beide Aufgaben bearbeitet werden. Ein Studium zu zweit auf einen Namen zu machen nutzt ja auch nix, dann hat ja nur einer ein Diplom in der Hand. Ehrlich währt also am Längsten... ;-).
×
×
  • Neu erstellen...