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JanW

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  1. Hallo zusammen, vielen Dank für eure Antworten! Eure Kommentare und Fragen haben mir sehr weitergeholfen. Vor allem die Fragen ;-) Ich tendiere nun sehr zum Wirtschaftsingenieur. Trotz der örtlichen Nähe zu meiner Hochschule, welche den MBA anbietet. Und auch trotz der Tatsache, dass ich mich mit dem Fernstudium auf ein unbekanntes Terrain begebe. Ich werde auf jeden Fall als erstes mal die 4 wöchige Testphase in Anspruch nehmen. Wenn ich sehe, dass das Lern-Material gut ist, steht dem Ganzen nichts mehr im Wege. Wobei ich was Skripte angeht, von der Hochschule nicht unbedingt verwöhnt bin :-) . Je nach Prof waren die sehr schwach. Aber natürlich waren auch oft richtig gute dabei. Sehr durchwachsen eben... Grüße, Jan
  2. Hallo Markus, also der Bereich Management und Führung ist zwar aktuell ein Theme, allerdings eher auf einer kleineren Ebene. Ich bearbeite derzeit kleine und kurzlaufende bis großformatige und langwierige Optimierungsprojekte bei einem Automobilzulieferer. Ich nehme hierbei die Rolle des Projektleiters ein und bin gerade dabei in diese Funktion hineinzuwachsen. Die Anzahl der Teammitglieder schwankt aktuell zwischen 5 und 9. Menschen führen ohne disziplinarische Macht ist nicht einfach und oft sehr anstrengend. Jedes neue Team ist wie eine Überaschung. Mal angenehm, mal weiger angenehm. Ich lerne hierbei Schritt für Schritt und habe deshalb nicht das Bedürfnis danach aus mir innerhalb kürzester Zeit eine "Management-Kampfmaschine" zu formen. Mir erscheint daher eher die fachliche und betriebswirtschaftliche Qualifikation wichtiger. Das ist der Grund warum ich ein wenig von dem MBA abrücke. Oder sehe ich das falsch und das was hier als MBA präsentiert wird, ist nichts anderes als ein verkleideter Wirtschafts Ing. Master? Gruß, Jan
  3. Hallo Sven, ich sehe mich die nächsten Jahre def. in Deutschland. Zu mal wir gerade erst eine neue Wohnung bezogen haben :-). Für Reisetätigkeiten bis zu einem Monat stehe ich meinem Arbeitgeber jedoch jeder Zeit zur Verfügung. Und für diesen Arbeitgeber möchte ich ebenfalls die nächsten Jahre arbeiten dürfen. Es macht Spaß und ich lerne zur Zeit unglaublich viel. Ich werde mich in den nächsten Jahre nicht auf eine Technikrichtung spezialisieren, sondern wohl eher meine Kompetenzen auf dem Gebiet der techn. Prozessoptimierung vertiefen. Das bedeutet viel Statistik, Projektmanagement, vorhandene und neue Fertigungsverfahren kennen lernen. Ich habe meinem Vorgesetzten vor kurzem in einem Vier-Augengespräch mein Wunch nach einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung geäußert. In diesem Gespräch war von meiner Seite aus noch die Rede vom berufsbegleitenden Studiengang General Management MBA. Das hat sich ja nun ein wenig geändert. Allerdings habe ich mich noch nicht getraut, direkt nachzufragen, mit welchem dieser beiden Abschlüsse der Arbeitgeber mehr anfangen könnte. Ich denke, dem Arbeitgeber wäre es insgeamt am liebsten, wenn ich einfach dort bliebe wo ich bin. Ob horizontal oder vertikal. Aber ich kann mich leider nicht nur nach meinem Arbeitgeber richten, sonder ich muss auch sehen was ich denn um Beispiel in 15 Jahren machen werde. Und spätestens dann hätte ich gerne fundiertes wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge. Gruß Jan
  4. Hallo Bücherwurm74, natürlich ist das Maschinenbaustudium in sich eine Runde Sache. Aber ich muss zugeben, dass ich mich gegen Ende des Studiums doch gerne im Wirtschaftsingenieur Studiengang gesehen hätte. Vor der Umstellung auf das Bachelor und Mastersystem, gab es an meiner Hochschule noch die Möglichkeit den Maschinenbau Dipl. Ing. in den Bereich "Produktion" zu spezialisieren. Diese Möglichkeit ist mit Bologna leider verschwunden. Noch tiefer in die Technik gehen, möchte ich auf keinen Fall. Ich bin def. nicht der geborene R&D'ler oder Konstrukteur. Zum einen möchte ich mir mit der Zusatzqualifikation "Wirtschaft" betriebswirtschaftliches Wissen aneignen. Dazu gehören natürlich die absoluten Basics wie Investitioninanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung. Geprüftes Wissen im Bereich Unternehmens- und Personalführung, sowie Supply-Chain-Management. Und sollte dann noch ein wenig Marketing dabei sei, sage ich auch nicht Nein. Und am Ende möchte ich einen beglaubigten Zettel in der Hand halten, auf dem dies alles bestätigt wird. Zum Anderen sehe ich diesem Bereich neue Einsatzmöglichkeiten, für die Six-Sigma Methodik nach welcher wir im Unternehmen techn. Optimierungsprojekte bearbeiten und so kann ich mich noch breiter aufstellen. PS: Mir ist gar nicht aufgefallen, dass ich mein Anliegen ein wenig schwammig formuliert habe. Es hat mir bereits geholfen, dass ihr mich darauf hingewiesen habt :-). Gruß JanW
  5. Hallo zusammen, wie die meißten von euch auch, versuche ich zur Zeit meine Zukunft zu planen. Im Fokus steht hierbei das "Aufrüsten" meiner Qualifikation. Zu meiner Person: Ich habe 2010 mit einem Maschinenbau Bachelor an der Hochschule Offenburg (Wohnort) abgeschlossen und arbeite seit dem bei einem Automobilzulieferer in der technischen Prozessoptimierung. Mein Ziel: Eine akademische Zusatzqualifikation im Bereich Wirtschaft. Das sind meine Favoriten: [table=width: 800, class: grid, align: left] [tr] [td][/td] [td]Wi Ing. MSc. (Fernstudium)[/td] [td]General Management MBA (Hochschule vor Ort)[/td] [/tr] [tr] [td]Kosten[/td] [td]12.126€ (ohne Fahrtkosten)[/td] [td]12.990€[/td] [/tr] [tr] [td]Dauer[/td] [td]4 Semester (4. Semester Masterthesis)[/td] [td]4 Semester (4. Semester Masterthesis)[/td] [/tr] [tr] [td]Zeitlicher Aufwand (ohne Lernaufwand)[/td] [td]Noch Unbekannt, schätze aber 8 Tage je Semester Präsenz zwecks Klausuren >>> 3 * 8 = 24 Tage? [/td] [td]87 Präsenstage[/td] [/tr] [tr] [td]Standort[/td] [td]Seminare in Pfungstadt (Optional) und Prüfungen in Stuttgart[/td] [td]Vorlesungen in Prüfungen in Offenburg (Wohnort)[/td] [/tr] [tr] [td]Abschluss[/td] [td]Master of Science (M. Sc.)[/td] [td]Master of Business Administration (MBA)[/td] [/tr] [tr] [td]Akzeptanz in der Wirtschaft[/td] [td]Unumstritten und anerkannt[/td] [td]Unbekannt bis fraglich, Hochschul MBA = McDonald's MBA ?!>>> Kritisches Interview zum Thema MBA mit dem Personalvorstand der Deutschen Telekom auf Spiegel-Online [/td] [/tr] [tr] [td]Link zum Studiengang[/td] [td]Wirt. Ing. (M.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule[/td] [td]General Management (MBA) an der Hochschule Offenburg[/td] [/tr] [/table] Bisher war der MBA mein absoluter Favorit. Der Grund war die örtliche Nähe der Hochschule, der Inhalt und die Vorlesungen. Nachdem ich jedoch den Verriss dieses Studiengangs (Kritisches Interview zum Thema MBA mit dem Personalvorstand der Deutschen Telekom ) gelesen habe, wurde ich skeptisch. Was wäre, wenn dieser Abschluss in der Wirtschaft eine eher niedrige bis negative Wertschätzung erhält und man hierfür 2 Jahre Zeit und mindestens 10.000€ investiert hat? Ich möchte im Herbst 2012 mit einer dieser beiden Studiumvarianten beginnen. Bin mir aber unschlüssig welche ich wählen soll. Könnt ihr mir mit Ratschlägen und Kommentaren weiter helfen? Grüße, Jan
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