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zb6x7

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  1. Hallo, Erstmal Danke fuer die vielen Antworten, das war insgesamt schonmal sehr hilfreich. Bzgl meiner Situation: es ist wohl mehr die Taetigkeit im allgemeinen, die mich unzufrieden stimmt. Insbesondere im oeffentlichen Dienst hat man mit einigen unnoetigen Faktoren zu kaempfen wie ich finde (Thema Dauerbefristung und Hinhaltetaktik, wenig Karrieremoeglichkeiten wenn ueberhaupt, nicht zuletzt nur moderate Bezahlung; letzteres waere jetzt nicht unbedingt ein Hauptgrund zu wechseln fuer mich). Es ist richtig, dass ich als Physiker mich durchaus auch selbst in andere Taetigkeitsbereiche, die zB naeher am Ingenieur liegen, einarbeiten kann. Ich bin nur immer davon ausgegangen, dass man auch einen entsprechenden Abschluss braucht, um in der Industrie unterzukommen. Mich als Physiker auf Stellen zu bewerben, wo nicht konkret nach Physikern gesucht wird, da bin ich auch ehrlichgesagt noch nicht drauf gekommen. Das werde ich wohl nachholen. Auf der anderen Seite, wuerde ich aber beispielsweise bei einem Schwerpunktwechsel (wie konkret im Beispiel CFD fluid nach FEM fest) mit oder ohne Fernstudium doch sicherlich vor einer Bewerbung in der Industrie beginnen, mich weiterzubilden, auch waehrend des Berufs. Das Fernstudium bietet zB beim M.Eng den Zugang zu Software-Lizenzen um Erfahrung auch mit kommerziellen Produkten zu machen (im oeffentlichen Dienst ist vieles Open Source und das ist offenbar nicht die Wahl in der Industrie). Das kann ich Privat dann natl nicht. bzgl Thema MBA: ja, ich habe schon von Vielen gehoert, dass ein promovierter Physiker mit Berufserfahrung plus MBA viele Chancen hat. Es gibt durchaus Sonderformen des MBA (zB MBA Renewables an der Beuth Fernuni in Berlin) die inhaltlich mein Interesse wecken koennten. Kostenpunkt ist aehnlich wie beim M.Eng CAE dort (12.500EUR), alles in Englisch (was mich nicht im geringsten stoert) und angeblich ist der Studiengang ab 2014 angemeldet zur FIBAA Akkreditierung. Allerdings gibt es auch andere Stimmen, die sagen, MBA sei Geldschneiderei und eigtl nicht notwendig...Zudem kann ich mir momentan noch nicht wirklich mein moegliches Arbeitsbild als Physiker im Management Bereich vorstellen, es fehlt mir da noch an Beispielen. Gibt es dazu (prom.Physik plus MBA) irgendwelche Tipps/Erfahrungen Eurerseits? Viele Gruesse und Danke.. Sven
  2. @Sabine: habe eine PN gesendet.. mfg
  3. Das habe ich schon haeufiger gehoert und auch in meinem Kollegenkreis gibt es konkrete Beispiele, dass ein MBA durchaus denkbar ist fuer Physiker. Fachlich gesehen bin ich aber eher an einer technischen Weiterbildung interessiert. Die Inhalte des M.Eng Studiengangs sind nicht voellig diametral sondern eher komplementaer zu meinen bisherigen Berufserfahrungen und Qualifikationen. mfg
  4. Hallo, danke f.d Schnelle Antwort. Zur Klarstellung: ich bin nicht an der Uni sondern an einem Forschnungszentrum angestellt (ohne Lehrpflichten). Schon waehrend des Diploms bzw der Promotion war ich dort angestellt.
  5. zb6x7

    Master nach Promotion?

    Hallo Zusammen, Ich liebaeugle mit dem Gedanken ein Fernstudium an der Beuth Hochschule in Berlin im Fach Computational Engineering zu machen. Zuerst mein Hintergrund: ich habe einen Physikdiplom mit Auszeichnung und habe dann 2005 in Physik promoviert. War dann direkt im Anschluss 5 Jahre in GB (postdoc i.d. Grundlagenforschung) und bin seit ca 2 Jahren wieder zurueck in DE. Dank des Hochschulrahmengesetzes haelt man mich immer noch mit Zeitvertraegen hin; aber das nur am Rande. Zur Motivation: kurz gesagt mein derzeitiger Job frustriert mich ziemlich. Die Bezahlung ist moderat. Habe jetzt schon lange mit mir selbst gehadert und ich bin zum Schluss gekommen, ich muss selbst aktiv werden (schliesslich bin ich jetzt schon 36). Mein Plan ist, spaeter dann in die Industrie zu gehen zwecks besserer Berufsaussichten und wg eines zu erwartenden Motivationsschubs. Bin verheiratet, Kinder sind schon da, so dass ein moeglicher zukuenftiger Arbeitgeber keine Bange bzgl einer Auszeit meinerseits zu haben braucht. Im Prinzip koennte ich im Oktober dieses Jahres mit dem 6semestrigen Master Fernstudium beginnen und haette dann Herbst 2015 einen M.Eng. Computational Engineering zum Dr.rer.nat in Physik. Ja, 2015 werde ich 40. Habe allerdings dann schon 10+ Jahre Berufserfahrung im Internationalen Bereich sowie eine Reihe von wiss. Veroeffentlichungen (komme aus dem theoretisch physikalischen Bereich, Fluid- und Stroemungsphysik). Frage an die Runde: sind meine Gedankengaenge zu abwegig, sich jetzt noch umorientieren zu wollen? Ich denke schon, dass ich zeitlich und finanziell das Fernstudium meistern kann. Es waere auch keine 100%ige Kehrtwende, da ich die Erfahrungen (beruflich und technisch) aus meinem jetzigen Beruf mitnehmen kann. Irgendwelche Kommentare/Ideen..? btw: das ist mein erster Eintrag hier im Forum.. schoenen Dank f. Eure Antworten. Gruss Sven
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