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Unentschlossener

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  1. Mir ist natürlich auch die Möglichkeit in den Sinn gekommen auf meinem Ausbildungsberuf aufzubauen und vielleicht Logistik zu studieren, aber ich bin mir fast sicher, dass mir dieses Thema zu... abstrakt und trocken ist. Welche Erfolge könnten mich in diesem Feld motivieren? Wenn ich meinen Job gut mache, interessiert es keinen Menschen, weil von der Logistik immer erwartet wird, dass sie eben funktioniert... Ich stelle mir da die Psyche des Menschen und aktive Marktstudien etc. einfach lebhafter vor. Sehe ich das falsch? Mir ist zwar klar, dass Logistik zukunftsträchtig ist und mit meinem Beruf kombinierbar wäre, aber was nützt mir das alles, wenn ich mich einfach nicht dafür begeistern kann?
  2. Wenn ich richtig informiert bin, komme ich aus einem Bundesland, in dem dieses Gesetz nicht existiert. Hat es trotzdem Bedeutung für mich? Abgesehen davon bin ich gerade beunruhigt: Die von dir angesprochenen Studiengebühren gelten nur für Universitäten, aber nicht für Fachhochschulen und somit auch nicht für Fernhochschulen, oder? (Ausnahme natürlich FU Hagen) Also ich zahle als Fernstudent nur das was auf der Seite der Fernuni als Gebühren angegeben ist, oder?
  3. @Ivanka : Wirtschaftspsychologie soll es werden; und danke für die Einblicke! @allgemein: Mein weiterer Plan für die Zukunft ist, mich durch eine Spezialisierung in Marketing und Werbepsychologie, auf Jobs in eben dieser Sparte zu fokussieren, weil ich dort selbst beträchtliches Interesse habe (was beeinflusst mich und alle anderen zum Konsum usw.) Ich hoffe natürlich mit einen B.A. in Wipsy eben einen Job auf diesem Gebiet zu finden und dort ein erfüllteres Leben zu führen, als das eines "Pakete-Zuklebers" (ich möchte damit keinen aus meiner "Zunft" beleidigen aber meine Äußerungen sind hoffentlich nachvollziehbar). Ich hoffe natürlich diesen Cut - weg vom Erlernten (hab das ja nur gelernt, "damit man was in der Hand hat" und weil es damals für mich keine Alternative gab (jugendlicher Leichtsinn) - vor einem Personaler als BEWUSSTE Entscheidung hin zu diesem Berufsfeld erklären zu können und allein durch die immer wieder erwähnte nötige Selbstdisziplin die angeprangerte Bequemlichkeit "wegzuargumentieren". Die territoriale Unflexibilität muss ich eingestehen, werde aber auch zu ihr stehen. Schließlich habe ich Verwurzelungen in meiner Heimat und meine feste Freundin einen festen Job im öffentlichen Dienst. Familienplanung nicht ausgeschlossen. die Bedenken bzgl. mangelnder Sozialkompetenz muss man natürlich in einem persönlichen Vorstellungsgespräch ausmerzen.Dass es gerade WEGEN dieser Bedenken evtl. gar nicht zu einem Gespräch kommt, liegt natürlich nahe, aber kann man so etwas nicht vll. durch das persönliche Abgeben der Bewerbungsunterlagen umgehen? Übrigens Könnte nicht gerade die Entscheidung zum Weg ins "Ungewisse" bewusst hin zum B.A. Wipsy und der Bruch mit dem alten Beruf als Bereitschaft zu Engagement und Einsatz und zusätzlich als Mut zu Veränderung gewertet werden? Mut zur Veränderung ist ja gerade in der Wirtschaftspsychologie (allerdings vll. eher auf der Arbeits- und Organisationsschiene) ein wichtiger Aspekt. Oder täusche ich mich da? Wirtschaftspsychologie an einer Präsenzuni gibt es ja so gut wie gar nicht und wenn dann, deutlich teurer als bei der SRH. Ich lese von bis zu 4000€ pro Semester oder gar Monat (egal wie rum, viel zu viel für mich ) Auch wenn ich hier in die Verteidigungshaltung komme, freue ich mich weiterhin auf eure offenen Worte! Schließlich habe ich das Thema auch eröffnet um eventuelle "Naivitäten" in Realismus umzuwandeln
  4. Hi Ivanka! Hast du Lust mir ein Bisschen zu erzählen wie dein Alltag aussieht? Machst du einen 400€-Job oder reicht dir das Bafög? Wie viele Stunden lernst du in der Woche? Musst du mehr als die üblichen 50% des Bafögs zurückzahlen? Welchen Studiengang belegst du?
  5. Ach täusche ich mich da etwa? Ich meine bis jetzt immer von 20 Stunden pro Woche im Vollzeitstudium gelesen zu haben, sodass man das in 6 Semestern schafft. Wenn ich das natürlich durch mehr Wochenstunden nochmal verkürzen kann, soll mir das nur recht sein. Natürlich bin ich auch bereit 40 Stunden die Woche zu investieren, wenn es zu einer Verkürzung auf 1,5-2 Jahre führt Oo? Selbst bei 30-40 Stunden die Woche kann ich noch einen 400€-job bestreiten und dann in 3 Jahren fertig sein. Da habe ich keine Einwände. Also entweder ich habe etwas Grundlegendes am Fernstudium nicht kapiert oder wir reden aneinander vorbei...? Aus meinem Job zu gehen ist fast notwendig, sofern ich auch nur IRGEND eine Verbesserung meiner Situation möchte. Mit meiner Ausbildung im Lager komme ich (darf man den Seiten des Arbeitsamtes glauben) nicht weiter als bis zur nächsten Zeitarbeitsfirma. Abgesehen davon, möchte ich weg von einem Körper zerstörenden Beruf (mein Rücken wirds mir danken ^^) Einen Meister zu machen, scheint mir keine zukunftsträchtige Alternative...
  6. Ich hoffe ich darf hier zitieren... Im Studienführer von Riedlingen steht (Vorsicht copy-paste): 1.3 BAföG für Studierende der SRH FernHochschule Riedlingen Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz: BAföG) regelt die staatliche Unterstützung für die Ausbildung von Schülern und Studenten. Mit dem Kürzel BAföG wird umgangssprachlich auch die Förderung bezeichnet, die sich aus dem Gesetz ergibt. Studierende, die ihr Studium an der SRH FernHochschule Riedlingen in Vollzeit absolvieren, können einen Antrag auf Unterstützung nach dem Berufsausbildungsförderungsgesetz (BAföG) stellen. Die Bedarfssätze unterscheiden sich nach der Art der Ausbildung. Sie setzen sich aus einem allgemeinen Bedarfssatz und einem pauschalen Unterkunftsanteil zusammen, der sich danach richtet, ob der zu Fördernde bei den Eltern wohnt oder nicht. Hinzu kommt ein Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag sowie – unter engen Voraussetzungen – gegebenenfalls ein Härtezuschlag, etwa bei besonders hohen Unterkunftskosten oder bei Internatsunterbringung. Der BAfög-Satz für auswärts wohnende Studierende beträgt 597 EUR. Der Gesamtbedarf eines nicht bei den Eltern wohnenden Studenten (einschließlich Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag) beträgt 670 EUR. Davon werden 50% als unverzinsliches Darlehen gewährt. Hinzu tritt das auf den Geförderten entfallende, anrechnungsfreie Kindergeld. Seit 2009 gibt es einen Zuschlag von 113 EUR, wenn man mit einem eigenen Kind unter 10 Jahren in einem Haushalt lebt. Für jedes weitere Kind unter 10 Jahren erhöht sich der Zuschlag jeweils um 85 EUR. Fernstudiengänge sind, soweit sie in Vollzeitform angeboten werden, als solche nach dem BAföG ebenso förderungsfähig wie ein Studium an einer Präsenzhochschule. Nähere Informationen: Für alle Studierenden der SRH FernHochschule Riedlingen ist bei einem Antrag auf BAföG das Studentenwerk Ulm zuständig. Bitte lassen Sie sich dort beraten und Ihren Antrag individuell prüfen. Zitat Ende. Sollte das hier nicht erwünscht sein, nehm ichs sofort wieder raus...
  7. Ah noch eine Antwort! @Markus Ich peile Wirtschaftspsychologie an der SRH Riedlingen an. Dort als Vollzeitstudium (oder ist der Begriff hier anders gemeint??) Ich meine mich zu erinnern, dass Die SRH mir schon einmal per Mail geantwortet hatte, dass ihr Angebot Bafög-Förderbar ist. Aktuell arbeite ich Vollzeit in meinem Ausbildungsberuf , der nichts mit Wipsy zu tun hat Aber ich möchte dort weg. Es ist Zeit für einen Cut in meinem bisher recht trägen Leben...
  8. Hm soweit habe ich natürlich nicht gedacht. Mein Ziel war eigentlich nur, das ganze ziemlich stressfrei über die Bühne zu bringen. Naja gut, die Argumente, die bei mir klar für mein "nicht auslastendes System" sprechen sind: -Ich wohne in einer kleinen Kleinstadt und kann dort bleiben -Ich kann zu Hause den Hausmann machen, während meine Freundin die Brötchen verdient -Keine "überfüllten Hörsääle" -Kein NC oder ähnliches (hab ein schlechtes Abi) -Nur Wenige bzw. seltene lange Zugfahrten an die Uni -Mein Wunschstudium ist Wirtschaftspsychologie, was ja nicht sonderlich häufig an einer PräsensUni vertreten ist (oder irre ich?) Wenn sich natürlich die Möglichkeit ergibt, dass ich einen besseren Nebenjob/Teilzeitjob finde, der mich nicht mehr aufs Bafög angewiesen macht, werde ich den natürlich sofort annehmen. Ich denke da an einen 20h/Woche Job zusammen mit 20-25h/Woche Studium... Aber Alles in Allem entnehme ich deinem Post, dass es zumindest in der Theorie möglich ist, meinen Plan so durchzusetzen...? Danke für die Antwort!
  9. Hallo zusammen! Da ich hier nicht wirklich auf solch ein Modell gestoßen bin, wollte ich mal nachfragen, ob das einfach nur unüblich ist oder ob so etwas sogar unmöglich ist. Mein Zukunftsplan sieht nämlich wie folgt aus: Vollzeit-Fernstudium (Bachelor) Bafög-Förderung dieses Erststudiums (habe lediglich eine Ausbildung absolviert) 400€-job zum bafög dazu Wohnen zusammen mit der voll berufstätigen Freundin, die finanzielle Rückendeckung gibt. Ist sowas möglich? oder lasse ich da was außer acht? PS: bin 27 Jahre alt Danke für eure Aufklärung!
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