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Scheppman

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  1. Lieben Dank an alle für die Antworten und die ganzen Informationen. Ich denke ich habe mit dem staatlich geprüften Techniker erst mal eine solide Basis. Alles was jetzt kommt, möchte ich vor allem wegen meinem persönlichem Interesse daran absolvieren. Ob es nun ein Studium sein wird oder nicht wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Wenn man etwas aus Leidenschaft macht und Spaß an einer Sache hat, kann man meiner Meinung nach nicht viel falsch machen. Abgesehen davon schadet ein akademischer Abschluss sicherlich nicht. Liebe Grüße
  2. Hallo TurboJim, erst mal lieben Dank für deine Antwort und nun kurz zu mir: 2005 Realschulabschluss 2005-2008 Ausbildung zum IT-Systemelektroniker, seit dem in der Instandhaltung der Nachrichten Datentechnik tätig 2008-2012 Weiterbildung zum staatlich geprüften Elektrotechniker Seit 2012 in der gleichen Abteilung als Techniker angestellt. Die Arbeit an sich macht mir Spaß, wir betreuen die verschiedensten Systeme dazu zählen unter anderem: Prozessrechner, Server und Virtualisierungssysteme, APS, KKS, LVS, Netzwerke, Videoüberwachung, Sprechfunk uvm. Allerdings fehlt mir die Tiefe bei den verschiedenen Systemen. Neuanlagen und Automatisierungen/Erneuerungen von Altanlagen werden oft Fremdvergeben. Ich würde gerne viel tiefer in der IT "stecken" und komplette Projekte selber übernehmen. In meinem Technikerprojekt haben wir ein webbasiertes Energieerfassungssystem entwickelt. Das basierte neben den Steuerungen hauptsächlich auf HTML, JavaScript, PHP und MySQL. Mich interessiert vor allem das WEB. Die Entwicklung der Plattformunabhängigensysteme, mobile Computing, Cloud Computing, Social Media ist für mich die Zukunft. Mich interessiert aber auch die IT Sicherheit, Netzwerke und Virtualisierung. Eigentlich fast alles... Ich war von meiner Ausbildung etwas enttäuscht und beim Techniker war mir zu viel Elektrotechnik daher nun die Idee zu studieren. Welcher Studiengang der richtige ist, ist gar nicht so einfach zu sagen. Vom Bauchgefühl hätte ich jetztMedieninformatik gesagt oder digitale Medien an der WHB. Wo ich genau hin möchte kann ich ehrlich gesagt noch nicht 100%ig sagen. Da gibt es so viele Möglichkeiten. Aktuell Versuche ich so viele Infos wie möglich zu sammeln um die richtige Entscheidung treffen zu können. Der Schritt zum Studium sollte gut überlegt sein und daher hoffe ich hier auf ein paar hilfreiche Informationen. Lieben Gruß
  3. Hallo zusammen, ich habe mich die letzten Wochen und Tage immer wieder mit dem Thema Studium neben dem Beruf beschäftigt. Bei W3L gibt es den Studiengang Web- und Medieninformatik. Die Themen der Module finde ich sehr interessant und sagen mir zu. Allerdings bin ich mir nun nicht ganz sicher ob ein normales Informatikstudium nicht besser wäre. Ich glaube Web- und Medieninformatik ist sehr beliebt und der Studiengang spezialisiert sich ja in gewisser Weise auch. Habe nun Bedenken das die beruflichen Perspektiven und das damit verbundene Gehalt darunter leiden könnten. Sind meine Bedenken hier gerechtfertigt oder eher unbegründet? Habe die letzten Monate immer wieder gelesen das gerade IT Fachleute gesucht sind und auch in Zukunft sehr gefragt. Würde mich über Antworten sehr freuen.
  4. Hallo Lumi, erst mal lieben Dank für deine Antwort, dass hilft mir schon sehr weiter und macht mir in Bezug auf Mathe auch Mut. Habe mich die letzten Tage sehr intensiv damit beschäftigt und auch bei W3L einen sehr interessanten Studiengang gefunden. Lässt sich eigentlich Pauschal sagen welcher Informatikstudiengang die besseren beruflichen Möglichkeiten bieten? Gibt es eigentlich auch einen Fernstudiengang im Bereich IT-Sicherheit?
  5. Hallo Zusammen, ich bin auch eher zufällig über diesen Anbieter gestoßen, aber die Studieninhalte gefallen mir sehr....würde mich freuen wenn hier noch jemand eine Antwort auf meine Frage finden würde... Wie aktuell sind die Studienhefte? Wie anerkannt ist der Abschluss es scheint ja der einzige Studiengang dort zu sein? Wie sind die beruflichen Aussichten danach, hat jemand schon Erfahrungen? Da mir das Institut eher klein vor kommt stellt sich mir die Frage was passiert wenn W3L in den nächsten Jahren vor hätte zu schließen, ist so etwas in anderen Instituten schon mal vor gekommen? Was hat man dann für Möglichkeiten? Würde mich über antworten freuen.
  6. Hallo Schneizilla, erst mal lieben Dank für deine schnelle Antwort. Ich schreib meine Fragen einfach mal so frei aus dem Bauch heraus. Ich persönlich arbeite aktuell als Techniker in einem Großunternehmen. Vor dem Techniker habe ich eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker absolviert. Im Anschluss dann den staatlich geprüften Techniker (Elektrotechnik) in Abendform, ich weiß daher ungefähr was auf mich zukommt. Mir macht der aktuelle Job spaß, aber dennoch möchte ich mich weiter entwickeln. Die Elektrotechnik ist nicht so ganz meine Welt und in meinem Unternehmen arbeite ich in einer Abteilung die sich mit der Nachrichten und Datentechnik befasst. Die ganze Themaik bereitet mir eifnach mehr Freude. Die Informatik ist ja wie bei vielen anderen Themen auch ein sehr breit gefächertes Fachgebiet. Mich persönlich interessiert zum einen die Programmierung im allgemeinen und alles was mit dem Web zu tun hat. Webentwicklung, Marketing, Social Media, einfach alles rund ums Web. Meiner Meinung nach ist das die Zukunft und da frag ich mich ob dass dann der richtige Studiengang für mich wäre? Auf der Webseite stehen die Studiueninhalte und wie viele CP es für die einzelnen Module gibt, allerdings fehlen mir hier Details, mich würde interessieren was im Detail in den einzelnen Modulen behandelt wird. Z.B. was verbirgt sich unter Web Publishing und Multimedia? Was genau wird da behandelt? Das gleiche gilt für Grundlagen der Informatik, der objektorientierten Programmierung usw.? Mich würde einfach interessieren was die einzelnen Themen im Detail behandeln? Ein weiterer Punkt ist Mathe. Informatik ohne Mathe macht keinen Sinn Aber was wird genau behandelt, welche Grundlagen müssen sitzen und wie kann man sich optimal vorbereiten? Wie aktuell sind die Studieninhalte und sind diese nach deinem Empfinden gut aufbereitet? Wie gut sind die Lehrmaterialien und reichen diese um sich auf die Prüfungen vorzubereiten oder wird da zusätzliche Literatur benötigt? Sind die Ansprechpartner bei Fragen oder Schwierigkeiten gut zu erreichen und reagieren diese schnell? Gibt es empfehlungen in welcher Reihenfolge die Studieninhalte und Prüfungen absolviert werden sollten? Wie viel Zeit investierst du in der Woche und wie teilst du dich optimal ein? Was findest du an dem Studiengang an der Wilhelm Büchner Hochschule besonders gut und was nicht? Da sind eine menge Fragen, ich hoffe nicht zu viele. Würde mich freuen wenn ich hier die Antworten darauf bekommen würde. Lieben Gruß
  7. Hallo zusammen, die Beiträge sind ja nun schon zwei Jahre her, gibt es schon erste Erfahrungen von Leuten die aktuell dort diesen Stiduengang belegen? Würde mich über Antworten freuen. Lieben Gruß
  8. Ich finds gut :-) dann weiß ich wenigstens was Sache ist und Fall da nicht auf die Nase
  9. Wenn die Unterlagen sich da wirklich so arg unterscheiden, dann werde ich das auf jeden Fall machen. Sonst plagt man sich da nachher nur rum... Ich bin glaube ich jemand der das mal etwas leichter erklärt braucht, alles in Fachchinesisch wird dann auch ein Kampf. Aber kommt auch immer auf die Fächer an. Danke für den Tipp an der Stelle. :-)
  10. Okay, dann kann ich nur für mich sprechen :-) und da tendiere ich dann definitiv zu einer Fachhochschule.
  11. Ich weiß ja nicht was es da alles für Ansichten gibt, aber ich möchte ein Studium machen um möglichst viel zu lernen. Was bringt mir ein Studium, wenn ich "nichts" gelernt habe und mich mehr oder weniger dadurch "gemogelt" habe. Das bringt mir auch im Beruf dann nichts. Für mich ist ein Studium eine gute Möglichkeit mein Wissen und meine Fähigkeiten zu erweitern, zu verbessern und diese dann hoffentlich im Beruf anwenden zu können.
  12. Da stellt sich dann nur die Frage wo man besser aufgehoben ist!?...
  13. Vielen Dank auch an Dich für die vielen Informationen und die Literatur. Für einen ersten Einblick reicht es allemal :-) Würde am liebsten sofort loslegen aber das geht ja leider noch nicht.... Werde die verschiedenen Unis und Hochschulen auch nochmal genauer unter die Lupe nehmen und diese Vergleichen, aber das nach dem Techniker. Muss mich nun erstmal auf das Wesentliche konzentrieren. Ich finde es allerdings teilweise wirklich schon sehr erstaunlich, das der Kostenunterschied bei den Unis/Hochschulen da so enorm ist. Liebe Grüße, Scheppman
  14. Das mit dem Gehalt ist ja immer so eine Sache und lässt sich nie so Pauschal sagen. Durch meinen Bereitschaftsdienst, Dienst an Feiertagen und an ca. jeden zweiten Wochenende verdiene ich für meine bisherige Laufbahn sehr gut. Wenn der Techniker geschafft ist und die Leistung stimmt, sind auch an meiner aktuellen Arbeitsstelle die Chancen auf einen höheren Verdienst möglich. Daher würde ich meinen Arbeitsplatz nicht so ohne weiteres aufgeben. Arbeitszeiten (bis auf Wochenende, Feiertage und Bereitschaft), Urlaub, Verdienst, Kollegen, Arbeitsweg ist alles super. Also muss ich schon gucken das ich das Studium zuerst mache und mich danach bewerbe und ein passendes Angebot finde. Sollte ein attraktives Angebot auch vorher schon da sein, würde ich das natürlich auch während des Studiums machen, woran ich allerdings nicht glaube. Hört sich für mich an als wenn du alles genau richtig machst Wie sieht das denn mit den Kosten an der Uni Hagen aus? Und wie sieht das mit dem Inhalten aus? Ich habe schon oft gehört, das an den Unis der Stoff noch theoretischer ist als an den Fachhochschulen. Da soll es ja doch etwas Praxisorientierter von statten gehen. Kannst du auch noch Literatur empfehlen, wo man auch nochmal in die genauen Inhalte "reinschnuppern" kann? Liebe Grüße, Scheppman
  15. Ich möchte definitiv tiefer in die Programmierung einsteigen. Ich habe 2005-2008 eine Ausbildung als IT- Systemelektroniker absolviert und anschließend dann direkt mit der Weiterbildung zum Techniker - Elektrotechnik/Datenverarbeitung begonnen. Als Abschlussprojekt habe ich in meiner Ausbildung eine Software gesteuerte Schwenk/Neige- Kamera realisiert. Die Ansteuerung erfolgt über die RS232 Schnittstelle. Programmiert habe ich das damals in visual basic. Auch da war mein Interesse an der Programmierung schon sehr groß. Nach dem Abschluss der Ausbildung kam dann der Techniker. Allerdings muss ich nun wirklich gestehen, dass mir der Techniker zu viel Elektrotechnik beinhaltet. Ich hatte gehofft, das die Richtung "Datenverarbeitung" sich mehr auf den IT- Bereich spezialisiert. Sicherlich einige Themen davon sehr interessant, allerdings für mich im Bezug auf meine Arbeitsstelle eher unwesentlich. Auch hier habe ich das letzte 3/4 Jahr ein Abschlussprojekt realisiert. Das erfolgte in einer Projektgruppe. Wir haben eine Simulation aufgebaut. Ein Energieerfassungssystem das sämtliche Zählerständen der verschiedensten Medien einsammelt, aufbereitet und zentral in einer Datenbank archiviert. Über eine web basierte Software (HTML, CSS, Javascript und PHP) wurde dann ein Zugriff auf die Daten ermöglicht mit den verschiedensten Auswerte und Analysemöglichkeiten. Dieses Projekt war sehr Zeitaufwendig und ich habe dafür nicht nur ein Buch durcharbeiten müssen :-) allerdings habe ich nie den Spaß oder die Motivation verloren. Für mich war die Programmierung keine Last sondern eine interessante Herausforderung die wirklich Spaß macht. Wenn der Techniker aktuell nicht so Zeitaufwendig wäre, würde ich auch privat noch mehr Programmieren, gerade die web basierte Programmierung weckt in mir großes Interesse. Ich muss nun hierzu leider auch sagen, dass ich teilweise von der Ausbildung zum IT- Systemelektroniker und auch zum Techniker fachlich gesehen, manchmal sehr enttäuscht war. Teilweise nur stupides auswendig lernen ohne die eigentlichen Hintergründe zu verstehen. Es kam einem teilweise so vor als hätten die Lehrer einfach keine Lust. Das ist ebenfalls ein Grund warum ich ein Studium angehen möchte. Ich denke bzw. erhoffe mir dadurch eine qualitativ wirklich sehr gute Ausbildung. Danke für den Beitrag, ich stimme dir da zu 100% zu. Für mich wird die Entscheidung auch nicht einfach fallen und ich werde sicherlich noch einige Tage darüber schlafen müssen. Ich bin ja mit meinem jetzigen Job soweit zufrieden und auch eine Anstellung als Techniker werde ich nach erfolgreichem Abschluss besetzen. Aber wir sind hier halt in der Instandhaltung und betreuen bestehende Systeme, es wird nie wirklich dazu kommen ein vollständiges Projekt zu planen und dann auch Programmtechnisch umzusetzen. Wir betreuen hier zwar auch Projekte, aber das betrifft mehr die Hardware- Ebene. Man steckt also nicht tief genug in der Materie. Nach meinem Studium müsste ich natürlich bereit sein diese Stelle hier aufzugeben und dann in einem anderen Unternehmen "neu" anfangen. Dazu kommt dann das man nicht weiß wie die Bezahlung aussieht, wie sind die Kollegen, der Arbeitsweg, muss man Umziehen. Es gibt viele Dinge die da mit reinspielen und daher beschäftigt mich dieses Thema aktuell sehr. Ich weiß das hier die Bezahlung im Verhältnis zu anderen Unternehmen sehr gut ist. Das weiß ich auch sehr zu schätzen. Aber auch ein gutes Unternehmen kann scheitern. Die Wahrscheinlichkeit ist vermutlich verschwindend gering, sollte es aber dennoch dazu kommen, glaube ich kaum das ich dann mit dem Techniker nochmal an eine so gute Bezahlung heran komme. Ebenfalls ein Grund für die Wahl eines Studiums. Alles in allem gibt es immer Vor- und Nachteile. Eventuell sollte ich nach dem Techniker auch erstmal privat tiefer in die Materie einsteigen. Die Idee ist gar nicht so schlecht. Und wenn man sich dann sicher ist, kann man das Studium ja auch ein halbes Jahr später beginnen. Wobei ich mich aus aktueller Sicht eigentlich schon "fast" entschieden habe. Wenn ich dich das fragen darf, warum hast du dich für ein Fernstudium an der Fernuni Hagen entschieden und welche Bücher für Softwareentwicklung kannst du empfehlen? Danke für deinen Beitrag. Liebe Grüße, Scheppman
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