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Doener

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  1. Hallo zusammen, ich bin seit mehreren Jahren beruflich tätig und besitze einen BA in Sozialwissenschaften von der Uni Düsseldorf (Politikwissenschaft, Soziologie und Medienwissenschaften). Ich beschäftige mich schon lange hobbymäßig mit Ökonomie und war schon immer sowohl politisch als auch an Philosophie interessiert -weshalb ich gerne online neben dem Beruf den angelsächsischen Klassiker PPE (Philosophy, Politics and Economics) oder etwas ähnliches studieren würde. Eine kurze Google-Recherche ergab, dass alle PPE-Fernstudiums-Angebote, die ich finden konnte, Bachelor-Studiengänge waren. Kennt jemand von euch entsprechende Fernstudiums-Angebote als Master - entweder in Englisch oder Deutsch? Könnte ich mit meinem Sowi-Bachelor (ohne Wirtschaftswissenschaften-Anteil, siehe oben) mich auf entsprechende Master bewerben? Ich freue mich auf alle Antworten! Besten Gruß Stephan
  2. Die Diskussion um die Kritik an den Methoden der VLW mal außen vor - ich habe inzwischen ja eingesehen, dass es das, was ich eigentlich möchte, nicht gibt: Welchen Studiengang würdet ihr mir denn empfehlen? Die hier empfohlenen Studiengang Philosophy, Politics, and Economics finde ich sehr interessant. Es bieten ihn aber eine ganze Reihe von Universitäten in Großbritannien und den USA als Fernstudium an. Wichtig wäre mir vor allem, die Kosten gering zu halten - ich muss das Studium komplett von meinem Angestellten-Gehalt bezahlen. Viele Grüße Stephan
  3. Hallo aquilla, es geht meines Erachtens vor allem darum, die bislang genutzten Modelle kritisch auf ihre Schwächen abzuklopfen und Alternativen zu entwickeln, da beispielsweise der Homo Oeconomicus (vollständige Information, rational-egoistisches Denken) nachweislich ein falsches Menschenbild ist. Es gibt dazu auch innerhalb der VWL ja schon seit Jahren Forschung, zum Beispiel im Bereich Behavioral Economics. Auch die Wirtschaftsnobelpreise wurde in den vergangenen Jahren vornehmlich für Forschungen vergeben, die mit neoklassischen Modellen brechen (Akerlof, Stiglitz, Krugman etc.). Nur in der Lehre scheint davon wenig anzukommen.
  4. Vielen Dank noch mal für alle weiteren Antworten! Das Studium in München klingt interessant ist mir aber zu weit weg - ich wohne in Düsseldorf. Übrigens passend zum Thema: Mehr: http://www.nzz.ch/magazin/campus/studium/auslauf-modelle_1.15319460.html
  5. Hallo Sonja, >verstehe ich das richtig, dass du - trotz eines bereits vorhandenen Bachelorabschlusses - wieder auf Bachelorniveau studieren möchtest? Ja, da mein Bachelor offiziell keine VWL-Inhalte hatte - die Kurse habe ich überwiegend freiwillig und ohne Nachweis besucht - bleibt mir so weit ich weiß, nicht anderes übrig. Zumindest bei der Fernuni Hagen habe ich bereits nachgefragt, ob mein Erststudium als Qualifikation für ein Masterstudium im Bereich VWL reicht. >Open University mit dem Bachelor Politics, Philosophy and Economics Da ich mich für alle drei Themen interessiere, klingt das für mich sehr spannend. Vielen Dank dafür, ich werde mich da weiter informieren!
  6. Hallo zusammen! Ich bin neu in diesem Forum und möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Stephan, ich bin 29 Jahre alt, arbeite als Journalist für IT-Themen und habe bis 2008 Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Politikwissenschaft, Medienwissenschaft, Soziologie) studiert und mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Schon während meines Studiums habe ich mein Interesse für volkswirtschaftliche Fragestellungen entdeckt und VWL-Vorlesungen freiwillig besucht, die aber kein offizieller Teil meines Studiums waren. Vieles an der VWL, wie ich sie damals kennengelernt habe, habe ich kritisiert: Vollkommen unrealistische Modelle wie den empirisch in zahlreichen Studien widerlegten Homo oeconomicus oder der Hang zu mathematischen Modellen, in der die Modelle meines Erachtens zu stark vereinfacht werden, um sie mit Formeln operationalisieren zu können. Vieles davon wird inzwischen - insbesondere seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 - auch sehr kontrovers innerhalb der Disziplin diskutiert. Um auf den Punkt zu kommen: Ich suche einen Fernstudiengang, der die Kritik an der neoklassischen VWL, wie sie beispielsweise von der sogenannten post-autistischen Ökonomie vertreten wird, in die Lehre mit einbezieht. Ich habe mir das Curriculum "BSc Wirtschaft" der Fernuni Hagen angesehen und muss sagen, dass mich deren Fokus auf Mathematik, Statistik und Ökonometrie abschreckt. Zudem liegt hier der Fokus eher auf der BWL. Leider macht das Curriculum der BSc Economics der University of London, die ebenfalls ein Fernstudium Economics anbietet, einen ähnlichen Eindruck. Mir ist klar, dass es kein Mathe-freies Ökonomie-Studium gibt. Dennoch bin ich auf der Suche auf einem Studiengang, der sich möglichst stark an der "echten Welt" orientiert, also empirische Erkenntnisse aus anderen Disziplinen wie der Psychologie oder den anderen Sozialwissenschaften mit einbezieht. Besonders interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Glücksökonomie. Ich benötige das Studium nicht für mein persönliches Vorankommen im Job, da ich in einem völlig anderen Bereich arbeite. Ich möchte vor allem noch einmal studieren, um meinen Horizont zu erweitern und einen Ausgleich für meine doch häufig als oberflächlich empfundene Arbeit zu finden. Kann mir jemand hier ein Fernstudium empfehlen? Viele Grüße & vielen Dank! Stephan
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