Springe zum Inhalt

Marcello27

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    5
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über Marcello27

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Geschlecht
    m
  1. Vielen Dank für die raschen Antworten. Sicherlich gibt es die Möglichkeit meine Kenntnisse im vertrieblichen Bereich durch weitere Seminare zu vertiefen. Vielleicht ist dieser Ansatz sogar der Sinnvollere. Ich kann auch nachvollziehen, dass es nach einem ersten Studium und dem direkten Berufseinstieg sinnvoll ist, sich Zeit zu lassen um eine berufliche Orientierung zu finden. Die Gegenfrage die sich jedoch stellt: Wie lange soll ich warten? (Stichwort: Konflikt mit privaten Zielen) Seminare vermitteln mir das praktische Know-How. Ein zusätzliches Studium jedoch vermittelt mir grundlegende theoretische Kenntnisse bei dem ich das praktische dann sogar in Frage stellen kann. Jede bevorstehende Klausur habe ich während des Studiums verflucht. Jetzt fehlen Sie mir. Es mag ein wenig naiv klingen, aber man hatte doch das Gefühl immer ein Stück weiter zu kommen mit dem Bestehen einer Prüfung. Genau dieser Punkt fehlt mir ein Stück im Berufsleben. Aus finanzieller Hinsicht bin ich nicht darauf angewiesen ein weiteres Studium (vor allem in Teilzeit) zu absolvieren. Aber es reizt mich. Alleine schon deswegen, weil ich damit ein Stück "weiterkomme". Auf eine bereits angebotene Promotion habe ich keine Lust, da mich das Forschen nicht interessiert. Und weitere 4-5 Jahre an einer Forschungsarbeit neben der regulären Tätigkeit zu sitzen, so ohne vorläufige "Struktur" und "Fahrplan" ist mir zu anstrengend. In meinem Umfeld höre ich doch zunehmend, dass sich ein weiteres Studium nur bei einem nachträglichen absichtlichen Jobwechsel (schneller) amortisiert. Auch hier wären Erfahrungsberichte, die kaum zu finden sind von Vorteil. Für mich ist es auch ein Reiz nocheinmal die Theorie zu pauken. Und gleichzeitig zu wissen, dass es mit dem Erlernten und den Lernabfragen doch immer ein Stück weitergeht. Zudem ist der Lerngegenstand "die Psychologie" für mich von besonderer Bedeutung. Die Frage, die ich mir persönlich (noch) immer stelle ist die, ob ich die volle Zeit/Kraft in meine jetztige berufliche Tätigkeit investiere oder ob ein Teil davon in ein Fernstudium übergehen soll mit der Einschränkung meiner aktuellen Tätigkeit nicht die volle Aufmerksamkeit schenken zu können. Beides gleichzeitig wird nicht funktionieren.
  2. Nach meiner Meinung kann diese Ausgangsfrage zum heutigen Zeitpunkt einfach noch nicht verallgemeinernd beantwortet werden. "Coaching" hat immer noch ein Identitätsproblem. Seit wievielen Jahren versuchen selbsternannte Experten auf dem Beratungsgebiet, Wissenschaftler, Forscher, Praktiker, das "Coachen" und was sich dahinter verbirgt, was es ist, wozu er führt in eine klare Definition zu pressen. Vergebens. Und das liegt auch u.a. an der Geschichte und der Vergangenheit des "Coachens". Um der Fragestellung näher zu kommen, haben sich nun einige selbsternannte Coaches zusammengetan und versucht Qualitätsmaßstäbe festzulegen. Auch die Forschung beißt sich daran die Zähne aus. Es werden Coaches begleitet, Umfragen getätigt um damit die Qualität der Beratungsleistung zu präzisieren. Bisher sicherlich mit Teilerfolgen. Aber auch hier gibt es eine Vielzahl von immer noch ungeklärten Fragen: Bezieht sich Coaching immer nur auf eine Einzelperson oder kann auch eine Gruppe gecoacht werden? Oder vielleicht sogar ein Team? Wird die Beratungsqualität (wobei ich hier gar nicht von Beratung sprechen darf, auch hier gibt es Abgrezungen zwischen Psychotherapie, Supervision und der allgemeinen Beratung) beeinträchtigt wenn nicht nur eine Person gecoacht wird. Welche Techniken sollte ein Coach anwenden und wann sollten Sie zu welchem Anlass eingesetzt werden? Welche Anlässe führen zu einem Coaching? Welche Zielgruppe nimmt Coaching-Leistungen in Anspruch. Sind dies immer nur Führungskräfte? Vielleicht sind es auch Fachkräfte? Arbeiter? Muss ein Coach immer als Externer auftreten oder darf er sich auch Coach nennen wenn er aus der eigenen Organisation auftritt? Die Coaching-Community hat sicherlich schon Teilerfolge hinsichtlich der aufgeführten Fragen für sich verbuchen können. Und Dank der eigenen Organisation und zumindest der Vergabe von Zertifikaten können schwarze Scharfe schneller als noch vor 10 Jahren erkannt werden. Ich bin kein "Coach". Aber wenn mich jmd. fragen würde. Was macht einen guten Coach aus? Aus dem wissenschaftlichen Terrain ist sich die Mehrzahl einig, dass Coaching "immer" etwas mit Selbstreflexion zu tun hat. Dem Coachee soll die Lösung nicht vorgegaukelt werden. Ein Coach sollte zum angemessenen Zeitpunkt die richtige Technik einsetzen (wann dieser richtige Zeitpunkt ist, dass kann bisher nur vermuten werden. Jeder Coach bezieht sich selbstverständlich dann auf die individuelle Beratung und das individuelle Wesen "Coachee". Welche Techniken das sind, da gibt es unzählige aus ganz verschiedenen Disziplinen. Auch hier gibt es m.E. immer noch keine gültige allgemeine Liste festgelegter Coaching-Techniken) Die Coaching-Szene (oder wer auch immer...) muss sich vorab mit der Fragestellung beschäftigen: Was ist Coaching? Erst dann, kann eine Aussage getätigt werden: Was macht einen guten Coach aus?
  3. Hallo zusammen, wie der Titel verrät beschäftige ich mich seit längerem mit dem Thema weiterbildender Master. Vorab ein paar grundlegende Informationen: Nach meinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bin ich nun seit einem guten Jahr in der IT-Beratung tätig. Das erste Jahr diente mir vorab dazu, einen Einblick in die Tätigkeit des IT-Beraters zu erhalten. Leider musste ich feststellen, dass die Tätigkeit des IT-Beraters doch sehr technisch ausgelegt ist. An dieser Stelle fehlen mir grundlegende Kenntnisse. Ich habe mich mit der Frage beschäftigt, ob ich mir diese technischen Grundkenntnisse noch einmal aneignen möchte. Nach recht kurzer Überlegung konnte ich diese Frage jedoch verneinen, da mich die technische Zusammenhänge und das was „hinter“ dem Bildschirm abläuft einfach nicht interessiert. Dennoch halte ich die IT-Branche für ein interessantes und zukunftsfähiges „Fleckchen“. Nach einem Gespräch mit meinem Vorgesetzten haben wir uns beide dafür ausgesprochen meine Leistungen in einem anderem Bereich einzusetzen. Nun beschäftige ich mich ausgiebig mit vertrieblichen Themen die sich viel eher mit meinem Interessenschwerpunkt decken, da ich in dieser Position einfach mehr mit Menschen zu tun habe und nicht nur einsam vor dem Bildschirm „versauere“. Diese Erkenntnis hat mich nun dazu geführt, unter Umständen noch einmal den Schritt eines Fernstudiums zu wagen. Ich würde mir gerne weiterbildende Kenntnisse im Bereich der (Wirtschafts-)Psychologie aneignen. Nicht nur, dass mich die Psychologie immer irgendwie interessiert hat – also ganz banal ausgesprochen: Was läuft da im Gegenüber ab? (Mir ist bewusst, dass der beste Psychologe der Welt diese Art der Frage nicht beatnworten kann, Sie dient viel mehr als eigene Motivationsmaxime) Ich glaube einfach das ich das Studium auch verwenden könnte um meine vertrieblichen Tätigkeiten, dazu gehören Kundenakquise, Vertragsabschlüsse, Beratung, Schulungen, Erstellung von Marketingkampagnen etc. sinnvoll nutzen könnte. Die Frage die mich von meinem Vorhaben dennoch abhält sind natürlich u.a. die Kosten des Studiums, der hohe Lernaufwand aber vor allem die Frage: Bringt mich der Master wirklich noch ein Stück weiter nach meinem bereits universitären Diplom-Abschluss (natürlich auch finanziell)? Des Weiteren wäre dies ein FH-Master. Und ich kann nicht einschätzen, wie dies auf dem Arbeitsmarkt betrachtet wird. Persönlich ist mir das universitäre Studium zum großen Teil leider zu theoretisch ausgelegt gewesen und nun sympathisiere ich mit einer eher praktischen Hochschulausbildung. Ich würde mich über einige Meinungen sehr freuen. Gruß
  4. Hallo Karl-Heinz, erst einmal vielen Dank für den sehr guten Überblick alternativer Weiterbildungsmöglichkeiten im IT-Bereich. Deinen Erläuterungen und Begründungen für eine Weiterbildung kann ich persönlich nichts mehr hinzufügen. Ich befinde mich mit einem bereits abgeschlossenen Studium in einer sehr ähnlichen Situation. Hierzu vielleicht noch ein paar aktuelle Informationen meiner beruflichen Lage die es notwendig erscheinen lässt, eine Weiterbildung im Bereich Software Engineeering aufzunehmen: Innerhalb meiner beratenden Tätigkeit schwebe ich sozusagen zwischen zwei Welten, die des Vertriebs und die der Entwickler. Als Consultant werden zum Einen auch mal vertriebliche Aufgaben aber auch die technischen (und das zum grösseren Teil) übernommen. (Unser Unrternehmen entwickelt auch eigene Software.) Auf der vertrieblichen Ebene agiere ich aufgrund meiner Vorbildung relativ sicher. Lücken bestehen im Technischen. Und an dieser Stelle kommt es sehr häufig vor, dass ich viele Aufgaben an ältere Consultants abgeben muss und vieles erfrage, welches als selbstverständlich angesehen wird, auch als Berufsanfänger. Aus diesem Grund sollte mir eine solide Grundlagenausbildung im genannten Bereich hilfreich sein, um einen Überblick zu erhalten. Auch ich beansichtige damit nicht zm Programmiergenie zu werden, hier fehlt die Zeit und das Wissen als Quereinsteiger. Ich denke, dass die Weiterbildung eine wertvolle Ergänzung ist. Die Kosten trägt sogar mein Arbeitgeber. Die einzigen Bedenken die mich doch ein wenig quälen, sind die, die d bereits ansprichst. Es fehlt mir nicht an der notwendigen Motivation - das hoffe ich zumindest, da sich das während des Lernens doch sehr schnell ändern kann - sondern viel mehr an den zeitlichen Engpässen, da ich 100% als Consultant in Projekten involviert bin. Überstunden und Reisetätigkeiten bestimmen den Alltag. Deshalb meine Frage: Es wird mit ca. 15 Std. Pro Woche kalkuliert. Ist diese Angabe realistisch? Dazu muss ich sagen, dass ich sicherlich nicht mehr auf der Suche bin, die Weiterbildung mit einer sehr guten Leistung abzuschliessen, sondern eine in meinem Rahmen adäquate Leistung zu erreichen.
  5. Hallo zusammen, ich bin kurzfristig auf dieses Forum gestossen. Vielleicht habe ich das Glück und erhalte ein paar Antworten. Ich bin 27 und habe voriges Jahr im Juni mein betriebswirtschaftliches Studium an einer niedersächsichen Universität erfolgreich abgeschlossen (Diplom). Der Schwerpunkt innerhalb meines Studiums lag im Bereich der Wirtschaftsinformatik mit starker betriebswirtschaflicher Ausrichtung. (Informationsmanagement) Zuvor habe ich bereits ein kfm. Ausbildung abgeschlossen. Nach dem Studium bin ich recht schnell beruflich bei einem IT-Dienstleister untergekommen. Nun habe ich bereits 8 Monate die ersten Erfahrungen als Junior IT-Consultant sammeln können. Leider musste ich zur Ernüchterung feststellen, dass das betriebswirtschaftliche Studium doch sehr theoretisch veranlagt gewesen ist und ich bisher nur wenig aus dem bisherigen Studium praktisch anwenden konnte. (Klar, BWL ist Entscheidungslehre etc., darum soll's aber nicht gehen.) Zudem gerate ich während meiner beruflichen Tätigkeiten immer wieder mit unseren Entwicklern zusammen. Die Anforderungen seitens des Kunden kann ich zwar beschreiben aber 0,00% einschätzen ob dies wirklich umsetzbar ist. U.a. liegt das daran das ich von der Programmierung rein gar nichts verstehe. Des Weiteren muss ich hin- und wieder mit XML-Code arbeiten und breche mir verständlicherweise einen ab. Die Hochschule Büchner bietet eine Weierbildung im Bereich Software Engineering an. Ich möchte nur ungerne ein vollständiges Fernstudium aufnehmen, einen akademischen Grad habe ich bereits und bin nicht auf der Suche nach einem Weiterem. (Zudem wäre mit der Umfang zu hoch). Dabei liegt der persönliche Fokus nicht darauf, ein Programmiergenie zu werden, sondern ein allgemeines Verständnis zu erlangen um die Anforderungen vorab genauer spezifizieren zu können. Dazu zwei Fragen: - Vielleicht kann mir jmd. eine ganz subjektive Einschätzung geben, ob diese Weiterbildung das richtige sein kann. - Hat jmd. diese Weiterbildug schon hinter sich gebracht und könnte über Lerntempo, Lerndauer, Klausuren, Schwierigkeitsgrad, Konkrete Inhalt berichten. Vielen Dank für jegliche Antwort!
×
×
  • Neu erstellen...