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JuleKa

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Über JuleKa

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuniversität Hagen
  • Studiengang
    Psychologie BA Teilzeit
  • Wohnort
    Freiburg
  • Geschlecht
    w

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  1. Oh, erst zu spät gelesen, deinen Blog! Aber zur weiteren Beruhigung: Auch ICH habe keine Ente und kein Türschild bekommen Ich unterstreiche momentan bei ersten Lesen immer schon einiges mit Bleistift, das ist noch nicht so knallig wie mit Textmarker. Das klappt bei mir beim ersten Lesen auch schon recht gut. Danach gehts dann an die Zusammenfassung, vielleicht auch an die Lernkarten (hab mit sowas bisher noch nicht gearbeitet, einen Versuch wärs wert)...
  2. Habe es ähnlich wie Zitrone gemacht, zwei Ordner für M1. Einen für wissenschaftliches Arbeiten, den zweiten für Forschungsmethoden und Einf. in Psychologie... Was ich gerade bearbeite nehme ich heftweise heraus und solange liegt es bisher einfach dort, wo ich gerade lese, also auf dem Couchtisch, auf dem Küchentisch, auf dem Nachttisch oder (bei gutem Wetter) auf dem Gartentisch. Drin klemmt der Bleistift. Bin nicht so besonders ordentlich, also gibt es bisher auch noch keine extra Ablagebox für aktuell zu bearbeitendes Material, aber so eine Zeitschriftenbox, oder eine dickere Aktenmappe wäre sicher ne gute Idee! Werd ich sehen, wenn sich die Zettel- und Stiftewirtschaft beim Bearbeiten häuft :-D Gute Nacht allerseits!
  3. Es ist soweit! Der Ernst des Studiums beginnt und das Vorgeplänkel nimmt allmählich konkrete Formen an (z.B. bezüglich Lerngruppen)... Am letzten Mittwoch (10.04.) kam endlich das heiß ersehnte Paket mit den fein zusammen geschnürten Studienbriefen an. Leider war ich gerade auf dem Weg zur Arbeit und so mussten sie noch einige Stunden im Beifahrer-Fußraum schmoren... Folgender Inhalt verteilte sich nach dem Auspacken über meinen Tisch: Kurs 3400 Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte KE 1: Einführung in die Grundlagen- und Anwendungsfächer der Psychologie (ca. 150 S.) KE 2: Einführung in die Geschichte und Paradigmen der Psychologie (ca. 150 S.) Kurs 3401 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie (ca. 260 S.) Kurs 3402 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Präsentation empirischer Studien KE 1: gleichnamig (ca. 120 S.) KE 2: Informationskompetenz für Psycholog(inn)en (hauptsächlich Literaturecherche, 260 S.) KE 3: Anleitung zur selbstständigen Lektüre englischsprachiger psych. Fachliteratur (125 S.) + dazugehörige CD-ROM mit Texten Broschüre zur Unibibliothek + Infoheft mit Hinweisen zu moodle, Klausuren, Seminaren etc. und Campusplan Hagen Dazu kommt noch diverse Pflichtliteratur, z.B. der komplette Lück sowie einzelne Kapitel aus Schütz/Brand/Selg/Lautenbach und Sedlmeier/Renkewitz. Es ist also einiges zu tun in den nächsten 4,5 Monaten!!! Das reicht auch für Teilzeit! Am Abend verschaffte ich mir einen ersten Überblick, indem ich die Inhaltsverzeichnisse der Kurse studierte. Am nächsten Tag begann ich mit dem ersten Lesen und Unterstreichen. Ich halte mich dabei an die Empfehlungen der Fernuni (Zeitplan in moodle) und lese in den ersten zwei Wochen die jeweils ersten Kapitel der Kurse, also: "Planung und Zeitmanagement" (gleich als erstes gelesen), "Warum Methodenlehre in der Psychologie" (bin ich dabei) und "Was ist Psychologie" (scheint mir das schwierigste Kapitel, daher zum Schluss). Das bedeutet, dass ich nicht einen Kurs hintereinander weg, sondern alle Kurse parallel bearbeite. Ich glaube, damit treffen die Vorgaben von Hagen schon ziemlich meinen Nerv. So hat man immer ein bisschen Abwechslung :-) Ich habe es noch nicht geschafft, eine richtig intensive Lesezeit einzubauen, aber offizieller Beginn ist ja erst morgen! Leider ist mein Sohn krank geworden und ich fühl mich auch etwas kränklich, doch ein paar Seiten werde ich nebenher schon bearbeiten können... In den ersten zwei Wochen ist das Lesepensum mit 60 S. Script + 17 S. Pflichtliteratur noch ok. Ein humaner Einstieg, finde ich... Außerdem hat seit heute endlich moodle seine Pforten geöffnet... Juchuh! Bis zum nächsten Mal, liebe Grüße, Jule :-)
  4. Hallo Emma, meine bisherigen Kontakte (fange erst dieses Semester an) habe ich durch das Forum Lerngruppensuche in dem moodle-Kurs Studienstart bekommen. Dort suchen Leute Lerngruppen für ihre Umgebung und entsprechenden Studiengänge/Module. Am besten erstmal durchsuchen, ob bereits ein Thread für deine Stadt/Region existiert. Bei mir gabs für Freiburg schon eine passende Anfrage, auf die sich mehrere Leute gemeldet haben. Zwei von denen haben sich gleich über skype kontaktet und kurzerhand eine skype- und eine facebook-Gruppe gegründet, in denen ich jetzt auch bin. Ist also auch nicht schlecht seinen skype-Namen im moodle-Profil anzugeben. Außerdem hat mich hier auch schon jemand angesprochen, ob wir nicht ein virtuelle Lerngruppe gründen wollen, auch weil wir von unsern Lebensumständen ganz gut zusammenpassen und so. Wenn man hier jemanden kennenlernt, z.B. über Kommentare zu Blogs, kann man bestimmt auch ganz gute Kontakte knüpfen. Wo ist denn sein RZ? Meine Start-Up-Veranstaltung werde ich nicht besuchen, weil sie in Stuttgart ist und ich in Freiburg. Ich wäre 3 Std. dahin unterwegs und 100 Euro für die Bahnfahrt los, und dann noch ganz früh aufstehen oder eine Übernachtung zahlen. Das wars mir insgesamt nicht wert. VLG, Jule :-)
  5. Hey, das scheint hier ne Art Muster zu sein! Ich hab mich auch zu spät entschlossen und musste mich innerhalb der Nachfrist einschreiben (Ähäm...auch Psychologie...scheinen hier ne echt starke Fraktion zu sein...)
  6. Ach cool, jemand aus alten heimatlichen Gefilden Hab in Berlin an der HU studiert, würde aber in dem Fachbereich nicht unbedingt ein Uni-Studium empfehlen. FHs (oder ehemalige FHs) sind wohl praxisnäher. Meine Schwester und eine meiner besten Feundinnen haben auch an der FHTW studiert, allerdings Bekleidungsgestaltung Die Bibliothek in Hagen bietet auch Ausleihe über Post an. Ist glaub ich gar nicht so kompliziert. Liebe Grüße!
  7. Na, 3 Kinder sind auch nich ohne Ich weiß nicht, ob Psychologie-Mathe so schlimm wird wie BWL-Mathe. Denke, dass es in BWL schon mehr Mathe ist. Ich hab vorher Rehabilitationspädagogik (=Behindertenpäd) in Berlin studiert. Jetzt wollte ich mich mal ein bisschen breiter "auffächern". Wie kams bei dir? Wegen der Statistik-Bücher würde ich einfach mal sowohl den Bortz als auch den Sedlmeier/Renkewitz aus der Bibliothek ausleihen und vergleichen. Vielleicht kommst du ja sogar mit dem umfangreicheren Bortz besser klar, weil er u.U. ausführlicher erklärt. Viel Erfolg beim Entscheiden
  8. Hi! Meine Kinder sind 6 und 4. Der Große kommt im Herbst in die Schule. Und deine/deins? Berufstätig bin ich auch erst seit Januar und nur für 15 Std/Woche (laut Vertrag zumindest ) Also viel Neues! Es wird sich zeigen, ob ich alles unter einen Hut bringen kann, zumal ich auch kein so straightes Arbeitstier bin... Ich schau den Sedlmeier/Renkewitz mal durch und sag dir dann Bescheid bzw. vielleicht schreib ich auch ne Rezi dazu im Blog. Was ich dazu schon mal sagen kann, ist dass die deskriptive Statistik, die ja Grundlage ist, ein bisschen kurz kommt. Es ist schon ein paar Jahre her, aber nach meinen Erinnerungen ist die im Bortz natürlich umfangreicher und ich glaube auch ein bisschen übersichtlicher. Aber ich würde erstmal abwarten wie die Scripte dazu sind, die wir von der Fernuni bekommen und dann erst entscheiden, ob ich mir den noch Bortz hole. Aber davon abgesehen finde ich bei Sedlmeier/Renkewitz super, dass das Buch speziell für Psychologen ist, also genau die Problematiken erläutert werden, die praxisrelevant sind. Der Bortz ist ja für Sozialwissenschaftler UND Wirtschaftswissenschaftler. Dein Buch von Renner et al. ist bestimmt ein guter Einstieg und verständlich, v.a. die letzten beiden Kapitel zum Publizieren/Präsentieren und Recht/Ethik klingen ziemlich interessant (findet man auch nicht bei Sedlmeier/Renkewitz). Ansonsten kann ich zu Forschungsmethoden noch Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung empfehlen, was ich in meinem ersten Studium hatte. Recht umfangreich, aber übersichlich und mit interessanten Beispielen erklärt. Hab immer gern drin gelesen, auch wenn es durch seine Taschenbuch-Aufmachung zuerst nicht so ansprechend aussieht. Soweit erstmal, genug ausgeholt VLG, Jule
  9. Es herrscht eine ziemlich große zeitliche Diskrepanz zwischen Bewerbungsschluss und Beginn des Semesters, so dass man viele Gelegenheiten hat, sich mit der Vorbereitung zu befassen. Schließlich hat man sich endlich zu etwas Neuem entschlossen und möchte alsbald loslegen. Mein erster Anlaufpunkt war natürlich die Website der Fernuni Hagen mit dem Studiengangsportal, in welchem ich bereits viele Dinge vor Beginn erkunden konnte, bspw. die Literaturliste für das erste Modul "Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens". Hier habe ich auch schon mal einen Blick in die Studienbriefe via "Schaukasten" geworfen. Von der Liste, deren Werke ja nur ergänzend und vorbereitend sind, habe ich dann also folgende Werke gebraucht oder neu gekauft oder mir zum Geburtstag schenken lassen: 1. Schütz et al: Psychologie. Eine Einführung in ihre Grundlagen und Anwendungsfelder => mit 560 Seiten recht umfangreiche Übersicht, erschöpfender als das andere Einführungsbuch von der Literaturliste 2. Lück: Geschichte der Psychologie => 240 Seiten, ganz interessant geschrieben 3. Sedlmeier, Renkewitz: Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie => mit 800 Seiten ein Wälzer, aber immer noch abgespeckter Stoff im Gegensatz zu den beiden Büchern vom Bortz, die für Forschungsmethoden und Statistik jeweils einen solchen Umfang haben => kenne den Statistik-Bortz aus meinem ersten Studium und fand ihn nicht schlecht, wollte aber erstmal mit einem Buch speziell für Psychologen anfangen, vielleicht reicht es ja, ansonsten hole ich mir den Bortz noch zusätzlich 4. Spoun, Domnik: Erfolgreich studieren. Ein Handbuch für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler => nachdem ich im ersten Studium ein bisschen planlos war, wollte ich es diesmal richtig anfangen =>gutes, übersichtliches, anschauliches Buch, mit 200 Seiten kann man auch schnell durchstarten => gefühlter Schwerpunkt liegt aber leider ein bisschen auf Wirtschaftswissenschaften => Kapitel sind: Selbstorganisation, Lesen, Quellen, Forschen, Argumentieren, Präsentieren, Lernen und Teamarbeit => Na dann kanns ja losgehen!!! Habe alle Bücher (außer Statistik ) mal angelesen, aber noch keins ganz durchgearbeitet. Hatte die letzten Wochen auch viele Feiern und zwei Wochen lang Besuch, davor hab ich wochenlang rumgekränkelt und hatte sicher noch ein paar andere gute Ausreden... Neben der Vorbereitung in Sachen Literatur, habe ich auch schon den Studienanfänger-Kurs auf der Lernumgebung moodle gemacht, der ganz hilfreich ist, um sich auf den Seitern Fernuni besser zurecht zu finden. Außerdem gibt es dort ein paar Foren, u.a. eins, in welchem sich Lerngruppen finden. Und für Freiburg haben sich immerhin schon 5 Leute gefunden, die dieses Semester Psychologie anfangen und Interesse an einer Lerngruppe haben. Gruppen in facebook und skype sind schon gegründet! Außerdem habe ich über youtube einige Videos zum Thema Lernen und Fernstudium gesehen, darunter auch den vlog von Markus und bin darüber hier bei fernstudium-info gelandet. Schließlich habe ich mich entschlossen, einen Blog anzufangen. Einerseits um meinen Studienverlauf ein bisschen aufzuzeichnen, andererseits um evtl. auch mal ein Feedback zu bekommen und andere Studenten und Studieninteressierte teilhaben zu lassen... Liebe Grüße
  10. Nee, bisher hab ich mich nur im "Behindertenbereich" beworben. Bei meinem Job ist es gerade umgekehrt, hier arbeiten als Fachkräfte hauptsächlich Sozpäds und auch ehemalige Lehrer Die Assistenten sind dagegen oft studentische Heilpäds... Mein Mann arbeitet nahe Freiburg und hat nen ziemlich guten Job, ist quasi mit Abstand der Familienhaupternährer und arbeitet auch noch in einem Bereich, der deutschlandweit relativ überschaubar ist (Laserphysik). Die Kinder gehen beide in die Kita und die Öffnungszeiten sind hier, naja, nicht gerade seeehr flexibel, sprich Offenburg im Norden und Müllheim im Süden wären schon fast das Höchste der Gefühle. Aber eigentlich bin ich mit dem Job, den ich gerade angefangen habe (in Freiburg) recht zufrieden. Nur perspektivisch könnte ich mir vorstellen, mich in ein paar Jahren nochmal woanders umzuschauen. Zumal es momentan auch erstmal nur ne Schwangerschaftsvertretung bis Dez ist Also mal schauen, freu mich jetzt auf jeden Fall zunächst mal auf neuen Input! VLG
  11. Ja, hab mir da auch schon ein bisschen Sorgen gemacht. Der Master in Hagen kommt also nicht in Frage. Aber in Freiburg kann ich einen Präsenz-Master machen, bei dem nicht klinische Psychologie im Bachelor vorausgesetzt wird, sondern lediglich mind. 40 Credit-Points in Forschungsmethoden, die Hagen locker abdeckt. Außerdem Englisch-Kenntisse mind. B2 und Notenschnitt von mind 2,5. Also den Bachelor kann ich erstmal in Hagen machen, beim Master muss ich zeitlich sehen, was sich machen lässt wenn es soweit ist...
  12. @sasa: Ich studiere Teilzeit. Danke fürs Dauemn drücken :-) @Markus: Ich hab nur M1 bestellt, hab erst später gesehen, dass ich ohne Risiko auch hätte M2 dazu bestellen können, trotz Teilzeit. Aber dabei wäre wahrscheinlich auch die Gefahr groß gewesen, dass ich mich verzettele. Also lieber erstmal ein Modul... @Lernhilfentk: Rehabilitationspädagogik ist in etwa das Gleiche wie Behindertenpädagogik (z.B. an den Unis Bremen und Hamburg), also schon auf den Bereich Behinderung konzentriert, dabei aber nochmals spezialisiert, in meinem Fall auf Geistig- und Körperbehindertenpädagogik. Insofern öffnet ein Psychologie-Studium ein breiteres Feld. So dass ich in zehn Jahren auch nochmal etwas ganz anderes machen könnte. Eine weitere Überlegung war evtl. in Richtung Psychotherapie zu gehen. Das könnte ich zwar für Kinder und Jugendliche auch mit meinem Studium, aber ich würde eigentlich lieber mit Erwachsenen arbeiten und ich dem Falle brauche ich einen Psychologie-Master. Und zusätzlich hatte ich einfach auch mal wieder Lust, ein bisschen was fürs Köpfchen zu tun... Aber da ich Berufsanfängerin bin, habe ich mich bisher noch nicht in anderen Gefilden beworben, zumal der Arbeitsmarkt im sozialen Bereich hier in Freiburg auch ziemlich dicht ist.
  13. Nachdem ich als Zweifach-Mama (Kinder, 6 und 4) und Berufsanfängerin im Januar diesen Jahres endlich einen Teilzeit-Job gefunden habe, hat es mich gleich doppelt gepackt. Laut Arbeitsvertrag arbeite ich nur 15 Std. pro Woche, davon viel nachmittags und abends, wenn die Kinder gar nicht mehr im Kindergarten sind. "Was mache ich nun vormittags?", dachte ich mir vor lauter neuer Motivation und immatrikulierte mich spontan an der Fernuni Hagen im Studiengang Psychologie. Ich arbeite als Rehabilitationspädagogin (studiert an der Humboldt-Uni Berlin) im unterstützten Wohnen der Lebenshilfe Breisgau in Freiburg und begleite Menschen mit einer Behinderung, helfe dabei, den Alltag zu organisieren und koordiniere (Pflege-)Assistenten für meine Kunden, die im Rollstuhl sitzen. Es ist ein Job, der vielseitig und anspruchsvoll ist, aber ich dachte mir, solange ich nur 15 Stunden arbeite, nutze ich die Freiräume und qualifiziere mich weiter. Das wird mir einerseits für meine Arbeit einiges bringen, andererseits kann ich mich beruflich auch noch ein bisschen umorientieren, wenn ich das möchte, so dass ich nicht nur auf den Behindertenbereich spezialisert bleibe. Nun arbeite ich häufig doch mehr als gedacht und die Eingewöhnung im Job ist auch noch nicht ganz abgeschlossen. Im April beginnt mein Studium und ich hoffe trotzdem, alles unter einen Hut bringen zu können. Bin aber recht optimistisch, ein System zu finden, um mich zu organisieren. Einen kunterbunten Wochenplan habe ich bereits gestaltet und es sieht nach ziemlich viel rot (Studium) und blau (Arbeit) aus, dafür nach recht wenig gelb (Freizeit und Haushalt). Na mal schauen, wie es dann wirklich wird :-) Ich bin gespannt und freue mich schon aufs Studium!!!
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