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Economics

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  1. @Paulaken, du solltest die vorherigen Beiträge lesen, bevor du meinen liest, denn ansonsten verstehst du den Kontext nicht. Dann kommt eine Antwort zustande wie deine. Vor meinem Beitrag wurden diese Aussagen getätigt: Beides ist mit meinem Beitrag angesprochen worden.
  2. Was hier an falschen Aussagen kursiert, ist für unbedarfte Leser gerade zu gefährlich. Zumal es auch an inhaltlicher Falschheit nicht mehr zu überbieten ist. Die Anerkennung einer beruflichen Qualifikation obliegt den jeweiligen LANDESministerien, sprich Bundesländer. Diese richten sich durchaus zuerst einmal nach der Einstufung von Anabin, die bereits erwähnt wurde. Ob ein Abschluss für die Psychotherapeutenausbildung anerkannt wird, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Rein überhaupt gar nichts mit der Berufsausübung zu tun hat der BDP, Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Das ist ein eingetragener Verein, der die Interessen seiner Vereinsmitglieder vertreten soll. Die Mitgliedszahlen dieses Vereins zeigen, dass weniger als 20% aller in Deutschland tätigen Psychologen/innen in diesem Verein Mitglied sind. Inwiefern dieser Verein nun sich selbst als Berufsverband ansehen kann, ist diskussionswürdig. Insgesamt hat dieser Verein aber absolut null Mitspracherecht bei der Berufsausübung von Personen. Das wäre wie wenn SV Werder Bremen einem Fußballer von Borussia Dortmund die Berufsausübung verbieten möchte. Da wird der Fußballer von Dortmund trivialerweise mit den Achseln schütteln und es ignorieren, was irgendein eingetragener Verein von sich gibt, in dem er nicht einmal Mitglied ist.
  3. Die Fragestellung lautete, warum hier die Online-Master-Studiengänge nicht diskutiert werden, die seit zwei Jahren von renommierten Universitäten kreiert wurden. Welche Fakten du dazu möchtest, ist bisher nicht rausgekommen. Wenn du so etwas wie Google kennst, könntest du für den von dir bevorzugten Fachbereich die Angebote ansehen. Der Rest von deinem Text ist so abstrus fehlerbehaftet, dass ich darauf verzichte, eine Antwort zu tippen. Da war wohl dein Übereifer am Werke, der versucht hat, Programme von echten Universitäten zu diskreditieren. Wahrscheinlich im Wissen, dass diese neu entstehenden Programme den Wert der profitorientierten Fernfachhochschulen, wo man sich vielleicht einen Abschluss ohne Lernleistung kauft, dann verringert.
  4. Finde ich echt klasse, dass du anstatt einer getippten Antwort einfach mal ein Youtube-Video inklusive Beschriftungen im Video erstellt hast. Das nenne ich Motivation!
  5. Das ist ja eher aus beruflichen Gründen von zentraler Bedeutung. Auf Arbeitgeberseite ist man da schon recht gut informiert, wie ein Studium an einer Uni in Deutschland oder ein bezahltes Programm wie bei einer privaten Fernhochschule einzustufen ist. Ebenso wie man ein Studium an einer Universität einzustufen hat, die unter den 50 besten der Welt ist, wo nicht einmal die TUM oder LMU drin sind.
  6. Der Sinn der neuen Master über die MOOC ist eben der niedrigere Preis. Wenn ich lese, dass du 17000 für einen Abschluss an der Uni Liverpool bezahlt hast, wird mir ganz zweierlei. Ich habe für ein Präsenzstudium in Oxford weniger gezahlt als du.
  7. Das kann immer passieren, dass ein Master vom Programm nicht zu einem passt. Allerdings müsste bei dieser Argumentation bezüglich des Rufs jegliches Angebot aus Deutschland (bis auf die Fernuni Hagen) ausscheiden. Deine Kriterien sind ja allgemein gültig, sodass es mich wunderte, weshalb noch niemand über die vielen Master schrieb.
  8. Es gibt ziemlich viele Master als Fernstudiengänge. Ich denke, dass doch zumindest ein paar davon hier schon auftauchen sollten. In meinem Bereich gibt es beispielsweise einige https://medium.freecodecamp.com/9-legit-masters-degrees-you-can-now-earn-completely-online-43efa4b72eaa
  9. Arbeitgebern ist beispielweise die Georgia Tech als eine der besten 50 Universitäten der Welt durchaus eher ein Begriff, als eine private Fernfachhochschule. Das Argument von oben ist daher ziemlich genau ins Gegenteil umzudrehen.
  10. Economics

    Master über MOOCs

    Nach der Benutzung der Suche stelle ich fest, dass hier nichts über die Master der MOOCs-Anbieter geschrieben wird. Warum eigentlich nicht? Die dort beteiligten Universitäten sind doch recht renommiert und vor allem qualitativ so weit weg von den deutschen Onlinestudienanbieter, dass es mir nicht verständlich ist.
  11. Anscheinend gibt es bei britischen Universitäten die Probleme mit der externen Promotion nicht. Dennoch brächte mir eine Promotion an einer University of Folkestone relativ wenig, da dort wohl nicht die Leute arbeiten, die in meinem Themengebiet aktiv sind.
  12. Eine externe Promotion ist in Deutschland weder full-time noch part-time, sondern private-time. Da es keine strukturierten Programme gibt, wäre alles von einer einzelnen wohlwollenden Person abhängig, die als Doktorvater fungiert. Das ist nicht das, was ich machen würde.
  13. Das kommt schon auch so in Frage. Auch Management ginge als Themengebiet, das passt durchaus gut. Meinst du mit deiner Universität eine reguläre externe Promotion?
  14. Da mögt ihr wohl alle recht haben. Aber ich habe mir gedacht, es gäbe noch mehr Interessenten, die irgendwo schon einmal Informationen gesammelt hätten. Es ist immer schöner, wenn man die Eindrücke von anderen Leuten zu den Alternativen erfährt und darüber nachdenken kann.
  15. Ist eine Promotion echt so ungewöhnlich, dass es in diesem Forum keine größere Anzahl an Menschen gibt, die so etwas betreibt?
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