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Vana

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10 Gut

Über Vana

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner Fernhochschule
  • Studiengang
    Energiewirtschaft und -management
  • Geschlecht
    w

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  1. Vana

    Ich hab's getan!

    Dann mal herzlich Willkommen bei der WBH und natürlich auch hier :-) mir erging es ähnlich. Auch ich habe immer wieder "gekniffen", mich dann aber letzten Endes doch zum Studieren durchgerungen und bisher bin ich sehr zufrieden mit der WBH :-)
  2. Oha, tut mir Leid, ich hatte bei der Fernuni Hagen ganz andere Gebühren im Kopf, aber das war dann wohl tatsächlich eine andere Fernhochschule. Ich hoffe du glaubst mir wenn ich dir sage, dass ich das so auf keinen Fall gemeint habe ;-). Ich habe auch mehrmals versucht, meine Gedanken zu beschreiben, aber irgendwie habe ich es dann doch wieder gelöscht. Ich bin kein böser Mensch. Jeder soll eine zweite Chance erhalten und ich finde es gut, dass wir bei uns Verbrecher nicht als das leibhaftige Böse ansehen, das bestraft werden muss. Nur habe ich manchmal das Gefühl, dass wir mehr Mühen auf uns nehmen, um jemanden wieder auf den richtigen Weg zu bringen, als uns darauf zu konzentrieren, diese Menschen frühzeitig zu unterstützen. Vielleicht kann man einen jungen Menschen ja etwas für die Zukunft mitgeben (mehr Stipendien z.B.), bevor er sich selbst Steine in den Weg legt. Aber das ist eine ganz andere Diskussion :-). Vielen Dank für dein kritisches Hinterfragen :-)
  3. Ich bin bei diesem Thema sehr unentschlossen. Auf der einen Seite ist es richtig und wichtig, dass die Häftlinge die Chance bekommen, ihr Leben nach ihrem Gefängnisaufenthalt wieder in geordnete Bahnen lenken zu können. Das Gute an der deutschen Justiz ist ja eben, dass es nicht in erster Linie um Bestrafung, sondern um Resozialisierung geht. Was ich mich jedoch frage ist, wer die Kosten für dieses Studium übernimmt. Denn ich bekomme Bauchschmerzen bei dem Gedanken daran, dass einem verurteilten Verbrecher ein Studium finanziert wird, das sich der eine oder andere kaum leisten kann. Vor allem weil die Berufschancen eines Schwerverbrechers (die Studierenden scheinen ja durchweg mindestens 5-6 Jahre inhaftiert zu sein) wohl eher schlecht stehen und diesen vergleichbar hohen Ausgaben somit wenig Einnahmen durch eine entsprechende Arbeitsstelle gegenüberstehen. Dies bedeutet letzten Endes ja, dass weniger Geld in Form von beispielsweise Steuern an den Staat zurückfließt, als "hineingesteckt" wurde (vorausgesetzt die Studiengänge werden staatlich subventioniert). Außerdem steht den Häftlingen in z.B. den USA kein Internet und hier in Deutschland nur sehr beschränkter Internetzugang zur Verfügung. Das heißt der Gedankenaustausch und die Diskussion mit anderen Studierenden bleiben aus. Ich frage mich ob ein Fernstudium in so einer isolierten Form tatsächlich zur Resozialisierung beiträgt. Ich will mich hier nicht gegen diese Maßnahmen aussprechen. Wie gesagt finde ich sie grundsätzlich sehr gut. Ich frage mich nur ob es tatsächlich ein Studium sein muss, oder ob Literaturkurse, Kunstunterricht, Sozialkunde, möglicherweise kleine Seminare in Sachen Psychologie und Körpersprache nicht sinnvoller wären. Eben Angebote, welche die Inhaftierten dazu anregen, miteinander in Kontakt zu treten und sich mit sich und ihrer Umwelt auseinanderzusetzen.
  4. Ich hatte zu Beginn ehrlich gesagt schon ein schlechtes Gewissen. Eben weil meine Lernmethoden eher chaotisch als geordnet sind, ich damit bisher aber immer "gut gefahren" bin. Mal sehen wie's läuft :-)
  5. Hallo miteinander und einen wunderschönen, sonnigen Samstag euch allen. Mein erster Studienmonat ist ja nun seit dem 19.05. um und ich habe mich so langsam eingelebt. Nein, eigentlich habe ich eher wieder zu meiner üblichen Lernmethode gefunden... Was ich nun schreibe, wird den einen oder anderen vermutlich entsetzen und niemand sollte sich das zum Vorbild nehmen. Alles fing fleißig und geordnet an. Ich hatte mir eine App heruntergeladen, mit der ich meine Lernzeiten festhalten konnte. Das edle Ziel waren 15 Stunden pro Woche. Die ersten paar Tage ging das auch noch gut. In der zweiten Woche schaffte ich schon nur noch etwa 12 Stunden, in der dritten waren es knapp 10. Mit der Zeit merkte ich, wie ich gedanklich beim Lernen immer wieder zu meinen Lernzeiten abdriftete. Ich begann, Stunden und Minuten zu schinden, um an mein temporär ausgerichtetes Lernziel zu gelangen und wurde immer unkonzentrierter. Schlussendlich habe ich mich nun von einer zeitlichen Übersicht losgelöst. Es ist nun vollkommen unwichtig, wie viele Stunden ich in der Woche für mein Studium aufbringe, da ich mein Hauptaugenmerk auf den Inhalt lege. Mein Ziel war es, in 2 Monaten alle Lernhefte der ersten Lieferung durchzuarbeiten. Dann habe ich noch einen Monat für Zusammenfassungen und Wiederholungen bis die nächste Lieferung erscheint. Bis jetzt liege ich absolut im Zeitplan, also kein Grund zur Sorge. In meiner gesamten Schul- und Ausbildungszeit habe ich mich nicht einmal zuhause hingesetzt um zu lernen. Dennoch habe ich immer gute Noten geschrieben und hatte einen guten Überblick. Ähnlich halte ich es nun im Studium: ich lese mir die Unterlagen einmal durch, dann lese ich sie mit Kugelschreiber und Textmarkern noch einmal und einen Monat vor der nächsten Lieferung wird noch einmal wiederholt. Ich bin zufrieden und hoffe mal, dass meine Leistungen auch im Studium noch gut sein werden. Im übrigen bin ich mir der Tatsache bewusst, dass ich diesen Blog hier sträflich vernachlässigt habe. Ich lese zwar sehr gern im Forum und in den einzelnen Blogs, jedoch fehlen mir meist die Zeit und die Muße, hier meinen Fortschritt zu dokumentieren. Aber ich bin noch immer glücklich darüber, diese Seite gefunden zu haben und habe sie auch bereits weiterempfohlen. Ich wünsche euch allen schon einmal ein schönes Pfingstfest und ein paar weitere sonnige Tage! Liebste Grüße aus dem Norden
  6. Schön dass du nun auch anfangen kannst dann auf ins Vergnügen und viel Erfolg!
  7. Ich muss dazu sagen, dass mein Problem trotz meiner Tabletten entstand im Normalfall helfen diese tatsächlich gut, nur reicht es an manchen Tagen leider nicht aus. Vielen Dank und "dito"
  8. Mahlzeit liebe Leserinnen und Leser. Am Donnerstag Nachmittag ereilten mich gleich 2 Dinge: meine heiß ersehnten Unterlagen mit denen der neue Abschnitt "Studium" nun endlich beginnen konnte und ein überdurchschnittlich starker Pollenflug. Ihr ahnt es bereits: ich bin eine Allergie geplagte. Diesem Umstand "verdanke" ich es auch, dass ich an meinem ersten offiziellen Studientag nicht viel mehr geschafft habe, als die ersten Formalitäten (Durchlesen des Studienführers, Kennenlernen der Online-Inhalte, Überprüfen der Vollständigkeit der Unterlagen,...) zu erledigen und mich an das erste Kapitel des Mathematik Buches zu wagen. Nach einer Stunde kontinuierlichen Niesens und vermehrt geschwächter Sicht beschloss ich dann, ins Bett zu gehen. Am Freitag, also gestern, erging es mir da leider nicht viel besser und so musste ich nach den ersten zwei Kapiteln Energiewirtschaft wieder abbrechen und ins Bett. Heute habe ich es immerhin geschafft, das Buch über Energiewirtschaft vollständig durchzulesen. Gleich gehts dann noch einmal zu einer kleinen Familienfeier und heute Abend wird dann richtig gearbeitet, also zusammengefasst, für Dummies erklärt und nach Schaubildern gegoogelt :-) vielleicht wende ich mich dann auch nochmal der Mathematik zu. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende :-)
  9. Richtig und: meinen Respekt hast du. Mit dem Gedanken an's Wirtschaftsingenieurwesen hatte ich auch mal gespielt, allerdings ist es mir zum einen "zu technisch" (wenn man das so sagen kann) und zum anderen ist es mir zu wenig auf die Energieversorgung/Energiewirtschaft ausgelegt. Mal sehen wann wir endlich loslegen können...
  10. Hallo bqs, auch für Energiewirtschaft oder was hast du dir vorgenommen? Ich wünsche dir natürlich ebenso viel Geduld und Freude an deinem Studium! Liebe Grüße Edit: Nun war ich Profilspannerin und bin klüger was deinen Studiengang betrifft *lach*
  11. ...aufregend, aufreibend und irgendwie schon seltsam. Hallo erstmal. Hallo und herzlich Willkommen in meiner "Zukunft". Anders als die vielen anderen Fernstudenten hier, will ich noch keine konkreten Ziele äußern. Der Grund dafür liegt auf der Hand: ich habe meine Unterlagen noch nicht! Ich freue mich auf den Moment - es wird in vermutlich etwas über drei Jahren soweit sein - an dem ich die amüsante Anekdote darüber erzähle, wie ich einst auf meine Prüfungsunterlagen gewartet habe. So voller Tatendrang und mit einer gehörigen Portion Angst vor dem kläglichen Versagen, der zeitlichen und inhaltlichen Überforderung und doch mit einem so großen Wissenshunger "gesegnet", dass mir schwindelig wird. Ich will es nicht unnötig in die Länge ziehen. Wenn meine Unterlagen eintrudeln darf ich endlich ganz offiziell mit meinem Studium "Energiewirtschaft und -management" an der Wilhelm Büchner Fernhochschule beginnen. Sollte dieser wundervolle Tag nun endlich anbrechen, so werde ich gern ein wenig mehr darüber berichten (sofern mir die Zeit dazu bleibt). Mal sehen wie mir der Balanceakt zwischen Studium - Arbeit - Beziehung - Freunden - Familie und Freizeit gelingt. Ich bin gespannt :-).
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