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  1. Bei mir hatte es damals geklappt. Hatte nach dem Meister, für den Technischen Betriebswirt auch Meisterbafög bekommen. Damals war die Kernfrage auf dem Amt - ob quasi der erste geförderte Abschluss die Zugangsvoraussetzung für den zweiten geförderten Abschluss ist. Z. B. Nach dem Fachwirt den Betriebswirt oder nach nach dem Meister den TBW. Zwei Fachwirte würde nicht gehen.
  2. TBW war zumindest 2011 keine einfache Sache. Ein Studium ist aber trotzdem um einiges anspruchsvoller als die TBW-Weiterbildung. Duch TBW bekommst du ein solides kaufmännisches Fundament. Bei einem BW-Studium setzt du dich mit der Materie deutlich tiefer auseinander. TBW hat auch den Nachteil, dass viele "Personaler" den nicht kennen und nach dem Motto - was halt der Bauer nicht kennt, frisst er nicht - ist sie Weiterbildung oft erläuterungsbedürftig. Da du mit Englisch wahrscheinlich keine Probleme haben wirst, wähle einfach ein BWL- oder Logistikmanagement- Studium das solide Englisch-Kenntnisse voraussetzt und baue darauf bzw. nutze das. Mit den Wahlmodulen kannst du dann deine Spezialisierung präzisieren. Schaue dir doch mal die Studiengänge bei Euro-FH, SRH, IUBH oder Fresenius (onlineplus) an. Zumidest bei Fresenius oder IUBH kannst du mit moderaten Studiengebühren einsteigen. Das mit der „höhere Stelle“ ist subjektiv. Im Einkauf will ich nach wie vor bleiben und fühle mich in der Domäne wohl :-)
  3. Hallo Steven123, mein Werdegang ist ähnlich. Ich hatte auch den Meister für Lagerwirtschaft, TBW und B.A. in BWL absolviert. Ich arbeite momentan als Einkäufer bei einem Mittelständler. Für einen weiteren Sprung fehlt mir noch sehr gutes Englisch. Im Logistikmanagement (zumindest alles was sich außerhalb der Intralogistik abspielt) und SCM ist das ein Hard-Skill das man zumindest auf einem sehr guten B2- oder C1-Niveau beherrschen muss (siehe Stellenanzeigen). Daher ist meine Empfehlung an dich - dies zu berücksichtigen. Es sei denn, du hast es schon drauf, dann wähle lieber ein Studiengang mit viel Englisch und einem Schwerpunkt in SCM, Logistikmanagement oder International-Management. Möchtest du in der Intralogistik bleiben, dann empfehle ich dir ein Ingenieurstudium mit viel MINT-Anteil. Hier liegt der Trend in der Automatisierung und Programmierung. Logistik ist sehr facettenreich. Formuliere dein Zukunftsbild möglichst präzise und von da an versuche eine Brücke zu heute zu bauen. Viel Erfolg
  4. Meiner Meinung nach, wird eine Bachelorarbeit immer mehr als eine größere Hausarbeit angesehen. Und ehrlich gesagt, viele Arbeiten, die ich bisher gelesen habe, erreichen auch gar nicht die Ansprüche einer wissinschaftlichen Arbeit. Unabhängig davon, ob die Thesis von einem Studenten einer staatlichen oder einer privaten FH geschrieben ist.
  5. Ich habe 2010 den Gepr. TBW Abschluss gemacht und habe folgende Meinung dazu. Es ist kein geschenkter Abschluss und ist durchaus anspruchsvoll. Die "Durchfallquote" zu der Zeit, in der ich den Abschluss gemacht hatte, war nicht gering. Jedoch erreicht das Niveau bei Weitem nicht des Bachelors geschweige denn des Masters. Bei Bewerbungsgesprächen nach dem Abschluss, habe ich gemerkt, dass viele "Personaler" Schwierigkeiten hatten den Abschluss einzuordnen und entsprechend auch zu werten. DQR war eine politische Sache und hat mit Realität wenig zu tun. Wenn man solide kaufmännische Grundlagen benötigt, ist der Abschluss mehr als genug aber das Niveau ist mit akademischen Niveau nicht vergleichbar. Den TBW-Abschluss für Teile eines Bachelor-Abschlusses anrechnen lassen ist eine faire und akzeptable Sache, alles andere ist Selbstsuggestion.
  6. Meine persönliche Einstellung gegenüber den USA hat sich nicht geändert. Ich finde es übertrieben zu behaupten, dass US-Amerikaner von Grund auf bessere Demokraten waren oder sind als die heutigen Länder des „altes West“-Europas. USA hat eigene Probleme und Perspektiven, die sich von denen in Deutschland unterscheiden. Ebenso eine eigene Kultur die entsprechenden Veränderungen anzutreiben. Die Meisten, die eine Meinung über die Gegenwart von USA zu wissen meinen, wissen rein gar nichts, weil Sie nicht in dem Lande und in dessen Problemen leben müssen. Inklusive mich. Nach der letzten US-Wahl vom 08.11. bin ich nur auf einen guten Artikel gestoßen, mit dessen Aussage ich nahezu vollständig einverstanden bin. http://www.wiwo.de/politik/ausland/us-wahlen/us-wahl-und-die-medien-eine-niederlage-fuer-den-journalismus/14819418.html Was das Reisen anbetrifft. Stellen Sie sich einfach vor, es gäbe ein Land auf dem Planeten, welches „Asuacirema“ heißt. Es ist ein wunderschönes Land, mit bunter Natur und bezaubernder Kultur. Bevor Sie in das Land reisen und dieses in wunderschönen Natur betrachten, beachten Sie allerdings folgende Risiken. In Asuacirema besitzen 43% aller Haushalte mindestens eine Waffe und statistisch betrachtet, haben von 100 Einwohnern 88,8 Einwohner eine Waffe. Jedes Jahr werden ca. 30.000 Menschen durch Waffen-Verletzungen getötet. Die Polizisten weisen ein überdurchschnittliches Gewaltverhalten auf und essen Gewalt breitet sich auf ca. 500 Tötungen von Menschen (Zivilisten) jährlich.
  7. Hier was Neues zum Thema Fachkräftemangel. http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/dgb-kritisiert-fragwuerdige-zahlen-zum-ausbildungsmarkt-a-1119342.html
  8. Ich habe noch in keiner Einsicht gesehen, dass mir Punkte für falsche Antworten gegeben wurden. Bei MCs hat es sich geändert, dass jetzt „nur eine Antwort“ richtig ist und nicht „mehrere Antworten“ Pauschal für alle Module gilt es generell nicht. Bei manchen Modulen war der Schwierigkeitsgrad der Klausur nicht überwältigend bei manchen wiederum war ich froh, die hinter mir gebracht zu haben. Makro war zumindest noch vor zwei Semester ein Problemkind vieler Studenten. Bei Controlling sind viele mit zu viel Stoff überfordert und bei Bilanzierung und Buchhaltung ist eine zweite Runde eine öftere Angelegenheit. Soweit ich mich erinnern kann, ist bereits seit 2015 eine Umgestaltung der Klausuren am Laufen. Das ist jetzt intensiv bei Spezialisierungsprüfungen auffällig, es wird zusätzlich zu dem Skriptstoff auch für die Branchen oder Funktionen aktuelle Themen abgefragt.
  9. Also ich kann nur berichten wie ich bisher mein Studium an der IUBH erlebe. Eins vorne weg – bisher hatte ich noch keine einzige Klausurfrage gesehen bzw. geschrieben bei der „Lückentext-Aufgaben“ dabei waren!!! In den Skripten ja aber bei Klausuren noch nie. Und es ist sehr wohl möglich bei IUBH schlechte Noten zu schreiben. Bisher hatte ich beispielsweise bei „Buchführung und Bilanzierung“ einmal die Klausur wiederholen müssen und im Zweitversuch doch noch eine 2,3 bekommen. Die schlechteste Note die bei mir - ist momentan 3,7 (bei Mikro) und die beste 1,3 (bei Wissenschaftlichem Arbeiten) ;-) Dass, die Klausuren zu einfach wären, kann ich nicht bestätigen und wenn ich die Klausur-Fragen beispielsweise mit denen von HFH vergleiche dann merke ich keinen großen Unterschied zu IUBH. Die Klausuren von HFH sind ja mehr oder wenigen frei im Netz zu finden… Eins muss man noch sagen, dass bei IUBH viel mehr Klausuren (30 Klausuren + 1 Hausarbeit) als beispielsweise bei Euro-FH (18 Klausuren) oder PFH (15 Klausuren + 22 Einsende-Aufgaben) zu schreiben sind. Und daher sind die Klausuren vom Umfang her nicht so wie bei den anderen, die viel mehr „Fächer“ in einer Klausur abfragen möchten. Das ist gar nicht zu unterschätzen! Was PFH und IUBH Vergleich angeht, da kann ich nur sagen, dass ich nur die Möglichkeit hatte Wirtschaftsmathe und Statistik bei den beiden zu vergleichen und da auch nur die Skripte. Meiner Meinung nach - waren die Aufgaben in den Skripten bei IUBH um einiges anspruchsvoller. Das lässt sich aber auch dadurch erklären, da beide Fächer bei IUBH mit je 5 Credits bewertet werden und bei PFH mit 3 und 2. Ich denke, man kann das so einfach nicht vergleichen. Eher muss man sich fragen – was ist mir persönlich wichtig und worauf lege ich Wert. Wenn man lange sucht findet man an allen Anbietern was Positives und Negatives. IUBH ist relativ neu auf dem Markt und muss manches „Lehrgeld“ wie jeder andere am Anfang zahlen. Was die aber in kurzer Zeit aufgerollt haben, ist schon erstaunlich. PS: Wenn man regelmäßig Wirtschaftspresse unter Rubrik Karriere mitbeobachtet, wird man sehr schnell merken, dass die Noten von einem Abschluss eher eine untergeordnete Rolle spielen. Das Gesamtkonzept der Persönlichkeit aus unter anderem Charakter, Erfahrungen, Talent und das wichtigste - Zielen, bring im Gesamtkonstrukt viel mehr als eine Nutzwert-Analyse der Studienanbieter. Gruß, Leo
  10. Muss man den alles Unbequem machen? Oder bevorzugst du eher Kleidung 4 Größen kleiner als nötig? Ja, wenn man sich mit Veterinärmedizin beschäftigt könnte sowas rauskommen :-)
  11. Jawohl, spricht doch nichts dagegen. Ich finde das passt am besten, TÜV wäre zu liberal :-) Nein quatsch, weil die sich noch am ehesten mit Organisation bzw Verwaltung der "tätigkeitsbezogener Wissensvermittlung" oder wie man es nennen möchte beschäftigen.
  12. Naja, wenn man Curriculums desselben Studienganges z.B. BWL vergleicht wird man auch sehr große Unterschiede feststellen. Also soooo viel Konsistenz haben wir auch nun nicht. Aber wenn ein Bsp. Meister oder Techniker ganz genau weiß- OK ich möchte und werde auf jeden Fall keine Buchhalter Position anstreben, dann Suche ich mir nur das Modul aus wo ich nur beispielsweise 3 statt 5 CPs mich mit der Sache auseinander setze. Was aber der gute Meister oder Techniker für wichtig hält, sind gute Kenntnisse in Modellen der Investitionsrechnung und da sucht er sich entsprechend eine empfehlenswerte Hochschule aus und belegt da sein Modul mit 10 CPs. usw...
  13. Wenn man so ein Klischee jemandem verkaufen vermag um seine Ziele zu erreichen, ist doch in Ordnung. Sowas kaufen aber nur die wenigsten ab. Um komplexe Sachen erfolgreich zu bewältigen, benötigt man meistens beides im Hintergrund.
  14. :-) Mitunter auch um Flexibilisierung des Inhaltes eines Studiums. Was bei bisherigen Modellen nicht wirklich möglich ist.
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