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Foppes

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Über Foppes

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    frisch angemeldeter Fernstudent
  • Anbieter
    EURO-FH
  • Studiengang
    Europäische BWL (B.A.)
  • Wohnort
    FFM
  • Geschlecht
    m

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  1. Hi Tosaden, Danke dass du das nochmal erläutert hast und das mit der Qualität der Hefte auch nochmal relativiert hast. ;-) Insbesondere dein Lob für die Mathe - Hefte hat mich sehr beruhigt. Das verstehe ich sogar absolut. Aber nicht der Inhalte wegen, sondern mehr wegen dem "networking". Wenn ich mir meine Kollegen so anschaue, die meisten Kontakte, die ihnen auch heute noch den Weg im Berufsleben erleichtern, haben sie entweder direkt oder indirekt über die Uni (Kommilitonen / Profs, etc) gewonnen. Aber wenn ich mich für ein Fernstudium entscheiden, insbesondere für eins das so wenig Präsenztage hat, dann ist meine Erwartungshaltung doch eigentlich eine ganz andere, oder vertue ich mich da? Schließlich ist es schwierig über das Internet enge Kontakte zu knüpfen. Wobei ich auch da gelesen habe, dass es bei der Euro-FH Fußballturniere und so Späße gibt?!?! Aber wie gesagt, generell geht die Flexibilität m.E. schon zu Lasten der persönlichen Kontakte. Ich stell die These so mal frech auf ;-)
  2. Hallo Tosaden, da ich mich erst letzte Woche bei der EURO-FH angemeldet habe, verfolge ich die Beiträge hier natürlich ziemlich genau und bin über deine "gestolpert". Als ich mich angemeldet habe, war für mich eigentlich klar: Sollten die Unterlagen nichts hergeben, werde ich nach der "Testphase" das Studium sofort abbrechen, schließlich würde ich sonst 3 Jahre damit verbringen mich durch schlechte Unterlagen zu quälen. Das muss ja wirklich keiner haben. Allerdings frage ich mich, was hat dieses Ärgernis bei dir aufgewogen, dass du doch dabei geblieben bist und trotz der schlechten Unterlagen (die bei einem Fernstudium für mich das Grundlegenste überhaupt darstellen) das Studium durchgezogen hast? Gruß Stefan
  3. Da ich ja momentan ja noch zu viel Freizeit habe, dachte ich ich plauder mal ein wenig über mein "Beratungsgespräch" ... wie heißt es so schön in den Aufnahmebedingungen für nicht-Abiturienten? "Für die Zulassung über den zweiten Zugangsweg ist die Teilnahme an einem Beratungsgespräch mit der Fachkommission der Europäischen Fernhochschule Hamburg erforderlich." Das ganze fand telefonisch statt, wobei es mich schon mehr an ein "Bewerbungsgespräch" anstatt an ein "Beratungsgespräch" erinnert hat. Ich habe mich allerdings gefragt was ich hätte antworten müssen, damit man mich nicht nimmt ... oder andersherum gefragt: Welchen Sinn soll dieses Beratungsgespräch haben? Es wurde zunächst nach meinen Beweggründen für das Studium gefragt, aber auch welche Auslandsuni mich interessieren würde. Artig und brav habe ich natürlich geantwortet um dann nochmal drauf aufmerksam gemacht zu werden, dass sie Präsenzseminare in HH stattfinden und ob das für mich in Ordnung wäre? (klar, sonst hätte ich mich ja nicht angemeldet???) Dann wurde ich noch zu Mathe und Englisch befragt, ob ich damit zurecht käme. Natürlich habe ich mit "ja" geantwortet (ohne dass es jemand überprüft hätte), meine detaillierte Nachfrage zu Mathe, die ich ja im Forum schonmal gestellt habe (http://www.fernstudium-infos.de/euro-fh/30167-ebwl-matheanteil-2.html) wurde leider nicht beantwortet, sondern es wurde auf den Mathe - Selbsttest verwiesen den man ja im Anmeldebereich machen können ... aber ich werde dieses "Rätsel" schon noch lösen ;-) Abschließend wurde ich dann "herzlich Willkommen" geheißen im Kreis der Studierenden an der EURO-FH. Aber wie schon gesagt, die Sinnmäßigkeit hat sich mir persönlich jetzt nicht wirklich ergeben. Jetzt heißt es dennoch erstmal auf die Unterlagen warten ...
  4. Foppes

    EBWL Matheanteil

    Ich hänge mich hier mal an das Thema an. Wie ihr meinem ersten Blog-Beitrag entnehmen könnt, habe ich mich frisch zum Fernstudium EBWL an der Euro-FH angemeldet. Ich persönlich sehe mein größtes "Problem" auch in der Mathematik und versuche nun ein bißchen herauszufinden was mich da genau erwartet. Von "Grundlagen" sehe ich auch nichts, es gibt nur das schon von Clear100 genannte Modul "Wissenschaftliches Arbeiten und Quantitative Methoden", das insgesamt 12 Credits hat, wovon lediglich 6 auf die "quantitativen Methoden" entfallen. Vielleicht gibt es hier ja jemanden der diese Klausur schon geschrieben hat und der uns ein wenig darüber berichten mag? Generell würde mich der Aufbau interessieren (50 % WiArb und 50 % QuaMeth?) und wie es am Ende bewertet / gewichtet wird? Schreibe ich in WiArb eine 1 und in QuaMeth eine 5, gibts dann immernoch eine 3??? Kann ich mir ja irgendwie nicht vorstellen. Wie tief geht die Klausur? Bei "nur" 6 Credits und der Masse an genannten Themen (auch hier wäre die Gewichtung interessant) kann es ja eigentlich nur an der Oberfläche der genannten Themen kratzen: - Mengen Vektoren und Matrizen - Lineares Optimieren - Zins-, Renten und Tilgungsrechnung, Investitions und Abschreibungsrechnung (kann ich bitte hoch gewichten ) - Funktionen, Differenzialrechnung - Elastizitäten und Grundzüge der Integralrechnung - Erfassung, Aufbereitung und Darstellung von Zahlenmaterial (???) - Mittelwerte und Streuungsmaße - Wahrscheinlichkeiten und Grundbegriffe der induktiven Statistik - Zeitreihen und Korrelation und Regression Naja, vielleicht kann ja jemand von seinen Erfahrungen berichten, würde mich auf jeden Fall freuen.
  5. Hallo Markus, danke für dein Feedback. Natürlich kann / darf ich die Löchern, aber bei Mathe ist das via Telefon oder per Email doch schon eher schwer. So zumindest meine Momentane Vorstellung. Ein paar gute und hilfreiche Videos habe ich gestern schon bei youtube gefunden. Da ich momentan aber noch nicht abschätzen kann wie tief die Mathematik geht, macht es auch keinen Sinn blind draufloszurechnen. Es gibt für die quantitativen Methoden auch "nur" 6 Credits und soweit ich es verstanden hab auch keine Seminare für das Modul (für viele andere natürlich schon). Die Anzahl der Credits in Verbindung mit der Aufzählung der Themengebiete, lässt mich vermuten dass es nicht so tief gehen kann ... aber ich frag mal im Forum nach den Erfahrungen ;-)
  6. ... und natürlich mit dem Bloggen *freu* Aber "Hallo" erstmal, mein Name ist Stefan, ich bin 29 Jahre alt und komme aus der Gegend von Frankfurt. Diesen Montag habe ich meine mündliche Prüfung zum Bankfachwirt erflogreich bestanden und da ich ja nicht mehr der Jüngste bin, habe ich auch keine Zeit verloren und bereits gestern meine Anmeldung an die EURO-FH geschickt. Man glaubt es kaum, aber der Eingang der Unterlagen wurde sogar heute schon bestätigt. Die spannende Frage ist jedoch: Was um alles in der Welt hat mich dazu getrieben? Nun, ich sag mal so, ich hatte wirklich schöne Jahre als ich jung war Trotzdem lief es jobtechnisch bisher(!!!) immer gut und ich arbeite ich in einem Bereich, in dem es üblicherweise von Hochschulabsolventen wimmelt. Vor zwei Jahren war ich es jedoch leid, mich immer wieder dafür rechtfertigen zu müssen, warum ich außer einer Bankkaufmannsausbildung und einem Realschulabschluss nichts vorzuweisen habe. Zudem arbeite ich in einer - sagen wir mal - wackeligen Branche , sodass ich dachte es macht schon Sinn sich breiter aufzustellen. Ohne Fachabi / Abi war das natürlich schwierig, sodass ich den "Umweg" Bankfachwirt in Kauf genommen habe. Den Wisch hab ich nun und somit auch die fachgebunde Hochschulzugangsberechtigung (oder wie das auch immer heißen mag)! Warum nun ausgerechnet europäische BWL? 1.) Die internationale Ausrichtung mit hohem Sprachanteil und Auslandsseminar finde ich absolut klasse. Allerdings bin ich mir nicht sicher welches sprachliche Niveau dort gefordert wird. Englisch gehört zu meinem Arbeitsalltag, sodass ich zumindest die Hoffnung habe meine Grammatik verfeinern zu können, oder eben ohne großen Aufwand durch die Prüfung bei der LCCI zu kommen. Letzteres wäre für den Lerneffekt "blöd", dafür wäre es vom Aufwand her dann überschaubar. 2.) Es werden 42 Credits durch den Bankfachwirt anerkannt!!! Es erspart mir somit BWL, VWL, Recht, Rechnungswesen, Finanzierung & Steuern. Dadurch, und durch meine Vorkenntnisse im Job, hoffe ich dass ich die Module - Wissenschaftliches Arbeiten und quantitative Methoden - Wirtschaftsenglisch - Personal und Organisation - Marketing - Operations in unter einem Jahr schaffe und somit mein Vordiplom bzw. Zwischenzeugnis im Frühjahr 2013 in den Händen halte. Soweit der Plan ... und ihr wisst ja wofür Pläne da sind Richtig, um später festzustellen dass der Plan für die Füße war Größte Panik habe ich vor den "quantitativen Methoden" und bin echt gespannt wie anspruchsvoll die Mathematik tatsächlich ist. Ohne Abi und ohne wirklichen "Lehrer" wird das sicher alles andere als leicht. Vielleicht liest das ja jemand aus FFM und Umgebung und möchte sein Leid (mit mir) teilen? Vielleicht liest das aber auch ein anderer "Bankfachwirt" der den gleichen Weg eingeschlagen hat? Soooo, dann fehlt ja eigentlich nur noch das erste Lehrmaterial, zum Präsenzseminar im August "Einführung in das Studium" habe ich mich schon telefonisch vormerken lassen. Freue mich über jeden Tipp und um jeden Kontakt zu "Gleichgesinnten" anderen EuroBWLern. Ich drohe schon jetzt mit meinem nächsten Eintrag für den Tag an ich die Unterlagen in den Händen halte. Viele Grüße
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