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scleo

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  1. Danke für die Antwort! Da ich ja nicht die Uni wechseln, sondern nur von Mathe auf Open Degree, ist das mit dem Anrechnen hoffentlich kein Problem :-) . Darüber hinaus ist es auch tatsächlich so, das Mathe und Informatik zusammenpassen, daher mache ich mir darum eher keine Sorgen. Bei Programmierstellen ist auch der Abschluss nicht das entscheidende Kriterium, sondern ob derjenige programmieren kann.
  2. Ich bin Vollzeitstudent, dh. studentisch krankenversichert. Ich bin selbstständig und will als Programmierer arbeiten. Ich habe jetzt noch herausgefunden, dass ich auch einen Open Degree machen könnte, und Informatikmodule wählen kann. Das wäre an für sich sinnvoll, da ich dadurch auch an der Uni etwas über Softwareentwicklung lerne, und gleichzeitig könnte ich die Module besser legen, sodass die monatliche Belastung erträglich wäre ( die Kurse die mich in Informatik interessieren und mich beruflich weiterbringen fangen teilweise auch im Januar an, daher könnte ich die überschneiden. ). Hätte dann eben einen B.Sc. Open Degree und keinen B.Sc. Mathematics. Ich bin heute gerade am schauen, da sind nämlich auch noch einige Sachen zu klären mit der Uni ob das alles so funktionieren kann. Um die Anerkennung des Abschlusses mache ich mir weniger Sorgen, da es ja einen Grund gibt warum ich das so mache, und das dementsprechend bei einem Arbeitgeber ( sofern ich nicht sowieso selbstständig bleibe ) kommunizieren kann. Das einzige was ich jetzt noch nicht ganz verstanden habe, wie es mit eventuellen Masterplätzen aussieht wenn ich einen Open Degree mache: ich hätte dann quasi 50% Mathe- und 50% Informatikanteil. Da ich aber sowieso momentan dazu tendiere eher in die IT-Richtung zu gehen, könnte ich ja auch einen Informatikmaster machen, und dafür sollte der Open Degree ja eigentlich gehen. Hat mit der Anerkennung des Open Degrees für einen Masterstudienplatz jemand Erfahrung? Liebe Grüße Tim
  3. Ich hab kein Abitur, daher habe ich damals bei der Open University angefangen. Ich hatte jetzt bei London External geschaut, da gibt es allerdings Mathematik nur in Verbindung mit Economics, was nicht schlecht wäre. Das Problem ist allerdings das ich den lvl 2 Kurs der Open University wahrscheinlich nicht angerechnet bekomme, zumindest stand in der Antwort auf meine Anfrage das max. 4 lvl 1 Kurse übernommen werden können. Muss ich aber nochmal genauer abklären. Ansonsten weis ich nicht ob es noch Mathefernstudiengänge gibt oder Kombinationen anderer Fächer mit Mathematik. Wichtig ist halt die Anrechenbarkeit meiner bisherigen Module. Es ist halt wirklich doof: meine Planung bestand eben darin, im Oktober einen 60 Credit Points Kurs zu machen und dann im Januar jeweils einen 30 Credit Kurs, sodass die monatlichen Raten nicht zu hoch werden und ich auch die Semesterferien die ich nicht brauche durchstudieren kann. Jetzt ändern die aber alle Kurse so, das man im Januar keine mehr belegen kann. Dh entweder ich studiere länger oder ich habe monatliche Raten, bei denen ich momentan noch nicht weis wie ich sie bezahlen soll :-( . Aber irgendeine Lösung muss ich wohl finden . Mfg Tim
  4. Hi! Ich studiere momentan Mathematik an der Open University und kann es grundsätzlich empfehlen. Die Universität ist super, allerdings sind die hohen Kosten meiner Meinung nach zumindest in Mathematik fragwürdig. Der Einstieg ist sehr sanft bei der Open University, was grundsätzlich eine super Sache ist bei einem Fernstudium und im speziellen in Mathematik. Man gibt Hausarbeiten ab, die dann zurückgeschickt werden, dadurch hat man Feedback. Doch ein paar Dinge stören mich an dem Mathematikabschluss, auf die ich mal hinweisen möchte: 1. Ich habe jetzt des öfteren schon Hausarbeiten 4-5 Wochen später zurückbekommen, sodass ich gar nicht wirklich die Sachen nacharbeiten konnte. In meinem aktuellen Modul habe ich sogar meine letzte Hausarbeit 1 Tag vor der Prüfung erst bekommen. Das kann natürlich an besonderen Umständen liegen (Tutor überlastet oder sonst etwas), aber mein Eindruck ist das man hier nicht schnell genug Feedback bekommt. 2. Ich hatte in den letzten 2 Modulen die ich gemacht hatte nicht ein einziges Online-Tutorial, und davor in den Mathe Modulen jeweils 1 pro Kurs, die meiner Meinung nach aber nicht besonders hilfreich waren. Das ist nur das was ich erlebe an der Open University, andere haben da vielleicht positivere Erfahrungen mit den Tutorials gemacht. 3. Der Preis und der "Semesterbeginn": Als ich 2013 anfing, hätte mich der gesamte Bachelor of Science Mathematics 15,000 Britische Pfund gekostet, mittlerweile kosten 60 Credit Point Kurse 200 Pfund mehr, also 280 Euro pro Kurse. Das ist sehr viel Geld. Auch gab es 2013 mehr Module die im Januar und Oktober anfingen, sodass man die Kurse überschneiden konnte. Ich steh momentan vor dem Dilemma, das ich deshalb eventuell etwas länger studieren muss ( bin gerade dabei das abzuklären mit der Uni). Das heisst man hat weder Preisstabilität der Kurse und Kurseinstiegspunkte können sich ändern. Trotzalledem ist die OU eine super Uni für ein Fernstudium, ich persönlich bin momentan allerdings durch die Umstände die ich oben beschrieben habe echt schon am überlegen, ob ich die Uni wechsle. Vorallem finanziell hab ich echt Angst, das die wieder die Preise erhöhen (was mir vor dem Studium durchaus bewusst war das die das können).
  5. Also ich war bei der letzten Prüfung alleine in Frankfurt :-) . Vielleicht wird das in den anderen Modulen ja besser.
  6. Hallo kitsune und Glückwunsch zu deiner Entscheidung, dein Studium bei der OU zu absolvieren! Ich habe letztes Jahr im Februar angefangen den B.Sc. Mathematics zu studieren und bin sehr zufrieden mit der Universität, vorallem der Studentensupport ist wirklich fantastisch (die schnelle Bearbeitung von Anfragen ist man in Deutschland ja nicht unbedingt gewohnt ;-) ). Wenn du ein Modul belegst, das mit einem Examen abschließt, würde ich schon während des Kurses für das Examen lernen. Das habe ich im ersten Modul nicht gemacht, und hatte am Ende dann mehr Stress beim Lernen als es hätte sein müssen ;-). Weist du denn auch schon, in welchem Regionalcenter du Prüfungen ablegst? Bei mir in Frankfurt ist immer so wenig los . Gruß Tim
  7. Guten Tag, vielen Dank für die zahlreichen Antworten! Zunächst einmal zu der Frage meines Alters von Corsa: ich bin 25, lebe in einer gefestigten Beziehung mit Frau und ihrem kleinen Sohn. Daraus resultiert natürlich eine andere Verantwortung, auch finanziell. Deshalb habe ich mich auch zu einem Fernstudium entschieden. Zu dem Niedriglohnsektor wäre noch zu sagen, dass ich momentan für 8.20 Euro Brutto arbeite. Das Geld ist allerdings gar nicht das ausschlaggebende Kriterium für mich, denn das reicht mir zum Leben, sondern die berufliche Herausforderung und die Arbeitsbedingungen. Mein Favorit wäre auch Option 4, ich bewerbe mich ja auch schon fleissig für Bürojobs, anscheinend bin ich aber nicht der einzige ;-). Eine Idee die ich noch habe ist, Firmen die Werkstudenten suchen anzuschreiben, ob sie auch andere Modelle für Studenten anbieten. Da ich von der Stundenanzahl nach oben hin flexibel sein kann, könnte das vielleicht eine Option sein. Ich denke, Option 4 ist wohl die solideste der vier Varianten und die realistischste. Herzliche Grüße scleo
  8. Guten Tag, das wird ein etwas längerer Beitrag, ich versuche mich trotzdem knapp in meinen Erläuterungen zu halten. Ich studiere B.Sc. Mathematics an der Open University seit Februar diesen Jahres. Ich studiere Mathematik, weil das schon immer ein Traum war. Nun ist es so, dass ich eine abgeschlossene Ausbildung zum Verkäufer habe, allerdings auf lange Sicht gerne auch von meinem Studium profitieren möchte. Nun ist es so, das ich natürlich auch genug Geld verdienen muss, um mein Studium zu finanzieren. Ich arbeite momentan im sogenannten "Niedriglohnsektor". Ich freue mich über Anregungen und Kritik zu den folgenden Überlegungen: 1. Option: Ich arbeite mein Studium über in meinem Beruf, und schau nach dem Studium nach Angeboten in meiner Interessensrichtung. 2. Option: Wenn dies rechtlich überhaupt möglich ist, Vollzeitstudium+Werkstudentenjob+400Euro Job. 3. Option: Ich versuche bezahlte Praktika zu bekommen, und arbeite neben den Praktika noch auf Minijobbasis. 4. Option: Ich versuche ein besser bezahlten Job zu bekommen, der vielleicht gar nichts mit meinen Vorstellungen nach dem Studium zu tun hat, dass erweist sich allerdings als äußerst schwierig. Da ich erst mit dem Studium angefangen habe, ist es für mich nicht so einfach zu überschauen, was es alles für Möglichkeiten gibt. Meine Hauptinteressen liegen vorallem in der Wirtschaftsmathematik, das kann sich während des Studiums natürlich noch ändern. Vielen Dank im Voraus, ich freue mich sehr über Anteilnahme an diesem Beitrag Gruß scleo PS: ab nächsten Monat (soweit ich es zeitlich schaffe), werd ich über mein Fernstudium bloggen. Kann ich den Blog hier im Forum dann verlinken?
  9. Momentan noch keiner.Ich fange allerdings ab Februar ein Studium bei der Open University an (B.Sc. Mathematics), und habe mich einfach gefragt, ob das Certificate, das man ja nach 120 ECTS bekommen kann, als eine Art Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland anerkannt werden könnte. Hier der Link zu dem Abschluss: http://www3.open.ac.uk/study/undergraduate/qualification/t14.htm Gruß scleo
  10. Hallo, ich habe mich gefragt, ob man sich mit einem Certificate of Higher Education an einer deutschen Präsenzuniversität od. FH bewerben kann (quasi als Ersatz für das Abitur oder Ausbildung). Gruß scleo
  11. Ich danke euch beiden für die Antwort! -hat etwas gedauert war in Urlaub ;-)
  12. Hallo zusammen, ich möchte nächstes Jahr gerne ein Fernstudium beginnen, und habe mir dafür die Open University rausgesucht. Der Studiengang Economics and Mathematical Science interessiert mich dabei am meisten, da ich mich für wirtschaftliche Zusammenhänge und Mathematik begeistern kann. Nun meine Fragen: 1. Gibt es jemanden hier, der Erfahrungen mit diesem Studiengang hat? 2. Wie schwierig schätzt ihr den Standard pathway ein für jemanden, der kein Abitur hat aber fleissig ist? (vorallem bezüglich der Einstiegshürde in Mathematik) 3. Ich arbeite Vollzeit 35-40h. Der Bachelor dauert 4 Jahre(Vollzeitäquivalent). Ich kann 15-20h in der Woche lernen. Hat jemand einen Rat/eigene Erfahrung wieviel man in der Zeit schaffen kann (sagen wir als Mensch mit durchschnittlichen Kapazitäten)? Gruß scleo
  13. scleo

    Fragen zur Access route

    Guten Tag, da ich mich gerade nach einem Fernstudium umschaue, bin ich hier auf dieses schöne Forum gestoßen und hoffe, das mir jemand ein wenig weiterhelfen kann . Ich erkundige mich gerade ein wenig nach Alternativen zur Open University (habe Mittlere Reife). Dabei fiel mir die Access route der UoL ins Auge. Nun zu meinen Fragen: 1. http://www.londoninternational.ac.uk/courses/foundation/royal-holloway/access-programme-bsc-business-administration#requirements hier stehen nun Voraussetzungen für die Access route. Welcher deutsche Abschluss ist GCSE/GCE 'O' level gleich zu setzen bzw. ist es nur mit Mittlerer Reife möglich für die Access route angenommen zu werden? 2. Wenn ich die Access route erfolgreich absolviert habe, kann ich ja in den Bachelor-Studiengang die Credits mitnehmen aus der Access route. Wenn ich den Bachelor in Vollzeit machen möchte, ist die Access route dann schon das erste der 3 Jahre? Vielen Dank im Voraus Gruß scleo
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