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Fez

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  1. Bevor hier noch jemand anfängt, mit Steinen zu werfen: Ich habe doch selbst nur den Laberbachelor. Ich habe diesen Begriff (wohlgemerkt in Anführungszeichen, -des Sarkasmus wegen-) verwendet, weil er mir schon häufiger an den Kopf geworfen wurde und es definitiv eine ganze Riege an Leuten gibt, die immer den sc. dem a. bevorzugen würden, weil sie im m.sc. mehr wissenschaftliche Bedeutung sehen. Sich deswegen auf den Schlips getreten zu fühlen finde ich an dieser Stelle ein wenig übertrieben. Mir kommt es letztendlich auf das Curriculum im Gesamtbild an. Ich will mit dem Master meine Chancen am freien Arbeitsmarkt steigern und strebe keine Professur an. Dies sehen aber einige Arbeitgeber anders.
  2. "Labermaster" ist im Studentenslang der missbilligende Ausdruck für den Master of Arts. Ein paar Uni-Urgesteine sehen diesen als einen weniger wissenschaftlichen, und ergo weniger bedeutsamen Abschluss als den Master of science.
  3. Hallo! Das ist meiner Ansicht nach eine Frage der Creditpoints. Genau wie es Bachelors mit entweder 180 und 210 CPs gibt, haben Weiterbildungsmaster oft 90 CP oder weniger. Mit einem Bachelor von 180 CPs bekommt man ggf. nicht die für den Master erforderlichen 300 CPs zusammen. Man kann sich aber ggf. die fehlenden 30 CPs in Form von einschlägiger Berufserfahrung anrechnen lassen und hat dann auch den Titel "Master" erworben.
  4. Das mit der steuerlichen Absetzbarkeit muss ich eh noch hinterfragen. Rein theoretisch müssten doch beiden die Studiengebühren, Lernmaterialien und Präsenzvernastaltungen absetzbra sein, oder? Mit Steuerklasse 1 ist das kein unerheblicher Unterschied bei mir. Mit dem Studentenkontakt sehe ich das nicht so. Ob ich nun ausschließlich online oder auch mal auf einer Veranstaltung Kontakt habe, ist mir egal.
  5. Ah, endlich auch mal eine Rückmeldung bezüglich Riedlingen! Darf ich noch ein paar Fragen stellen? Mit welchen Vorraussetzungen haben sie das Studium aufgenommen? Wie war der lernaufwand und wie schwer empfanden sie das Studium?
  6. Das ist im Anblick der Gesamtkosten nicht unbeachtlich. Am besten schreibst Du mir mal eine Nachricht, was genau ich angeben muss, falls ich mich kurzfristig entscheide. Eine Frage habe ich aber auch noch für Dich: Wie sieht es denn miot den Studienmaterialien aus. bekommt man Bücher zugeschickt, oder nur Buchlisten, über die Literatur die man haben sollte? In welchem Umfang hat man Zugang zu Online-Bibliotheken? Im Hinblick auf eine etwaige Masterthesis wäre das schon wichtig zu wissen. Deutsche Quellen wollen die Profs dort sicher nicht haben. Ach ja, da war noch etwas: Du wohnst zwar jetzt in London, aber konntest Du in Deutschland das Studium von der Steuer absetzen?
  7. Bisher nur unverbindlich per Mail. Ich arbeite gerade lange Stunden. An welchem Punkt bringe ich denn eventuell ein, dass Du mir Liverpool empfohlen hast? Wieviel Ersparnis sind denn 5 CPs etwa?
  8. So, ich habe noch ein wenig herumtelefoniert und recherchiert. Wahrscheinlich wird bei mir die Wahl zwischen dem M.A. Wirtschaftspsychologie, Leadership und Management von der FH Riedlingen und dem M.sc. Human Resources Management der University of Liverpool fallen. Bei der UoL habe ich bereits eine Zusage, dass ich ausreichende Qualifikationen für das Programm mitbringe, in Riedlingen stimmen auch die harten Fakten, es stünde jedoch noch ein Auswahlgespräch für eine definitive Zusage aus. Hier noch einmal meine persönliche Pro und Kontra Liste: Riedlingen: pro: - Studium auf Deutsch (trotz guter Englischkenntnisse fließt das geschriebene Wort so leichter) - dadurch resultiert: Für die Masterthesis lässt sich ggf. mein Unternehmen leichter einbinden - Aufbau des Studiums mit Klausuren, Hausarbeiten, etc. wie man es aus dem Erststudium kennt - sehr flexible Zeiteinteilung abseits der Präsenztermine, wenn man die Zeit fehlt, holt man die Workload ein anderes mal nach - Regelstudienzeit 24 Monate, es können wahlweise aber Teilzeitsemester gemacht werden. - mit etwa 12.000 Euro die günstigere Variante kontra: - Präsenzphasen in Heidelberg (gut 2 Autostunden) oder Hamburg (gut 3 Autostunden). Hotel und Verpflegung muss gezahlt werden. - Klausuren (intellektuelle Bulimie ist eh nicht so mein Ding) - Für das Image: Eine private FH und keine staatl. Uni. University of Liverpool: pro: - Studium verläuft komplett online, kein Hickhack mit Präsenzveranstaltungen - M.sc. anstatt "Labermaster of Arts", dazu ist Name Programm: HRM - ein Master für Personaler - keine Klausuren, Noten gibt es nur für eine Vielzahl von Einsendeaufgaben und die Masterthesis - eine "echte" Universität, sowie ein Hauch mehr Internationalität für den Lebenslauf - durch den straffen Zeitplan während des Moduls kann man nichts auf die lange Bank schieben (die größte Gefahr des Fernstudiums für mich!), und ist damit jederzeit "im Thema" des Moduls - jedes Modul wird etwa im Monatsrythmus angeboten, legt man also eine Modulpause ein (z.B. wegen Krankheit, Jobwechsel, Umzug, Reise) kann man in 4 Wochen wieder einsteigen (wer nach jedem Modul einen Monat pausiert ist demnach nach etwa 48 Monaten fertig) - mein Englisch wird wieder aufgefrischt kontra: - schweineteuer. Umgerechnet ca. 15.000 Euro, bei Ratenzahlung wird es noch mehr. - durch das reine Onlinestudium ist man während der 8-wöchigen Module an einen extrem straffen Zeitplan gebunden, man hat feste Vorgaben, wie häufig und wie umfangreich man sich im Studiumforum beteiligen muss. (z. B. Nebst Einsendeaufgabe auch drei konstruktive Beiträge pro Woche mit jeweils 300-500 Wörtern zu den gegebenen Diskussionsthemen schreiben, wer eine gute Note haben möchte bringt mehr) - Studiengang komplett auf Englisch. Wissenschaftlich auf Englisch argumentieren, Quellen für die Hausarbeiten suchen ist in einer Fremdsprache immer etwas anderes, egal wie gut das Alltagsenglisch ist - Mit ca. 30 Monaten ist die Regelstudienzeit länger als in Riedlingen (wenn man in 24 Monaten fertig wird, hat man quasi die Masterthesis "nebenher" geschrieben) Naja, innerhalb der nächsten 1-2 Wochen muss ich mich entscheiden, denn wenn die Entscheidung auf Riedlingen fällt, muss ich vor Semsterbeginn am 01. September noch dieses Gespräch mit dem Studienleiter führen. Hat noch jemand (vielleicht Alumnis von Riedlingen und Liverpool) dieser Liste etwas hinzuzufügen oder ein Argument zu entkräften?
  9. Danke für den Tipp. Das Curriculum sieht super aus, aber leider sind die Präsenzphasen der Knackpunkt. Es sind zuviele und die Termine sind alle fix. Ich habe mich heute Mittag eingehender mit dem Msc von der UoL befasst. Das reine Online-Studium klingt verlockend, aber hat natürlich einen stolzen Preis (umgerechnet mehr als 16.000 Euro). Man scheint pro Modul zu zahlen? Oh wie undurchsichtig....
  10. Hallo! AKAD habe ich bewusst ausgelassen. Die Anzahl an Präsenztagen ist mir zu hoch, die Präsenzorte zu weit weg und das Curriculum für meine Zwecke nicht attraktiv genug.
  11. Also hat man eigentlich keine Möglichkeit, sein Studium auf die lange Bank zu schieben, oder wie? Oder was ist, wenn man mal eine Woche keine Zeit hat? Naja, wenigstens wird das Englisch dadurch gut trainiert? Darf ich fragen, wie es um Deine Englischkenntnisse bei Aufnahme des Studiums stand? Mein Englisch ist zwar noch sehr gut durch mein Auslandsjahr, aber ich benutze ist seit drei Jahren kaum.
  12. Hallo! Am liebsten hätte ich einen Master, der für Personal-Generalisten ausgelegt ist und demnach alle HR-relevanten Themen anschneidet. Nein, mein Arbeitgeber hat im kaufmännischen Bereich keine Kooperationspartner. Liverpool klingt ganz interessant! Wie läuft denn das Studium dort ab, wenn das rein online stattfindet? Wie werden Prüfungen etc. abgelegt?
  13. Hallo! ich habe mir auch gerade die Internetseiten zum Wirtschaftsrecht-Studium angesehen. Das mit der Bewerbungsfrist fiel mir auch auf. Letztendlich fällt aber der Studiengang weg, weil dort außer dem Arbeitsrecht-Modul nichts Personal-relevantes gelehrt wird. Wie gefällt denn Deinem Mann das PE-Studium?
  14. Ja, das Wuppertal am ehesten das hat was ich möchte, scheint mir auch so, aber das späte Beginndatum ist für mich fast schon ein k.o.-Kriterium. Mit dem Novemberbeginn in diesem Jahr hätte ich ja noch gerade so leben können, aber dafür ist im Mai schon die Bewerbungsfrist verstrichen. Ich schaue mir mal Wirtschaftsrecht an der TU genauer an. Ich hatte bisher nur Programme für Juristen gesehen. Die Recht-Module meines Bachelors habe ich immer sehr gut abgeschlossen. Letztendlich soll ja mein Master auch eine "Weiterbildung" sein. Wichtig ist für mich aber, dass es ein "Master" und nicht nur irgend ein dubioses Zertifikat ist.
  15. Danke Für den Tipp. Ich wollte eigentlich schon einen Master mit 120 CPs, bzw. einen 90 CP-Master, wenn meine Berufserfahrung mit 30 CP angerechnet werden. Aber wie gesagt, das Prgramm von der TU ist mir eigentlich zu speziell auf PE ausgelegt. Wirtschaftsrecht würde mich mit einem Schwerpunkt auf Arbeitsrecht auch interessieren, aber gibt es da denn überhaupt nicht-konsekutive Prgramme, die ich mit meinen BWL-Bachelor aufnehmen könnte?
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