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Mandarinchen

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  1. Och nee,... was hab ich angerichtet. Ich muss mich verbessern. Für ChickLit ist das eine super Werbung. Frau Beckham und Fernstudium passen irgendwie nicht zusammen.
  2. Ich kann mich jetzt an keine Rezension in den Medien erinnern, ich weiß aber noch, dass Victoria Beckham von einem Paparazzo mit dem Buch in der Hand fotografiert wurde. - eine bessere Werbung kann es nicht geben. Es hängt ja auch immer vom Leser ab. Bei manchen funktioniert das mit den Beleidigungen vielleicht wirklich. Ich fixe die Leute ja lieber mit Rezepten an.
  3. Ich war vorher schon Vegetarierin mit "veganen Phasen". Das Buch hab ich anfänglich auch als Diätratgeber wahrgenommen, der vermitteln will, dass dünn sein die Hauptsache ist. Das hätte ich mir nie gekauft. Dann wurde es mir als "Veganerbuch" empfohlen und ich hab ein paar Rezensionen gelesen. Ich wusste also, was ich da wirklich kaufe. Viele Sachen, die im Buch behandelt werden, wusste ich auch schon. Ich kann also nicht sagen, dass sich mein Ernährungsverhalten durch dieses Buch geändert hat. Wobei mich auch interessieren würde, ob das auf diese Weise klappt, Leute "zu bekehren". Bei einem Buch auf dem "Zu viel Zucker,gesättigte Fettsäuren, Fertigessen und Massentierhaltung ist voll böse, außerdem ist Rauchen und Alkohol was für Vollidioten" (In dem Buch kassiert man die eine oder andere Beleidigung - das hat sicher ordentlich dazu beigetragen, dass die besagten LeserInnen sauer sind) draufsteht, weiß man direkt woran man ist. Aber wer kauft das? Vielleicht Leute, die sich für sich selbst schon entschieden haben, etwas zu ändern, aber nicht die Zielgruppe, die sagt: ich will schnell und einfach abnehmen, der Rest ist mir egal". Ich weiß auch nicht so ganz, wie ich das finden soll. Einerseits ist es ein gerissenes Konzept, andererseits kann das schnell nach hinten los gehen. Dann darf ich mir wieder anhören "Ihr wollt immer nur bekehren."
  4. Das einzige ChickLit-Buch, das ich besitze, ist eigentlich keins. Skinny Bitch ist als Diätbuch getarnt, ist aber eigentlich ein Buch über Veganismus, das die Lebensmittelindustrie anprangert. Das Konzept finde ich ganz witzig. Die Autorinnen ködern abnehmwillige Frauen, aber statt ihnen eine neue Diät vorzusetzen, erzählen sie was über Inhaltsstoffe im Fertigessen und Massentierhaltung. Ansonsten reizen mich Frauenbücher nicht, Diätbücher schon gar nicht. Ich reg mich dann nur auf. Wenn ich Ratgeber lese, dann lieber sowas, wie den Zombie Survival Guide. Da lernt man wenigstens was
  5. Der Gedanke kam mir auch. Das wäre auch deswegen sinnvoll, weil du dich im Fernabitur ja auf das Hamburger oder hessische Abi vorbereitest und die Prüfungsthemen in NRW ganz anders aussehen können. Aber man muss sich dann wirklich gut organisieren können, wissen wo man die nötigen Informationen, Themen usw. herbekommt und du hast niemanden, der deine Leistungen kontrolliert.
  6. Ahh, da würde ich die Krise kriegen.
  7. Spannend war es. Wenn die Wissenschaft daraus neue Erkenntnisse gewonnen hat, auch prima. Aber ich fange jetzt trotzdem nicht an, RedBull zu trinken.
  8. Stimmt, man schafft echt viel. Ich hätte von der Doku nichts mitbekommen, wäre ich gesund gewesen.(; Aber ich bin auch froh, wenn ich wieder richtig fit bin. Dankeschön!
  9. Nachdem das Lernen ja eher schleppend voran ging, ich mich nicht konzentrieren konnte, ich Aufgaben aufgeschoben habe und immer noch keine Routine habe, bin ich nun auch noch krank geworden. Einen normalen Menschen würde das wohl total aus der Bahn werfen. Aber gut, dass ich in meiner eigenen Welt lebe mit eigener Logik. Sonntag lag ich den ganzen Tag im Bett. Das war dann so langweilig, dass ich mein Mathebuch genommen und 90 min gerechnet habe, dann hab ich TV geguckt und bin bei einer 2-teiligen Bismarck-Doku hängen geblieben, weil ich dachte "Hui, Abi-relevant". An dem Tag habe ich dann noch 80 (achtzig!) neue Spanisch-Vokabeln gelernt. Gestern war es ähnlich. Den ganzen Tag im Bett, habe aber "nur" 60 neue Vokabeln gelernt, die 80 vom Vortag wiederholt - es sind immerhin 72 hängen geblieben. Dann habe ich noch 2 Stunden Übungsaufgaben gemacht (Sätze formulieren und einfache Texte übersetzen) und kann jetzt endlich Verben mit -ir, -ar, und -er konjugieren - vor Grammatik hab ich mich bis jetzt gedrückt. Angst vor Grammatik? Keine Ahnung. Seit gestern hab ich Grammatik richtig gerne. Ich will immer krank sein, wenn so was dabei raus kommt.
  10. Jetzt hab ich gelesen, dass sich das Gehirn nur 20 Minuten auf etwas konzentrieren kann. Da liege ich ja doch nicht so schlecht mit meiner halben Stunden. Und das lässt sich nicht nur mit dem Lernen, sondern auch durch Sport, Ernährung und Kreativität steigern. Das hatte ich hier im Forum aber, glaube ich, auch schon gelesen.
  11. Ich habe auch eine irgendwie merkwürdige Stifthaltung. Das ist mir gestern aufgefallen. Da hatte ich das erste Mal einen ergonomischen Füller (für Rechtshänder) in der Hand. Er hat beim Schreiben gekratzt und als ich ihn anders gehalten habe, tat mir der Zeigefinger weh. Habe ihn dann spaßeshalber mit der linken Hand ausprobiert und da hatte ich keine Kratz- oder Aua-Probleme. Die Schrift war nur etwas krakeliger. Langsam glaube ich, ich bin eigentlich linkshändig - aber bräuchte dann Rechtshänderstifte. Ich Freak. Ich benutze auch eher Werbekugelschreiber, achte dann aber darauf, dass ich einen habe, bei dem ich nicht so feste drücken muss.
  12. Ich bin also nicht alleine. Das beruhigt mich schon mal etwas. Gut, dann gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass das verstehen und merken irgendwann wieder besser klappt. KanzlerCoaching, dass alles gleich leicht geht - diese Hoffnung hatte ich nie. Aber ich werde die Tipps ausprobieren und den Zeitplan erst mal ignorieren. Ich denke einfach zu viel nach, statt einfach anzufangen.Neues Mantra: Nicht denken! Machen.
  13. So langsam fange ich auch mit dem "richtigen" Lernen an. Bis jetzt stand Organisation im Vordergrund. Aber nur Pläne machen hilft mir später auch nicht in den Prüfungen. Schade eigentlich. Vorgestern und gestern habe ich mich an Biologie versucht. Nach jeweils 30 min. habe ich nichts mehr verstanden und Pause gemacht. Ist das am Anfang normal, dass man sich nicht lange konzentrieren kann? Das kommt aber noch, oder? Ist schon etwas her, dass ich für die Schule lernen musste. Und ich war auch der Lerntyp, der in der Nacht vor der Arbeit anfängt. Auf Mathe habe ich gar keine Lust und hänge immer noch bei den Linearen Gleichungen. Wenn das so weiter geht, mach ich mein Abi in 10 Jahren. Dafür komme ich mit den Spanisch Vokabeln gut klar und habe einen Haufen Englischbücher rausgekramt - Grammatikbuch, Arbeitsbuch, einsprachiges Wörterbuch und "Take it easy", mit dem Buch hatte ich so manches Aha-Erlebnis, so von wegen Grammatik macht ja doch Sinn. Ein Großteil handelt von der Entstehung der englischen Sprache, da sollte man wohl Interesse dran haben. In meinem Mathematikbuch sind angeblich ganz viele Fehler im Lösungsteil. Davon lasse ich mich jetzt erst mal nicht beeindrucken. Wenn ich was falsch hab, ist das Buch halt Schuld.
  14. So, ich habe die ganzen Links, die ich in der letzten Zeit zusammengesucht habe nun in die sidebar gepackt. Vielleicht könnt Ihr ja auch was damit anfangen. Für mich ist es ganz schön so. Jetzt vergesse ich (hoffentlich) nicht mehr, wo ich den Kram gespeichert habe. Wenn ich neue Seiten entdecke, füge ich sie natürlich hinzu.
  15. Ich hab auch vor, alle Links mal zusammenzusuchen und damit den Blog etwas aufzuhübschen. Markus, ich wollte dich erst fragen, ob ich das einfach machen kann. Die Frage hat sich dann wohl erledigt.
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