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Nowai

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  1. Hallo! Nachdem ich vor 2 Wochen die BWL Prüfungsphase an meiner Präsenzuni einigermaßen gut hinter mich gebracht habe, kann ich mich nun endlich dem Fernstudium widmen. Um die viele freie Zeit, die ich bis Semesterbeginn Mitte April haben werde, sinnvoll zu nutzen habe ich gleich in Anschluss an die Prüfungen mit dem ersten Skript der Fernuni "Einführung in die imperative Programmierung" angefangen um Langeweile gar nicht erst aufkommen zu lassen. Weil ich eigentlich Ferien habe gehe ich das ganze aber recht locker an und mache bei der Kälte ab und zu eine kleine Radtour und treffe mich alle paar Abende mit Freunden auf das ein oder andere Bierchen. Allerdings komme ich trotzdem ganz gut voran, weil ich einige Grundkenntnisse in anderen Programmiersprachen habe, bin gestern mit Kurseinheit 3 fertig geworden und habe heute mal mit dem ersten Kapitel von "Mathematische Grundlagen" angefangen. Ich freue mich auf die nächsten Wochen, ganz ohne Stress zu lernen habe ich auch schon länger nicht mehr gemacht. Grüße Nowai
  2. Ich werde immer fast rasend wenn meine Mitbewohner laut lernen, während ich mir den gleichen Stoff einprägen muss! Das bringt mich komplett aus dem Konzept. Ich für meinen teil murmle beim auswendig lernen vor mich hin, sonst bin ich still.
  3. Ich hab mir zum testen auch mal eine bestellt. Eigentlich müssten die Hersteller dir eine Umsatzbeteiligung versprechen! ;D
  4. Hallo, das freut mich jetzt schon Leute zu finden mit denen man sich austauschen kann. Wenn du einen Facebook Account hast kannst du auch der Gruppe "Fernuni Hagen Mathematik" beitreten, dort wird es im neuen Semester sicher auch interessant. Ich hab mir fürs erste Semester Mathematische Grundlagen und Einführung in die imperative Programmierung ausgesucht, also das was im Muster-Studienplan vorgegeben ist für Teilzeit mit Beginn im Sommersemester, wie siehts denn bei dir aus?
  5. Hallo zusammen, heute habe ich alle Unterlagen zusammengesucht und den Brief für die Einschreibung zum B.Sc. in Mathematik (Teilzeit) an der Fernuni Hagen versandbereit gemacht. Das lustige daran ist, dass ich schon 2 Semester Wirtschaftsmathe studiert habe, dann aber auf BWL umgesattelt habe, weil ich auf der einen Seite nicht gesehen habe wofür ich all die abstrakten Beweise brauche (dadurch fehlende Motivation) und andererseits auch etwas überfordert war nach einem halben Jahr geistigem Nichtstun (Zivildienst) und einer Schulzeit, in der ich nie viel lernen musste, ein Fach wie Mathematik zu studieren. In BWL dagegen fühle ich mich jetzt unterfordert, meine Noten sind ohne zu viel Aufwand sehr gut und ich habe noch einige Kapazitäten offen. Ich wurde ohnehin nie richtig warm mit meiner Entscheidung und bei der Anwendung einiger mir schon bekannter mathematischer Phänomene in BWL Vorlesungen habe ich dann zu allem Überfluss wieder Blut geleckt, selbst die Beweise geführt und mich wieder in die höhere Mathematik eingelesen. Mein Motivationsproblem ist also beseitigt und meine Lernmoral hat sich im letzten Jahr auch geändert. Außerdem ist das in meinen Augen die letzte Möglichkeit vor dem Master mich mehr in Richtung Mathe zu orientieren und mit meinen jungen 22 Jahren bin ich zeitlich noch gut im Rennen. Ich hoffe, dass ich mit der Doppelbelastung BWL + Mathe Teilzeit zurecht komme und sich überschneidende Klausurphasen werden sicher auch lustig! Das wars erstmal von mir, viele Grüße!
  6. Freut mich sehr, dass mal jemand über Mathe berichtet. Ich spiele nämlich auch mit dem Gedanken ab nächstem Semester Mathe teilzeit an der FU Hagen anzufangen.
  7. Das Gerücht mit dem Zwang jedes angefangene Studium im Lebenslauf angeben zu müssen habe ich bei der recherche zum Fernstudium aufgeschnappt, als jemandem geraten wurde sich erstmal zum reinschnuppern als Akademiestudent einzuschreiben, mit dem Argument, dass das unverbindlicher sei. Das wurde jetzt ja glücklicherweise richtiggestellt. Es war so gemeint, dass ich nur nächstes Semester (das WS) als Trockenübung für den zukünftigen Mehraufwand mit Fernstudium 2 Kurse mehr belege. Sobald Hagen anfängt werde ich mir im Erststudium nicht unnötig viele Kurse in ein Semester packen. Danke euch allen, damit wären meine Fragen vorerst geklärt!
  8. @TomSon Dankesehr, ich werde mich da nochmal auf diversen Uniseiten einlesen, sofern ich etwas finde. Aber um irgendetwas in Richtung Master zu entscheiden ist es ohnehin noch zu früh. Diese Möglichkeit wäre dann evtl wirklich zu riskant. @sasa Die Idee die ersten Semester als Akademiestudent zu studieren kommt daher, dass man meines Wissens nach jedes angefangene Studium im Lebenslauf angeben muss und ich mich dahingehend absichern möchte, falls ich zu Beginn doch merke, dass es zu viel ist. Sobald die Anfangsschwierigkeiten dann beseitigt sind würde ich es wagen mich richtig einzuschreiben. Danke für die Aufklärung mit dem Zweithörerstatus, mit waren die Unterschiede nicht bewusst. Aber von der Organisation würde sich ja nichts ändern und am Ende stehe ich, bis auf die Mehrkosten der ersten Semester, ganz genau so da, wie wenn ich gleich als Zweithörer eingeschrieben gewesen wäre. Liege ich damit richtig? Grüße Edit: Danke für den Thread, interessiert mich nämlich auch ob ich hier Unwahrheiten verbreite. ;D
  9. Hallo zusammen, ich studiere im Moment BWL im zweiten Semester an einer Universität und interessiere mich sehr dafür, auch im Hinblick auf einen zukünftigen Master-Abschluss, mich in Mathematik weiterzubilden. Bei meinem jetzigen Studium fühle ich mich nicht wirklich ausgelastet, meine Noten liegen im sehr guten Bereich und ich hätte noch einige Kapazitäten offen. Mein Plan sieht so aus, dass ich nächstes Semester noch abwarte, ~2 Kurse mehr belege als ich müsste und mich selbst dabei beobachte wie ich mit der Menge an Stoff zurecht komme und wie gut ich mich, vor allem während dem Semester, selbst organisieren kann. Läuft das alles wie ich mir es vorstelle sehe ich zwei Möglichkeiten für mich: 1: Ich schreibe mich vorerst als Akademiestudent an der FU Hagen ein und belege die Kurse so, wie sie im Teilzeitstudium Mathematik vorgesehen wären. Nach 2-3 Semestern schreibe ich mich bis zum Ende meines BWL-Bachelors als Teilzeitstudent ein und beende danach den Mathe-Bachelor vollzeit von zu Hause aus und lasse mir BWL als Nebenfach anrechnen. 2: Da ich den Master gerne recht mathematisch gestalten würde und ich an meiner aktuellen Uni nur 12 ECTS in Mathe/Statistik sammeln kann, werde ich Akademiestudent, belege die Kurse, die ich für wichtig erachte (z.B. Mathematische Grundlagen, Analysis, Lineare Algebra, Einführung Stochastik, ...) und belasse es dabei. Werden mir diese im Akademiestudium erlangten ECTS, wenn ich mich für einen Master Studiengang bewerbe, der >12 ECTS in diesen Bereichen verlangt, 1:1 angerechnet? Habe ich noch etwas übersehen bzw. nicht bedacht, oder könnte das so funktionieren? Außerdem würde es mich interessieren was ihr davon haltet, welche anderen Möglichkeiten ich hätte und ob das Arbeitspensum überhaupt zu schaffen ist. Dass richtige Mathematik nicht mit Schul-/BWL-Mathe vergleichbar ist, ist mir bewusst. Grüße
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