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HFHRevisor

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  1. So far. Meine Erfahrung damit: Ich habe noch während meines Studiums dort folgendes bemängelt und bei der HFH vorgebracht: - der (von der HFH so genannte!) rechtswissenschafltiche Teil des Schwerpunkts (Bankrecht) war eine hybride Mischung aus wirklich sehr grundlegendem Bankrecht, sehr fehlerhaftem und redundantem Kapitalmarktrecht, Unternehmensrecht, Steuerrecht und Bilanzierung - also nicht das, was ich unter Bankrecht verstehe. - die Studienbriefe enthielten jede Menge inhaltlicher (nicht grammatikalischer!) Fehler und waren teils veraltet (z.B. Rechtslage Factoring / Leasing) - die entsprechenden Präsenzen wurden von einem ehemaligen HFH-Absolventen gehalten, der nach eigener Aussage "Juristen eh nicht leiden" kann und der auch nichts von Recht verstand - ich habe auch bemängelt, dass der Dozent, der die RDZ-Klausur stellt, in den Präsenzen sagt, was man weglassen kann (SB Konfliktmanagement) In der Folge wurden mir von der HFH "ohne Anerkennung eines Rechtsgrunds" 2 Raten erlassen und ich erhielt folgende E-Mail am 22.05.2012: "freundlichen Dank für Ihre verschiedenen Emails aus den vergangenen Tagen. Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst und gehen Ihrem Vorbringen derzeit nach. Dazu gehören selbstverständlich auch die Stellungnahmen der Betroffenen. Ich schlage vor, dass wir die weiteren Einzelheiten telefonisch besprechen. Wir werden dazu zeitnah und unaufgefordert auf Sie zukommen." Ds ist nicht erfolgt. 4 Monate später - ich hatte das Studium inzwischen beendet - habe ich daran erinnert und die og. ciao-Bewertung zugesandt. Leider ohne Erfolg. Eine Stellungsnahme ist mir die HFH bis heute schuldig. Zwischen dam 21.5. und dem 1.6. hatte ich diverse Klärungsfragen zum Schwerpunkt bei der zentralen Studienberatung an den Zuständigen versandt. Ich erhielt am 11.06. (Klausur war am 23.06.) folgende erstmalige Antwort: "Wegen der Hochzeit meines Patenkindes, Seminarverpflichtungen für die Stadt- verwaltung Erfurt sowie die TVS Weimar und Ausschusssitzungen bei der DIHK in Bonn kann ich diese E-Mails derzeit nicht zeitnah beantworten. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Ich werde soweit ich von den Seminarveranstaltun- gen und den Ausschusssitzungen wieder zurück bin, werde ich die E-Mails selbstverständ- lich beantworten." Tja. Am 22.06.2012 erhielt ich dann von diesem Fachberater eine E-Mail mit dem Betreff "letztmalige Fragenbeantwortung". Und nein, er hatte noch nicht alle der seit dem 21.05. von mir gestellten Fragen beantwortet. Dass der RDZ-Dozent (zufällig identisch mit dem kfr. für Bankrecht zugeteilten Fachberater) in der letzten Präsenz nicht nur SBs von der Klausur ausgeschlossen, sondern auch die gesamt eKlausur vorher durchgesprochen haben soll, habe ich erst später erfahren. Ich hatte diese Klausur bereits hinter mir, da ich sie vorgezogen hatte. Und die, die RDZ in HH oder MUC gehört haben, einen Nachteil. Das ist mein letzter Eintrag in dieser Sache. Ursprünglich wollte ich das diskret mit der HFH klären und um die entsprechenden Verbesserungen bitten. Da das aber nicht erfolgreich war, bin ich der Auffassung, dass wenigstens für Nachfolger die Möglichkeit bestehen sollte, die Klippen zu kennen. Für mich selber schließe ich das jetzt ab: die ersten 3 Semester haben mir inhaltlich ungefähr das gebracht, was ich mir vorgestellt hatte. Das 4. Semester war aus meiner Sicht rausgeschmissenes Geld: Die Betreuung von Arbeiten wurde von der HFH kaum unterstützt, der Schwerpunkt war nutzlos und ärgerlich. Schade, dass die HFH den nun lediglich in "Betrieb und Finanzen" umbenannt hat, statt inhaltlich zu verbessern. Die Verkürzung auf 7 Semester im vollen Studiengang birgt ja die Chance, schon mal 14 SBs wegzuwerfen. Ich finds schade, dass mit der HFH kein Dialog möglich war. Damit solls das gewesen sein. Kann sich jeder informieren. Auch über Dinge, die nicht funktionieren. Das ist m.E. für eine Entscheidung wesentlich. Alles Gute
  2. Nachdem ich zuerst nur die Anerkennung zur Information darstellen wollte und die pragmatische Sicht (5 Zusatzsemester...), habe ich mich nach den Gründen für diese Entscheidung erkundigt - ich möchte immer gerne verstehen, warum? Es gibt für Anerkennung / Nichtanerkennung im Wesentlichen 2 Gründe, die zusammenspielen 1. Der Inhalt Wenn ich die Inhalte der Module, die jeweils Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Intern./Europarecht und Strafrecht behandeln ansehe, dann ist es in der Tat so, dass die FeU "tiefer" geht. D.h. es werden (ich kann derzeit hier nur nach der Modulbeschreibung gehen) an der FeU weitergehende Zusammenhänge gelehrt werden, während die HFH das reine "Doing" vermittelt. Insofern stimme ich auch hierin chillie zu: die HFH ist so gesehen tatsächlich nicht "rechtswissenschaftlich", wenn man unter Wissenschaft das Verständnis versteht, warum bestimmte Bestimmungen so und nicht anders gelten statt ausschließlich die "übliche" Anwendung zu lehren - ohne große Begründung. 2. Der Workload Der Gesamtworkload für ein LL.B.-Studium beträgt 210 ECTS - unabhängig davon, ob der volle LL.B. an der HFH gemacht wird oder ob die Prüfungen eines vorangegangenen BWL-Studiums mit 97 ECTS anerkannt werden. D.h., dass die Rechtsfächer bei beiden (!) lediglich mit 113 ECTS gewichtet sind. Damit ist der Anteil der betriebswirtschaftlichen Inhalte bei der HFH für ein LL.B.-Studium überdurchschnittlich hoch. In der Begründung der FeU ist das (leider nachvollziehbar) benannt, dass der Workload für rechtliche Inhalte zu gering ist für die Anerkennung. Mit anderen Worten: von den 8 nicht anerkannten Modulen haben - 6 etwas mit dem zu geringen rechtlichen Workload und Hintergrundwissen des LL.B.-Studiums bei der HFH zu tun, - 2 damit, dass sie bei der HFH nicht vorkommen. Die Schwerpunktfächer, die Seminararbeit und die BA-Thesis habe ich bei der Begründung außen vor gelassen, da die von der FeU NIE anerkannt werden. Es ändert nichts an der Sachlage, wenn man das analysiert. Aber die Gründe zu kennen und zu differenzieren, kann ja evtl. jemandem, der noch vor der Entscheidung steht, helfen. Deshalb die ausführliche Darstellung (chillie hatte insofern den richtigen "Riecher": zu geringer Workload der rechtlichen Inhalte und fehlende Rechtswissenschafltichkeit bei der HFH sind tatsächlich die Gründe für die Nichtanerkennung. Mir hat hier der intuitive Zugang von chillie leider nicht gereicht). Irrwitzig finde ich trotzdem, dass sowas in der Aussendarstellung unterschiedslos als LL.B. bezeichnet wird ......
  3. Darauf: Der HFHModerator ist aus meiner Sicht wirklich sehr eifrig im Beschützen "seiner" HFH. Da könnte ein schnelles Pferd nicht schaden. ;-) Da ich in Nürnberg einen frischen BWL-Absolventen der HFH als Dozent (ausgerechnet) in Bankrecht von der HFH präsentiert bekam ... nunja. Ich bin der Meinung, dass den Fernschulen sachliche Kritik helfen kann, ihr Angebot zu verbessern. Wenn alle (wie ich das kennen gelernt habe) immer nur hinter vorgehaltener Hand über "Missstände" reden, nutzt das keinem. Und manchmal ist dafür ein Forum gut, wenn (wie ich es auch erlebt habe) einem von der HFH das Ernstnehmen der Kritik und eine unaufgeforderte Stellungnahme zur zunächst intern geäußerten Kritik zugesichert wird, die aber auch nach 4 Monaten und nach Abschluss des Studiums nicht erfolgt ist und auch eine Erinnerung daran per Mail folgenlos blieb. Die HFH ist bei weitem nicht die einzige Weiterbildung nebenher, die ich gemacht habe. Diese Art, mit Kritik umzugehen, ist mir trotzdem neu.
  4. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd! In anderen Foren gibt es manchmal das Problem der "bezahlten" Meinungen. Erkennbar an 99 % Jubelergebnissen ohne große Kritik. Denn Anbieter ohne jedes Stäubchen wären überirdisch. Kritik ist auch eine Chance für den Anbieter, besser zu werden.
  5. Aus einem Vergleichsportal - es darf gebasht werden [Anmerkung der Redaktion: Kopierten Text gelöscht - hier der Originalbeitrag]
  6. @chilli: Der "Stil" kam mir bekannt vor und ich hab das Profil angesehen - der Standort passt. Kann es sein, dass Sie nach Ihrem Studium Bankrecht am SZ Nürnberg "lehren"? Da gibt es nämlich einen, der kein Jura studiert hat und bei den LL.B.s Bankrecht in den Präsenzen vertritt. Das wär der Knüller!
  7. Da hab ich noch was gefunden, aus der Modulbeschreibung der FernUni Hagen: "Modul 55108 - Bürgerliches Recht III Einführung in das Sachenrecht und Recht der Kreditsicherung Ziel des Moduls 9 ist es, den Wirtschaftsjuristen mit den später auf ihn zukommenden Fragen des Kreditsicherungsrechts vertraut zu machen. Dazu sind vorbereitend Grundkenntnisse im Recht der Zwangsvollstreckung und im Insolvenzrecht erforderlich. In dieser Zusammenfassung der ineinandergreifenden Rechtsmaterien findet das Recht der Kreditsicherung in der klassischen juristischen Ausbildung keinen Raum. Das Modul gliedert sich im wesentlichen in 3 Teile: Einführung in das Sachenrecht, Recht der Kreditsicherheiten und Insolvenzrecht ..." Also, wie auch immer elitär man die Bezeichnung "Rechtswissenschaften" in Prüfungsordnungen auslegen kann: Die FeU SELBST spricht bei deren LL.B. hier von Wirtschaftsjurist Überzeugt? Der Moderator sollte das eigentlich wissen. Damit ist es auch nicht richtig, allein die ECTS des rechtlichen Teils (es sind 113) zu berücksichtigen: das BWL-Diplom und dessen Inhalte (übr. auch Rechtsfächer...) muss ebf. gesehen werden. Das macht im Anrechnungsverfahren im Übrigen sogar die FeU so ...
  8. Ist auch ne interessante Frage: was genau will der "rechtwissenschafltiche" FeU-Studiengang eigentlich? Der Bachelor ist auch dort wirtschaftswissenschaftlich und anwendungsbezogen ausgelegt. Der Master entspricht inhaltlich dem Volljuristen ohne einer zu sein und ermöglicht die Promotion. Und dann? Die mir bekannten LL.M.s haben meist eine wissenschaftliche Spezialisierung, die ich aber bei Hagen nicht erkennen kann. Wissenschaftlich würde für mich heißen, dass jemand grundlegend und systematisch jur. Themen abhandeln kann. In Hagen aber steht die Falllösung im Vordergrund, wie beim Volljuristen also die Anwendung, unterlegt durch die Module Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie. Auch deshalb ist mein Interesse an Hagen begrenzt: es bildet für einen Beruf aus, der aber nicht ausgeübt werden kann (Anwalt...). Der Mehrwert oder "Anderswert" gegenüber dem Volljuristen ist nicht erkennbar...
  9. Untertitel der HFH ist "University of Applied Sciences" An der Uni, die den Master anbietet, der mich interessiert, habe ich damit gottlob voraussichtlich keine Probleme. Bei der FeU belege ich gerade 2 Masterfächer, die mich bei denen besonders interessieren, und habe die Anerkennung sozusagen interessehalber und nebenher prüfen lassen - man sollte ja die Optionen kennen. Insofern sehe ich die Nichtanerkennung persönlich schmerzfrei. Meine eigene Meinung ist, dass die Nichtanerkennung von Strafrecht, Verwaltungs- und Verfassungsrecht inkl. Intern. Recht gerechtfertigt ist, weil diese Fächer bei der HFH gegenüber den Inhalten und Anforderungen des FEU-Masters schon ziemlich gestaucht sind. Wo ichs nicht verstehe, ist v.a. BR IV, zumal Insolvenzrecht inhaltlich an der HFH sogar weit ausführlicher behandelt und geprüft wird und für den der den ehemaligen Schwerpunkt Bankrecht hatte, findet Kreditsicherung ja sogar doppelt statt, auch Arbeitsrecht und auch die finanztheoretischen Grundlagen sind mir nicht ganz plausibel. Aber egal. Sollte einfach nur INFORMIEREN:thumbup: Vielleicht lege ich wegen der BRIV-Nichtanerkennung mal fundiert Widerspruch ein - mal sehen.
  10. Das war wohl ein wngi zu schnell gefeuert? Das an der FeU ist auch "nur" ein WIRTSCHAFTSRECHTLICHES Studium. Und Aufbaustudiengang bedeutet ja nur, dass man die BWL-Fächer schon woanders absolviert hat, nicht, dass man keine Ahnung hat. Ich denke, dass der Beitrag nicht unwichtig ist, weil es m.E. kaum einem klar sein kann, in welchem UMFANG die Nichtanerkennung üblich ist.
  11. Hallo Zusammen, das soll - im Unterschied zu Erlebnisberichten, die in einen Blog gehören - eine Information darstellen für die, die entweder an der HFH studieren oder sich mit dem Gedanken tragen. Es ist, besonders seit Bologna, ja bereits bei Beginn eines Bachelor-Studiums evtl. schon interessant, wie die Möglichkeiten sind, danach mit einem Master weiterzumachen. Ich selbst habe nach einem betriebswirtschaftlichen Studium den Sonderstudiengang Recht an der HFH absolviert, der die betriebswirtschaftlichen Fächer pauschal anerkennt und nur die Rechtsfächer prüft. Es sind dies: 13 Rechtsklausuren, 1 Hausarbeit, dann je Klausur und Hausarbeit in einem Schwerpunktfach und die BA-Thesis. In Hagen ist das LL.B-Studium weniger BWL-lastig als bei der HFH: es gibt dort neben einer Einführung in Wiwi lediglich die Fächer internes und externes Rechnungswesen und Finanzierungs- und entscheidungstheor. Grundlagen. Ich habe bei der FUHagen die Anerkennung prüfen lassen - mit folgendem Ergebnis: Verfassungs-, Verwaltungs- und Europarecht werden nicht anerkannt. Auch Strafrecht und Arbeitsrecht nicht. Um es andersherum und vielleicht deutlicher zu sagen: Um in Hagen mit einem HFH-LL.B. "weiterzumachen", müssen dort erst im Rahmen des FUHagen-Studiums die folgenden Fächer absolviert werden: - Verfassungsrecht - Arbeitsrecht (hier werden die Einsendearbeiten "erlassen") - finanzierungs- und entscheidungstheor. Grundlagen der BWL - Bürgerliches Recht IV (mit Kreditsicherung, Sachenrecht und Insolvenzrecht) - Verwaltungsrecht - Strafrecht - Internat. Recht - Rhetorik und Vertragsgestaltung - 3 Schwerpunktfächer, davon eines mind. wiwi und - die Seminararbeit - die BA-Thesis das sind 13 Prüfungsleistungen, die dort jeweils den Modulen entsprechen. Auf den durchschn. Workload von 3 Modulen pro Semester gerechnet bedeutet das, dass man in Hagen mit dem HFH-LL.B. nochmal 4 - 5 Semester DEREN LL.B. absolvieren muss, um in den "Genuss" des dortigen Masters zu kommen. Daraus folgt für jeden, der auch nur mit dem Gedanken spielt, evtl. in Hagen einen Master draufzusezten: FINGER WEG VON DER HFH! Gut möglich, dass andere, wie z.B. Euro-FH, dort noch weniger Anerkennung finden. Also: lieber vorher an der Hochschule mit den Fächern des Herzens nachfragen und im Zweifel gleich dort für den LL.B. einschreiben. Grüße
  12. Hallo ZappelFry, erstmal noch zur zfuw-Idee: das ist so ein Master "um jeden Preis", ein LL.M. (Com.). So doof sind Arbeitgeber oft auch nicht, dass die sowas nicht merken. Inhaltlich kommt mir der ohnehin wie der LL.B der HFH vor. Karriere ist der eine Aspekt - ist aber auch Lebenszeit, die man da investiert, und ob da ein "quick&dirty"-Master glücklich bzw. schlau macht? Ansichtssache, aber ich habe sowas nicht mal in Erwägung gezogen - obgleich der Bachelor einen oft so schlechten Ruf (bei denen, die ihn nciht kennen) hat, dass man sich durchaus auch den Fake überlegen kann. Nicht meins: ich mach das in erster Linie für mich, um der Kompetenz willen. Spätestens bei Assessment zählt DAS. Zu deinen Fragen: Das Diplom habe ich ganz "normal" als Präsenzstudium absolviert. zu 2.: Nö. Aber in einem Alter, wo das Studium zwischen Karriere und Altersvorsorge angesiedelt ist. Der LLB war eine berufliche Weiterbildung für mich - neben ein paar anderen nichtakademischen Weiterbildungen, die ich schon gemacht habe. Für mich eigentlich schon relativ normal, immer irgendwas nebenher zu machen - wenn ich auch durchaus vor einem "richtigen" Fernstudium Respekt hatte. zu 1.: ich überlege noch. Gerade mache ich mit der FUHagen einen "Test": ich habe mich da eingeschrieben und lasse die Anerkennung des LLB prüfen, derweil ich zwei Mastermodule, die mich interessiert haben, belegt habe. Weil: dass der HFH-Bachelor, welcher auch immer, anerkannt wird, ist nicht automatisch so. Die FUH z.B. erkennt Schwerpunktfächer und die Thesis NIE an, d.h. dass ich die dort trotz hübschem Titel der HFH mindestens absolvieren müsste, also im Prinzip den LL.B. ein zweites Mal machen. Glaube kaum, dass ich dazu Lust habe. Aber im FJ werde ich weitersehen. "Gesellschaftskritisch" denke ich eh, dass sich die relative Beliebigkeit dieser Abschlüsse - Akkreditierung hin oder her - auch bald rumsprechen wird. Hier die FUH, die nur ihren eigenen LLB "anerkennt", dort zfuw, bei denen mit geringem Anspruch "jeder" den LLM machen darf. Die neue Unübersichtlichkeit heißt jetzt Durchlässigkeit. Unbefriedigend für Studenten wie Arbeitgeber, aber so isses nun mal.
  13. Guckst du hier: www. hochschulkompass.de gibt bundesweit 362 Studiengänge, wos möglich ist - also Promotion ohne Master. Die Hochschule entscheidet, manche Promotionsordnung sieht eine Eignungsprüfung vor. Good Luck
  14. Hallo ZappelFry, ich bin was du suchst: ein BWLer (allerdings Diplom), der ungefähr zeitgleich mit dir den LL B gemacht hat. (Und ich bin sogar noch Kollege, was Revision angeht ;-) Die Antwort auf deine Frage hängt von der Intention ab - schnelle Karriere oder inhaltliches Interesse. Bei einem Karriere-Ja und einem "höheren" Alter würde ich auch den BWL-Master empfehlen - denn wie du ohne Rechtskenntnisse einen Lawmaster machen willst, und ob das überhaupt möglich ist, weiß ich nicht. Bei mir wars inhaltliches Interesse. Ich habe den Sonderstudiengang mit Anerkennung der bereits studierten BWL-Fächer in 25 Monaten komplett hinter mich gebracht - ist also möglich. Nun steht mir also 2 Jahre später die Welt der Master offen. 2 Jahre sind nicht so lang, und wenn du nicht kurz vor der Verrentung stehst, lohnt sich das allemal - der Master läuft nicht weg. Und du hast dann noch die Option, was du vermastern willst: BWL oder Recht.
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