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w3n

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    Fernstudium-Interessent
  • Studiengang
    BA Sc. Informatik
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    m
  1. 'Die OU kann in mehr als 100 Ländern der Welt die Prüfungen abnehmen, sofern man das rechtzeitig abspricht.' [1] Nicht jedes Modul erfordert eine 'examination', die beiden Module die ich derzeit belege beispielsweise nicht (TU100, TM129), da 'genuegt' es die TMAs und iCMAs erfolgreich zu bestehen. [1] http://blog.larshaendler.com/2010/10/termine-der-prufungen-der-open-university/
  2. Sicher, es gibt Schwerpunkte die dann weiter in 'Pathways' aufgeteilt werden, so ist es zumindest in meinem Informatikstudium an der OU. Diese Infos findest Du aber auf der OU Website. Jawohl, theoretisch kannst Du das. Praktisch sicher auch. Ich meine hier mal etwas gelesen haben von einem User der Probleme hatte und irgendeine Pruefung nachlegen musste, kann mich aber irren. Letztlich verhaelt sich eine Uni die ein erfolgreiches Bachelor Studium an der OU nicht anerkennt, sicher rechtswidrig, zumindest im Bologna-Raum. Die OU hat einen guten Ruf, sicher ist sie nicht so bekannt wie andere Englische Elite Unis, vor allem sicher nicht in Deutschland. Im englischsprachigem Raum ist die OU sehr gut bekannt. Ich habe mich fuer die OU entschieden und es bisher nicht bereut. Im Gegenteil ist man sehr flexibel, flexibler als mit einem Studium an einer deutschen FH, ganz zu schweigen von einer Praesenzuni. Die Betreuung gut und die Materialen sind soweit hervorragend, aktuell und interessant.
  3. Ich habe heute auch zusaetzlich noch eine offizielle Antwort erhalten, die ich hier zum Besten geben moechte:
  4. Das ein Arbeitgeber Mehrfachbeschaeftigungen erfaehrt davon ging ich ohnehin aus, man redet ja auch mit seinem Arbeitnehmer und an der Lohnsteuerklasse und den Arbeitszeiten und der Arbeitsmenge ist es auch oft erkennbar wie Du schon schreibst Elke. Ich Danke Euch auch allen, schade das das bis jetzt nicht konkret und abschliessend geklaert werden konnte, ich halte das fuer ein interessantes Thema auch wenn ich als Geschaeftsfuehrender Gesellschafter selbst nicht betroffen bin. Vielleicht ist es auch eher eine Fragestellung fuer einen Datenschuetzer. Die Hauptsache ist ja das dem Threadersteller geholfen werden konnte
  5. Das sehe ich in der Tat. Man koennte also, sofern mein Fallbeispiel auch auf mehrere, gleichzeitige lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtige Jobs anwendbar ist, behaupten das es keine unbedingte Notwendigkeit gaebe das ein neuer Arbeitgeber die Gehaltsinformationen des alten Arbeitgeber erfahren muss; also es stellt fuer den neuen Arbeitgeber prinzipiell auch keine Huerde dar den neuen Arbeitnehmer "ordentlich" anzumelden und abzurechnen?
  6. An Lisa und Elke, Ihr beide als Profis in dem Bereich: Gesetzt den Fall Ihr macht die Abrechnung und Uebermittlung der hier vorher von Euch angesprochenen Werte der Gehaltsabrechnung eines Eurer Arbeitnehmer der aber noch einen (oder noch mehr) Arbeitgeber parallel in jeweils Lohnsteuerplfichtigen Jobs hat? In diesem Fall stehen Euch doch die Abrechnungsdaten der anderen Arbeitgeber gar nicht zur Verfuegung, oder doch? Das mag in der Praxis nicht sehr haeufig vorkommen, wuerde wohl aber etwas mehr Licht (zumindest fuer mich) in diese Fragestellung bringen.
  7. Unter dem Aspekt das ich diese Information ueber das Gehalt auch fuer schuetzenswert halte stellt sich mir die Frage ob der neue Arbeitgeber nicht dennoch unter praktischen und theoretischen Gesichtspunkten hierauf verzichten kann, letztlich ermittelt die von Dir, Elke, genannten Dinge ja das entsprechende Amt. Beispiel Jahresarbeitsentgeltgrenze: Mein Arbeitgeber entscheidet oder ermittelt fuer mich nicht ob ich mich noch gesetzlich krankenversichern darf, sondern ein Amt oder die Krankenkasse weist mich darauf hin (oder auch nicht und ich habe mich selbst darum zu kuemmern). In meiner Karriere habe ich wissentlich meinen Arbeitgeber noch nicht ueber das Gehalt eines vorherigen Arbeitsgebers informiert. Ich lasse mich gern verbessern, mein Datenschutztechnisches Grundverstaendnis sagt mir jedoch nach wie vor das mein neuer Arbeitgeber nicht das Gehalt bei meinem alten Arbeitgeber zu interessieren hat.
  8. Die Frage des potentiellen neuen Arbeitgebers nach dem bisherigen Gehalt betrachte ich im hoechsten Mass unserioes und "verboten". Ueblich und auch sinnvoll hingegen ist die Frage nach dem Gehaltswunsch beim potentiellen neuen Arbeitgeber. Wie alle anderen Fragen die "verboten" sind (z.B. "wie oft waren Sie letztes Jahr krank", "moechten Sie Kinder" oder Fragen nach der sexuellen Ortientierung) muss man nicht beantworten, kann ausweichen oder man darf luegen. Denkbar ist auch das dies eine (bedenkliche) Testfrage war, ich wuerde auf so etwas stets antworten das mich mein alter Arbeitgeber bezueglich des Gehalts und anderen vertraulichen Informationen zum Stillschweigen verpflichtet hat und ich deshalb darueber nicht reden darf und moechte und um Verstaendnis bitten. Es ist dem neuen Arbeitgeber theoretisch mit illegalen Tricks moeglich Dein altes Gehalt zu erfahren wenn die entsprechende Auskunftsstelle (Amt, Abrechnungsdienstleister alter Arbeitgeber) unvorsichtig (unbeabsichtigt oder absichtlich) ist und sich nicht nach Rechtssprechung verhaelt. Natuerlich darf und sollte ein Arbeitgeber so etwas nicht tun, ein serioeser und angesehener Arbeitgeber versucht so etwas garantiert nicht. Ich kann mir vorstellen das der Versuch strafbar ist. Seit einigen Jahren erfolgt die Uebermittlung typischerweise elektronisch an das Finanzamt, es werden dann keine Gehaltsinformationen mehr auf der Lohnsteuerkarte eingetragen. Die Vorposterin schrieb das bei einem Wechsel die Daten an den neuen Arbeitgeber uebertragen werden, ich weiss nicht wie sicher sich die Vorposterin dabei ist, wenn gewuenscht frage ich in unserer Gehaltsabteilung nach, die machen so etwas ja oefter und kennen diese Feinheiten ganz sicher. Richtig so!
  9. Der naechstmoegliche Termin fuer den Studienbeginn des course "Computing and IT" an der Open University ist im Februar 2013. Ich bin mir aktuell noch unsicher wie lange lange meine Entscheidungsphase dauert um mich ggf. fuer ein Studium anzumelden, ich moechte aber in keinem Fall eine eventuell vorhandenen Anmeldefrist verpassen. Auf der entsprechenden OU Webseite finde ich lediglich den Hinweis "you should apply in good time". An die erfahrenen OU Haesinnen und Hasen: Sollte ich mich also dazu entscheiden mich in diesen course einzuschreiben, bis wann sollte das erfolgen? Fuer Eure Hilfe bedanke ich mich im Voraus. Leoben.
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