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Psi

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Über Psi

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni
  • Studiengang
    Psychologie
  • Geschlecht
    w
  1. Psi

    Master Psychologie

    Hallo kleeblatt, es freut mich, wenn ich dir mit meinen Infos weiter helfen konnte. hast du dich inzwischen schon entschieden, ob du den Master bei uns machen möchtest? Falls ja,sag bescheid, wir haben schöne Gruppen in Facebook und Skype eingerichtet, die besonders für "Neuankömmlinge" oft sehr hilfreich bei der ersten Orientierung sind. Was meine letzten Prüfungen betrifft: Die eine habe ich inzwischen zurück, sie hat meinen Schnitt auf 1,6 angehoben *freu. Auf das Ergebnis der anderen Prüfung warte ich noch. LG Psi
  2. Psi

    Master Psychologie

    Hallo Kleeblatt, Ich habe nun bis auf eine Klausur und die Masterarbeit alle Prüfungen hinter mir. Ich würde sagen es war durchwachsen. Es waren noch zwei leichtere dabei (wobei die eine von den beiden dieses Semester jetzt wohl wieder viel schwerer gewesen sein soll) und eine schwere hab ich jetzt hinter mir. Die angeblich fieseste hab ich allerdings noch vor mir. Mein Momentaner Schnitt ist bei 1,7. Ich warte allerdings zur Zeit noch auf die Ergebnisse der letzten zwei Prüfungen, es kann also sein dass sich mein Schnitt innerhalb der nächsten Tage/Wochen nochmal verbessert oder verschlechtert. Was Betreuung anbelangt, ist es unterschiedlich. Manche Module haben gar keine Betreuung, in anderen wiederum ist schon was los. Was momentan blöd ist: Es wurden 4 Professuren ausgeschrieben, die zum nächsten Sommersemester besetzt sein werden, aber bis dahin haben wir ständigen Wechsel der Lehrstuhlvertretungen. Man weiß absolut nicht woran man ist, man weiß nicht worauf man sich einstellen muss, weil jede neue Vertretung es irgendwie anders macht und die Prüfungen nach ihrem Gusto gestaltet. Das nervt mich ein wenig, ebenso wie die Tatsache, dass ich jetzt noch keine Ahnung habe, bei wem ich im Sommersemester wohl meine Masterarbeit schreiben werde, weil mein eventueller zukünftiger Betreuer noch gar nicht hier arbeitet. Ok das klingt jetzt alles sehr negativ, aber im großen und ganzen bin ich eigentlich recht zufrieden. Man muss sich in dieses Lehr/Lernformat einmal reinfinden, dann geht es auch. Im Master ist nicht alles MC. Es gibt eine Hausarbeit und die schriftlichen Prüfungen sind ab Modul 4 teilweise mit offenem Antwortformat. 75% muss man bei dem Format X aus 5 haben, da es keine Minuspunkte gibt und durch diese hohe Bestehensgrenze die Ratewahrscheinlichkeit rausgerechnet wird, es klingt also furchtbarer als es ist. Bei 1 aus 5 ist die Grenze (glube ich zumindest - bin mir gerade nicht sicher) bei 60%. Die Grenzen sind jedoch relativ und können je nach Ergebnis auch verschoben werden, wenn eine Klausur z.B. katastrophal ausgefallen ist. Liebe Grüße Psi
  3. Wow, ich habe gerade diese kritischen Beiträge gelesen und muss erstmal nach Luft schnappen. Da ich mit dem kompletten Bachelorstudium durch bin und inzwischen an der Fernuni den Master weiter machen, würde ich mal behaupten, ich kann das alles recht gut einschätzen, zumindest besser als jemand der vll. 1 oder 2 Semester Teilzeit an dem Bachelor rumstudiert hat. Ich muss ehrlich gestehen, ich habe mich nicht all zu selten auch über bestimmte Gegenebenheiten in diesem Studiuengang aufgeregt. So muss ich dem Beitrag vom 04.06. soweit zustimmen. Es gibt tatsächlich ein Problem mit der hohen Studierendenzahl, weshalb ein neues Bachelorarbeits Zentralvergabeverfahren eingerichtet wurde. Man kann dort 3 Wunsch-Fachbereiche angeben, mit absteigender Präferenz und wird dann einem Lehrstuhl zugeordnet. Manche Lehrstühle sind offen für eigene Ideen, bei anderen bekommt man einfach so ein Thema zugeteilt. Ich finde das auch überhaupt nicht gut, allerdings steckt dieses System zur Zeit in einer Art Probephase und ich könnte mir vorstellen, dass sich da noch einigen dran ändert. Ich habe meine BA Gott sei Dank geschrieben, bevor es das System gab, mit selbst ausgesuchtem Fachbereich und selbst ausgesuchtem Thema. Dass es sehr viel um Auswendig lernen geht, stimmt auch. Am Ende eines Moduls steht eine Multiple Choice Klausur, in der die Inhalte der Studienbriefe bis ins kleinste Detail abgefragt werden. Es gehört tatsächlich eine Menge Disziplin dazu und wem ein klassisches Studentenleben sehr wichtig ist, für den ist das absolut nichts. Aber sowas muss man sich halt vorher überlegen. Ich bin auch ein junger Mensch und ich vermisse nichts. Ich habe mich sehr an dieses Modell gewöhnt. Ich kann meine Zeit einteilen, wie ich will. Ich kann spät aufstehen, meine Mensa ist mein Kühlschrank (oder der Pizzalieferant ^^) und kann mich, wenn ich will jeder Zeit mit Freunden treffen. Dass man an der Fernuni keine Leute kennenlernt stimmt absolut nicht. Ich hatte direkt im ersten Semester eine siebenköpfige Lerngruppe. Habe an der FU sehr viele Freunde gefunden und sogar meine große Liebe . Ich könnte mir ein stressiges Präsenzunileben mit Vorlesungen und so gar nicht vorstellen. Ich studiere übrigens von Beginn an in Vollzeit und hatte nie Probleme damit. Man braucht halt ne Menge intrinsische Motivation und ne gute Organisation der Dinge, aber dann isses echt super. Was klinische Betrifft: Ich will eh nicht in diesen Bereich, von daher ist es mir egal. Natürlich finde ich es auch schade, dass es das bei uns nicht gibt, aber so ist es nunmal. Und wenn man den Bachelor an der FU gemacht hat, kann man sich durchaus an einer Präsenzuni für einen klinischen Master einschreiben und das Problem auf diese Art lösen. Ich kenne sehr viele, die jetzt nach den Bachelor an einer Präsenzuni klinische machen. Und nun zu dem Beitrag von 17.07.: Unglaublicher Bullshit der da verfasst wurde! (sorry für diesen Ausdruck, aber ein passenderes Wort fällt mir einfach nicht ein) Zum Punkt gleichwertiges Studium: 1. Als ich im ersten Bachelor Semester war, bekam ich glaube ich 9 Studienbriefe zugeschickt. Da dachte ich schon ich fall um, wie soll ich das denn schaffen? Dazu dann noch eine Liste an zusätzlicher Lektüre die man sich beschaffen und lernen soll. Ich hörte, dass im Semester davor die Vollzeitstudenten sich reihenweise von dem zweiten Modul wieder abgemeldet haben, weil es für sie unschaffbar schien. Grund: Im zweiten Modul steckt die komplette Statistik, die an einer Präsenzuni in mindestens 2 Semester aufgeteilt wird. Habe gehört, dass sie an manchen Unis sogar auf 3 Semester aufgeteilt wird. Das heißt, weniger Module bedeutet nicht weniger Informationen und dass man weniger lernt. Es heißt, dass die gesamten Informationen innerhalb einer Semesters gelernt werden müssen, obwohl Präsenzler 2 Semester dafür Zeit haben. 2. Eine Kommilitonin hat nach dem ersten Semester an eine Präsenzuini gewechselt, weil ihr das Studium an der Fernuni zu anspruchsvoll (!) war. Sie berichtete dann nach ihrem Wechsel davon, wie entspannt das Studium an der Präsenzuni doch ist und dass es wesentlich leichter sei. Inzwischen haben ja wie gesagt viele den Bachelor gemacht und den Master an einer Präsenzuni begonnen. Von diesen Leuten höre ich immer wieder, dass sie schockiert wären, was für ein defizitäres Methodenwissen ihre Kommilitonen an der Präsenzuni hätten, und dass dort im Master teilweise Dinge gelehrt werden, die wir im schon längst im Bachelor gelernt haben. Es sei mitlerweile sogar bei den Profs bekannt, dass die Leute die von der Fernuni kommen mit hervorragendem Methodenkenntnissen glänzen. Dass das Studium an der FU nicht "gleichwertig" ist, ist also einfach eine glatte Lüge. Ohne den Lehrplan an einer Präsenzuni irgendwie runtermachen zu wollen (weil ich denke, dass ein Psychologiestudium IMMER viel von einem abverlangt), würde ich dennoch wagen, zu sagen, dass es sich bei dem FU Studium sogar um ein anspruchsvolleres Studium handelt als an einer Präsenzuni. Wir bekommen eine top Ausbildung, die sogar Profs an anderen Unis fasziniert. Und wenn ich in irgendwelchen Foren oder sonst wo mit Psychologiestudenten, die von allen möglichen Unis kommen, Fachgespräche führe, dann habe ich immer das gefühl, obwohl wir von unterschiedlichen Unis kommen, haben wir alle das gleiche Wissen und können uns alle auf einer Ebene unterhalten. Ich hab mir übrigens nicht selten von einem Präsenzler in ner Diskussion sagen lassen "Wow, du hast ja echt gut aufgepasst, das hab ich mir gar nicht gemerkt" Und jetzt kommt das bekloppteste was ich in diesem komischen Beitrag gelesen habe. Arbeitgeber würden die Nase rümpfen, weil das Studium an der FU nicht gleichwertig ist und darum sei die Bestehensgrenze angehoben worden? *Pruuuuuuuuuuuuuust! Selten so einen Mist gehört! Ich weiß nicht wer solche Gerüchte in die Welt sätzt, aber das ist echt komplett erfunden! 1. Habe ich noch von keinem Arbeitgeber gehört, der die Nase rümpft. Tatsächlich gibt es immer wieder Vorurteile gegenüber eines Studiums an der FU. Aber diese Vorurteile beruhen einfach nur auf Unkenntnis. Mitlerweile hat sich schon sehr stark rumgesprochen, dass Psychologen, die von der FU kommen hoch qualifiziert sind und die meisten Arbeitgeber wissen das. Die paar, die es nicht tun, haben einfach noch keine Erfahrung mit FUlern gemacht und ich denke, das wird sich jetzt nach und nach immer mehr bessern. 2. Die Geschichte mit der Bestehensgrenze kennt eigentlich jeder, der bei uns studiert und ein bisschen in Moodle liest und auf dem neusten Stand ist, was an der Uni so abgeht. Es war nämlich so, dass ein Studierender gegen das Benotungssystem geklagt hat, weil man bei einem falsch gesetzten Kreuz oder einen nicht gesetzten Kreuz an einer aber anzukreuzenden Stelle, Punkte abgezogen bekam. Augrund dieser Klage musste das Bewertungssystem geändert werden, dahin gehend, dass es bei einer falschen Antwort keinen Abzug mehr gab. Dadurch erhöhte sich aber automatisch die Ratewahrscheinlichkeit: richtig angekreuzt = Punkt, falsch angekreuzt = kein Punkt. Auf diese Weise hatte man immer eine 50%ige Wahrscheinlichkeit richtig zu liegen und nen Punkt zu bekommen. Deshalb musste die Bestehensgrenze hoch gesetzt werden. Das heißt aber nicht, dass die Klausuren schwerer geworden sind. Bei gleicher Leistung bekommt man nach beiden Systemen dieselbe Note. Wir hatten auch erstmal alle Schiss, was das für uns bedeutet und ob die Noten schlechter werden. Aber es hat sich für alle gezeigt, dass ich überhaupt nichts geändert hat. Das hat aber rein gar nichts mit irgendwelchen kritischen Arbeitgebern zu tun. Ich verstehe nicht, wie man so einen Müll in die Welt setzen kann, wenn man absolut keine Ahnung hat, wie es wirklich gelaufen ist und wenn man sich überhaupt nicht über die Abläufe an seiner Uni informiert. Diese Person schreibt ja schon, sie habe ein (!) Semester lang Psychologie studiert, aber hat angeblich voll den Durchblick, ist klar! Ich frag mich echt, wie man so heftig Wahrheiten und Lügen durcheinander mischen und komplett erlogene Geschichten daraus zusammen basteln kann. Da fällt mir echt nur der Spruch ein: Wer keine Ahnung hat der sollte die......... So, ich hoffe mit meinem ausführlichen Beitrag sind alle Vorurteile ausgeräumt. Wie gesagt, es gibt schon einige Dinge, die man kritisieren kann, aber es gibt genau so auch viele Punkte, die meiner Meinung nach für die FU sprechen. Und ganz ehrlich, lieber habe ich eine richtig gute Ausbildung, die in ein paar Jahren vermutlich jeder zu schätzen weiß, als dass ich zwar sagen kann, ich komme von einer tollen Präsenzuni aber habe keine Ahnung von linearen Strukturgleichungsmodellen oder so. So und jetzt muss ich noch ein bisschen lernen . Lg Psi
  4. Psi

    Master Psychologie

    Hallo, ich bin nun seit diesem Semester im Psychologie Master in Hagen (Habe letztes Semester dort den Bachelor abgeschlossen) und beanworte gerne eure Fragen sofern dies möglich ist. Was den Zugang betrifft: Der Studiengang wird ab nächstem Semester zulassungsfrei. Das heißt der NC von 2,49 verfällt, jeder kann sich einschreiben. Was die Betreuungskapazitäten betrifft, ist es allerdings eine Katastrophe. Wie bereits angemerkt, ist die Betreuung in Moodle im Master nahe Null. Wir sind eingentlich ziemlich stark auf uns alleine gestellt. Im Moment steht eine Hausarbeit im Master Modul 2 an und die betreuende Professorin fährt nun erstmal 3 Wochen in den Urlaub. Der zu lernende Stoff ist sehr sehr anspruchsvoll. Modul 1 vertieft methodisches und datenanalytisches Wissen (Kovarianzanalyse, lineare Strukturgleichungsmodelle, neuronale Netze etc.). Modul 2 ist eine Hausarbeit zum Thema familienpsychologische Gutachten. Sehr interessant aber auch sehr anspruchsvoll. Über die anderen Module kann ich bisher nichts sagen, werden aber wohl nicht viel anders sein. Achja und der Studiengang ist von BDP anerkannt! =) Soweit eine kurze Zusammenfassung. Falls noch Fragen bestehen, nur her damit, ich versuche alle soweit wie möglich zu beantworten. LG Psi
  5. Wenn ein Prof die Tatsache, dass eine Unterschriftenaktion ein Modul Klinische Psychologie in die Uni bringen will, belächelt und darauf hin sagt, das wird nicht klappen, weil es an der Akkreditierung scheitert und sonst schon längst eingeführt worden wäre, dann habe ich mir da wohlkaum etwas zurecht gebastelt. Aber warten wirs ab, ich würde mich natürlich freuen, wenn es klapppen würde.
  6. Die Infos habe ich, weil ich dort als studentische Hilfskraft arbeite und mit den Profs und Betreuern einigermaßen im Kontakt bin. Zumindest bekomme ich viele Gespräche mit und dass es keine Akkreditierung für klinische gibt, das ist einfach ein Fakt. Das mit der Auflösung ist bisher wohl nur so im Gespräch, aber ich hab es inzwischen schon von drei verschiedenen Quellen gehört. Dennoch soll das jetzt keine Panikmache sein. Es bestehen zur Zeit einfach einige organisatorische Probleme, die gelöst werden müssen und diese Auflösung wäre die Konsequenz wenn keine Lösungen gefunden werden können, aber ich würde erstmal den Teufel nicht an die Wand malen. Warum ein Master eingerichtet wird wenn man den Bachelor nicht einmal richtig im Griff hat ist mir auch ein Rätsel. Aber wie gesagt, ich wollte euch hier keine Angst machen, sondern nur anmerken, dass es mit der klinischen nichts geben kann.
  7. Die Idee Mit der Unterschriftensammlung finde ich zwar gut und es ist super dass sich so viele dafür engagieren. Es bringt nur leider nichts. Das wird nichts ändern. Dier Fernuni bekommt kein Lehrgebiet Klinische Psychologie akkreditiert, sonst hätte sie es wohl längst gemacht. Dass sie meisten Studenten sich dieses Fach wünschen ist ja kein Geheimnis, aber es ist nunmal nicht machbar. Im Gegenteil: Im Moment wird sogar davon gesprochen, dass der gesamte Studiengang Psychologie evtl. aufgelöst werden muss, weil es alles organisatorisch vorne und hinten nicht passt. Im Moment gibt es eine riesen Panik unter den Kommilitonen, die jetzt gerne ihre Bachelorarbeit schreiben würden, weil es nicht genug Themen und Betreuungskapazität gibt. Es wird sich momentan um die Betreuer geprügelt und die Lehrgebiete nehmen schon mehr Arbeiten an, als sie eigentlich können. Ich bin mal gespannt, wie das weiter geht, aber an ein LG Klinische ist momentan echt nicht zu denken - leider.
  8. @ Iffie: Das wäre mir neu, dass man die Studienbriefe neu kaufen MUSS. Es ist eher ein gut gemeinter Rat, wenn sich so viel verändert hat. Man wird aber niemals dazu gezwungen, das Geld dafür zu zahlen. Zur Klausur kann man sich immer anmelden, wenn man dazu berechtigt ist, d.h. zu M1 und M2 wenn man eingeschrieben ist. Womit man dafür lernt ist total egal, man kann auch einfach nur die PDF Versionen lesen. Voraussetzung für M3 und höher ist, wieder 1. dass man eingeschrieben ist und 2. dass man M1 und M2 bestanden hat. Das sind die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Klausur und nicht ob man den aktuellsten Studienbrief hat. Man hat ja außerdem immer den aktuellen Studienbrief in PDF Form, sofern man das Modul als Wiederholer belegt hat. Man könnte sich umgekehrt auch schon M3 und M4 zuschicken lassen, ohne dass man M1 und M2 geschafft hat. Nur könnte man sich dann noch nicht für die M3 und M4 Klausuren anmelden, weil eben die ersten beiden bestandenen Module Voraussetzung dafür sind. @Stefania: Erstmal ein gut gemeinter Rat: Niemals zu sehr mit der Pflichtliteratur beschäftigen, wenn man eh schon in Zeitnot gerät. Am wichtigsten sind immer die Studienbriefe. Ich hab den Lück damals z.b. gar nicht gelesen und dennoch ganz passabel abgeschnitten. Damit will ich jetzt natürlich nicht dazu verleiten den nicht zu lesen, weil dazu auch einige Fragen kommen, ich habs nur nicht gelesen weil ich keine Zeit mehr dazu hatte, aber dennoch sollten die Studienbriefe immer an erster Stelle stehen. Und was den Schweregrad der ersten Module betrifft: Das wird auch später nicht viel besser. Der Unterschied ist nur, dass man sich daran gewöhnt, man weiß wie der Hase läuft, was man lernen muss und was nicht und wie die Klausuren aufgebaut sind. Ich hab auch im ersten Semester am meisten gelernt damit ich diese erste Hürde auf jeden Fall schaffe. Danach wurde es etwas entspannter aber dennoch sind M3, M7, M8 mindestens genau so schwer. Aber nicht entmutigen lassen . Ich hab jetzt alle Klausuren durch und bin nicht einmal durchgefallen, obwohl ich am Anfang auch teilweise dachte ich schaff das nicht. Aber eines wäre vll. noch wichtig zu sagen: M1 ist wirklich ein ziemlich blödes Modul. Es sind so viele verschiedene Themen und alle nur angerissen. Und es ist so unglaublich viel langweilige Philospohe dabei. Da muss man sich echt durchbeißen. Aber wenn man das geschafft hat, wird man in den folgenden Modulen wirklich mit sehr interessanten Themen belohnt. Liebe Grüße
  9. Dass man sich endlos mit einem Modul beschäftigen kann, ist wahr. Allerdings sollte man beachten, dass die Studienbriefe immer mal wieder aktualisiert und die Inhalte geändert werden. Wenn man einen 3 Semester alten Studienbrief bei sich rumliegen hat und den lernt und sich dann für ne Klausur anmeldet, kann es sein, dass man nicht mehr ausreichend vorbereitet ist. Außerdem ändert sich auch die Pflichtliteratur öfters mal. Im Moment ist das z.B. in M9 und M10 so, dass teilweise völlig neue Kurse dazu kommen. Wie das in den ersten Modulen momentan aussieht weiß ich nicht, aber ich weiß dass sich da wohl so einiges in den vergangenen Semestern getan hat. Man sollte also zumindest jedes Semester das Modul als Wiederholer belegen. Wiederholer bedeutet nämlich, man bekommt zwar kein neues Material zugeschickt, aber es wird immer die aktuelle Moodle Umgebung freigeschaltet in der man dann mitlesen kann und außerdem werden die Studienbriefe in Moodle immer in PDF Form angeboten. So kann man dann die PDF Version mit dem Studienbrief daheim abgleichen und schauen was neu ist. Ich hab mich bisher immer vor den Klausuren für die Module, die ich schreibe, als Wiederholer für das nächste Semester angemeldet für den Fall, dass ich durchfallen sollte. Lg
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