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Tobsy

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  1. Den Kurs wirst du auch nicht finden auf der Homepage. Sie haben mir den Kurs als individuelles Angebot unterbreitet. Sicherlich hast du, wie ich auch den Studienführer erhalten. Wenn du dort hinten bei Hochschulzertifikaten schaust, findest du Informationen darüber, das man auf Anfrage auch andere Module aus den Studiengängen als Hochschulzertifikat belegen kann. Daraufhin habe ich mich dann an der Apollon Hochschule gewandt. Für mich ist das der ideale Weg. So kann ich erst das lästige Mathe abarbeiten und mich dann auf die anderen Inhalte Konzentrieren. Ich war in Mathe immer sehr schlecht ! Habe zwar eine Kaufmännische Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen mit sehr gut abgeschlossen, aber da hält sich der Anspruch in Mathe und Rechnungswesen auch in Grenzen. In der Schule hatte ich früher sonst immer eine 4 oder 5.
  2. Hallo, mir geht es genauso wie dir. Ich habe sehr große Angst vor dem Modul Wirtschaftsmathematik. Wenn ich dir einen Tipp geben kann, du kannst das Modul Wirtschaftsmathematik aus dem Studium auch als Hochschulzertifikat belegen, und wenn du es bestehst und dich für ein Studium entscheidest, so wird dir das Modul angerechnet aus dem Zertifikat. Ich habe diesen Weg gewählt. Die Kosten belaufen sich auf 496 €, du kannst dafür auch die Bildungsprämie in Anspruch nehmen, diese Reduziert deinen Eigenanteil um 50 % der Kosten. Der Vorteil : Wenn du dich für ein Studium entscheidest wird dir die erste monatliche Rate erlassen. D.h. du hast dann für das Hochschulzertifikat keine eigenen Kosten fast gehabt. Ich habe jetzt 4 Monate Zeit mich nur um das Modul Mathe zu kümmern. Bei Bedarf kann auch verlängert werden. Die Inhalte sind unter anderem Algebra, Funktionslehre, Matrix und Matrizen, Differenzialrechnen und Finanzmathematik. Wenn du Fragen hast wende dich einfach an die Apollon Hochschule, die Damen dort sind sehr bemüht für jeden die richtige Lösung zu finden.
  3. Hallo 1. Gesundheits- und Sozialmanagement war eher Sozialwissenschaftlich/ Pädagogisch aufgebaut. Nur ein sehr geringer Teil Betriebswirtschaft! Ich finde es nicht gut wenn man einen Master von einem ganz neuen Fach macht ohne sich vorher in die Richtung weitergebildet zu haben. Bei den konsekutiven Studiengängen ist das ja auch nicht der Fall^^ Man macht in der Regel zuerst einen Bachelor Z.B Gesundheits- und Sozialmanagement und dann einen Master Gesundheits- und Sozialmanagement. Darum möchte ich auch zuerst den Betriebswirt AFW Fachrichtung Management machen und dann denn MBA General Management. Klingt doch plausibel!
  4. Hallo, nach dem ich nach meiner Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen ein Fernstudium B.A, Gesundheits- und Sozialmanagement absolviert habe, würde ich mich nun gerne betriebswirtschaftlich breit gefächert weiterbilden. Ziel ist es bei der Donau Universität Krems den MBA General Management zu absolvieren. Vorher möchte ich aber noch einen Zwischenschritt einschieben. Die AFW Bad Harzburg bietet einen Lehrgang zum Betriebswirt AFW Fachrichtung General Management an. Inhaltlich gefällt er mir ganz gut, und auch finde ich es positiv das es zeitlich überschaubar ist. Auch die Fachrichtung Management würde zu dem MBA General Management später passen. Kann mir jemand sagen ob der Betriebswirt AFW in der Wirtschaft anerkannt ist? Sagt Arbeitgebern diese Weiterbildung etwas? Um einigen Lesern gleich vor ab den Wind aus den Segeln zu nehmen....ich weis das es kein akademischer Abschluss ist, und möchte es damit auch nicht vergleichen! LG Toby
  5. 26 + 7 = 33^^ Für mich ist das noch Anfang 30... 34 würde dann Richtung Mitte gehen! Aber auch das ist noch ok für mich. Da ich mit meinem jetzigen Job sehr zufrieden bin, und auch auf Grund meiner finanziellen Verhältnisse keine Miete zahlen muss, geht es mir alleine um die persönliche Entwicklung. Mehr Verantwortung möchte ich nicht übernehmen müssen und noch mehr Stress. Ich würde es als Hobby betrachten. Vielen Dank an alle die mir hier beratend zur Seite gestanden haben. Ich bin nun bei der Apollon Hochschule und werde dort mein Studium beginnen. Mir liegt das arbeiten über Fallaufgaben mehr als mit Klausuren und auswendig lernen.
  6. Nach Rücksprache mit der HFH heute habe ich erfahren das man die Regelstudienzeit auch kostenfrei um 3 Semester überziehen darf. Danach fällt auch nur ein Überziehungsbeitrag von ca. 400 € an. Das hat mich alles schon ziemlich beruhigt. Ich möchte das Studium auch machen um mich geistig weiter zu entwickeln. Mir geht es nicht um den Beruf. Beruflich gesehen bin ich jetzt schon im mittleren Management tätig und das auch ''nur''als Kaufmann im Gesundheitswesen. Wenn ich jetzt mit 26 anfange und 7-8 Jahre brächte bin ich fertig mit Anfang 30, da fangen einige erst an
  7. Das Problem ist dass das Modul Wirtschaftsmathematik bei der Apollon Hochschule aus 4 Heften besteht. Da gibt es zwar immer eine Übungsaufgabe am Ende einer Lektion aber mehr auch nicht. Ich denke nicht das wenn man von Mathe überhaupt keine Ahnung hat so Mathe lernen kann. Man bräuchte sicherlich zu jedem Thema sehr viel Stoff und Übungsaufgaben. Das kann man nicht mit einer Übungsaufgabe lernen...also ich jedenfalls nicht :/
  8. Das wäre lieb wenn du Ihn mal für mich fragen könntest Natürlich lasse ich mich davon abschrecken ..meine Kenntnisse bezüglich Mathe gehen momentan gleich 0. Hatte nie sonderlich Begabung für das abstrakte Denken. Funktionsgleichungen kann man sicherlich noch lernen, aber in den Studienbriefen kommen noch ganz andere Themen vor wie Logarithmen, Matrizen, Differenzialrechnen und Mengenlehre. Für mich alles spanische Dörfer und selbst mit Büchern nicht zu erklären. Liebe Grüße aus Heidelberg Toby
  9. Die HFH gibt auch an das ein Studienbrief durchschnittlich 50 Seiten hat. Ist das richtig ? Im Internet habe ich gelesen das einige meinten es wären durchschnittlich 70 - 80 Seiten. Das wäre ein großer Unterschied. Immerhin 35 - 40 % mehr...das ist nicht unerheblich ! Kann man sich auf die Erklärung der HFH verlassen ? Und kommt man mit den angegebenen 15 Stunden gut hin ?
  10. Danke für die lieben Antworten Es scheint also doch so zu sein, dass man sehr viel auswendig lernen muss. Ich denke für mich wäre der Studiengang Gesundheitsökonomie bei der Apollon Hochschule doch die bessere Entscheidung. Dort schreibt man nur 6 Klausuren und der Rest besteht aus Fallaufgaben und Gruppenprojekten. Mathematik wird dort zwar sicherlich eine Herausforderung werden, aber der Rest gefällt mir einfach besser.
  11. Hallo Liebes Forum, ich würde mich gerne für Gesundheitsökonomie einschreiben. Allerdings habe ich Angst das mich Mathe etwas überfordern könnte. Ich habe zwar Fachhochschulreife, aber hatte in Mathe immer eine 5. Laut den sehr netten Damen der Hochschule soll ich mir keine Gedanken machen. Es würde auch viel Kaufmännisches Rechnen abgefragt und weniger die höhere Mathematik. Ist das richtig ? Funktionsgleichungen verstehe ich nämlich überhaut nicht^^und Differenzialrechnen würde ich erst recht nicht verstehen....da sind früher schon viele Nachhilfelehrer an mir gescheitert. Die Damen meinten es sei noch keiner wegen Wirtschaftsmathematik durchgefallen. Glauben würde ich das sehr gerne, aber ob ob ich das wirklich kann? Liebe grüße Tobi
  12. Hallo Liebes Forum, ich interessiere mich schon seid einigen Monaten für das Fernstudium Gesundheits- und Sozialmanagement an der HFH. Ich konnte mich bis jetzt noch nicht dazu durchringen mich anzumelden. Ich habe von der HFH Unterlagen erhalten, unter anderem auch Studienbriefe über das Modul EGG ( Einführung in das Gesundheitssystem und die Gesundheitswissenschaft ) . Mir kommt das alles unheimlich viel vor. Bei der Suche nach Altklausuren habe ich gesehen das tatsächlich jede Definition von Hinz und Kunz abgefragt wird. Auch die ganzen Grafiken lernt man am besten auswendig. Ist es wirklich so das man am besten den ganzen Studienbrief auswendig lernt und keine Zusammenfassung schreibt ? Oder wird bei Präsenzveranstaltungen einem mitgeteilt, wie man sich genau vorzubereiten hat, und wo die Schwerpunkte liegen bei der Prüfung ? Umgerechnet müsste man zeitlich einen kompletten Brief in der Woche auswendig lernen, das würde ich nie schaffen. Ich bräuchte dafür locker 4 Wochen. Ich habe mein Fachabitur damals mit 2,1 abgeschlossen und meine kaufmännische Ausbildung mit 1,3. Dumm bin ich eigentlich nicht, aber mit auswendig lernen komme ich irgendwie nur schleppend voran. Ich muss mir alles immer und immer wieder vorsagen und das am besten hundert mal. Über Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen. Ich möchte mich nicht für ein Studium anmelden, wenn ich weis das ich es auf Grund meiner Lernproblematik nicht schaffe. Meine Schwester macht gerade einen Master ohne Erststudium, Ihre Unterlagen kommen mir viel Anwendungsorientierter vor uns Sie schreibt auch fast nur Hausarbeiten und nur 3 Klausuren. Ich bin am überlegen ob das für mich nicht auch die bessere Alternative wäre.
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