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Angelus

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  1. Hi, würde es denn hinhauen, zunächst im Medieninformatik-Studiengang zu bleiben und die UX-Module zu machen, um herauszufinden, ob das ‚Talent‘ reicht? Ansonsten ist es ja eher die Frage, inwieweit man den technischen Background benötigt, wenn man sich eher im Design zu Hause fühlt? Die Jobchance wäre bei Informatik natürlich eher gegeben, aber nur danach zu gehen, fände ich persönlich auch falsch. Der Studiengang klingt auf jeden Fall interessant! Gibt es da schon ein Modulhandbuch zu?
  2. Hab‘s auch per Newsletter erhalten. Werde auf jeden Fall mal rein schnuppern (aufhören kann man ja immer noch oder auch später - ohne Zertifikat - noch machen).
  3. Hallo, habe auch mal ein, zwei Seiten gelesen und den Rest durchgeblättert. Ich stimme thb da zu, sobald das grau nicht verwendet wird (schwarz auf grau oder weiß auf pink) ist es viel angenehmer zu lesen. Zu klein ist es für mich auch; auf meinem 10,5 Zoll iPad war es auch besser, es größer zu zoomen. Mir wurden einseitige Seiten angezeigt. Mich verwirrt der große „Heft“-Rand etwas, also entweder links oder rechts sehr viel Platz (was jedoch nur auf den normalen Text zutrifft, die Überschriften würden demnach teilweise in der Mitte verschwinden?). Ein Ausdruck des PDFs wäre daher ebenfalls nur doppelseitig sinnvoll, um es z. B. in einem Ordner abzuheften. Ich persönlich bräuchte auch die Schreiblinien hinter den Kontrollfragen nicht und finde diese, wenn sie eine komplette, sonst leere Seite, einnehmen auch nicht sehr hübsch. Und ganz banal, ich würde Lesetipp und Recherchetipp zusammenschreiben?!?
  4. Also nach nicht konsekutiven/weiterbildenden Mastern kann man schon filtern/suchen. Nach kurzem googlen würde ich sagen, benötigt man dafür aber min. 1 Jahr Berufserfahrung. Um Herauszufinden welcher Master in Vollzeit angeboten wird, müsste man dann aber genauer schauen...
  5. Hi, hat jemand mittlerweile Erfahrungen zu den Kursen bzw. speziell zu den Kursen ‚Verhaltenstherapie‘ bei ATN? Ich helfe ehrenamtlich in einem Tierschutzverein, der sich um Hunde und Katzen kümmert und diese vermitteln. Ich hätte also eher ein privates als berufliches Interesse. Kann man in den theoretischen Kursen so viel mehr lernen als aus Büchern?
  6. Hallo, existieren die Angebote (Probe-Studymag, Modulübersichten) noch auf der Homepage? Nach Infoanforderung (für BWL Bachelor) habe ich per E-Mail lediglich einen Werbeflyer mit Verlaufsplan erhalten - und keiner vollständigen Übersicht der Wahlvertiefungen, da wohl nur eins studiengangsspeziell sein muss und das andere aus jedem anderen Kurs stammen könnte. Die studymags finde ich grundsätzlich als Magazinform nämlich echt interessant.
  7. Hallo zusammen, ich habe gerade das 1. Kapitel zu den Grundlagen beendet. Die Grundlagen umfassten die wichtigsten Grundbegriffe, z. B. die Abgrenzung von Aufwendungen, Kosten usw. Die restliche Kapitelhälfte war genauso aufgebaut, wie die erste - mit Zwischenaufgaben (Lückentexten oder Multiple Choice) und eingestreuten Videos, die sich auf den vorherigen oder nachfolgenden Abschnitt bezogen haben. Dieses Mal habe ich die Seite auf dem Tablet getestet, was genauso gut funktioniert hat wie auf dem PC. Ein einziges Mal kamen MC-Aufgaben vor (2 Stück), die sich erst auf den folgenden Text bezogen haben. Innerhalb des Kapitels gab es ein meiner Meinung nach älteres Video, was viel „sachlicher“ aufgebaut war und auch einiges an Werbung (in dem Fall für wiwiweb und den dortigen Onlinekurs) beinhaltete. Von der Machart gefallen mir die neueren Videos also definitiv besser; das Videos in mehreren Kursen/Webseiten verwendet werden, finde ich in Ordnung. KLR-Grundlagen können dort ja genauso gut gebraucht und Videos daher mehrfach verwendet werden. Für den Abschlusstest des Kapitels hatte man 12 Minuten Zeit (was leider vorher nicht angekündigt wurde) und umfasste 12 der vorherigen Aufgaben, wovon man min. 8 richtig beantworten musste. Anscheinend wurde auch ausgewertet, dass man die vorherigen Aufgaben (richtig?) gelöst hat, es fand quasi eine Zugangskontrolle statt.
  8. Angelus

    "Online sozial Kompetenz"

    Grundsätzlich hat man das Problem doch bei jeder schriftlichen Kommunikation, da eben der persönliche Kontext fehlt. Man kann ja auch flott mal nebeneinanderher schreiben und denkt eigentlich, dass das ganz klar und konkret ausgedrückt war und der Chatpartner hat‘s trotzdem falsch oder gar nicht verstanden.
  9. Hi Zoé, das Fernstudium bildet ja dann auch keine Grundlage dafür, um in Südafrika zu bleiben. Da dieses ja erstens ortsunabhängig ist und zweitens bei einer deutschen Fernuni/-Hochschule ja auch einfacher aus Deutschland aus realisierbar wäre...
  10. Anbei der Link zu meinem Blog: So alles - wunschgemäß - verlinkt 😉 Und nun schaue ich mal, wie ich damit so zurecht komme - mit dem Blog und den bibukurs-Kursen...
  11. Angelus

    Erster Eindruck

    Dank der EXAMIO-Aktion und dem erhaltenen 6-Monatsgutschein habe ich auf bibukurse.de die Möglichkeit die Kurse zur Prüfungsvorbereitung des Bilanzbuchhalters auszuprobieren. Mit dem erhaltenen Link funktionierte die Erstanmeldung wunderbar. Irgendeine Bestätigungsmail habe ich seltsamerweise nicht erhalten. Man kommt direkt auf eine Übersicht/Dashboard, in der der aktuelle Kurs inkl. Leistungsfortschritt angezeigt wird. Ich habe mit dem Kurs Kosten- und Leistungsrechnung begonnen. Der stand u. a. als erstes dort und durch meine bisherigen Kenntnisse zum ausprobieren auch nicht schlecht 😉 Der Kurs startet mit Kapitel 1 (von 10): Grundlagen und dort mit den zentralen Begriffen der Kostenrechnung. Zunächst wird in einem kurzen Video erläutert, was in diesem Abschnitt gelehrt wird (also die unterschiedlichen Begriffe). Außerdem sind kleinere Texte, Merksätze und „Expertentipps“ aufgelistet. Es gibt zudem eine Vorlesefunktion. Als erste eigene Aufgabe ist ein Lückentext zu füllen. Dieser wird direkt nach Bestätigung ausgewertet und mit der richtigen Lösung angezeigt. Darauf folgt noch ein Lückentext und zwei Multiple Choice-Aufgaben. Nachher folgen nochmals gleichartige Aufgaben. Die Lückentexte sind durchgängig den Merksätzen entnehmbar. Die MC-Aufgaben können auch mit einer Mehrfachauswahl beantwortet werden müssen. Für jede richtige Antwort erhält man Punkte und für jede Falsche erhält man entsprechende Minuspunkte (außerdem wird der Schwierigkeitsgrad der Frage bei beiden Konstellationen angezeigt), die eine Leiste in der Bereichs-Übersicht füllt. Bei diesem Kapitel können 39 Punkte erreicht werden. Mal sehen 😉 Ein zweites Video gibt es zum Thema „Kosten“ und wie man diese vom neutralen Aufwand abgrenzt. Mein Ersteindruck nachdem ich bei dem Kurs „Bilanzbuchhalter Prüfungsvorbereitung“ den (Unter-)Kurs „Kosten- und Leistungsrechnung“ und dort vom ersten Teilbereich „Zentrale Begriffe der Kostenrechnung“ die ersten Abschnitte „Lernziele und Ausblick“, „Auszahlungen und Ausgaben“, „Aufwendungen und Kosten“ bearbeitet/gelesen habe, ist der Kurs zwar gut strukturiert und gegliedert, aber irgendwie unübersichtlich. Man wird jedoch mit einem „Lernpfad“ durchgeführt und kann immer mit dem zuletzt bearbeiteten Abschnitt weitermachen. Die Texte bzw. die bisherige Aufmachung finde ich etwas stressig, viel zu viele kleine Häppchen irgendwie. Gefühlt wird jeder Absatz von einem Merksatz gefolgt. Bisher sind die Absätze auch noch recht klein. Zwischendurch werden gute praktische Beispiele genannt. Eine Text-PDF fände ich hilfreich. Vielleicht kommt ganz am Ende noch was. Vorscrollen ist jedoch etwas lästig, da angenommen wird, dass man bis dahin dem Lernpfad gefolgt wäre. Man hat jedoch auch ein Inhaltsverzeichnis und kann nach Bestätigung wieder zurückspringen. Man kann eine Selbsteinschätzung abgeben, inwieweit man das Thema beherrscht und bekommt glaube ich da auch seinen aktuellen Stand (nach Punktwerten?) angezeigt. Es gibt einen Übungsbereich, der glaube ich alle „Zwischenaufgaben“ enthält sowie einen Kapitelabschlusstest. Den habe ich aber noch nicht angeklickt 😉 Die enthaltenen Videos werden geführt von Dipl.-Math. Dipl.-Kfm. Daniel Lambert. Meiner Meinung nach schnell und knackig und schon irgendwie "frei Schnauze". Die Videos und die Texte beziehen sich aufeinander. Also, mal schauen, wie es so weitergeht und ob die Lerninhalte - zunächst einmal ohne weitere Unterlagen - auch (und in welcher Weise) nutzbar sind und Wissen vermitteln können.
  12. Im Modulhandbuch steht was von einem Präsenzseminar in Düsselddorf.
  13. Stimmt, dann melde ich mich für Bibukurse 🙂 Wobei mich deine vorherige Frage auch interessieren würde, ist die Flatrate auf bestimmte Angebote beschränkt? Vor allem, da sich die verschiedenen Angebote der Seite (Komplettkurs, Einzelkurs, Webinare) in (Mindestvertragslauf-)Zeit und Kosten teilweise sehr stark voneinander unterscheiden... - und dann finde ich ‚Flatrate‘ irreführend, aber wird sich dann bestimmt von selbst aufklären 😉
  14. Hi, den staatlich geprüften Betriebswirt (in verschiedenen Fachrichtungen) kann man berufsbegleitend u. a. an Berufskollegen oder auch bei sgd und ils meist über 3 - 4 Jahre machen. Bei der IUBH wurden für den (IT-)Betriebswirt lediglich ein paar Module aus den Bachelorstudiengängen herausgepickt. Das ist dann eher zum Testen/Zwischenschritt nützlich, um nach x Modulen „was in der Tasche“ zu haben und nicht mit dem obigen vergleichbar.
  15. Hi, ich mache jetzt erst den SAP-Kurs bei der sgd, aber man kann ja für danach schon weiterforschen. Die 5 vor-Buchreihe habe ich mir besorgt und begonnen zu lesen. Klingt interessant, nur finde ich die für einen ersten Einblick eigentlich nicht ganz so ideal, da sie quasi eine Kurzfassung für „Bekanntes“ kurz vor der Prüfung darstellt. Bei der IHK hatte ich die Info erhalten, dass das eine Einzelfallentscheidung ist und ich mich zur Prüfung anmelden sollte, damit geprüft wird, ob‘s passt... Selbst wenn, bin ich etwas über einem Jahr in der Vollstreckung tätig und brauche 2 Jahre passende Berufserfahrung (falls sie das überhaupt als solche anerkennen). Meisterbafög hatte ich für den Verwaltungsfachwirt schon erhalten und würde eigentlich sagen, da es gleichwertig ist, wäre ich da auch raus. Aber das müsste ich da auch nochmal abklären.
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