Springe zum Inhalt

Angelus

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    84
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

24 Gut

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Geschlecht
    x

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hi, ich mache jetzt erst den SAP-Kurs bei der sgd, aber man kann ja für danach schon weiterforschen. Die 5 vor-Buchreihe habe ich mir besorgt und begonnen zu lesen. Klingt interessant, nur finde ich die für einen ersten Einblick eigentlich nicht ganz so ideal, da sie quasi eine Kurzfassung für „Bekanntes“ kurz vor der Prüfung darstellt. Bei der IHK hatte ich die Info erhalten, dass das eine Einzelfallentscheidung ist und ich mich zur Prüfung anmelden sollte, damit geprüft wird, ob‘s passt... Selbst wenn, bin ich etwas über einem Jahr in der Vollstreckung tätig und brauche 2 Jahre passende Berufserfahrung (falls sie das überhaupt als solche anerkennen). Meisterbafög hatte ich für den Verwaltungsfachwirt schon erhalten und würde eigentlich sagen, da es gleichwertig ist, wäre ich da auch raus. Aber das müsste ich da auch nochmal abklären.
  2. Hallo, hat jemand den Bilanzbuchhalter bei einem der beiden Anbieter gemacht und kann seine Erfahrungen mitteilen? Fachlich werden sie, denke ich, vergleichbar sein. Vom Infomaterial liegt Haas knapp vorne, weil direkt eine Leseprobe dabei war. Der Kurs dort ist auch - durch wöchentlichen Versand der Lernmaterialien - sehr vorstrukturiert und fängt nur zu einem bestimmten Datum an. Präsenzen sind, soweit ich das verstanden habe, nur am Ende mal im Block. Bei Haas hat man wahlweise zur Vorbereitung 26 oder 35 (inkl. des dazu buchbaren Klausurenlehrgang) Klausuren (Einsendeaufgaben?) zu bearbeiten. Ich würde vermuten, dass die angegebene Dauer von 10 Monaten die Vorbereitung bis zu den Präsenzen/Prüfungen umfasst. Wie lange die Präsenzen dauern habe ich gerade noch dort angefragt und ob auch eine Streckung der Zeit möglich ist. Hier gibt‘s nur einen Präsenzort und keinerlei Wahlmöglichkeit. Endriss hingegen ist da viel flexibler. Man kann zu jedem Monatsersten anfangen und hat eine frei (?) wählbare Bearbeitungszeit von 18 bis 24 Monaten (bis zu den Präsenzen), das Infomaterial lässt nicht ganz so viele Fragen offen wie das andere 😉 Die Bearbeitungszeit(-rahmen) je Lehrbrief ist angegeben. Dort gibt‘s in jedem Fall 35 Einsendeaufgaben. Die Präsenzen sind mit 6,5 + 2 Tage genau angegeben und dort kann man auch eine interne Prüfung mit Zertifikat ablegen. Was für mich definitiv nicht verkehrt ist, da ich nicht weiß, ob meine derzeitige Tätigkeit als erforderliche Berufserfahrung passt... Der Materialversand wird wohl individuell angepasst. Klingt also ähnlich zur obigen Versandart... Das einzige was seltsam ist, ist die Anpreisung von vielen eigenen und weiteren Standorten bundesweit und dann finden die Präsenzen I und II nicht mal an den selben Standorten statt und alles nicht gerade um die Ecke... Preislich ist‘s ebenfalls ähnlich. Meine Tendenz geht gerade zu Endriss?!?!
  3. Hi, ich habe das jetzt so verstanden, dass der Bilanzbuchhalter inhaltlich den Finanzbuchhalter mit drin hat, oder? Mir fehlt auch die Berufspraxis, bin aber momentan in einer Abteilung, wo ich (vermutlich) meinen Stellenzuschnitt dahingehend etwas ändern lassen könnte... Würde aber gerne vorab testen, ob ich denn mit dem Kurs zurecht komme, bevor ich meinen AG einweihe. Was wären denn die Vor- und Nachteile, wenn man den FiBu oder BiBu erst mit der dortigen internen Prüfung macht und die IHK-Prüfung irgendwann „nachholt“. Außer natürlich, dass man sich doppelt für die Prüfungen vorbereiten muss. Die Prüfungsbedingungen scheinen sich bei der IHK ja selten zu ändern...
  4. An die Fernuni hatte ich auch schon gedacht 😉 Aber schon irgendwie hirnrissig 😉
  5. DAA ist glaube ich nur ganztägig und eher als Berufsvorbereitung aufgebaut, also eher nicht. Endriss wäre generell denke ich gut, jedoch habe ich da nur ein eintägiges Seminar gefunden, welches die Neuerungen vorstellt. Buchhaltungskenntnisse sind theoretisch ganz ok. Mit SAP arbeite ich zurzeit auch, hält sich aber quantitativ noch sehr in Grenzen, da ich in einem Spezialgebiet, und nicht in der Zahlungsabwicklung wie einige meiner Kollegen, tätig bin. Ich konnte mich also beim letzten größeren Update auch anderweitig gut beschäftigen, das ist bei den anderen nicht sehr lange möglich 😉
  6. Hallo zusammen, falls jemand meinen letzten Thread gelesen hatte, ich bin wieder am Überlegen, was denn das geeignetste für mich ist. Da es ein Fernstudium vermutlich eher nicht ist (oder ich das für mich genau passende Thema finden muss), liebäugle ich gerade mit dem Bilanzbuchhalter IHK. Der würde meine bisherige Ausbildung gut ergänzen und mir (zwar ggf. gleichwertige) Stellen im öffentlichen Dienst in einem Bereich der mir sehr liegt, näher bringen. Dazu habe ich m. E. jedoch nicht die erforderliche Berufserfahrung. Die IHK meinte zwar, dass das eine Einzelfallentscheidung ist, aber klassische Buchhaltung als solches gehörte bisher nicht zu meinen Aufgaben... Momentan sitze ich jedoch schonmal in der richtigen Abteilung und könnte bestimmt da irgendwann irgendwas stellenmäßig dran drehen lassen. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich dachte mir, da das Fortbildungsbudget auf der Arbeit für dieses Jahr verbraucht ist und der SAP-Kurs den ich dort gefunden hatte (3 Tage) meiner Meinung nach - dafür das ich‘s zurzeit nicht allzu sehr benötige - zu überteuert ist, schaue ich mal nach einem Fernkurs. Nur finde ich da gar nicht allzu viel. Welcher SAP-Kurs ist denn empfehlenswert? Hat jemand einen gemacht? Die SAP-Zertifizierung sollte schon dabei sein. Dieser 4Students-Kurs dürfte wohl ausscheiden, da ich bei dem Kurs, den ich momentan bei AKAD (...mit fehlender Motivation...) mache, KEINEN Studentenausweis erhalte. Gefunden hätte ich Finanzbuchhaltung mit SAP ERP - bei HAF - bei der Fernakademie Klett - ils Zertifizierter SAP-Finanzbuchhalter - bei sgd Am inhaltlich gehaltvollsten klingt der sgd-Kurs, da man da zum System-Handling auch das Anwenderwissen durch ein Zertifikat nachweisen kann... Bei SAP selbst blicke ich nichtmal durch die Homepage durch 😉 Gibt‘s noch andere Kurse? Danke schonmal!
  7. Ähm, da wurde ich wohl missverstanden... Ich interessiere mich für Berufe/Bildungswege usw. hatte aber (auch aufgrund meiner Persönlichkeit) Berater, Lehrer, Vermittler etc. als Beruf für mich 100% ausgeschlossen. Ich wollte nun wissen, welche Berufe in diesem Themenbereich überhaupt zu finden sind und hatte daher die mir bekannten aufgezählt. Mit Wirtschaftsinformatik hatte ich quasi bei meinen Überlegungen angefangen, darauf waren ja meine bisherigen Probekurse ausgelegt, aber da hat es ja auch schon gehakt. Im Groben denke ich passt die BWLer-Richtung (da Mathe dort auch meist seichter ist als bei Wirtschaftsinformatik) mit den Schwerpunkten Digitalisierung oder Rechnungswesen eher - falls überhaupt ein Studium zu mir passt. Ansonsten werden es Kurse - die sind kürzer, vermutlich auch einfacher und man kann verschiedenes mal ausprobieren 😉 Und es gibt ja bezüglich Anerkennung ja auch manche mit IHK-Prüfung. Bilanzbuchhalter zum Beispiel. Mal schauen... Ich denke, ich brauche da noch ein bisschen Bedenkzeit und dann am Besten Erfolgserlebnisse. Ich habe mir jetzt zum Big Data Spezialist noch das dritte Modul Business Intelligence angefordert und werde da mal durchstöbern und dann mal versuchen wenigstens Datenbanken zu beenden - vielleicht finde ich dann meinen Flow wieder 🙂 Das Modul scheint mir zumindest das einfachste zu sein und mit der Hausarbeit am wenigsten Aufwand, zumindest in der Form, dass ich nicht in einem Studienzentrum eine Klausur schreiben oder an einem Labor teilnehmen muss.
  8. Das ist ja die Frage 😉 Ich möchte wissen, ob es noch andere Berufe außer die klassischen „Lehrer oder Berufsberater“ gibt, die sich irgendwie mit dem Thema Berufe/Bildung beschäftigen. Ich kenne jetzt auch noch Netzwerkkoordination zwischen Kita/Schule/Beruf sowie die soziale Arbeit zur Unterstützung der Jugendlichen, um diese an eine Berufstätigkeit heran zu führen. Oder auch Berufsvermittler beim Arbeitsamt oder Jobcenter.
  9. Da die Mitteilungen alle in eine ähnliche Richtung laufen, nutze ich mal Lenes Beitrag. Stärken PC-Anwendung (da werde ich oft auch um Hilfe gefragt, auch von Gleichaltrigen) inkl. der Merkfähigkeit, wo ich was finde und einstellen kann Strukturfähigkeit (Überblick/Orga) Zahlenaffinität Schwächen Introvertiert/geringes Selbstvertrauen Arbeit Einzelarbeit mit Teamentscheidungen/-Beratung im Team rechnerisch/mit Zahlen, wenig direkten schwierigen Kundenkontakt PC-Anwendung, hauptsächlich spezielles Programm, SAP und Excel Abwechslung zwischen z. B. größeren Berechnungen, Standard- und Einzelfallentscheidungen, spannende Thematik und auch einfacheren Masse-Aufgaben Es ist definitiv besser als die letzten beiden Stellen die ich hatte, aber irgendwie bleibt der Wunsch, so weit weg wie möglich von der reinen Rechtsanwendung zu kommen... Berufstest Der kommt mir bekannt vor. Eindeutiges Ergebnis des Interessenprofils: Systematisierend Als Wichtig wurde noch Bildende Kunst und Technik eingestuft. Berufsvorschläge gingen in Richtung Kalkulation/Logistik/Kostenrechner/Konstruktionszeichner - Zahlen/Daten/Auswertung/leicht gestalterisch finde ich, kam eigentlich bisher auch schon rüber... Motivation Davon gar keine?! Wie erwähnt, eher die Sicherheit, was ändern zu können/in petto zu haben. Grundsätzlich könnte ich als Verwaltungsfachwirt in allen Bereichen des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes eingesetzt werden. Da ich mich jedoch nicht gut präsentieren kann, muss ich von vornherein was an Quali beibringen... Und das ist im öD eben nur über die richtige berufliche Qualifikation möglich. Als Motivation würde ich auch finanzielle Absicherung jetzt und im Alter nennen. Ok Interessen lasse ich dann erstmal weg, dass war auch eher so als Denkanstoß/Hilfe gedacht. zu KanzlerCoaching‘s Beitrag vielleicht noch: Ein Studium würde zumindest die sicherste Anerkennung von Arbeitgeberseite bringen. Generell finde ich auch manche angebotene Kurse z. B. der sgd (finde ich subjektiv irgendwie besser als ILS) interessant, frage mich jedoch, was es mir bringt, wenn es sich nur um ein reines sgd-Zertifikat ohne IHK-Prüfung handelt oder ob ich der Anerkennungslogik folgend nur IHK-Kurs/e belegen sollte. Außerdem hatte ich auch den zeitlichen Aspekt im Auge, wo man in fast der gleichen Zeit auch einen ‚vernünftigen‘ akademischen Titel erhalten kann (im Vergleich z. B. zum staatl. geprüften Betriebswirt). Ich habe zumindest für mich festgestellt, dass ich entweder Präsenzen oder ein richtig gut passendes Thema, welches auch interessant aufgemacht ist, um es nur mit meiner Eigenmotivation im Fernstudium durchziehen zu können. Um es aber nochmal ins Gespräch zu bringen, unabhängig davon, ob es nun zu mir passt oder nicht. Sind euch außer Beratung/Sozialarbeiter u. Lehrtätigkeit Berufe mit Bildungs-/Berufsbezug bekannt? Das kann man nämlich äußerst schwierig ergooglen... 😉 Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für eure Mühen!!!
  10. Den Verwaltungsfachwirt habe ich auch nebenberuflich gewuppt. Der ging insgesamt vier Jahre lang und ist gleichwertig mit dem Bachelor of Laws der gehobenen Dienst-Beamten. Nur halt komplett mit festen Präsenzen und eben schulartig aufgebaut. @thb Und da ich der visuelle Typ bin, fehlt mir das im Fernstudium eben. Genauso wie der (Gruppen-)Zwang von außen. Auf HöHa-Niveau finde ich die Wirtschaftswissentschaftliche Richtung ja schon interessant, bin aber nicht so der Typ für alle wirtschaftlichen Bereiche und mit dem Wirtschaftsteil der Zeitung kann man mich auch jagen, da bleibe ich eher bei Bildung hängen. Wüsste aber da, wie gesagt, nicht wirklich, welche Berufe es da geben soll. Das einzige was mir da irgendwie als Möglichkeit einfällt ist die wissenschaftliche Auswertung des Systems o. ä. - und da wäre ich dann für mich persönlich eher bei dem Punkt (den ich jetzt erst im Folgenden Absatz genannt habe; kommt davon, wenn man hin- und herspringt) Statistik/Datenauswertung... Mein Ziel ist, den Bereich „ohne Paragraphen“ zu festigen bzw. auszubauen. Zum Einen um bei derartigen Stellen im öD bessere Chancen zu haben (und die sind 100% auf entsprechende Abschlüsse fixiert, was man ‚kann‘ interessiert da nicht) oder eben auch die Chance zum Wechsel in die Privatwirtschaft offen zu halten. Für Nebenjob, auswandern (wobei das glaube ich einfach nur eine Träumerei ist) etc. Der Punkt „entsprechende Stellen im öD“ ist da aber wahrscheinlicher 😉 Die wären jetzt sowas wie Digitalisierung/New Government/eAkte und New Work-Modelle oder eben auch Statistik/Datenauswertung oder eben das Finanzwesen/NKF, wobei da mein Augenmerk eher auf Rechnungswesen als auf ‚Haushaltskram‘ liegt und im gD da die klassischen Aufgaben wie Rechnungen verbuchen nicht vorhanden sind und die ‚Wertigkeiten‘ der Stelle mit den Sachen erreicht werden, die mir nicht ganz so liegen bzw. Spaß machen...
  11. Angelus

    Weiter auf der Suche

    Hallo, irgendwie stecke ich fest. Zum einen habe ich das Gefühl, dass ich mich nicht wirklich zu einem Fernstudium motivieren kann, ABER vielleicht habe ich auch einfach noch nicht das richtige für mich gefunden. Momentan mache ich den Zertifikatskurs Spezialist Big Data bei der AKAD und kann mich dort für das Modul Datenbanken mehr begeistern als für das Modul Statistik; die Unterlagen zu Business Intelligence habe ich noch nicht angefordert, merke aber, dass ich wieder Monat für Monat vertrödel ohne wirklich was produktives zu machen bzw. definitiv nicht genug. Vorher hatte ich Wirtschaftsinformatik Grundlagen, JAVA-Programmierung und Mathe-Grundlagen bzw. -Vorkurs bei IUBH und WBH getestet. Ich habe grundsätzlich das Problem, dass ich meist gerne an der Oberfläche kratze, sobald‘s komplizierter wird, aber keinen Bock mehr drauf habe. Daher bin ich eher so der typische interdisziplinäre Allrounder 😉 Ich habe einen kaufmännischen und Verwaltungs-Hintergrund, kann mir aber eine (weitere) Rechts-Spezialisierung nicht vorstellen, da man dort auch oft genug ein ziemlicher Fachidiot sein muss 😉 Grobe Interessen: PC-Anwendung (am liebsten irgendwelche ‚Frickeleien‘ wie Powerpointpräsentationen oder Statistiken mit Grafiken zusammenstellen - für Mediengestalter bin ich zu alt und zu unkreativ...), Tiere (ehrenamtlich im Tierschutzverein, würde das aber nicht unbedingt hauptberuflich machen wollen, da auch zu geringer Verdienst), thematisch irgendwie auch die Bildungs/Berufe/Arbeitsbedingungen-Richtung (lese hier auch gerne mit 😉 oder informiere mich über verschiedenste Berufe und Ausbildungswege) sowie eine leichte IT-Richtung, also eher so in Richtung Digitalisierung, New Work etc. Ich weiß jetzt nur nicht, ob letzteres aus langfristigem Eigeninteresse resultiert... Bücher finde ich auch interessant und habe sie gerne um mich, bin aber trotzdem nicht die übertriebene Leseratte. Die Richtung Buchhaltung/Controlling würde mich auch reizen, wobei ich irgendwo auch mal was zu Controlling (ein Mooc???) gemacht hatte, dieses mir aber zu langweilig war. Rechnen mochte ich in der Schule, Uni-Mathe ist nicht wirklich was für mich. Ausschließen würde ich auch alles Soziale und Politik. Ausschließen würde ich die beratende oder Lehrtätigkeit. Für die reine kaufmännische Tätigkeit bin ich auch viel zu introvertiert. Also dieser klassische Verkaufsbereich in welcher Form auch immer oder das letztendliche Präsentieren, ob jetzt mich oder ein Produkt oder Arbeitsergebnis, brauche ich nicht wirklich. Intellektuell würde ich ein Studium schon schaffen können, habe allerdings den Nachteil, dass mein Kurzzeitgedächtnis besser ist als mein Langzeitgedächtnis und daher auch viele Schulkenntnisse einfach weg/gut versteckt sind... Bei der PC-Anwendung funktioniert das Langzeitgedächtnis ganz gut, aber wahrscheinlich durch das praktische Tun/Üben und vorallem das bildliche Visualisieren („wo ungefähr war das noch“). Das Visualisieren hilft mir glaube ich auch beim Lernen, was zumindest bei den paar Videotutorien bei der IUBH durch die gleichartige Aufmachung nicht geholfen hat. Auswendiglernen war dementsprechend auch nie so meins, sondern schon eher das Verstehen und Anwenden (einer Logik). Gibt‘s irgendwas interdisziplinäres an einer Fern-FH was die Bereiche PC-Anwendung/Buchhaltung/Medien/Berufe und Arbeit o. ä. als Bachelor beinhaltet (natürlich nicht alle zusammen...). In verschiedensten Test komme ich auch oft in die Planerische Richtung wie Logistik, Bauplanung/Architektur, o. ä. Also organisatorische/koordinierende Dinge. Logistik wäre allerdings im öffentlichen Dienst ziemlich fehl am Platz und da bin ich eigentlich schon gerne... Mittlerweile wird zwar auch von der Logistik von Informationen geredet, aber ein praktisches Beispiel/Beruf habe ich dazu noch nicht gefunden. Das wird jetzt glaube ich eher eine Berufsberatung, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine gute Idee und kann mir weiterhelfen und Tipps zu Bachelorstudiengängen oder ggf. auch Weiterbildungen geben. Vielen Dank auf jeden Fall an alle die schonmal bis hier gelesen haben...
  12. Wenn du eher in die BWL-Richtung willst, gäbe es z. B. bei der IUBH auch Digital Business. Kannst hier in den einzelnen Anbieterforen mal nachschauen, meistens hat Markus als Eingangspost die aktuell dort verfügbaren Studiengänge angepinnt.
  13. Ich glaube ich teste mal die kostenlosen 30 Tage, für die man sich einschließlich heute anmelden kann. Wobei ich fast annehme, das der Probezeitraum sonst auch nur 1 € kostet...
  14. Das war bei der WBH auch so. Unterschiede zwischen den PDFs und den gedruckten Heften konnte ich bisher auch nicht feststellen, also das es unbedingt am Druck liegt, würde ich ausschließen. Die haben ja auch schließlich nicht abertausende gedruckte Hefte seit 10 Jahren im Keller liegen ;-) Darauf hatte ich auch bei der AKAD gehofft, da mehrere Studiengänge in dieser Richtung neu eingerichtet worden sind, nur gibts die Module Datenbanken bzw. Statistik schon länger - Business Intelligence habe ich noch nicht angefordert, da vermute ich, könnte das evtl. klappen...
  15. Bei der IUBH konnte ich mir nichts mit meinen eigenen Worten selbst zusammenfassen, da die Skripte schon kurz und prägnant waren. Also grundsätzlich eher was zum auswendiglernen, was so gar nicht meins ist. Die passen also nur nicht zu mir, sind aber generell glaube ich ganz gut. Dahingegen kann man alles andere, wie die Vod- und Podcasts, eigentlich nicht brauchen - da wird nichts wirklich durch ergänzt. Dann schon eher die Videotutorien, wobei die wahrscheinlich live am Besten sind, aber dann muss man sich ja an die vorgegebenen Zeiten halten. Bei der AKAD hingegen wird ziemlich viel wiederholt, das wird auch noch eine Menge Arbeit, rauszufinden, was man schonmal irgendwo hatte. Also auch nicht so ganz optimal.
×
×
  • Neu erstellen...