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Angelus

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  1. Hi Zoé, das Fernstudium bildet ja dann auch keine Grundlage dafür, um in Südafrika zu bleiben. Da dieses ja erstens ortsunabhängig ist und zweitens bei einer deutschen Fernuni/-Hochschule ja auch einfacher aus Deutschland aus realisierbar wäre...
  2. Anbei der Link zu meinem Blog: So alles - wunschgemäß - verlinkt 😉 Und nun schaue ich mal, wie ich damit so zurecht komme - mit dem Blog und den bibukurs-Kursen...
  3. Angelus

    Erster Eindruck

    Dank der EXAMIO-Aktion und dem erhaltenen 6-Monatsgutschein habe ich auf bibukurse.de die Möglichkeit die Kurse zur Prüfungsvorbereitung des Bilanzbuchhalters auszuprobieren. Mit dem erhaltenen Link funktionierte die Erstanmeldung wunderbar. Irgendeine Bestätigungsmail habe ich seltsamerweise nicht erhalten. Man kommt direkt auf eine Übersicht/Dashboard, in der der aktuelle Kurs inkl. Leistungsfortschritt angezeigt wird. Ich habe mit dem Kurs Kosten- und Leistungsrechnung begonnen. Der stand u. a. als erstes dort und durch meine bisherigen Kenntnisse zum ausprobieren auch nicht schlecht 😉 Der Kurs startet mit Kapitel 1 (von 10): Grundlagen und dort mit den zentralen Begriffen der Kostenrechnung. Zunächst wird in einem kurzen Video erläutert, was in diesem Abschnitt gelehrt wird (also die unterschiedlichen Begriffe). Außerdem sind kleinere Texte, Merksätze und „Expertentipps“ aufgelistet. Es gibt zudem eine Vorlesefunktion. Als erste eigene Aufgabe ist ein Lückentext zu füllen. Dieser wird direkt nach Bestätigung ausgewertet und mit der richtigen Lösung angezeigt. Darauf folgt noch ein Lückentext und zwei Multiple Choice-Aufgaben. Nachher folgen nochmals gleichartige Aufgaben. Die Lückentexte sind durchgängig den Merksätzen entnehmbar. Die MC-Aufgaben können auch mit einer Mehrfachauswahl beantwortet werden müssen. Für jede richtige Antwort erhält man Punkte und für jede Falsche erhält man entsprechende Minuspunkte (außerdem wird der Schwierigkeitsgrad der Frage bei beiden Konstellationen angezeigt), die eine Leiste in der Bereichs-Übersicht füllt. Bei diesem Kapitel können 39 Punkte erreicht werden. Mal sehen 😉 Ein zweites Video gibt es zum Thema „Kosten“ und wie man diese vom neutralen Aufwand abgrenzt. Mein Ersteindruck nachdem ich bei dem Kurs „Bilanzbuchhalter Prüfungsvorbereitung“ den (Unter-)Kurs „Kosten- und Leistungsrechnung“ und dort vom ersten Teilbereich „Zentrale Begriffe der Kostenrechnung“ die ersten Abschnitte „Lernziele und Ausblick“, „Auszahlungen und Ausgaben“, „Aufwendungen und Kosten“ bearbeitet/gelesen habe, ist der Kurs zwar gut strukturiert und gegliedert, aber irgendwie unübersichtlich. Man wird jedoch mit einem „Lernpfad“ durchgeführt und kann immer mit dem zuletzt bearbeiteten Abschnitt weitermachen. Die Texte bzw. die bisherige Aufmachung finde ich etwas stressig, viel zu viele kleine Häppchen irgendwie. Gefühlt wird jeder Absatz von einem Merksatz gefolgt. Bisher sind die Absätze auch noch recht klein. Zwischendurch werden gute praktische Beispiele genannt. Eine Text-PDF fände ich hilfreich. Vielleicht kommt ganz am Ende noch was. Vorscrollen ist jedoch etwas lästig, da angenommen wird, dass man bis dahin dem Lernpfad gefolgt wäre. Man hat jedoch auch ein Inhaltsverzeichnis und kann nach Bestätigung wieder zurückspringen. Man kann eine Selbsteinschätzung abgeben, inwieweit man das Thema beherrscht und bekommt glaube ich da auch seinen aktuellen Stand (nach Punktwerten?) angezeigt. Es gibt einen Übungsbereich, der glaube ich alle „Zwischenaufgaben“ enthält sowie einen Kapitelabschlusstest. Den habe ich aber noch nicht angeklickt 😉 Die enthaltenen Videos werden geführt von Dipl.-Math. Dipl.-Kfm. Daniel Lambert. Meiner Meinung nach schnell und knackig und schon irgendwie "frei Schnauze". Die Videos und die Texte beziehen sich aufeinander. Also, mal schauen, wie es so weitergeht und ob die Lerninhalte - zunächst einmal ohne weitere Unterlagen - auch (und in welcher Weise) nutzbar sind und Wissen vermitteln können.
  4. Im Modulhandbuch steht was von einem Präsenzseminar in Düsselddorf.
  5. Stimmt, dann melde ich mich für Bibukurse 🙂 Wobei mich deine vorherige Frage auch interessieren würde, ist die Flatrate auf bestimmte Angebote beschränkt? Vor allem, da sich die verschiedenen Angebote der Seite (Komplettkurs, Einzelkurs, Webinare) in (Mindestvertragslauf-)Zeit und Kosten teilweise sehr stark voneinander unterscheiden... - und dann finde ich ‚Flatrate‘ irreführend, aber wird sich dann bestimmt von selbst aufklären 😉
  6. Hi, den staatlich geprüften Betriebswirt (in verschiedenen Fachrichtungen) kann man berufsbegleitend u. a. an Berufskollegen oder auch bei sgd und ils meist über 3 - 4 Jahre machen. Bei der IUBH wurden für den (IT-)Betriebswirt lediglich ein paar Module aus den Bachelorstudiengängen herausgepickt. Das ist dann eher zum Testen/Zwischenschritt nützlich, um nach x Modulen „was in der Tasche“ zu haben und nicht mit dem obigen vergleichbar.
  7. Hi, ich mache jetzt erst den SAP-Kurs bei der sgd, aber man kann ja für danach schon weiterforschen. Die 5 vor-Buchreihe habe ich mir besorgt und begonnen zu lesen. Klingt interessant, nur finde ich die für einen ersten Einblick eigentlich nicht ganz so ideal, da sie quasi eine Kurzfassung für „Bekanntes“ kurz vor der Prüfung darstellt. Bei der IHK hatte ich die Info erhalten, dass das eine Einzelfallentscheidung ist und ich mich zur Prüfung anmelden sollte, damit geprüft wird, ob‘s passt... Selbst wenn, bin ich etwas über einem Jahr in der Vollstreckung tätig und brauche 2 Jahre passende Berufserfahrung (falls sie das überhaupt als solche anerkennen). Meisterbafög hatte ich für den Verwaltungsfachwirt schon erhalten und würde eigentlich sagen, da es gleichwertig ist, wäre ich da auch raus. Aber das müsste ich da auch nochmal abklären.
  8. Hallo, hat jemand den Bilanzbuchhalter bei einem der beiden Anbieter gemacht und kann seine Erfahrungen mitteilen? Fachlich werden sie, denke ich, vergleichbar sein. Vom Infomaterial liegt Haas knapp vorne, weil direkt eine Leseprobe dabei war. Der Kurs dort ist auch - durch wöchentlichen Versand der Lernmaterialien - sehr vorstrukturiert und fängt nur zu einem bestimmten Datum an. Präsenzen sind, soweit ich das verstanden habe, nur am Ende mal im Block. Bei Haas hat man wahlweise zur Vorbereitung 26 oder 35 (inkl. des dazu buchbaren Klausurenlehrgang) Klausuren (Einsendeaufgaben?) zu bearbeiten. Ich würde vermuten, dass die angegebene Dauer von 10 Monaten die Vorbereitung bis zu den Präsenzen/Prüfungen umfasst. Wie lange die Präsenzen dauern habe ich gerade noch dort angefragt und ob auch eine Streckung der Zeit möglich ist. Hier gibt‘s nur einen Präsenzort und keinerlei Wahlmöglichkeit. Endriss hingegen ist da viel flexibler. Man kann zu jedem Monatsersten anfangen und hat eine frei (?) wählbare Bearbeitungszeit von 18 bis 24 Monaten (bis zu den Präsenzen), das Infomaterial lässt nicht ganz so viele Fragen offen wie das andere 😉 Die Bearbeitungszeit(-rahmen) je Lehrbrief ist angegeben. Dort gibt‘s in jedem Fall 35 Einsendeaufgaben. Die Präsenzen sind mit 6,5 + 2 Tage genau angegeben und dort kann man auch eine interne Prüfung mit Zertifikat ablegen. Was für mich definitiv nicht verkehrt ist, da ich nicht weiß, ob meine derzeitige Tätigkeit als erforderliche Berufserfahrung passt... Der Materialversand wird wohl individuell angepasst. Klingt also ähnlich zur obigen Versandart... Das einzige was seltsam ist, ist die Anpreisung von vielen eigenen und weiteren Standorten bundesweit und dann finden die Präsenzen I und II nicht mal an den selben Standorten statt und alles nicht gerade um die Ecke... Preislich ist‘s ebenfalls ähnlich. Meine Tendenz geht gerade zu Endriss?!?!
  9. Hi, ich habe das jetzt so verstanden, dass der Bilanzbuchhalter inhaltlich den Finanzbuchhalter mit drin hat, oder? Mir fehlt auch die Berufspraxis, bin aber momentan in einer Abteilung, wo ich (vermutlich) meinen Stellenzuschnitt dahingehend etwas ändern lassen könnte... Würde aber gerne vorab testen, ob ich denn mit dem Kurs zurecht komme, bevor ich meinen AG einweihe. Was wären denn die Vor- und Nachteile, wenn man den FiBu oder BiBu erst mit der dortigen internen Prüfung macht und die IHK-Prüfung irgendwann „nachholt“. Außer natürlich, dass man sich doppelt für die Prüfungen vorbereiten muss. Die Prüfungsbedingungen scheinen sich bei der IHK ja selten zu ändern...
  10. An die Fernuni hatte ich auch schon gedacht 😉 Aber schon irgendwie hirnrissig 😉
  11. DAA ist glaube ich nur ganztägig und eher als Berufsvorbereitung aufgebaut, also eher nicht. Endriss wäre generell denke ich gut, jedoch habe ich da nur ein eintägiges Seminar gefunden, welches die Neuerungen vorstellt. Buchhaltungskenntnisse sind theoretisch ganz ok. Mit SAP arbeite ich zurzeit auch, hält sich aber quantitativ noch sehr in Grenzen, da ich in einem Spezialgebiet, und nicht in der Zahlungsabwicklung wie einige meiner Kollegen, tätig bin. Ich konnte mich also beim letzten größeren Update auch anderweitig gut beschäftigen, das ist bei den anderen nicht sehr lange möglich 😉
  12. Hallo zusammen, falls jemand meinen letzten Thread gelesen hatte, ich bin wieder am Überlegen, was denn das geeignetste für mich ist. Da es ein Fernstudium vermutlich eher nicht ist (oder ich das für mich genau passende Thema finden muss), liebäugle ich gerade mit dem Bilanzbuchhalter IHK. Der würde meine bisherige Ausbildung gut ergänzen und mir (zwar ggf. gleichwertige) Stellen im öffentlichen Dienst in einem Bereich der mir sehr liegt, näher bringen. Dazu habe ich m. E. jedoch nicht die erforderliche Berufserfahrung. Die IHK meinte zwar, dass das eine Einzelfallentscheidung ist, aber klassische Buchhaltung als solches gehörte bisher nicht zu meinen Aufgaben... Momentan sitze ich jedoch schonmal in der richtigen Abteilung und könnte bestimmt da irgendwann irgendwas stellenmäßig dran drehen lassen. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich dachte mir, da das Fortbildungsbudget auf der Arbeit für dieses Jahr verbraucht ist und der SAP-Kurs den ich dort gefunden hatte (3 Tage) meiner Meinung nach - dafür das ich‘s zurzeit nicht allzu sehr benötige - zu überteuert ist, schaue ich mal nach einem Fernkurs. Nur finde ich da gar nicht allzu viel. Welcher SAP-Kurs ist denn empfehlenswert? Hat jemand einen gemacht? Die SAP-Zertifizierung sollte schon dabei sein. Dieser 4Students-Kurs dürfte wohl ausscheiden, da ich bei dem Kurs, den ich momentan bei AKAD (...mit fehlender Motivation...) mache, KEINEN Studentenausweis erhalte. Gefunden hätte ich Finanzbuchhaltung mit SAP ERP - bei HAF - bei der Fernakademie Klett - ils Zertifizierter SAP-Finanzbuchhalter - bei sgd Am inhaltlich gehaltvollsten klingt der sgd-Kurs, da man da zum System-Handling auch das Anwenderwissen durch ein Zertifikat nachweisen kann... Bei SAP selbst blicke ich nichtmal durch die Homepage durch 😉 Gibt‘s noch andere Kurse? Danke schonmal!
  13. Ähm, da wurde ich wohl missverstanden... Ich interessiere mich für Berufe/Bildungswege usw. hatte aber (auch aufgrund meiner Persönlichkeit) Berater, Lehrer, Vermittler etc. als Beruf für mich 100% ausgeschlossen. Ich wollte nun wissen, welche Berufe in diesem Themenbereich überhaupt zu finden sind und hatte daher die mir bekannten aufgezählt. Mit Wirtschaftsinformatik hatte ich quasi bei meinen Überlegungen angefangen, darauf waren ja meine bisherigen Probekurse ausgelegt, aber da hat es ja auch schon gehakt. Im Groben denke ich passt die BWLer-Richtung (da Mathe dort auch meist seichter ist als bei Wirtschaftsinformatik) mit den Schwerpunkten Digitalisierung oder Rechnungswesen eher - falls überhaupt ein Studium zu mir passt. Ansonsten werden es Kurse - die sind kürzer, vermutlich auch einfacher und man kann verschiedenes mal ausprobieren 😉 Und es gibt ja bezüglich Anerkennung ja auch manche mit IHK-Prüfung. Bilanzbuchhalter zum Beispiel. Mal schauen... Ich denke, ich brauche da noch ein bisschen Bedenkzeit und dann am Besten Erfolgserlebnisse. Ich habe mir jetzt zum Big Data Spezialist noch das dritte Modul Business Intelligence angefordert und werde da mal durchstöbern und dann mal versuchen wenigstens Datenbanken zu beenden - vielleicht finde ich dann meinen Flow wieder 🙂 Das Modul scheint mir zumindest das einfachste zu sein und mit der Hausarbeit am wenigsten Aufwand, zumindest in der Form, dass ich nicht in einem Studienzentrum eine Klausur schreiben oder an einem Labor teilnehmen muss.
  14. Das ist ja die Frage 😉 Ich möchte wissen, ob es noch andere Berufe außer die klassischen „Lehrer oder Berufsberater“ gibt, die sich irgendwie mit dem Thema Berufe/Bildung beschäftigen. Ich kenne jetzt auch noch Netzwerkkoordination zwischen Kita/Schule/Beruf sowie die soziale Arbeit zur Unterstützung der Jugendlichen, um diese an eine Berufstätigkeit heran zu führen. Oder auch Berufsvermittler beim Arbeitsamt oder Jobcenter.
  15. Da die Mitteilungen alle in eine ähnliche Richtung laufen, nutze ich mal Lenes Beitrag. Stärken PC-Anwendung (da werde ich oft auch um Hilfe gefragt, auch von Gleichaltrigen) inkl. der Merkfähigkeit, wo ich was finde und einstellen kann Strukturfähigkeit (Überblick/Orga) Zahlenaffinität Schwächen Introvertiert/geringes Selbstvertrauen Arbeit Einzelarbeit mit Teamentscheidungen/-Beratung im Team rechnerisch/mit Zahlen, wenig direkten schwierigen Kundenkontakt PC-Anwendung, hauptsächlich spezielles Programm, SAP und Excel Abwechslung zwischen z. B. größeren Berechnungen, Standard- und Einzelfallentscheidungen, spannende Thematik und auch einfacheren Masse-Aufgaben Es ist definitiv besser als die letzten beiden Stellen die ich hatte, aber irgendwie bleibt der Wunsch, so weit weg wie möglich von der reinen Rechtsanwendung zu kommen... Berufstest Der kommt mir bekannt vor. Eindeutiges Ergebnis des Interessenprofils: Systematisierend Als Wichtig wurde noch Bildende Kunst und Technik eingestuft. Berufsvorschläge gingen in Richtung Kalkulation/Logistik/Kostenrechner/Konstruktionszeichner - Zahlen/Daten/Auswertung/leicht gestalterisch finde ich, kam eigentlich bisher auch schon rüber... Motivation Davon gar keine?! Wie erwähnt, eher die Sicherheit, was ändern zu können/in petto zu haben. Grundsätzlich könnte ich als Verwaltungsfachwirt in allen Bereichen des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes eingesetzt werden. Da ich mich jedoch nicht gut präsentieren kann, muss ich von vornherein was an Quali beibringen... Und das ist im öD eben nur über die richtige berufliche Qualifikation möglich. Als Motivation würde ich auch finanzielle Absicherung jetzt und im Alter nennen. Ok Interessen lasse ich dann erstmal weg, dass war auch eher so als Denkanstoß/Hilfe gedacht. zu KanzlerCoaching‘s Beitrag vielleicht noch: Ein Studium würde zumindest die sicherste Anerkennung von Arbeitgeberseite bringen. Generell finde ich auch manche angebotene Kurse z. B. der sgd (finde ich subjektiv irgendwie besser als ILS) interessant, frage mich jedoch, was es mir bringt, wenn es sich nur um ein reines sgd-Zertifikat ohne IHK-Prüfung handelt oder ob ich der Anerkennungslogik folgend nur IHK-Kurs/e belegen sollte. Außerdem hatte ich auch den zeitlichen Aspekt im Auge, wo man in fast der gleichen Zeit auch einen ‚vernünftigen‘ akademischen Titel erhalten kann (im Vergleich z. B. zum staatl. geprüften Betriebswirt). Ich habe zumindest für mich festgestellt, dass ich entweder Präsenzen oder ein richtig gut passendes Thema, welches auch interessant aufgemacht ist, um es nur mit meiner Eigenmotivation im Fernstudium durchziehen zu können. Um es aber nochmal ins Gespräch zu bringen, unabhängig davon, ob es nun zu mir passt oder nicht. Sind euch außer Beratung/Sozialarbeiter u. Lehrtätigkeit Berufe mit Bildungs-/Berufsbezug bekannt? Das kann man nämlich äußerst schwierig ergooglen... 😉 Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für eure Mühen!!!
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