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AKDS

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Über AKDS

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    Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Master (General Managemnt)
  • Wohnort
    Nürnberg
  • Geschlecht
    m
  1. Hallo, ich würde prüfen, ob dir (alleine) das 1.Staatexamen was bringt. Weil vor dem Arbeitsgericht sehe ich nicht, was dir alleine 1.Staatsex bringen soll. Wenn ich nicht falsch liege, braucht man erst ab dem Landesarbeitsgericht einen (zugelassen) Anwalt, also reichen da sogar beide Staatsexamen (alleine) nicht aus. Zum Arbeitsgericht kann man auch "so"... Ich sag mal so, schaden kann es nichts. Im Zweifel würde ich lieber ein Studium "richtig" machen, also zwei mehr oder weniger. Aber wenn Du beides hinbekommst, warum nicht :-) Schaden kann es dann nichts.
  2. Ok..:-) Ich wollte nur sagen, dass man (nur) Leben im Ausland nicht mit Studieren (und Leben) im Ausland gleichsetzten darf/sollte. Praktika kann man auch schon vor Studienbeginn oder in den ersten Semestern machen. Sicher hat man dann andere Tätigkeiten als später, aber so gang sinnlos ist das nicht. In manchen Studiengängen sind sogar Praktika vor der Immatrikulation verpflichtend. Ich sehe Wirtschaftsrecht per se kritisch, wenn es nur die einzige Qualifikation ist. In wie weit das andere, insbesondere der Arbeitsmarkt, sehen, weiß ich nicht. Das wird auch die Entwicklung in den nächsten Jahren zeigen. So lange aber Wirtschaftsrecht es nicht ermöglicht, in das Referendariat zu gehen und dann das 2.Staatsexamen zu machen, wäre ich "vorsichtig". (Oder alternativ über den Master dann die Möglichkeit zur Zulassung zur Anwaltschaft zu erhalten). Und das ist aktuell noch nicht der Fall, Änderungen sollen aber (irgendwann!) kommen. Ich habe nur mitbekommen, dass zumindest als ich vor 10 Jahren studiert habe, viele der damaligen Wirtschaftsjuristen an der Uni nach dem Abschluss noch weiterstudiert haben und dann auch das 1.Staatsexamen gemacht haben. Wenn Du das (etwas) absichern willst und Du vielleicht auch schon weißt, wo du mal hin willst, sei es Richtung/Branche oder Unternehmern, dann schau Dir mal die Stellenanzeigen an oder ggf. ruf mal an und frage, ob sie auch Wirtschaftsjuristen grundsätzlich in Betracht ziehen. Ob der HFH-Bachelor "problemlos" zu zur Zulassung zu einem Master an deiner Wunsch-Hochschule führt, kann man vorher nicht wissen. Hier sind, wenn man die Berichte hier im Forum liest, die Hochschulen unterschiedlich und manche "sträuben" sich, einen "Fern-Bachelor", insbesondere wenn er von einer FH kommt, aufzunehmen. Aber auch das kann sich, bis du fertig wärst, auch wieder alles ändern. Hier ist vieles im Fluß.
  3. Ein Fernstudium ohne Job nebenbei wirft immer m.E. immer die Frage auf, warum man nicht an einer normalen Uni/FH studiert hat. Dabei ist es m.E. egal, ob man dabei im In- oder Ausland gelebt hat. Der Vergleich mit dem Erasmus-Studenten ist nicht soo zutreffend, da dieser ja an der Hochschule im Ausland (auch) studiert und nicht nur im Ausland leben muss. Wenn man nur im Ausland lebt aber weiter in D (fern-)studiert, ist das gerade kein Nachweis, dass man wirklich auch auch die Fremdsprache so gut kann, dass im Ausland "mitstudieren" konnte. Daher sehe ich das eher kritisch, außer man schafft es im Ausland Praktika zu machen, die einen Bezug zum Studium haben. Das mag sogar in dem Bereich ganz gut gehen, da es ja viele international aufgestellte Rechtsanwaltskanzleien gibt. Ob man mit einem HFH-Bachelor dann einen Master machen kann, wäre auch vorher zu überlegen. Ich bin allgemein aber eher etwas kritisch gegenüber dem Wirtschaftsrecht Studiengängen eingestellt. Denn der Arbeitsmarkt für Volljuristen ist schon nicht soo toll und da gibt es viele die für nicht so viel Geld viel arbeiten (müssen). Da ist die Frage, warum eine Firma einen Wirtschaftsjuristen einstellt, wenn man auch ("günstig") einen Volljuristen bekommen kann... Klar klingt "Wirtschatfsrecht" spannend, aber als einzige Qualifikation wäre ich vorsichtig. Dann vielleicht lieber Jura oder BWL und dann eine entsprechende Weiterbildung nach dem Studium bzw. Staatsexamen.
  4. Bei der Rente fließen meines Wissen auch Teilzeitstellen mit ein, wenn sobald diese sozialversicherungspflichtig sind. Daher ist der Wert niedriger als der Durchschnittswert der Bruttolöhne in Vollzeit. Und man darf bei der o.g. Aufstellung nicht vergessen, dass es sich hier um die jeweilige Branche handelt: D.h. da sind nicht nur die Erzieher sondern auch die angestellten Lehrer (die mehr Brutto haben als die vergleichbaren Beamten) drin, die den Schnitt nach oben ziehen, und eben auch die (angestellten) Ärzte und nicht (nur) die Krankenpfleger.
  5. Rückblickend würde ich heute den Betriebswirt (IWW) nicht mehr machen. Nicht weil er schlecht ist (obwohl nun es keine Seminare zu den Vertiefungen mehr gibt, die ich sehr gut fand), sondern weil ich nun eher gleich eine BWL-Bachelor nebenbei (nachdem ich meine feste Stelle hatte) machen würde. Das ist halt wirklich angesehener als ein Betriebswirt. OK kostet auch mehr und dauert länger, aber das wäre es mir, rückblickend, auch wert gewesen. Auf der anderen Seite war der Betriebswirt für mich gut zum "austesten" wie sehr mir BWL liegt, und ohne diese Erfahrungen hätte ich mich nicht an an den BWL Master, den ich nun mache, gewagt. Daher passt das rücklblickend schon und ich profitiere von dem Wissen. Ich würde aber nie meine "Hauptarbeit" für meine Weiterbildung vernachlässigen und z.B. auf Teilzeit gehen. (Was teilweise nicht soo gerne gesehen wird, v.a. wenn man zu den Leistungsträgern in dem Team gehört und der Vorgesetzte keinen Ausgleich für den wegfallenden Stellenanteil bekommt. Da macht man sich nicht unbedingt Freunde) Das ist aber nun meine Meinung dazu, da im Zweifel (zumindest bei meinem Arbeitgeber, wo ich auch bleiben will) eine gute Beurteilung mehr zählt als ein weiterer Abschluss, zumal ich ja schon einen Hochschulabschluss habe. Das mag anders sein, wo es (zumindest teilweise) die "gläserne Decke" gibt, die man ohne Hochschlussabschluss nicht durchdringen kann. (Obwohl ich auch hier einen Bachelor-Studenten (bei einem anderen Arbeitgeber) kenne, der eine solche Stelle hat, die man eigentlich erst haben "dürfte", wenn man schon einen Bachelor hat). Ich würde daher im Zweifel lieber schauen, "im Job" mehr zu machen, als eine Weiterbildung anzufangen. Ich habe z.B. aber auch eine Kollegin, die Abitur hat und einen Betriebswirt gemacht hat und ihr geraten, dass sie sich doch überlegen soll, ob sie nicht einen Anbieter findet und über diesen dann (relativ) schnell den Bachelor (noch) machen kann. Das würde m.E. ihren Lebenslauf aufwerten, was sicher nicht schlecht für Ihre Aussichten auf eine bessere Stelle wäre. Das sind meine bisherigen Erfahrungen dazu....
  6. Hallo zusammen, bei meinem Vorstellungsgespräch für die (höhere) Stelle, die ich dann auch bekommen hatte, wurde ich schon auf meine Fortbildung zum Betriebswirt (IWW) angesprochen und die kam auch gut an, weil es das "Gesamtpaket" (Jura-Studium) noch abgerundet hat. Ich hätte die Stelle wahrscheinlich aber auch so bekommen, da es nur noch einen anderer Bewerber gegeben hatte, der (so ist es mir dann mal gesagt worden) nicht soo gut gepasst hätte. Also gehört auch immer Glück dazu. Trotzdem möcht ich die Zeit nicht missen, auch wenn ich mich manchmal schon frage, warum ich mir es immer wieder antue Klausuren zu schreiben :-) Von den Fortbildungen sollte man aber auch bzw. v.a. selbst profitieren, weil es manchmal neue Blickwinkel herstellt oder man lernt, wie man manche Situtaionen besser meistern kann. Und man sollte sich nicht von den Werbungen der Bildungsanbieter blenden lassen..Weil so einfach ist es dann halt doch nicht. Manche Weiterbildungen bewirken aus meiner Sicht, dass man seine bisherige Arbeit noch besser machen kann und dann (u.a.) deswegen auch für fähig gehalten wird, eine höhere Stelle auszufüllen. Ich glaube mal in einem Heft der Stiftung Warentest gelesen zu haben, wo u.a. eine Kernaussage war: Je weniger der Abschluss staatlich anerkannt bzw. geregelt ist, desto mehr hilft er nur, wenn man im bisherigen Unternehmen bleibt, wo man sich schon kennt, und dann auch die (bisherige) Arbeitsleistung einschätzen kann. Insoweit kann ich es daher verstehen, wenn man als Unternehmen einen Bachelor einstellt, weil man da wohl höhere Erwartungen mit verknüpft, als einen bestimmten z.B. Fachwirt, insbesondere wenn dieser noch nicht branchenbekannt ist. (Was nicht heißen soll, dass ein Fachwirt weniger wert ist oder die Aufgabe schlechter erledigen kann, als ein Bachelor)
  7. "Gewollt Arbeitslos" muss nicht unbedingt bedeuten, dass man auf Kosten andere lebt. Wenn man z.B. keine Sozialleistungen bezieht, ist das vollkommen legetim. Und auch wenn man Arbeitslosengeld 1 von der Agentur für Arbeit erhält, ist teilweise vollkommen ok, wenn man Jobangebote ablehnt, je nachdem wie hoch der vorherige Verdienst ist, was dort geboten wird, und wie lange man schon arbeitslos ist. Auf der anderen Seite bedeutet Arbeiten zum Mindestlohn nicht gleich Hartz IV Niveau oder weniger. Dazu kommt es zu sehr auf die Region an, bzw. auf die Kosten der Unterkunft. Und weniger als Hartz IV kann es nicht werden, notfalls kann man weiter "aufstocken" und Leistungen dazu erhalten (wenn man das will). Das ist zwar nicht "schön" aber möglich. ggf. gibt es auch Wohngeld. Aber grundsätzlich kann man sagen, dass ein Alleinstehender mit Mindestlohn bei Vollzeit "gut" aus Hartz 4 raus ist. Ob nun 8,50 als Mindestlohn "genug" oder angemessen sind, ist wieder ein ganz anderes Thema.
  8. Das ist jetzt die Frage, worauf Du das beziehst. Wenn Du auf Grund der Arbeitslosigkeit (bzw. wegen des nun fehlenden Einkommens) Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld I oder II in Anspruch nehmen willst, dann könnte das schon zu Problemen kommen. Aber eine "Pflicht" zu Arbeiten gibt es nicht, höchstens dann keine Sozialleistungen.
  9. Ich hatte auch eines. Man braucht dazu eine Begründung und man kann nur ein ganzes Semester, also 6 Monate pausieren. Zahlungen sind in dieser Zeit nicht zu leisten. Arbeiten kann man nur mit den Skripten, die man zu Hause (und ggf. was man sich vorher an weiteren Unterlagen runtergeladen hat)
  10. Ich finde, dass kommt sehr auf die Arbeit drauf an. Ich versuche eher an allen 5 Tagen gleichmäßig viel zu arbeiten, weil ich dann abends noch "besser" drauf bin. (Meine Kollegen arbeiten dafür eher MO-DO was rein, und gehen dann Freitags früher) Es kommt aber auch auf die Arbeit selbst an. Aktuell ist es bei mir so, dass mich bei meiner aktuellen Tätigekeit 40 Stunden mehr anstregen als von meiner früheren Tätigkeit 45 Stunden. Das liegt daran, dass ich aktuell in der Arbeit (schon) viel Neues lernen muss, und dann einfach mein Kopf schneller voll ist und es für mich auch anstregender ist. Zudem ist es auch immer eine Typfrage: Wie belastbar bin ich auf der einen Seite und wie leicht oder schwer fällt es mir (im Durchschnitt) den Stoff für das Studium zu lernen. Und dann kommt noch die Motivation dazu, die man mal mehr und mal noch mehr hat :-)
  11. Diesen § kenne ich, er betrifft nur einen etwas anderen Sachverhalt: Dort geht es um die (grundsätzliche) Frage der Besetzung einer "anderen" Vollzeitstelle und nicht um die (Wieder-)Erhöhung der Arbeitszeit "meiner" Stelle. Und keiner kann dem Arbeitgeber sagen, dass er überhaupt eine Stelle neu bzw. wieder besetzten muss, sondern dies ist nur eine Regelung des Verfahrens bei einer Stellenbesetzung. Das ist daher eher nur ein "Rettungsanker" und gerade KEIN Anspruch. Daher halte ich meine Aussage weiter für "voll richtig" :-)
  12. Auf eine "befristete Teilzeit" gibt es keinen (gesetzlichen) Anspruch. Das Handhaben die Arbeitgeber sehr jedoch unterschiedlich, selbst in großen Unternehmen, wird es teilweise innerhalb der Standorte und Abteilung verschieden gehandhabt.
  13. Das hat nur einen Nachteil: Es gibt (noch) keinen Anspruch darauf, dann wieder "Vollzeit" zu arbeiten. D.h. wenn man dann nur noch einen Teilzeitvertrag hat, muss man schauen, wie man nach dem Studium wieder auf Vollzeit kommt. Denn einen Anspruch darauf gibt es nicht.
  14. Dann war die Aussage vom dem Jobcenter-Mitarbeiter falsch: Schau z.B. hier: (http://www.stwdo.de/BAfoeG-FAQ.218.0.html#c2689) Habe ich bei einem Teilzeit- oder Akademiestudium an der FernUniversität in Hagen einen Anspruch auf BAföG? Nein! Sie haben als Student der FernUniversität in Hagen nur Anspruch auf BAföG, wenn Sie Vollzeitstudent sind.
  15. Die Aussage ist falsch. Ein Fernstudium (in Vollzeit) ist dem Grunde nach BäföG förderungsfähig und schließt daher den Anspruch auf grundsätzlich ALG2 aus.
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