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enjoyurlife

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  1. Wenn's läuft, dann läuft's Ohja, Dubai...da war ich letztes Jahr für einen Monat und hab an einem Projekt gearbeitet....faszinierendes Land voller Gegensätze...vermisse die Zeit dort :/
  2. Ich bin kein Experte was PM angeht, aber ich würde sagen das hängt davon ab wo du dich hinentwickeln willst. Siehst du dich in der Rolle der Spezialistin, die besonderes Fachwissen in bestimmten Industrien hat? Dann wäre ein entsprechender Master, also bspw. IT/Health/you-name-it Management sinnvoll. Ist dein Karriereziel der Project Executive, der zum Beispiel komplexe SO Deals über mehrere Jahre hinweg leitet? Das wäre dann wieder höheres Management, wo durchaus auch ein MBA Sinn machen kann. Da braucht man dann aber auch andere Kompetenzen (und kaum noch die handwerklichen PM Fähigkeiten), die man nicht in einem Studium lernen kann. Das Führungskompetenzen in einer klassischen PM Ausbildung zu kurz kommen sehe ich auch so. Ob das allerdings ein entsprechendes Studium rechtfertigt ist für mich fraglich....Ein gewisses Talent zur Führung und Kurse/Seminare zu dem Thema wären wohl sinnvoller.
  3. Dem stimme ich (aus persönlicher Erfahrung) zu. Ein MBA ist m.M. in erster Linie für mittlere und höhere Führungsebenen gedacht und weniger für Expertenfunktionen. Wäre ich bspw. Projektmanager, könnte ich mit dem Gelernten wenig anfangen.
  4. Scheinbar weiß es die IUBH selber noch nicht so genau. Gestern bekam ich (übrigens sehr rasch) Antwort auf meine Anfrage bzgl. Infomaterial: ...vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Bachelorstudiengang (B.Sc.) in Wirtschaftsinformatik.
  5. Zumindest kann man sich auf deren Website schon Infomaterial dazu bestellen (was ich auch umgehend getan habe) - das könnte man als Indiz werten dass sie es ernst meinen
  6. Hallo, da die letzten Bewertungen schon eine zeitlang her sind (und auch auf Fernstudiumcheck keine Einträge zu finden sind) und die W3L bei mir gerade in der engeren Auswahl steht, wollte ich einmal nachfragen ob es noch weitere und/oder neue Eindrücke zu diesem Anbieter gibt. Die bisherigen Bewertungen sind ja außerordentlich gut. Liebe Grüße Thomas
  7. Hallo OldSchool1966, der Zugang zu einem Hochschulstudium ist in Österreich etwas anders geregelt als in Deutschland. Grundsätzlich berechtigt ein Meister nicht zum Studium, da dieser einer Matura (Pedant zum deutschen Abitur) bzw. einer Berufsreifeprüfung nicht gleichgestellt ist. Die Regelung sieht vor dass eine sogenannte Studienberechtigungsprüfung (SBP, ähnlich der HZP) abzulegen ist. Diese umfasst im Normalfall 5 Prüfungen (Deutsch sowie 2-3 Pflichtfächer und 1-2 Wahlfächer). Aber: Für FHs gibt es (im Gegensatz zu Unis) keine gesetzlich vorgeschriebenen SBPs, d.h. jede FH kann autonom entscheiden wieviele Prüfungen in welchen Fächern abzulegen sind. Im Normalfall lehnen sie sich an die SBPs der entsprechenden Uni-Studiengänge an. Auch die Anrechnung von Vorleistungen obliegt der FH. In deinem Fall kann ich mir gut vorstellen dass Englisch, BWL und Mathe angerechnet werden. Ganz ohne Prüfungen wirst du die SBP aber wohl nicht absolvieren können. lg Thomas
  8. Hallo Martin, ich bin/war in einer ähnlichen Situation wie du. 42, 14 Jahre bei einem IT Konzern als Quereinsteiger, privates Interesse an IT. Nach rund 20 Jahren Pause punkto Lernen (die verschiedenen Kurse dazwischen zähle ich jetzt nicht wirklich) habe ich einen MBA begonnen. Die anfängliche Euphorie ist schnell einer Panik gewichen: Irres Lernpensum in der vorgegebenen Zeit, das Ganze dann noch auf akademischem Niveau - ich war kurz davor das wieder hinzuschmeissen. Aber mit der Zeit lernt man wieder zu lernen - d.h. vor allem effizient zu lernen. Den MBA habe ich jetzt vor kurzem abgeschlossen - nachdem das Studium dann sehr schnell einfach zur Routine wurde. Jetzt überlege ich wie du ein Bachelor-Studium im Informatik-Bereich anzuhängen. Nachdem ich mir ein paar Beispiel-Studienhefte von Hagen angesehen habe bekam ich auch ziemlichen Respekt vor Mathe. Ich dachte mir nur 'alter Schwede, wovon reden die da? Habe ich das wirklich mal gelernt?'. Dann habe ich mir ein gutes Mathebuch besorgt ('Brückenkurs Mathematik', Walz et. al.) und durchgearbeitet. Und siehe da - auf einmal ist das alles nicht mehr so kompliziert. Wenn ich jetzt das Studienheft von Hagen durchlese denke ich mir eher 'Jup, kenne ich, kein Problem'. Wenn man das Abitur-Wissen aufgefrischt hat geht das sicherlich. Respekt vor dem Fach ja, aber keine Angst. Ich persönlich habe Hagen abgehakt und werde eine private Hochschule wählen. Finanziell kann ich es mir leisten, und abgesehen von den Kosten konnte ich bei der Fern-Uni keine Vorteile für mich erkennen. Die Privaten sind kundenorientierter, flexibler und daran interessiert ihren Studenten einen erfolgreichen Abschluß zu ermöglich. Warum soll ich mir das Studium unnötig schwer machen wenn es nicht sein muss? Meine Empfehlung zur Vereinbarung Studium/Privatleben: Die Lebensqualität sollte möglichst erhalten bleiben. 4-5 Jahre sind eine sehr lange Zeit, die reisst man nicht mal so nebenbei runter. Und eine Ehe/Partnerschaft darunter leiden zu lassen halte ich für falsch. Studium schön und gut, aber meine Partnerin wird trotzdem immer wichtiger bleiben. Und letzten Endes wird es nicht viel Unterschied machen ob du das Studium in 6, 7 oder 10 Semestern fertig machst. Vor allem dann nicht wenn du keinen Druck zu einem Abschluss hast und du das Studium in erster Linie aus persönlichem Interesse machst. Und ja, es bringt dir in jedem Fall etwas. Selbst wenn es nur deinen persönlichen Horizont erweitert und du deinen bisherigen Job weitermachst, dann aber mit größerer Sicherheit und höherer Effektivität. Und falls du früher oder später über einen Jobwechsel nachdenkst - für die meisten Arbeitgeber ist für gehobene Positionen immer noch ein akademischer Abschluß Voraussetzung - ganz unabhängig von deiner Berufserfahrung. Und zur Studienrichtung: Dein Lebenslauf wäre klassisch für ein WiInf Studium. Allerdings solltest du da für dich selbst zuerst einige Fragen beantworten: Wo will ich beruflich hin? Welche Richtung interessiert mich mehr? Studiere ich ausschließlich für einen besseren Job oder eher aus persönlichem Interesse? Genau diese Fragen stelle ich mir selbst gerade, ohne jetzt schon fertige Antworten zu haben lg Thomas
  9. Hallo Markus, den MBA habe ich an der Henley Business School gemacht...war allerdings nicht meine Entscheidung sondern die meines Arbeitgebers. Ursprünglich habe ich normales Abitur gemacht und meine ersten Berufsjahre als techn. Zeichner verbracht. Nachdem dies aber alles andere als erfüllend war habe ich mit 28 entschieden Richtung IT zu gehen und nach einigem Suchen auch eine entsprechende Stelle bei meinem jetzigen Arbeitgeber gefunden (was mit einer rein privaten Vorbildung auch damals schon nicht einfach war). Ein Master (zumindest die die ich bis jetzt kenne) wäre mir zu weit von meinem persönlichen Interesse (den Grundlagen und der Technik der Informatik) entfernt. Aus demselben Grund habe ich auch die Idee eines DBA sehr schnell wieder verworfen (nebst den absurd hohen Kosten). Deinen Vorschlag zum Vergleich der einzelnen Module finde ich sehr interessant. Ich habe mir die in Frage kommenden Studiengänge schon auf Modulbasis in einem Spreadsheet zusammengefasst, aber eher um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Werde das aber jetzt auch noch auf Interesse/Nutzen-Basis machen. Danke! lg Thomas
  10. Hallo Silke, danke für deine Antwort. Scheinbar sind wir hier in einer ähnlichen Situation....wir segeln schon am richtigen Schiff aber noch nicht an der richtigen Stelle Du hast recht, einen Gutteil des Studiums werde ich in jedem Fall nutzen können...alles weitere schon im Vorfeld planen zu wollen ist schon alleine aufgrund des zeitlichen Horizonts sehr schwierig. lg Thomas
  11. Hallo liebe Leutz, nachdem ich schon seit einiger Zeit Stammgast in diesem Forum bin und hier auch schon sehr viele wertvolle Informationen gefunden habe die mir bei meiner Studiumsplanung geholfen haben, hätte ich gerne eure Meinung zu meinem konkreten Thema. Kurz zu mir: Ich bin 42, arbeite seit rund 14 Jahren bei einem IT Unternehmen (habe dort als Techniker begonnen und bin inzwischen im unteren Management angekommen) und habe vor kurzem meinen MBA ageschlossen. Nachdem mir die plötzliche Menge an Freizeit ein schlechtes Gewissen verursacht hat (das kennen wahrscheinliche viele die ihr berufsbegleitenden Studium beendet haben ) habe ich mich entschlossen ein grundständiges Studium anzuhängen (auch wenn es von der Abfolge her wohl etwas gegen den Strich ist). Die Motivation für dieses Studium liegt hauptsächlich im persönlichen Bereich, will heißen ich mache das in erster Linie für mich und meinen persönlichen Ehrgeiz und nur sekundär um beruflich bessere Aufstiegschancen zu haben. Die grundsätzliche Richtung des Studiums - Informatik - ist klar, sowohl aus beruflichen Gründen als auch aus privaten Interessen. Worin ich aber nach wie vor schwanke ist die Frage: Wie sehr Informatik? Im Prinzip kommen für mich vier Studienrichtungen in Frage, und wenn ich nach rein persönlichem Interesse gehe wäre die Reihenfolge der Attraktivität: Web- und Medieninformatik Informatik Informationsmanagement Wirtschaftsinformatik Die Crux ist nun das aus vernünftiger Sicht die umgekehrte Reihenfolge sinnvoller wäre, da ich aufgrund meines Jobs eher mit Themen der WiInf zu tun habe. Ich könnte auch beispielsweise für Bereiche wie Software Engineering oder Medieninformatik keinerlei Berufserfahrung vorweisen. Auch wenn das die Bereiche wären die mich persönlich besonders interessieren würden, bin ich doch Realist genug um zu wissen dass ich mit meinem Alter als de-facto Berufseinsteiger nur wenig Chancen hätte, ganz abgesehen davon dass das bedeuten würde dass ich wahrscheinlich auf zwei Drittel meines Gehalts verzichten müsste. Auf der anderen Seite ist es aus meiner Sicht so, dass bei einer angenommenen Bewerbung bei mir wohl eher die Berufserfahrung als die konkrete Studienrichtung ausschlaggebend sein würde (das Studium wäre wohl nur ein Häkchen auf der Checklist). Die Frage ist also: Wähle ich die Studienrichtung die mich persönlich am meisten interessiert - mit dem Vorteil einer kontinuierlich hohen Motivation und Spass am Studium aber dem Nachteil dass die berufliche Nutzungsmöglichkeit dann (realistisch gesehen) eingeschränkt wäre? Oder entscheide ich mich für eine Vernunftslösung - eine Studienrichtung die mich zwar auch noch großteils interessiert aber nicht im selben Ausmaß wie der persönliche Favorit, dafür aber maximale berufliche Aufstiegseffizienz bietet? Ich habe eingangs geschrieben dass ich das Studium aus persönlichen Gründen anstrebe, was aber nicht heißen soll dass die berufliche Nutzbarkeit völlig irrelevant ist. Daher tendiere ich momentan zum goldenen Mittelweg (i.e. Informationsmanagement), auch weil ich denke dass das in den nächsten Jahren ein großes Thema werden wird. Wie ist eure Meinung dazu? Was hat bei euch den Ausschlag für eine bestimmte Studienrichtung gegeben? Und für die, die das Studium bereits abgeschlossen haben: War es die richtige Entscheidung? Vorab schon danke für eure Antworten, Thomas
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