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Boromir

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Über Boromir

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    Neuer Benutzer

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
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    FernUni Hagen
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    m
  1. Bisher habe ich ein Praktikum in der Planung von Seminaren bei einem Träger der Erwachsenbildung gemacht. Dort habe ich die E-Learning-Plattform und die Homepage mitbetreut. Mir ist schon klar, dass ich wohl bisher zu wenig Praxiserfahrung gesammelt habe. Leider kann ich das Studium aus finanziellen Gründen auch nicht mehr lange tragen und wollte zum SS 2013 fertig sein. Würde heute auch nicht mehr von der Präsenzuni zur Fernuni wechseln. Aber wie du richtig schreibst, bin ich mitten im Studium und ein Wechsel an eine Präsenzuni ist eh nicht mehr möglich.Wie siehst du denn die Berufschancen, wenn ich nach dem Studium noch Praktika mache? Es wird zwar oft davon abgeraten, aber was soll man machen , wenn die Berufserfahrung fehlt?! Ich werde mich aber auf jeden Fall noch um ein Praktikum/Ehrenamt kümmern. Kann mir aber auch vorstellen, etwas völlig anderes zu machen, wenn`s im Bildungsbereich nicht klappt.
  2. Hallo Rumpelstilz, Danke für deine Einschätzung! Das Spektrum des Studiengangs ist sehr breit angelegt.Man kann seinen Schwerpunkt beispielsweise auf Berufspädagogik/Erwachsenbildung, Personalentwicklung oder E-Learning legen. Zum "virtuellen Lernen" werden ganze drei Module angeboten. ich sehe den Studiengang auch nicht als "klassisches" Pädagogikstudium. Das Ganze ist eine Mischung aus Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft und bereitet eher auf den planenden, organisierenden Bereich in der betrieblichen Bildung/Weiterbildung vor (soll es jedenfalls ). Diese "Vielfalt" macht die Berufsfindung nicht gerade leichter. Ursprünlich wollte ich mal in den Bereich Bildungsplanung/Bildungsmanagement und habe dafür ein Praktikum bei einem Bildungsträger gemacht. Ob dieser Studiengang dann ausreicht, um in diese Branche einzusteigen weiß ich nicht. Deshalb wollte ich meine BA-Arbeit zu einem Personalthema schreiben, um da flexibler zu sein. Was ich merkwürdig finde ist allerdings, dass gerade in diesem Forum ein Fernstudium als Erststudium so kritisch gesehen wird. Nur weil es jemandem liegt, selbständig zu lernen, heißt das doch nicht, dass man keine sozialen Kompetenzen hat und nur zu Hause "rumhängt". Die Praxiserfahrungen kann man sich ja in Praktika, oder im Ehrenamt erwerben.
  3. Ich studiere Bildungswissenschaft und habe vorher Soziologie /VWL an einer Präsenzuni studiert. Davor habe ich eine kaufmännische Ausbildung und das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht. ich habe das Studium gewählt, weil ich in der Personalentwicklung oder betrieblichen Weiterbildung arbeiten möchte. Auch eine Spezialisierung auf E-Learning und Fernlehre kann ich mir gut vorstellen. Zu den Chancen mit Bildungswissenschaft in diesem Bereich Fuß zu fassen habe ich schon unterschiedliches gehört und gelesen. Nach Aussagen der Uni bereitet das Studium auch auf Tätigkeiten im Personalwesen vor und ich habe hier auch einen Schwerpunkt gelegt. Wenn ich mir aber aktuelle Stellenanzeigen im Personalbereich ansehe, werden oft Personalreferenten/innen oder HR-Assistenten/innen gesucht, die von ihrem Profil her kaufmännisch orientiert sind und auch viel mit arbeitsrechtlichen Fragen zu tun haben. Welche Kompetenzen und Qualifikationen Personalentwickler mitbringen sollten und wie man dort einsteigen kann ist mir bisher noch unklar. Selbst wenn die Möglichkeiten schlecht sein sollten mit diesem Studium eine Stelle in diesem Bereich zu finden, suche ich nach Möglichkeiten mich dorthin zu entwickeln.
  4. Sicher...Präsenzstudenten haben bestimmt mehr Möglichkeiten sich auszutauschen, gemeinsam zu lernen und Kontakte zu knüpfen..das ist ein Vorteil. Allerdings ist das doch auch nicht zwingend so. Meiner Erfahrung nach, hält sich das gemeinsame Lernen an einer Präsenzuni ja auch in Grenzen. Bei gnadenlos überfüllten Hörsälen und Seminaren mit über 50 Teilnehmern (!) ist an effektives Lernen eher nicht zu denken. Letztendlich besteht doch auch ein Präsenzstudium zu einem großen Teil aus der selbständigen Auseinandersetzung mit den Studieninhalten, besonders bei den schriftlichen Arbeiten. Zur Fernuni bin ich gekommen, weil ich an meiner Präsenzuni nicht in meinen Wunschstudiengang wecheln konnte und das auch bei 2 anderen Päsenzunis nicht möglich war. Sicher hätte ich auch an einer Präsenzuni weiterstudiert,wenn das damals möglich gewesen wäre. Meine Entscheidung kann ich aber auch nicht mehr Rückgängig machen. Wie ich ihre Frage verstehe, würden sie einem Präsenzstudenten also bei einer Bewerbung den Vorzug geben?! Ich weiß, dass so ein Fernstudium als Erststudium ungewöhnlich ist. Aber ist man dann wirklich gleich der "Exot" den keiner einstellt, weil er zu sehr von der Norm abweicht?
  5. Hallo, ich studiere seit 2 Jahren an der FernUni Hagen in Vollzeit. Davor habe ich 3 Semester an einer Präsenzuni studiert. Kann mir hier jemand sagen, wie ein Fernstudium als Erststudium (B.A.) bei Personalern ankommt? Bin mir da nämlich nicht sicher, wie das bewertet wird:confused:. Formal hat man ja das selbe Zertifikat und man hat auch bewiesen, dass man sich selber gut organisieren und motivieren kann. Dennoch ist das eher ungewöhnlich und könnte bei Personalern auch als mangelnde Sozialkompetenz gewertet werden, da man halt überwiegend im Selbststudium gelernt hat. Ich habe mich ganz bewusst für ein Fernstudium entschieden, weil mich die Studieninhalte interessiert haben. Die Studienform war für mich zweitrangig. Kann mir trotzdem vorstellen, dass da im Vorstellungsgespräch Fragen kommen werden. Wie kann man am besten damit umgehen? Ich hoffe..mir kann hier jemand weiterhelfen.
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