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Niri

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  1. Nur ein kleiner Einwurf, da ich die Beiträge nur überflogen habe: Sofern es für dich doch eine Option wäre in die Kinder- und Jugendpsychotherapie zu gehen, gibt es an der Universität Kassel den Master "Klinische Psychologie und Psychotherapie". Mit deinem Abschluss und einer Aufnahmeprüfung könntest du dort beginnen. "Zum Master-Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie kann nur zugelassen werden, wer a) die Bachelorprüfung im Studiengang Psychologie oder im Studiengang Soziale Arbeit an der Universität Kassel bestanden hat oder einen mindestens gleichwertigen Abschluss einer anderen Universität oder Fachhochschule oder einer gleichwertigen Hochschule im Ausland mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern besitzt. Gleichwertige Studiengänge sind insbesondere BSc Psychologie BA Psychologie BA Soziale Arbeit BA Sozialpädagogik BA Erziehungswissenschaft/en BA Pädagogik und einen Studierfähigkeitstest (Aufnahmeklausur) bestanden hat."
  2. Freut mich für dich, dass sich für dich schon direkt zu Beginn eine Perspektive für das "danach" auftut.
  3. Die Vorstellungen verwirkliche ich dann doch lieber im Wordpress-Blog. Dafür sind mir hier die Möglichkeiten zu begrenzt. Alternativ - den Text in ein leeres Dokument kopieren und dort lesen, ehe Augenkrebs aufkommen kann.
  4. Also die Universitäten haben schon einige Vorlesungen die sie online stellen. Nur sind diese nicht immer frei verfügbar. Du könntest hier einmal stöbern: Universität Hamburg - lecture2go Digitale Bibliothek Thüringen Was Vorlesungen im Bereich Wirtschaft angeht, kann ich dir aber nichts genaues sagen. Die beiden Links hatte ich nach Vorlesungen aus einem anderen Bereich durchsucht.
  5. Hmm ja, ein dezenter Hinweis hätte gereicht. ^^ Da ich meine Beiträge beim Verfassen durchlese, komme ich mit der Hintergrundfarbe nur wenig in Berührung.
  6. In den letzten Wochen habe ich mich in Statistik wieder eingearbeitet und versuche in diesem Bereich bereits einmal die Grundlagen zu erarbeiten. Vor allem was die Grundbegriffe, die Notationen und das Lesen von Formeln betrifft, versuche ich erst einmal fit zu werden. Es fällt mir inzwischen wieder deutlich leichter zumindest einfache Formeln für mich verständlich zu übersetzen. Auch wenn da noch ein rießiger Berg Arbeit vor mir liegt ... Das großzügige weiterblättern in meinen Büchern lasse ich bei den Statistikbüchern daher ausnahmsweise sein - das erschreckt mich nur unnötig. Unerwarteter Nebeneffekt ist, dass ich vor allem die Bekanntgabe von Daten in den Medien, die z.B. aus Studien gewonnen wurden, etwas kritischer verfolge als es noch zuvor der Fall war. Konkret am Beispiel des Zwischenberichts zur Familienpolitik. Sicher haben es einige mitbekommen, wie die Schlagzeile durch die Medien geisterte, dass die Gelder in der Familienpolitik "unwirksam" eingesetzt seien. Bei dieser Aussage wurde es dann in den meisten Berichten auch belassen, ohne zu erwähnen welche Kriterien erfüllt sein mussten um von einer Wirksamkeit der Gelder zu sprechen - oder eben auch nicht. Z.B. erst dann von einer Wirksamkeit zu sprechen, wenn 99,9% der investierten Gelder zurück in die Staatskasse fließen oder bereits bei 5%, macht doch einen gewichtigen Unterschied. Um es mal überspitzt zu formulieren. Vielleicht bin ich für diese Themen gerade zu sensibilisiert und das relativiert sich wieder, so bald ich in diesem Bereich nicht mehr die totale Anfängerin bin. ~ Niri
  7. Niri

    Die Weichen sind gestellt

    Ich wünsche dir viel Erfolg! Gerade durch die Anerkennung ist es sicher ein schöner Start, da du direkt schon ein paar Ects in der Tasche hast.
  8. Ja, das wäre der sprichwörtliche Traum der wahr wird. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten. Gestern Abend dämmerte mir dann auch noch, dass ehemalige Mitschüler mit Fachhochschulreife auch schon an genannten Universitäten studieren, wenn auch nicht in meinem Wunschstudiengang. Daher wird mir immer unverständlicher, wie ich diese Option bisher nicht bemerken konnte. *g*
  9. Vor einer Woche hätte ich wohl noch behauptet, dass ich gefeit dagegen bin in eine "altmodische" Frauenrolle zu verfallen. Doch habe ich mich nun dabei ertappt. Für mich war es fast schon selbstverständlich, dass ich für den geliebten Partner an meiner Seite bereit bin Umzüge in Kauf zu nehmen und ihn in seinem beruflichen Vorankommen zu unterstützen, soweit es mir möglich ist. Recht verwundert über mich selbst, musste ich feststellen, dass es mir anders herum alles andere als selbstverständlich erscheint. Bis vor einer Woche habe ich den umgekehrten Fall nicht einmal in Betracht gezogen. Dabei liegt gerade einmal 2 Stunden Fahrzeit entfernt die Universität Gießen, die den Studiengang Psychologie (B.Sc.) anbietet und da sie in Hessen liegt, könnte ich dort auch mit Fachhochschulreife studieren. Nicht nur dort, ebenso in Kassel, Marburg und Darmstadt. Wenn sich die NC-Werte zum WS 2013/14 nicht gravierend verändern sollten, ist mir ein Studienplatz auch sicher. Zu allem möglichen informiere ich mich, aber diese Möglichkeit war einfach nicht auf meinem Radar aufgetaucht - eben weil ich einen Umzug gar nicht in Betracht gezogen hatte. Vielleicht braucht es manchmal erst einen großen Knall, um sich der eigenen Einstellung bewusst zu werden. Dieser erwischte mich in Form eines gesundheitlichen Knalls und der Erkenntnis, dass eine Lösung zeitnah her muss - weitere Jahre in meinem Beruf durchzuhalten erscheint mir langsam nicht mehr machbar. Und während ich mich damit so schwer tue, lebt mein Partner die Gleichberechtigung wie selbstverständlich und stöbert schon in Stellen- und Wohnungsangeboten. Während seine ach so emanzipierte Frau noch nicht weiß, was sie davon nun halten soll. ~ Niri
  10. Huhu Markus, irgendwie sprach mich der Myers eher an. Bisher bin ich auch sehr zufrieden mit der Aufmachung, gerade die Begriffserklärungen und Lernziele für die einzelnen Kapitel stechen positiv hervor. Ungefähr 3/4 des Buches habe ich nun durch und finde die Themen durchweg gut erklärt. Einzig mit den Artikeln zu umstrittenen Themen tue ich mich gelegentlich ein wenig schwer. Unter der Kategorie "Kritisch nachgefragt" werden einige Themen von unterschiedlichen Seiten beleuchtet, es endet jedoch bei wenigen Themen auch mit einem Fazit. Z.B. "Kritisch nachgefragt: Dissozation und multiple Persönlichkeiten" endet mit einem Zitat: Das hat für mich irgendwie einen komischen Beigeschmack - auch wenn diese Artikel extra in einer eigenen Kategorie behandelt werden, weiß ich noch nicht was ich von ihnen halten soll. Sie sprechen wirklich Themen an, die oft sehr kontrovers diskutiert werden und regen dazu an, dass man sich zu den Argumenten der unterschiedlichen Betrachtungsweisen Gedanken macht. Aber ist solch ein Fazit dann angemessen? ~ Niri
  11. Heute habe ich mich mit dem Onlinematerial zu dem Buch "Psychologie" von Myers auseinander gesetzt und finde die dort gebotenen Materialien bisher sehr interessant. Zum genannten Buch von Myers gibt es z.B.: Die Möglichkeit Glossar und Zeitleiste der wichtigsten Persönlichkeiten als .pdf runter zu laden. Ein Lerncenter, das unterteilt ist nach Kapiteln des Buchs und die Möglichkeit sein Wissen dort u.a. in Form von MC-Fragen und Verständnisfragen samt Antworten zu testen. Alle weiterführenden Links zu den Themen, die im Buch enthalten sind. Einige Bücher aus dem Fachbereich der Psychologie kann man sich auch kostenlos als Hörbuch anhören und über itunes wohl auch runter laden. Zu vielen Büchern findet man auch Probekapitel. Noch bin ich mit Stöbern nicht fertig, doch nach dem bisherigen ersten Eindruck lohnt sich ein Blick. Zu finden sind die Materialien hier. ~ Niri
  12. @Lumi: Mit dieser Freiheit sprichst du wirklich etwas an ... ich war nach meiner Fachhochschulreife schon total glücklich, dass mir zumindest an einer Fachhochschule jeder Studiengang offen stand. Es war ein beruhigendes Gefühl, dass die äußeren Umstände nicht meinen Weg vorgeben, sondern dass ich mich einfach nur selbst entscheiden muss. Danke, für die Erinnerung an diesen Gedanken. Diese Freiheit könnte es mir wirklich wert sein, noch einmal die Schulbank zu drücken.
  13. An der Fernuni Hagen bin ich als Akademiestudentin eingeschrieben, bis es dann vorraussichtlich im 3. oder 4. Quartal an der PFH Göttingen losgeht. Hintergrund: Nach Abschluss meiner Berufsausbildung habe ich noch keine drei Jahre Berufserfahrung zusammen gekommen, da sich daran ein Jahr Schule (BOS I) und ein Jahr Studium an der Präsenzuni anschlossen. Diese Berufserfahrung ist für die Fernuni Hagen notwendig, wenn man den Zugang als beruflich qualifizierter Student wählt und keine fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife besitzt.
  14. Eigentlich hatte ich bei Google nur das Kürzel einer Schule eingegeben, weil ich sehen wollte, ob es sich dabei um die ehemalige Schule meines Freundes handelte, die wir vor einer Weile zu einer Fachtagung besucht hatten. Hierbei bin ich über die BOS II - Gesundheit und Soziales gestolpert. Die BOS I im Bereich Gesundheit hatte ich mit der Fachhochschulreife abgeschlossen, doch hatte ich an meinem ehemaligen Wohnort (Wiesbaden) nicht ohne weiteres die Möglichkeit die BOS II einfach anzuschließen. Da für meinen damaligen Wunschstudiengang die Fachhochschulreife absolut ausreichend war, forschte ich auch nicht weiter nach. Nun gerate ich ins Grübeln. Selbst mit dem Abschluss der fachgebundenen Hochschulreife könnte ich Psychologie studieren - und für die fachgebundene Hochschulreife ist eine Fremdsprache ausreichend. Meine mehr als eingerosteten Französischkenntnisse müsste ich dazu also nicht einmal ausgraben. Für die BOS II spricht: In einem Jahr wäre ich fertig und hätte die fachgebundene Hochschulreife in der Tasche. Ich könnte mich ganz normal an Präsenzuniversitäten für den Studiengang Psychologie bewerben. Wenn die BOS II der BOS I ähnelt, wird es einem leicht gemacht sehr gute Noten zu erzielen. Den notwendigen N.C. müsste ich nicht fürchten. Mit dem Schüler-Bafög bliebe mir wohl auch nicht viel weniger zum Leben, als es im Falle des teuren Studiums der Fall wäre. Davon ausgehend, dass es mir bewilligt wird. Die Schule liegt 10 Minuten Fahrzeit von meinem Wohnsitz entfernt. Bessere Chancen was den Master betrifft (?), da ich so a) an einer Präsenzuniversität wäre und ich meinen Bachelor nicht an einer FH sondern Uni machen könnte. Gegen die BOS II spricht: Es würde ein weiteres Jahr vergehen, bevor ich beginnen kann zu studieren. Die Schülerrolle behagte mir schon in der BOS I nicht mehr all zu sehr. Auch wenn die Lehrer es dort schon zum Teil mit Erwachsenen zu tun hatten, merkte ich keinen Unterschied zur Behandlung als Jugendliche. Es forderte meine Selbstbeherrschung schon sehr, mich diesem schulischen Umfeld nicht einfach zu entziehen. Ich fürchte, der Verlockung dann morgens einfach mal liegen zu bleiben, würde ich nur all zu gerne nachgeben. Die nächstgelegene Universität liegt immernoch sehr weit weg. Ich lebe in einer Gegend, in der andere Urlaub machen - Arbeiten und Studieren ist hier vor Ort schwierig. Ob ein Umzug in Frage kommt, steht noch in den Sternen. Warum also eine Präsenzuniversität anstreben, wenn es letztlich an der Entfernung scheitert und ich doch ein Fernstudium wählen müsste? Das Ziel ist also klar ... aber was den Weg betrifft wurde ich durch diese zusätzliche Option nun verunsichert. Die Bewerbungsfrist für die BOS II endet am 1. März. Wahrscheinlich werde ich mich bewerben, um mir damit mehr Zeit für eine Entscheidung zu schaffen. Von einem Schulplatz werde ich immer noch zurücktreten können. Aber die Unsicherheit, was denn nun die weiseste Entscheidung wäre, wird mich noch eine Zeit lang begleiten. ~Niri
  15. Hallo, falls du das Literaturverwaltungsprogramm "Citavi" noch nicht kennst, wäre dies vielleicht ein Werkzeug für künftige Hausarbeiten. Man muss sich ein wenig einarbeiten, aber mit hat es besonders dabei geholfen meine Zitate zu verwalten und sehr schnell ein Literaturverzeichnis zu erstellen. Dazu lege ich mir in Citavi für jede Hausarbeit ein neues Projekt an und erstelle im Citavi die grobe Gliederung der Hausarbeit. Auf diese Art kann ich Literatur/Zitate daraus einfach einzelnen Gliederungspunkten zuweisen. Dort erfasste Zitate können dann mit wenigen Klicks in Textverarbeitungsprogramme exportiert werden - bereits mit Platzhaltern zur Erstellung des Literaturverzeichnis. Es ist im Vorfeld vielleicht mehr Arbeit, erst einmal das Programm zu füttern, entlastet aber dann beim Schreiben der Arbeit. Ich hoffe mein ungefragter Tipp kommt nicht falsch an, aber vielleicht ist Citavi ja etwas für dich. :-) Viele Grüße, Niri
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