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SebastianL

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Alle erstellten Inhalte von SebastianL

  1. Das ist nicht "so einfach" wenn es nicht Informatik ist. In dem Fachgebiet würde ich eher @DerPate fragen. Er hatte sich in dem Bereich informiert.
  2. Ich würde so vorgehen wie Fr. Kanzler es zuerst vorgeschlagen hat, Stellen suchen die mir gefallen, dann die Voraussetzungen zusammenfassen und versuchen die zu erfüllen. Aber das wichtigste: einfach bewerben! Ich würde es mit Stellen versuchen wo steht "Bachelor oder vergleichbare Ausbildung", denn das sind die Stellen wo die Firmen theoretisch eher "Neulingen" eine Chance geben, denn das sind meist die "Junior-Stellen". Und mit den Gesprächen hat es riesige Vorteile, auch wenn man die Stelle nicht bekommt. Erstens Übung macht den Meister, man wird immer besser, weiß was die Fragen in einem Interview sind und bekommt ein Gefühl für die "richtige" Antwort und den Voraussetzungen am Markt. Man darf nur keine Angst vor dem "Scheitern" haben, man muss da immer rein gehen mit dem Gefühl nur gewinnen zu können, entweder die Stelle und/oder die Erfahrung. Viel Erfolg!
  3. Ich habe da durchaus eine eigene Strategie entwickelt. Die erste Strategie ist, möglichst viel zu lesen und rauszufinden über das Unternehmen und die Position und die einzustellende Führungskraft und dieses Wissen dann gezielt anzuwenden im Gespräch. Das zweite was ich sehr wichtig finde, ist immer ehrlich und authentisch bleiben. Sachen die man nicht so gut findet auch offen ansprechen. Das mag zwar kontraproduktiv sein um die Stelle zu bekommen, aber man wird dann von Überraschungen nach dem Wechsel verschont bleiben. Was auch immer gut ist, die Gegenseitige Erwartungshaltung abzufragen. Was erwarten Sie von der Person, die sie suchen, wie sieht dessen Tagesablauf aus? Wie sieht ihr idealer Kandidat aus und wie verhält der sich? Ich mag es am liebsten, wenn man demjenigen der einen einstellt das Gefühlt gibt, dass es nicht nur seine Entscheidung ist, ob er einen bekommt oder nicht. Ich mag es meinem gegenüber zu vermitteln, dass wenn er mich möchte, ich ggf. aber die Stelle nicht möchte und er sich auch verkaufen muss, mir diese Stelle schmackhaft machen muss, mir auch entgegen kommen muss. Wenn es nicht passt, dann breche ich auch schon mal das Gespräch ab und sage Klartext, dass wir so nicht zusammen kommen weil ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Kommt immer sehr gut!
  4. Hab da mal mitgemacht, wobei ich finde, es wäre schöner gewesen das komplementär davon zu bilden, weil ich beim ausfüllen schon fast "depressiv" (übertrieben) wurde. Ich empfand die Umfrage sehr negativ. Anstatt eben "mir fällt es nicht leicht auf Personen zuzugehen" hätte ich lieber positiv gefragt "mir fällt es leicht auf Personen zuzugehen".
  5. Ich habe da jetzt in diese Richtung keine Erfahrungen, aber warum muss der Arbeitgeber irgendwas bestätigen? Wenn Du die Kosten 100% selber trägst, müsste das aus meiner Sicht doch egal sein und den auch "nichts angehen" was Du in Deiner Freizeit tust. Wenn Du einen Studiengang/Weiterbildung gefunden hast, ruf da doch mal an und frage nach, warum die eine Bestätigung wollen. Vielleicht kannst Du Deine Erkenntnisse hier mitteilen, würde mich interessieren.
  6. Ich hab die alle im Schrank. Als Dozent kann man da immer mal reinblättern. Solange ich noch Patz habe, behalte ich die Hefte. Wenn ich mal Platz brauche, schmeisse ich die ebenfalls weg.
  7. Kommt drauf an, aber ja, wenn man gut ist spielt es keine Rolle. Der Bedarf an deutschen Entwicklern ist aus meiner Sicht gut. Zumindest derzeit, bis wieder der Trend zu NOS geht.
  8. FYI: Wirtschaftsinformatik bildet dich zum Business Analysten aus, der "Angewandte Informatik" bildet dich zum Softwareentwickler aus. Du kannst auch mit Wirtschaftsinformatik Programmierer sein, nur das Ausbildungsziel ist ein anderes.
  9. ja, ok, daran habe ich nicht gedacht - der Link für mehr Infos: https://www.wb-fernstudium.de/ueber-uns/forschung/wissenschaftsforum.html
  10. Mir ist nicht bekannt wer, noch wieviele Personen im Pool sind. 😉
  11. Ich hatte btw. nicht drei Reps in einer Woche sondern ein Rep Pro Woche und insgesamt drei in den letzen vier Wochen. Das Problem ist, weder ich noch die Studenten wissen wer die Klausur zu dem REP stellt. Den wählt die Hochschule aus dem Klausuren auch erst eine Woche vor der Klausur. Das ist halt jetzt ein REP wie es sein sollte und auch überall woanders auch ist. Muss halt jeder entscheiden ob er eine Wiederholung möchte/braucht oder nicht.
  12. Ich hatte in den letzten Tagen meine alten Blogs gelesen. Fühlt sich teilweise etwas "surreal" an. Aber ich hab festgestellt, das ich meist meinen Blogeintrag anfange mit "die Zeit ist schon wieder schnell vergangen". Aber so ist das hier auch, die Zeit vergeht immer irrsinnig schnell wenn man neben der Arbeit noch andere Tätigkeiten parallel durchführt. In meinem Fall hatte ich in den letzten Wochen drei REP's als Dozent gehalten. Das war etwas herausfordernd, weil es drei unterschiedliche Module waren (Grundlagen Informatik, Datenbanken, Software Engineering) und daher auch dreimal vorbereitet werden musste. Nach den REP's selbst hatte ich dann auch einen AHA-Effekt. Der Klausurersteller ist mir ja nicht bekannt, der Inhalt auch nicht. Ich dachte allerdings, der, der das REP durchführt, korrigiert die Klausur auch. Aber dem ist nicht so, der die Klausur stellt, der korrigiert diese auch. Somit kann ich nicht mal auf die Fragen "wie bewerten Sie das?" oder "Antworten Stichpunkt VS Ausführlich?" antworten. Meine erste Reaktion war, dass ich das doof finde. Nachdem ich aber drüber nachgedacht hatte, eine fremde Klausur zu korrigieren nach dem REP, fand ich dann auch suboptimal. Eine Lösung die mir gefällt hatte ich nicht gefunden und nach dem Austausch mit dem Informatik Dekan war dann doch auf dem zweiten Blick die jetzige Version doch optimaler, zugegeben. Für mich gab es nur drei REP's und ich bekomme noch von meiner Klausur ein paar zur Korrektur. Das wird also auch nochmal eine neue Erfahrung. Insgesamt muss ich aber sagen, dass mir das richtig viel Spaß macht und ich schon fast traurig darüber bin, dass es für dieses Jahr schon "rum" ist. Aber jetzt kann ich mich wenigstens wieder voll auf meine Promotion konzentrieren. Da ging es auch dementsprechend weiter. Der Master-Student ist in der Endphase, da bin ich bei der Software-Evaluation. Kostet mich etwas viel Zeit, weil die Software etwas "buggy" ist, was aber mehr an der Browser- und Systemkompatibilität liegt (Mac OS VS Windoof). Aber ich denke mal, diesen Monat sollte die Evaluation durch sein und dann geht es schon zum Endspurt für den Kollegen. Ein weiterer Bachelor-Student von der WBH ist gestartet und kommt ordentlich voran. Er war etwas überrascht das ich ihm geschrieben habe, dass er starten kann und dann nach einer Woche gefragt habe, ob wir denn ein Kickoff machen wollen und er Infos braucht. Aber er wollte erstmal loslegen und sich dann melden. Was er getan hat und ich konnte schonmal das erste Review durchziehen und Ende der Woche haben wir unser erstes Regel-JF für Fragen/Antworten. Der Bachelor-Kollege von der HFTL startet erst im August, sodass ich noch etwas Luft habe. Die WBH macht ein Wissenschaftsforum und ich habe dort drei Abstracts mit meinen Forschungskollegen eingereicht. Da heisst es jetzt liefern und schreiben. Davor muss ich aber noch da eine oder andere fertig machen. Die Modellbildung ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Da muss ich noch mit meinem Betreuer reden, wie ich da am Besten ran gehe. Da fehlt mir etwas die Übung, bzw. wenn man die Werkzeuge nicht jeden Tag braucht, vergisst man die auch schnell wieder. In dem Sinne wünsche ich allen eine angenehme und erfolgreiche Woche! SebastianL
  13. An Gemeinden kostet es meist Geld, an Amtsgerichten meist nicht 😉
  14. Eine etwas andere Art von Mindmap: ich habe mir letztes Jahr mal alle Crypto-Exchanges (gelb) mit allen Währungspärchen (blau) zusammengestellt. Sieht witzig aus 😁 Ich weiß, ist mehr ein Graph, passte mir aber hier rein 😅
  15. So sieht das Zertifikat für PSM I aus:
  16. Agil grundsätzlich ist bei der Telekom zukunftsskill. Aber Scrum ist, wie schon gesagt nur für für kleinere Teams. Ich würde nach PSM 1 nicht 2 und 3 machen, bei uns hat das keiner und interessiert auch keinen. Wir machen eher SAFe. SAFe for Teams z.B. beinhaltet Scrum Basiswissen, aber auch Kanban. Ich mache Leading SAFE im 3. oder 4. Quartal. Scrum Master finde ich jetzt "nicht sonderlich schwer", interessanter wird es wenn Du mehrere Teams managen darfst. Bis 6 Teams geht's, aber dann kommst Du mit Scrum und einem Scrum of Scrum nicht mehr weit, dann brauchst Du einen Release Train, einen Solution Train oder ein Portfolio. Aus meiner Sicht trennt sich hier extrem die Spreu vom Weizen in Sachen Erfahrung. Ich war mal auf einer "Agile irgendwas" (mir fällt der Name nicht mehr ein) mit VW, BNBW, Telekom und SAP in Wolfsburg im Stadion zum Agilen Austausch. Mehrere Teams (10+) zusammen haben da kaum welche, die meisten haben auf Teamebene agilisiert, nicht auf einen Wertestrom. Da kann ich jedem für die Zukunft in der IT empfehlen, sich diesen Skill anzueignen. Der wird z.Z. teuer bezahlt Gerade Agile Coaches sind teuer und sehr gefragt, jedoch kein Theoriewissen, denn das haben viele, sondern nur die, die wirklich praktisch das ganze nachweisen können.
  17. Ich kann dir sagen, bei uns ist die Zertifizierung ganz nett. Wichtiger ist der bereits erfolgte Einsatz als Scrum Master. Wenn Du noch keinen Einsatz hast, dann bringt dir das was, indem du nachweisen kannst, dass Du schon seit datum x zertifiziert bist. Es es spielt dabei keine Rolle ob Professional Scrum Master von Scrum.org oder Certified Scrum Master der Scrum Allianz. Die Scrum Allianz wurde von Ken Schwaber gegründet und irgendwann ist er da raus und hat Scrum.org gegründet. Als Scrum Master zählen eher Soft Skills, als Hard-Facts. Wenn Du noch weitere Schulungen brauchst, könntest Du Dich in Richtung SAFe orientieren. SAFe for Teams oder Leading SAFe. Scrum ist ja "nur" für ein Team (6-8 Personen), während SAFe auf mehrere Teams skalliert (Release Trains oder auch in Scrum "Scrum of Scrum" genannt. PSM II hat bei uns in der Firma keiner gemacht.
  18. Im Master kommen deutlich weniger REPs zustande, alleine wegen der "geringen" Teilnehmerzahl verteilt auf die "vielen" unterschiedlichen Module. Ich hatte im Bachelor "jedes" Modul als REP, aber im Master kein einziges (falls mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt).
  19. Das ist mein erster Blockeintrag 2019! Jedes Mal wenn ich einen Eintrag verfassen möchte, kommt es mir so vor, als ob der letzte erst "letzte Woche" gewesen ist, dabei ist es jetzt schon fast ein halbes Jahr her. Und logischerweise passiert auch hier eine ganze Menge in der Zeit. Zuerst das Angenehme, wir waren knapp 10 Tage in Dubai und es war sehr schön! Davor sind wir umgezogen und danach haben wir die Wohnung renoviert und komplett neu eingerichtet. So langsam werden wir fertig und es fühlt sich immer noch seltsam, aber schön an. Denke mal, Mitte April ist das Ganze dann erledigt und ich kann Vollgas an der Promotion arbeiten. Zumindest bis zum nächsten geplanten Afrika-Urlaub im Juni. Das Doktorandenseminar war Anfang März und ich konnte wieder einen Fortschritt verbuchen. Vor dem Seminar denke ich mir immer das es gar nicht so viel gibt, aber dann sammelt man Unterlagen und es kommt doch das ein oder andere zusammen. Eine Abschlussarbeit in Sachen Master von der Fernuni Hagen wird diesen Monat fertig und ich hab noch paar in der Pipeline. Unter anderem Betreue ich einen Kollegen an der HFTL (Hochschule für Telekommunikation in Leipzig), meinen ersten an der Wilhelm Büchner Hochschule (vorausgesetzt das Dekanat erteilt die Freigabe Mitte April) und bekomme noch einen für mein Promotionsthema von der Fernuni Hagen. Das wird mal spannend die Unterschiede zu sehen im Vergleich. Drei meiner Doktorandenkollegen sind in den „letzten Wochen“ fertig geworden und das freut mich immer sehr. Natürlich schaut man dann immer etwas neidisch von wegen "wäre auch gerne schon dort", aber von nichts kommt nichts. Da werde ich noch einiges an Zeit/Arbeit investieren müssen. Aber wie gesagt, dass freut mich immer sehr und macht mich auch immer ein wenig stolz, dass unsere Forschungsgruppe wieder einen fertig Promovierten hervorgebracht hat. Auch interessant, schaue ja recht häufig bei XING vorbei und hab gesehen, dass einer der Betreuer an der WBH Professor geworden ist, trotz Anstellung in einem großen Konzern. Fand ich interessant genug um dem Kollegen zu gratulieren und habe das gleich als Anlass genommen zu fragen, wie sowas geht. Bisher dachte ich immer das man Prof. wird, als Inhaber eines Lehrstuhls, aber es geht anscheinend auch anders. Richtig schlau geworden bin ich nicht, aber ich werde dem ganzen ggf. nächstes Jahr auf der Absolventenfeier nachgehen oder wenn ich ihn vorher treffen sollte. Empfand ich auf jeden Fall als Spannend! Unabhängig davon hat es mich selbstverständlich für ihn gefreut. Die zwei Repetitorien die ich bisher als Dozent halten sollte sind mangels Teilnehmer ausgefallen. Bleiben noch drei übrig, mal sehen ob da was zusammen kommt. Ich lese ja rege in den Facebook Foren mit und da gibt es kontroverse Diskussionen über die Trennung Klausur/Rep in Verbindung mit dem Klausurenpool. Das scheint wie überall manchmal gut und manchmal weniger gut zu laufen. Das könnte dazu führen, dass die Reps weniger gut besucht werden. Kann natürlich auch einfach nur Zufall sein, dass zu dem Zeitpunkt einfach keiner schreiben möchte und ich zu viel reininterpretiere. Ist ja auch nur eine höchst spekulative Vermutung. So, da stehe ich jetzt am Ende meines Posts und werde noch ein wenig Mails abarbeiten und ins Wochenende gehen. Ich hoffe ihr werdet meinen Eintrag lesen und ebenfalls ins Wochenende "verschwinden"!
  20. Wir verschlingen gerade Vikings auf Amazon Prime Wirklich sehr interessant, blutig und überraschend zeitweise. Wir sind schon bei Season 4 in nur wenigen Wochen und die Serie hat Suchtpotential.
  21. Kommt auf ein paar mehr Dinge an. Unteranderem was es für ein Master ist (EMBA, MBA) und auf die Voraussetzungen die die Hochschule verlangt. Ob er dir was bringt ist gerade beim MBA immer schwer zu sagen. Benutze mal die Suchfunktion im Forum, da haben wir schon oft drüber diskutiert ob der MBA Sinnvoll ist oder nicht. Es kommt auf die einstellende Führungskraft + HR drauf an. Legen die Wert auf einen MBA, macht es Sinn, legen die Wert auf einen Master, würd ich eher einen MSc/MEng etc. machen. Persönlich denke ich, macht der MSc/MEng mehr Sinn und der MBA ist bei manchen halt "inn" und bei andern "out". Prinzipiell gibt es hier kein Richtig oder Falsch. Ich würde mir die Stellenausschreibungen ansehen, von den Stellen die ich gerne hätte und was für Voraussetzungen die haben. Steht da mal MBA drin, würd ich ihn machen, wird der gar nicht erwähnt, würde ich mir das sparen. Ein MSc/MEng z.B. bringt dich aus meiner persönlichen Sicht deutlich weiter und du kannst am Ende immer noch den MBA draufsatteln, wenn du es willst oder es nötig ist. Ich hatte immer das Gefühl das mit 3+ Jahren Berufserfahrung es keinen mehr interessiert welcher Master es genau ist, nur ob Master/Bachelor/Diplom/Nix.
  22. Interessanter Beitrag für diejenigen, die sich fragen „lohnt sich ein Studium“, auch weil die Kosten für ein Fernstudium im ersten Moment hoch erscheinen: https://www.wiwo.de/erfolg/hochschule/lohnendes-studium-so-viel-mehr-verdienen-akademiker/24149630.html
  23. Ich hab sogar mal mehrere Klausuren in 2 Wochen geschrieben 😉
  24. Da will man Digitalisierung in Deutschland vorwärts bringen und dann sowas! Kann man nur eins sagen -> *facepalm*!*
  25. Mach doch noch eine Option "Keine Ahnung mehr" rein. Das ist ja sooooo lange her 😂
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