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SebastianL

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Alle erstellten Inhalte von SebastianL

  1. Ich glaube aber auch, es kommt auf die Häufigkeit an, oder? Bei 1-2 Quellen aus über 100 sollte das nicht das Problem sein, als wenn irgendwie jedes zweite Zitat auf Sekundärliteratur verweißt. Jemand schon mal umfassende Plagiatsprüfungen in Anspruch genommen für die eigene Arbeit? Ich plane das für meine Diss definitiv ein.
  2. Es ist nicht einfach und es hilft am Ende nur die Arbeit durch irgendeine Art Plagiatscheck zu jagen. Nobody is perfekt und es kann sich immer mal das ein oder andere unbewusst einschleichen. Ich glaube/hoffe, die Frage ist, wieviele solcher sekundären Quellen benutzt wurden. Ich hoffe immer, dass mir sowas nicht passiert und werde hier alles tun was geht, damit das nicht passiert. Also alle möglichen Freunde, Bekannte und Doktoranden drüber schauen lassen, alle automatisierten Plagiatschecks drüber laufen lassen und beim Lektorat ebenfalls einen Plagiatscheck beauftragen. Und wie gesagt, hoffe dann einfach das keine mehr, oder nur sehr wenige durchgeschlüpft sind. Das macht einem aber schon grundsätzlich Sorgen als Schreiberling. Es könnte ja auch sein, das die Primärquelle nciht ausgewiesen hat, das es sich um eine Sekundärquelle handelt. Das ganze immer wieder in's Gedächtnis rufen ist nie verkehrt!
  3. Keine Ahnung ob die in GB benotet werden oder nicht. In Deutschland gibt es ein Benotungssystem: - summa cum laude: sehr gut - magna cum laude: gut - cum laude: befriedigend - rite: ausreichend - insufficienter, non sufficit, non rite: durchgefallen
  4. Viel Erfolg und stetig ein Modul nach dem anderen! Glaub an Dich, halte Dir die Kosten vor Augen, halte Dir vor Augen was Du mit dem Abschluss machen/erreichen möchtest und tue es einfach, egal wie lange es dauert.
  5. Arbeitszeugnis ist für diesen Anwendungsfall gleichwertig wenn: Klar herausgeht von wann bis wann Du die Tätigkeit ausgeübt hast -(meist über Herr y war von Datum bis Datum bei uns in der Firma z als Tätigkeit x beschäftigt) und dieser Zeitraum mind 3 Jahre ist. Alternativ 2 Jahre und 1 Jahr vom neuen Arbeitgeber (Bestätigung: Herr y ist seit Datum bei uns als x tätig). Es muss klar heraus gehen, dass in der Tätigkeit, dies eine Relevante Berufserfahrung ist. Also Kellner für ein IT-Studium ist keine Relevante Berufserfahrung. Was relevant ist sagt dir die Euro-FH.
  6. Heute habe ich etwas Lust und hab im Forum und in Facebook versucht den ein oder anderen zu Motivieren oder Fragen zu beantworten. Das ist mir als "alter Hase" auch immer wichtig, das Wissen weiter zu geben und Leuten zu helfen. Ich war früher über diese Hilfe immer genauso happy, wie ich es heute bin, auf der "anderen Seite" zu stehen. Rückblickend muss ich immer im Bezug auf nebenbei studieren sagen "lieber früher als später"! Dann habe ich heute hier beim stöbern auch die Rubrik "Promotionen" bei den Blogs entdeckt und hab festgestellt, dass aus den wenigen, der einzige bin, der halbwechs noch was schreibt. Und ein "neuer" ist im Oktober letzten Jahres dazu gekommen: Ich finde es schade, das die anderen beiden seit 2017 nichts mehr geschrieben haben, aber andererseits kann ich das auch verstehen, weil es echt Arbeit ist und man hier durchhaltevermögen braucht um das auch ab und an zu dokumentieren für die "Nachwelt". Ich dokumentiere auch schon seit knapp 8 Jahren in dem Forum meinen akademischen Werdegang. Nun gut, was gibt's neues. Ich gebe in den letzten Monaten so ordentlich gas wie die letzten Jahre nicht. Wissenschaftlich recherchieren, programmieren, schreiben, konzepieren, dokumentieren abwechselnd. Gerade der Programmierteil ist sehr zeitfressend. Ich brauche ja am Ende eine Evaluation der Software und die muss funktionieren um meine Thesen zu beweisen oder zu widerlegen. Gerade KI/NNLP/NER/ML sind nicht gerade meine Steckenpferde und meine Lernkurve in den letzten Monaten extrem hoch. Dann kommt noch dazu, dass ich Python vorher kannte, aber nie benutzt hatte. Ich hab für mich den Microservice-Ansatz gefahren. Java, PHP, Python, egal. Wenn etwas in einer anderen Sprache verfügbar ist, kapsele ich die als Webservice um dann alle Services mit der Sprache zu benutzten, die ich am sichersten beherrsche. Funktioniert bisher sehr gut, auch wenn ich bei manchen Dingen auch portieren muss. Es gibt eine Java-Bibliothek um auf Graph-Datenbanken zugreifen zu können. Die habe ich analysiert um rauszufinden wie die funktioniert, um dann teile in einer anderen Sprache zu portieren und drauf zugreifen zu können. Funktioniert bisher ganz gut, so dass ich damit nun Graphen manipulieren kann. Die Funktionen sind fertig und wenn ich die in einer anderen Sprache benötige, kann ich immer noch einen Webservice-Wrapper drum bauen und zur verfügung zu stellen. Das ganze macht mir gerade sehr viel Spaß und der Austausch mit Studierenden, die das ein oder andere Thema von mir Schneiden funktioniert gut. Die ein oder andere Abschlussarbeit die ich betreue, die nichts mit meiner Promotion zu tun hat, macht auch Laune. Ich nehme ja nur Abschlussarbeiten an, die a) auf meine Promotion einzahlen b) ich selbst etwas von lerne und auch irgendwie gebrauchen kann oder c ) ich das super interessant finde. Weswegen ich als Beispiel eine Arbeit angenommen habe, von einem Student, der die Arbeit, bzw. den Prototypen in Python schreiben möchte. Ich denke, den werde ich für das ein odere andere Problem noch löchern. Ist ja ein "geben" und "nehmen" und ich hab kein Zeitkontingent. Wenn beide Happy sind, dann dauert es eben so lange wie es dauert. Eine geile Arbeit ist gerade auch auf dem Weg mit Graphen und Blockchain, das wird für mich sehr interessant, weili ich wenig praktisches Wissen über die Blockchain habe, aber dafür der Student sehr viel davon. Ich graphen, er Blockchain und wir ergänzen uns sehr gut. Ich sehe mich als Betreuer auch immer ein wenig als "Creative Challenger". Mein Graph für mein Kapitel 2 mit Begrifflichkeiten und dem Stand der Wissenschaft/Technik wird auch immer feiner, sodsas ich hoffe nachdem mein Prototyp paar Erkenntnisse abwirfst, ich dann auch das Kapitel 2 an einem Stück runter schreiben kann. Die anderen Kapitel ergeben sich ja gerade iterativ, auch wenn ich die nicht explizit schreibe. Man merkt zu meinem letzten Blogpost zumindestens mehr Begeisterung, was daran liegt, dass so eine Promotion ein ständiges "auf" und "ab" der Gefühle ist. Liegt vielleicht auch daran das ich nun wieder eine neue Stelle im August antrete mit neuen und spannenden Herausforderungen. Es wird ja nie langweilig bei uns! Meine Frau schließt gerade nach dem Bachelor in Chemischer Verfahrenstechnik und dem Master in Maschinenbau, gerade ihren MBA ab. Die Umfrage läuft noch: Unser Nachwuchs wächst und gedeiht und ich hab die letzten Wochen auch viel mit Geburtsvorbereitungskurse etc. verbracht. Es kommt irgendwie jeden Tag ein neues Paket an und ich wundere mich manchmal, was so ein kleines Würmchen alles benötigt (oder wir möchten das es dies benötigt), wobei so langsam lässt das wieder nach, weil wir glaube nun alles haben, hat uns zumindest die Hebame letztens erzählt, die da war. Zum Glück beschäftigt sich damit meine Frau und ich beschränke mich auf das Staunen, an was meine Frau alles gedacht hat. Aber das ein oder andere Wissen sollte man sich auch als Mann eineignen, zumindest was muss man wann un dwie tun wenn dies oder das eintritt. Man lernt halt nie aus! So, wurde mal wieder ein längerer Beitrag! Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal! SebastianL
  7. Ich persönlich halte wenig von Weiterbildungszertifikaten, ist aber meine persönliche Meinung. Die Zeit ist besser in ein Studium investiert und da hat man Langfristig auch Gewicht auf dem Papier. Mathe ist mit Abstand DAS Angstfach schlechthin und am Ende total unbegründet. Denn dadurch das es ein Angstfach ist, ist es auch am BESTEN didaktisch beschriebene Modul im Studium. Zumindest war es so bei der WBH. Die Mathehefte waren mit Abstand die Besten im Studium. Und mal von abgesehen, gibt es so viele nützliche Youtube-Videos von echt coolen Profs (Spannagel, Loviscach etc.). Die Videos helfen ungemein. Und ich muss Muddlehead zustimmen, mit kleinen Brötchen hat noch keiner etwas erreicht. Trau Dir das zu und machs einfach. 3 Jahre später wirst Du wie wir alle auch, dankbar auf Fernstudium-Infos schauen und anderen den gleichen Rat geben. Die Zeit vergeht schnell und im Nachhinein würden wir den Weg alle nochmal gehen!
  8. @Sabrina2010: Vor der HZP brauchst Du absolut keine Angst haben. Wenn Du die ersten beiden Semester und die Prüfungen bestehst, ist die HZP gefühlt nur noch ein formaler Akt. Schau Dir doch gerne dazu mal meinen Bachelor Blog an. Dort habe ich die HZP komplett dokumentiert. Von dem her schließe ich mich meinen teilweise Vorrednern an und würde vom Zertifikat abraten und direkt ins Studium als Gasthörer und nach HZP mit der HZB (Hochschulzugangsberechtigung) als Student weiter machen. Um Dir noch mehr Mut zu machen, ich hab ohne Abi Bachelor, dann Master abgeschlossen und promoviere jetzt. Es ist auf jeden Fall schaffbar! Die Frage ist nur noch, welche Hochschule und da musst Du selbst schauen, welche zu Dir am Besten passt (Nähe zu den Regionalzentren, Inhalt oder Kosten). Bei Kosten ist die Fernuni am günstigsten. Mit der WBH hab ich allerdings sehr gute Erfahrungen gemacht.
  9. Meine Frau ist gerade dabei Ihre Masterarbeit zu schreiben und hat eine Umfrage zur "Analyse der Methoden zur kostenneutralen Produktivitätssteigerung im technischen Bereich der individuellen Kundenanforderungen" erstellt. Würde mich freuen wenn der ein oder andere mitmacht: https://www.soscisurvey.de/umfrage001 @Markus Jung: Weiß nicht ob das hier rein passt, aber gerne präsenter verschieben. Danke! S
  10. Egal was Meinungen sind, eine Promotion ist eine Erfahrung und die nimmt einem am Ende keiner. Persönlich empfinde ich diese Erfahrung als sehr wertvoll. Ob die abgeschlossene Promotion entscheident ist bei der Einstellung auf Position X hängt meiner Meinung nach von vielen Faktoren ab und man kann das nicht pauschalisieren. Vorallem hängt es an der Person die einstellende Führungskraft ist! Nehmen wir das Beispiel Studium: Ist die einstellende Führungskfraft studiert, wird diese vorzugsweise Studierte einstellen, wärend einer Führungskfragt, die nicht studiert hat, dies ggf. egal wäre, ob der Kandidat studiert ist oder nicht. Dann kommen ja noch die Fassetten FH/Uni etc. hinzu. So ist das auch mit der Promotion. Ich hatte letztens ein Gespräch was besser/hochwertiger ist "Dr.-Ing." oder "Dr. rer. nat.". Da scheiden die Geister, je nachdem was sie haben oder gerne hätten 😉 Am Ende sind das formale Qualifikationen, die Softskills sind viel wichtiter!
  11. @Muddlehead: Ich hab die erste Season gesehen - hast Du die weiteren gesehen? Ist die zweite/dritte Staffel genauso gut?
  12. hab auch teilgenommen - ohne registrierung deutlich besser 😋
  13. Da muss man sich registrieren und anmelden
  14. SebastianL

    PhD @ Mendel University

    Wenn Du eins dieser Programme machst, würde es mich freuen, wenn Du ab und an, besser regelmässig, darüber erfahrungstechnisch berichten könntest.
  15. Du bist die erste bei die ich das höre.das Du "ausgehungert" bist.Ansonsten geht es den meisten wie uns, die Whatchlisten auf Amazon/Netflix wird immer größer und größer und größer.
  16. Finger weg! - Fr- KanzlerCoaching hat es auf den Punkt gebracht!
  17. SebastianL

    PhD @ Mendel University

    Nein, noch nicht. Hoffe das ich den mit dem Dr. bekomme. M. Sc. ist es meist nicht, sondern M. Eng. wäre eher equivalent zum Dipl.-Ing. - wobei das nicht genormt ist, hab schon beides gesehen. In der Master/Bachelor-Urkunde steht dann auch das man sich Ingenieur nennen darf (ist bei meiner Frau zumindest so).
  18. SebastianL

    PhD @ Mendel University

    also zur Fachrichtung kann ich nichts sagen, auch nicht zu der Privatuni. Bzgl. des Titels finde ich, ist es Geschmacksache. Ich finde persönlich "Dr.-Ing." cooler, als nur "Dr.". Im Pass/Perso steht letzteres und daher eigentlich egal. Bei "Dr. rer. pol." würde ich drauf verzichten, bei "Dr. rer. nat." würde ich es mir überlegen. Denke, das ist beim Deutschen "Dr.-Ing." nochmal etwas anderes, weil man gleich auch den geschützte Berufsbezeichnung "Ingenieur" dazu bekommt. Vielleicht finde ich es auch nur wegen letzteres so interessant. Ergibt sich bei Dir ggf. gar nicht. Ist aber am Ende des Tages, wenn man ehrlich ist ein Luxusproblem.
  19. SebastianL

    PhD @ Mendel University

    Meine erste Frage wäre erst einmal: welche Fachrichtung? Anhand des Uni-Seeburg-Links ist es Wirtschaftswissenschaften? Ich kann Dir auf jeden Fall eines mitgeben. Im Ausland erworbene Doktor haben auch Nachteile, die nirgends stehen. Unter anderem darfst Du die Berufsbezeichnung dahinter nicht tragen, z.B. Detuschland erworben: "Dr.-Ing.", Ausland nur "Dr.". Für viele ist das erstmal nichts schlimmes. Die Vorurteile, das im Ausland der "weniger Wert" ist als in Deutschland kann Dir beim tragen des "Dr." egal sein. Wo es nicht egal ist, ist wenn Du später einmal an einer Hochschule als Prof. arbeiten möchtest. Da sehen die Profs. dementsprechend Unterschiede (ob berechtigt oder nicht) und es könnte Dir dieses Vorhabend deutlich erschweren. Wenn letzteres für dich auch egal ist, kannst Du den auch ruhig im Ausland machen. Wenn Du Dozent oder Lehrtätigkeiten nebenbei machen möchtest ist das alles auch kein Problem. Wie gesagt, nur bei den Entscheidern ob Du Prof. in Deutschland wirst oder nicht kann es einen Unterschied machen, auch wenn dir keiner sagen wird, dass es genau daran lag.
  20. Amazon-Prime Kostenneutral: Hat uns richtig gut gefallen!
  21. Es fällt mir mittlerweile schwieriger euch über meine Aktivitäten im Blog auf dem laufenden zu halten. Die "freie Zeit" ist einfach begrenzt durch diverse Aktivitäten. Durch Corona hab ich gefühlt jeden Tag 10/h Tage in der Arbeit, da jetzt gefühlt alle irgendwie früher und länger Termine wahrnehmen können - man ist ja zuhause... Dann kommt natürlich noch das Thema Betreuung von Abschlussarbeiten dazu. Es sind einige Arbeiten in der Endphase und einige starten gerade, sodass gefühlt auch der Aufwand wächst, vor allem auch weil mir das richtig Spaß macht. Glücklicherweise sind die REP-Termine durch Corona dieses Jahr für mich alle ausgefallen - ok, ich hatte auch nur drei. Dann kommt noch dazu, dass meine Frau planmäßig Schwanger ist und wir, wenn alles gut geht, demnächst in den Bau unseres Hauses einsteigen. Letzteres hat uns die letzten Wochen stark beschäftigt, wegen den Abhängigkeiten zu den Nachbarn bzgl. Wegerecht etc.. Meine Frau hat auch ihren Master in Maschinenbau abgeschlossen und direkt den MBA drangehangen und, wie die Zeit vergeht, auch sich direkt für Juli für die Masterarbeit angemeldet. Die täglichen Dinge wie "Einkaufen" und "Putzen" machen sich auch nicht von alleine - kennt ihr ja. Und da sind wir schon beim Thema Promotion. Ich hab soweit Kapitel 1 soweit abgestimmt und in einer 90%-Version. Nun bin ich in das Kapitel 2 übergegangen und habe dort eine Mindmap gebaut, an Themen, die ich beackern muss. Dabei habe ich festgestellt, das hätte ich mal lieber schon früher gemacht, denn ich stelle fest, das bei dem ein oder anderen Thema noch ein "schwarzes Loch" habe. Bedeutet, ich muss noch einiges an Theorie erlernen und dies bedeutet erstmal jede Menge Bücher lesen. Ich hoffe mal, das ich damit die letzten schwarzen Löcher entferne und dann Kapitel 2 runter schreiben kann. Wenn man länger für die Dissertation braucht, muss man auch immer den Stand der Technik und der Wissenschaft "erneut" durchforsten, ob es nicht seit der letzten Recherche neue Erkenntnisse gibt. Ich habe mir jetzt mal als Ziel gesetzt, bis Ende des Jahres Kapitel 2 dementsprechend ebenfalls zu 90% fertig zu haben, um dann in das Kapitel 3 "Konzeption" einzusteigen. Dann bleiben noch "Prototypische Implementierung" und "Evaluation" als große Kapitel und natürlich Fazit/Ausblick. Bedeutet auch im Umkehrschluß, ich habe keine Ahnung wie lange ich noch brauchen werde. Aber es ist auch egal wie lange es dauert, wichtig ist nur, dass ich irgendwann fertig werde. Bei so einem langen Projekt wie einer Promotion, ändert sich die Lebenssituation einfach oft. Ist ja auch klar, bei einem Projekt von um die fünf Jahre. Ich merke auch, dass ein sauberes und strukturiertes Vorgehen absolut wichtig ist. Wenn man dann sich immer punktuell mit der Arbeit beschäftigt und diese Struktur nicht von Anfang an sauber verfolgt, bekommt man genau diese "Probleme" wie ich sie derzeit habe. Aber Probleme sind ja da um gelöst zu werden und alleine die Erkenntnis ist schon viel Wert in der Selbstreflexion. Was ich auch witzig finde, wenn ich vor dem Blogpost stehe, denke ich mir immer, so viel ist nicht passiert. Dann schreibe ich los und stelle am Ende beim drüber lesen fest, mensch, da ist einiges passiert. Dieser Post soll auf jeden Fall mal ein "ich bin noch dran, aber unter Volllast"-Post sein. in dem Sinne, bleibt Gesund!
  22. Wobei Düsseldorf/Bonn/Köln schon sehr gut ist, wenn man nicht nur in Düsseldorf selbst sucht.
  23. unter 40T€ Jahresgehalt bei einer 40h-Woche würde ich direkt die Stellenbörse aufmachen und mir einen Job suchen, der diese Summe mind. bezahlt. Von mir aus auch 38T€ p.a., aber unter 30T€ musst Du wechseln. Problem ist der "Doktor an der Discounter-Kasse"; schön das Du dich weiter qualifiziert hast, aber das ist für die Position nicht relevant und warum soll der Arbeitgeber nun mehr bezahlen, nur weil Du nun mehr weißt. Da musst Du schon den Stuhl wechseln, damit Du das auch anwenden kannst. In der Firma scheint es keinen anderen zu geben, da ist Dir Dein Arbeitgeber schon sehr entgegen gekommen - Respekt! Machen normalerweise keine Firmen mal einfach so.
  24. Ich finde die Rezession Klasse - sie zeigt klar: "studieren ist nicht für jeden geeignet". Da fällt mir nur ein: "natürliche Selektion". Lebenszeit genug verschwendet 😗
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