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SebastianL

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Alle erstellten Inhalte von SebastianL

  1. Dem würde ich absolut zustimmen! Ich als AG-Vertreter kann sagen, dass ich und meine Kollegen das absolut nicht gerne sehen und bei der erstbesten Gelegenheit das entstandene Risiko versuchen zu mindern, wenn nicht sogar ganz zu vermeiden/eliminieren. Dies kann sich je nach Unternehmen und Persönlichkeit des Chefs unterschiedlich auswirken. Auf gut Deutsch kann sich das sehr schnell negativ auswirken. Beispiel: Eines der Mittel wäre, wenn der Chef mitbekommen würde, das Du zur Klausur müsstest (unter der Woche), würde der dich absichtlich Überstunden schieben lassen - sie dir sozusagen anordnen! Und da ja wenige im Betrieb zu sein scheinen, ist dies betriebsbedingt notwendig, wäre damit im Recht und dass kann dir wirklich das Leben deutlich schwerer machen. Da kannst Du ggf. nur mit Krankheit reagieren, was höchst gefährlich ist, wenn Du zur Klausur gehst (Dokumentierst sozusagen das Fehlverhalten). Eine direkte Anweisung zu ignorieren ist ein Abmahnungsgrund. Wenn Du dem nachkommst, könntest Du dann keine Klausur schreiben. Du merkst hoffentlich was ich Dir damit versuche zu sagen => Du bist am kürzeren Hebel und ein schlechtes Zeugnis macht die Sache zukünftig auch schwer.
  2. SebastianL

    Studiengebühren vom Brutto umwandeln lassen sinnvoll?

    Das ist ja auch ein anderer "Case" wenn Dein Arbeitgeber die Fahrten zur Hochschule als Geschäftsreise für dich bezahlt. Das ist ein großer Pluspunkt. Dem stimme ich Deinem Steuerberater zu, nur muss man wie gesagt alle Positionen plus/minus in die Berechnung berücksichtigen. Masterstudiengänge sind teuer und kosten meist über 500€, manche Hochschulen wie die WBH lassen das aber z.B. auf die Betreuungszeit strecken und dann sind es schon nur noch knapp über 300. Wenn man dann noch einen Vortrag beim Finanzamt eintragen lässt, kommen dann auf einmal nur noch 200€ Nettobelastung auf einen zu und man ist keinem Rechenschaft schuldig, noch muss man sich an irgendwelche Timelines halten (z.B. in der Regelstudienzeit fertig zu werden). Dann kommt wie gesagt die Einbuße bei der Rente, die sich langfristig äussert. Manchmal will der Arbeitgeber dann ggf. das Geld bei "Scheitern" zurück oder bei "Erfolg" möchte er, dass man x Jahre im Unternehmen bleibt, sonst darf mann auch zurück zahlen. Ich sage nicht das es schlecht ist, ich sage nur, ordentlich durchrechnen 😀
  3. SebastianL

    Im Vorstellungsgespräch Absage erteilen

    Ich hatte das auch einmal, aber da hab ich direkt gesagt das es nicht passt und auch warum. Finde ich nur fair, aber ich bin auch ein sehr direkter, aber höflicher Mensch mit einer guten Portion Selbstreflektion.
  4. 15 Stunden die Woche klingt erstmal viel. Wenn man das jetzt auf Sa.+So. anwendet, dann steht man am Wochenende gemütlich auf, z.B. um 10 Uhr und arbeitet dann bis ca. 18 Uhr (mit 30min. Pause). Dann kann man immer noch weggehen, Freunde treffen etc. Das ist auch nicht die Regel, es gibt Zeiten da gibt man Gas und es gibt Zeiten, da macht man auch nichts. Liegt an einem selbst und man kann mit einem Flexiblen Modell auch einfach mal die vier von sich strecken an einigen Wochenenden. Wichtig ist nur eins, konsequent dran zu arbeiten. Und auf mein Wochenendbeispiel könnte man ja auch einfach nur den Sa. regelmässig büffeln und So. nichts machen. Dauert ggf. länger, aber ist am Ende auch egal. Oder man macht einfach jeden Tag 2 Stunden am Abend und macht Wochenende nichts. Ist halt sehr Typ abhängig. Meinen Job würde ich aber, egal was für einen, auf keinen Fall kündigen. Auf den Gedanken würde ich erst kurz vor oder während der Bachelorarbeit kommen um einen besser bezahlten Job zu bekommen. Fixkosten müssen ja gedeckt werden :-)
  5. ...und sind in sehr Zeitaufwendigen Jobs (50-60h/Woche). Wenn man etwas wirklich möchte und es einem Spaß macht, dann findet man immer Zeit. Das ist so ungefähr wie wenn man eine Serie schaut, die Folge zu ende ist und man sich gesagt hat: "danach gehe ich in's Bett". Dann kommt der Cliffhanger und man sagt sich "scheiss drauf, eine Folge noch...". Ehe man sich versieht ist die Staffel zu Ende und man muss duschen gehen um in die Arbeit zu gehen. Da nimmt man auch in Kauf wenig bis gar nicht zu schlafen. Diese art der Motivation muss man in das Studium "anwenden" und dann läufts aus meiner Sicht "fast von alleine" und wie CrixECK geschrieben hat: "dann macht's sogar Spaß". PS: kannst ja mal just4fun einige Blogs hier auf FI lesen, gibt einen guten Eindruck auf das Leben als Fernstudent.
  6. Du hast leider keinen Anspruch darauf die Stunden zu reduzieren. Probiere das Studium zu starten, an der WBH z.B. kannst Du Klausuren am Sa. machen und die Urlaubstage, die Du dafür "opfern" musst, halten sich in Grenzen.
  7. SebastianL

    Welche Filme und Serien schaut ihr gerade?

    Ohne zu spoilern: die erste Staffel ist ganz ok, die zweite super (alle Folgen am Stück reingezogen), die dritte absolut unterirdisch (was an dem Authorenstreik 20xx lag) und die vierte ist auch nur ok. Die "neue fünfte Staffel" hatte ich paar Folgen geschaut und irgendwie das Interesse verloren weiter zu schauen, oder sollte ich sagen, es gab deutlich höhere Prioritäten. Die Logikfehler ziehen sich aber durch die komplette Serie und manchmal fühlt sich das an den Haaren herbeigezogen an - trotzdem kann man sich das schon ansehen.
  8. SebastianL

    Wofür nutzt ihr euren Studierendenausweis?

    Kleine Anmerkung: Amazon Prime Student ging auch mit meinem Promotionsausweis, haben die aber erst einmal nur für ein Jahr (nach den 4) verlängert 😎
  9. SebastianL

    Beglaubigter Nachweis über 3-jährige Berufserfahrung

    Unterschreiben + Firmenstempel (wenn vorhanden) sollte reichen.
  10. SebastianL

    Bloggen bis der Arzt kommt?

    Vielen Dank! Ich denke, der Werdegang mal von Anfang (Hauptschüler) bis "Ende" (Promovierter) ist das interessante. Sowie der Einblick in eine Promotion und auch der Einblick als Dozent. Dabei versuche ich auch immer Fakten und Dinge, die ich dabei gelernt habe niederzuschreiben. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir in letzter Zeit die Zeit und Motivation gefehlt hat, wobei das erste auf das zweite einzahlt.
  11. SebastianL

    Bloggen bis der Arzt kommt?

    Ich fühle mich mal angesprochen (Stand: 07.01.2019, 19:49 Uhr): Gesamt: 149 Einträge, 790 Kommentare, 28.152 Aufrufe Wobei man sagen muss, der mitten im Bachelorblog wurde FI relaunched und ich hab Beiträge migriert und dabei sind auch die Abrufzahlen "verloren gegangen". Ich habe diese irgendwo in einem Blogeintrag dokumentiert (falls es interessiert).
  12. SebastianL

    Besteuerung Jobtickets/Firmentickets ÖPNV

    Ich habe auch ein Jobticket. Bei uns wird der Preis dafür verhandelt und wir bekommen sozusagen "Mengenrabatt". Das Ticket muss aber selbst bezahlt werden. Dabei fallen keine Steuern für den "Geldwerten-Vorteil" an.
  13. SebastianL

    Bloggen bis der Arzt kommt?

    Ich habe mir darüber nie den Kopf zerbrochen. Zuerst hatte ich meinen ersten Blog genutzt um einfach anderen meine Erfahrungen mit Wirtschaftsinformatik an der WBH mitzugeben, da ich einer der ersten in dem Studiengang war. Im Nachhinein ist es ein nettes "Tagebuch". Denke, alle Blogs die rund um Erfahrungen mit einem Fernstudium handeln, sind interessant, vorallem für die Personen, die vorhaben den Studiengang zu belegen. Sie können dann ein Gefühl dafür bekommen. Andererseits höre ich oft, das mein Blog vielen eine Motivation ist, es mir "gleich" zu tun. Zuletzt ist ja auch "geteiltes Leid, halbes Leid". Meine Blogs benutze ich auch teilweise als Dokumentation. Wenn mich wer fragt "wie bist Du zur Promotion gekommen", dann sage ich immer: "lies in dem Blogeintrag x nach, da habe ich alles dokumentiert" und dann muss ich nicht immer "alles nochmal" schreiben.
  14. SebastianL

    Spiegel vergibt Stipendium

    Quelle: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/spiegel-akademie-bachelor-betriebswirtschaft-und-digitalisierung-a-1243368.html
  15. SebastianL

    PKV

    Ich würde vorschlagen das dies jeder mal durchführt mit den eigenen Daten unter Berücksichtigung der aktuellen Hochrechnungen und einem aktuellen Angebot der PKV. Kann ich nur jedem Empfehlen.
  16. SebastianL

    Spiegel vergibt Stipendium

    Kann man gut/schlecht finden. Ich fand es Wert das zu erwähnen für diejenigen, die es gut finden :-)
  17. SebastianL

    PKV

    Ich möchte noch den Punkt Rente in die Überlegung einbringen! Diesen Punkt vernachlässigen sehr viele! Nehmen wir als Beispiel an, man würde heute 250€ in der PKV (AN+AG) zahlen. Man bekommt dann vom AG 125€ Zuschuss und zahlt selbst 125€. Bis zur Rente steigt diese garantiert bis 500€ und Kinder werden beim besser verdienenden Versichert. Nehmen wir das alles mal raus und machen eine Milchmädchenrechnung. Wir springen alle paar Jahre in die Zukunft und gehen heute in Rente. Wir bekommen, sagen wir mal 1.000€ Rente. In der GKV zahlen wir 15%, also 150€ und bekommen von der Rentenversicherung 75€ (immer die hälfte des GKV-Betrages). Wir zahlen also in der Rente 75€ effektiv für die GKV. Wenn wir das nun mit der PKV vergleichen, haben wir 1.000€ Rente und zahlen 250€ für die PKV. Von der Rentenversicherung bekommen wir nur die vorhin berechneten 75€, so dass wir 175€ für die PKV zahlen dürfen. PKV ist also ca. 233% teurer als die GKV. Ich würde mal behaupten, dass die 100€ bei einer Rente von 1.000€ echt weh tut. Machen wir das ganze mit 2.000€ Rente: GKV = 7,5% von 2.000 = 150€ Beitrag PKV = 2.150 - 250 = 100€ Beitrag Jetzt ist das aber absolute Milchmädchenrechnung mit einer PKV von 250€ bis zur Rente und drüber raus. Wenn die PKV mehr als 350€ in dem Beispiel kostet und man keine Kinder hat, dann geht das mehr oder weniger 0/0 aus. Wenn man jung ist zahlt man bei der GKV deutlich mehr als bei der PKV, aber dann hat man auch deutlich mehr Geld. Wenn man "alt" ist hat man wenig Geld und dann will ich auch möglichst wenig Geld zahlen. Ich finde ein genauer Prozentualer Anteil von meiner Rente ist ein geringeres Altersrisiko als wenn man einen Beitrag hat der sich jährlich erhöhen kann. Wenn dann noch Kinder geplant sind klappt das mit der Ersparnis nicht mehr. Man kann natürlich auch in die PKV wechseln und die Ersparnis anlegen und das im Alter ausgleichen. Aber das erfordert eine sehr hohe Disziplin und wenn was passiert, kann das auch schnell weg sein. Manchmal ist am falschen Ende gespart nicht gut.
  18. SebastianL

    Studiengebühren vom Brutto umwandeln lassen sinnvoll?

    Das kann (grob überflogen) so (mehr oder weniger) passen. Es kann am Ende etwas mehr/weniger sein (hängt von dem ab, was noch alles abgesetzt wird). Weil wenn man mehr absetzen kann, ändert sich auch die Progression. Aber ich denke mal, es ist ein guter grober Anhaltspunkt!
  19. SebastianL

    Studiengebühren vom Brutto umwandeln lassen sinnvoll?

    Eines würde ich gerne noch hinzufügen! Das verringern des Bruttogehaltes unter der Beitragsbemässungsgrenze (derzeit 6.700€ mtl. oder 80.400€ jährlich) verringert auch die Sozialleistungen (Rente, Arbeitslosengeld, ...). Alleine deswegen würde ich es Dir nicht empfehlen. Alternative: z.B. an der WBH kannst Du die Kosten zinsfrei strecken auf die Betreuungszeit (z.B. bei 6-semestrigen Studiengang wären dass die Summe statt durch 36 -> durch 54), dass macht nochmal eine Menge aus. Das "bisschen" was dann an mtl. Belastung rüber kommt kannst Du noch absetzen oder einen Steuerfreibetrag einrichten. Dann kostet dich das ggf. weniger als die 154€ mtl. netto (musst ausrechnen und kommt auf die Studienkosten und dem Studiengang an). Die Abhängigkeit von der Firma, gekoppelt mit der "Verpflichtung" und dem was ich bisher gesagt habe, würde ich an Deiner Stelle nicht machen. Ist auch der Vorteil, dass Du einfach jederzeit den Job wechseln kannst, wenn was nicht passt, oder ein besseres Angebot kommt.
  20. Nach einigen Monaten wird es mal wieder Zeit ein Update zu posten, bzw. ein Resumé und einen Ausblick zu geben. Ziele von 2017 für 2018: Promotion voran kommen Heiraten und Hochzeitsreise Neuen Job suchen Rückblick 2018: geheiratet, Rhodos, New York, Miami, Port Canaveral, Norfolk, Nassau, Perlen Insel und Hamilton bereist, neuer Job als Führungskraft/Manager, eine Wohnung gekauft in die wir Feb/2019 umziehen und Promotion voran gekommen, wenn doch nicht so schnell wie geplant. Eigentlich war/ist mein Ziel in 2020 meine Promotion abzuschließen, aber ich werde das wohl nicht in den geplanten 3 Jahren schaffen, sondern wohl eher in 4-5 Jahre. Spielt aber für mich auch keine Rolle, solange ich das Ding auch über die Ziellinie bringe. Aber sonst habe ich soweit rückblickend die Ziele erreicht, auch wenn leicht auf Kosten der Promotion, vor allem der neue Job kostete mich viel Freizeit die ich für die Promotion verwenden könnte. Ausblick 2019: Werde Dozent an der Wilhelm Büchner Hochschule für: Software Engineering (21.02. und 26.04.) Datenbanken (05.04. und 17.05.) Grundlagen der Informatik (10.05.) Abschlussarbeiten Bachelor/Master im Fachbereich Informatik Habe extra wenig Termine bestätigt, damit ich meine Zeit für die Promotion damit nicht kannibalisiere. Aber so kann ich nun auch Abschlussarbeiten an der WBH und an der Fernuni Hagen betreuen, was mich hoffentlich weiter bringt in der Promotion. Wer also ein Thema braucht und einen Betreuer kann sich melden :-) Im März ist das Doktoranden-Seminar das ich letztes Mal wegen der Hochzeitsreise "schwänzen" musste. Die einzigen beiden Ziele die ich mir vornehme sind signifikant mit der Promotion voran zu kommen und mich im Job zu festigen/besser zu werden. Gerade im Job habe ich noch einiges zu lernen als junge Führungskraft. Aber auch Reisen steht 2019 im Vordergrund, denn meine Frau und ich planen für 2020 grob Nachwuchs und da wollen wir 2019 nochmal ordentlich Urlaub machen. Die Flüge für nächstes Jahr sind gebucht. Mein Plan für 2019: Februar 10 Tage Dubai Juni 10 Tage Afrika Juli 7 Tage Rumänien August 4 Tage Polen November 14 Tage Australien. Jetzt steht aber erstmal der Umzugsstress und Renovierung ins Haus. Danach werden wir uns auch nach einer Haushilfe umsehen, da meine Frau ja auch noch mitten im Master Maschinenbau ist und nächstes Jahr sich nach einem Doktorvater umsieht. Meine Frau hat ja dieses Jahr den Bachelor in Chemischer Verfahrenstechnik abgeschlossen, Führerschein gemacht und bis auf 2 Klausuren alle geschrieben im Master. Wenn es gut geht, schafft sie auch alle B-Aufgaben noch und dann fehlt ihr nur noch das Masterkolleg und die Thesis mit 2 Klausuren in 2019. Da hat sie auch ordentlich Gas gegeben und das macht mich auch mächtig Stolz! Wie man sieht ist bei uns immer Action angesagt und einiges zu tun, weswegen ich mich in 2019 dann wirklich nur noch Quartalsweise an meinem Blog beteilige. Wäre zu schade das einzustampfen, da es doch für alle interessant ist und ich auch gerne zurück blicke, bzw. auch meine Beiträge gerne Rückwirkend lese. Hat ja auch etwas wie ein "Tagebuch des Fernstudiums". In dem Sinne wünsche ich allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch! Mögen Eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen und ihr mind. genauso Erfolgreich werden wie in 2018! Sebastian
  21. Ja Zeitfresser wird es sicherlich, aber Glücklicherweise habe ich ein gutes Netzwerk und kann mich aus Materialien meiner Kollegen bedienen und meine eigene zusammenstellen. Und ich hoffe mal, da die Reps nicht auf eine Klausur vorbereiten und es nächstes Jahr ja den Klausurenpool gibt, das es ein hoher Initialaufwand wird, der dann aber über die Zeit sich auf die Zeit des Reps beschränkt und ich nicht mehr vor/nacharbeiten muss, bzw. wenig.
  22. SebastianL

    Wie macht ihr das eigentlich mit den Büchern?

    Ich hab mir alle Bücher aus der Bücherei geholt. Nach dem Studium hätte ich keins davon wieder gebraucht und wären nur Staubfänger.
  23. Ich dachte mir, ich mache mal einen sammelthread auf Bei der Gelegenheit wird es Zeit, Ende 2018 ein Resumé zu ziehen. Was hat jeder erreicht in diesem Jahr und wieweit deckt sich das mit den Zielen die man/frau sich in 2017 für das Jahr 2018 gesteckt hat? Für die Blogger unter uns, macht mit und schreibt einen neuen Blogpost "Resumé 2018". Alle anderen sind gerne eingeladen, hier zu posten. Freue mich schon auf die vielen Posts und wünsche allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch! Sebastian
  24. SebastianL

    Ängste vor dem Studium und der Perspektiven danach

    Liebe Kollegen, einen Programmierjob ohne Praxiserfahrung und/oder einem Studium nur mit den leeren Taschen voller Versprechungen das man es kann, die Zeiten sind vorbei meiner Meinung nach. Nur ein Moddle-Kurs (auch wenn ich die Idee grundsätzlich gut finde) wird für einen Job meiner Meinung nach nicht ausreichen (ausser es ist ein wirklich spezieller und seltener Skill). Mit einem Moodle-Kurs grundsätzlich die Fähigkeiten einschätzen und ein Gefühl für bekommen, dass finde ich top! Ein Informatiker ungleich Programmierer lasse ich so auch ungern stehen. Ein Informatiker ist keine geschützte Berufsbezeichnung und prinzipiell darf sich jeder so nennen der entweder als Programmierer arbeitet oder auch einen Akademischen Abschluss im Fachbereich Informatik absolviert hat. Ich z.B. hatte Wirtschaftsinformatik studiert, bin ich ein Informatiker? Kommt immer auf die Perspektive an, mein Kommilitone der Angewandte Informatik studiert hat, würde sagen, ich bin ein Wirtschaftsinformatiker, kein Informatiker. Nun habe ich aber über 20 Jahre Berufserfahrung in der Informatik, bin ich jetzt dann doch ein Informatiker? Was ich damit sagen will, Programmierer ist eine Jobrolle und Informatiker ein (augenscheinlich) ein Grad der entweder durch einen Abschluss oder einer Anzahl Berufsjahre hinzuaddiert wird im Titelwahn Deutschland und nicht geschützt :-) Aber: Es ist nicht ausgeschlossen das ein Informatiker auch ein Programmierer sein kann, weil Jobrolle und gefühlter Grad sich nicht ausschließen. Und zuletzt finde ich (meine persönliche Meinung) Staatlich Anerkannter xyz für Zeitverschwendung (schon öfters in diversen Einträgen kundgetan). Aber nochmal, das ist meine persönliche Meinung und ich kann das mit Erfahrung auch nicht untermauern. Ich würde statt 2 Jahre staatlich irgendwas lieber 3 Jahre Bachelor machen. Die 2 Jahre werden NICHT komplett anerkannt, so dass man, nach dem ersten Abschluss dann auf jeden Fall deutlich mehr als 1 Jahr noch nachlegen muss. Und daher kommt auch meine Meinung für "überflüssig", weil wenn schon, dann richtig. Die Meinung muss man nicht teilen. Unterm Strich hast Du ja jetzt einige Meinungen, ziehe Dein Fazit und entscheide dich für was. Ich sag immer "besser heute als morgen".
  25. SebastianL

    Ängste vor dem Studium und der Perspektiven danach

    Ich würde immer arbeiten und nebenbei studieren. Geld kommt rein -> wenig Risiko. Da kann ich auch mehr oder weniger (z.B. Vergleich mal WBH und Fernuni-Hagen) an Studiengebühren bezahlen, die man strecken kann und auch noch steuerlich absetzen. Der GAP zwischen Einnahmen und Ausgaben ist deutlich besser wenn man arbeitet und nebenbei studiert, als wenn man eine Ausbildung macht und wenig Geld ranschafft. Ich habe erst gestern gelesen das 82.000 Stellen in der IT unbesetzt sind. Da wird sich die ein oder andere finden, für die nächsten mind. 30 Jahre bis zur Rente. Der Invest lohnt sich alle mal wenn Du es durchhältst. Pobacken zusammenkneifen uns los 😎
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