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Hedda Marie

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Über Hedda Marie

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    Fernstudium-Interessent
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  1. Hallo, ich habe inzwischen meinen Coaching-Gewinn bei Frau Kanzler eingelöst und ich muss sagen, es war ein sehr sehr angenehmes Gespräch. Ich muss zugeben, davor war ich etwas aufgeregt, weil ich nicht wusste wie so etwas abläuft am Telefon. Aber meine Aufregung löste sich nach 2 Minuten direkt in Luft auf. Ohne Vorbereitung bin ich nicht ins Telefonat gegangen, Frau Kanzler schickte mir zu meinem "Fall" (grob gesagt ging es um das eigene Rollenverständnis /Rollen die einem zugeschrieben bzw. aberkannt werden) eine Unterlage zur Vorbereitungen mit präzisen Fragen. An denen langelte ich mal dann enthang und gab mir selbst die Antworten darauf, es fiel mir nicht schwer. Dann kam das Telefonat und es ergab sich losgelöst von der Vorbereitungsunterlage ein entspanntes Gespräch. Frau Kanzler hat aufmerksam zugehört und was mich sehr fasziniert, immer Fragen gestellt die auf den Punkt waren und Antworten gegeben, die einfach den Kern der Sache treffen. Heraus kamen dabei für mich viele neue Denkanstöße aber auch der Gedanke, dass ich die Dinge wie ich sie anpacke schon gut so mache (darf man ja auch mal sagen bzw. erkennen ). Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut, das mal zu machen und würde das jederzeit wieder tun. Es hilft auf jeden Fall sehr einen neutralen Betrachter mal auf die eigenen Baustellen schauen zu lassen. Man erkennt: Vieles ist vielleicht nicht so schlimm wie man es wahrnimmt oder man erkennt, dass man vieles zu kompliziert gesehen hat und dass es auch einfache Lösungen geben kann.
  2. Huhu, wir kommen denke ich ungefähr aus der selben Ecke (geografisch gesehen). Ich bin auch schon länger am überlegen ob ein Fernstudium in Frage kommt und wenn ja wo. Ich hatte dabei noch die IUBH im Blick, die haben ja auch in Saarbrücken ein "Studienzentrum", zumindest ein Ort an dem man monatlich die Klausur(en) schreiben könnte. Und da du ja BWL machen möchtest, wäre das vielleicht auch was für dich. Oder hat es bestimmte Gründe, dass nur noch die FH Kaiserslautern und FU Hagen im Rennen sind?.
  3. Hallo Frau Kanzler, entschuldigen Sie, dass ich mich jetzt erst melde. Wie schön, herzlichen Dank!
  4. Hallo Lars, fand das was du in deinem Blog geschrieben hast schon sehr hilfreich. Und es ist leider wahr, dass man viel Zeit sinnlos verbringt, nur zu leicht gewöhnt man sich an die Bequemlichkeit :/
  5. Hallo Lars, danke für deine Meinung bzw. deine Empfehlung. Nachdem ich auch eher dazu tendiere, eben den Studiengang zu wählen, der mich am meisten interessiert habe ich doch grundsätzliche Bedenken. Ich lese hier in einigen Blogs und bewundere die straffe Organisation und frage mich, wie ich das alles handlen würde. Wie geht man mit der tagtäglichen Anforderung, ja auch Überforderung im Alltag/Beruf um und findet dann noch abends die Motivation sich eben weiteren Anforderungen zu stellen? Gibt es während eines Fernstudiums überhaupt noch so etwas wie völlig sinnentleere Zeit? Wahrscheinlich findet man erst die Antworten, wenn man sich ins Getümmel stürzt
  6. Hallo Frau Kanzler, ich finde Ihre Fragestellungen keineswegs langweilig. Dass das Interesse an dieser oder jenen Fragestellung nicht so hoch ist, liegt sicherlich auch am persönlichen Interesse eines jeden bzw. am persönlichen "Betroffen-Sein", d.h. der Bedarf ist bei dem einen groß, bei dem anderen gar nicht vorhanden. Fallstricke habe ich persönlich keine vermutet . Und auch der mögliche Gewinn ist in meinen Augen nicht unanständig, sondern wie werkstattschreiber schon schrieb, sogar ehrenwert. Warum ist es schwer zu sagen, dass man externe Hilfe in Anspruch nehmen will? Vielleicht denkt man, dass man "DAS" (was auch immer es ist) schon irgendwie alleine schaffen muss/sollte. Dass man Hilfe benötigt, ist auch ein Eingeständnis vor einem selbst, dass man alleine zunächst hilflos/ratlos ist. Vielleicht ist es (falscher) Stolz? Die Skepsis vor dem Unbekannten, der Gedanke "was soll mir ein Fremder bei meinen innersten Konflikten helfen können" spielt auch eine Rolle (zumindest für mich). Angst sein Innerstes preiszugeben, schwach zu sein wo man doch immer so stark sein will. Vielleicht halten wir uns selbst eben gerne für "die alleinigen Macher unseres Glücks" und stellen es nach außen auch gerne dar, dass wir uns im Griff haben, weswegen wohl auch einige nicht dazu stehen und sagen: Ja, ich habe Coaching in Anspruch genommen. Es zuzugeben trübt vielleicht den perfekten Schein.
  7. Hallo Frau Kanzler, danke für die Anregung zum Gewinnspiel, ich habe mitgemacht. Und danke dir, Danny für deine Überlegungen. Genau diese Fragen zur Organisation stellt sich mit Sicherheit auch jeder Fernstudent und so ein Fernstudium muss man schon in sein bisheriges Leben irgendwie einpassen können, deshalb finde ich diese Punkte gar nicht so trivial. Du hast dein Studium, trotz dass es ja nur ungefähr deinen Wünschen entsprach, ja erfolgreich durchgezogen, Gratulation. Aber so oder so gehört Durchhaltevermögen dazu.
  8. Oft steht man in seinem Berufsleben (natürlich auch im Leben außerhalb) vor bestimmten Entscheidungen, es gibt verschiedene Wege, die man gehen kann. Oft fällt es einem schwer, alle Pros und Contras eines Weges zu durchleuchten bzw. seinen persönlichen Weg zu erkennen - man sieht vor lauter Bäumen den Wald eben nicht mehr. Hier kann Coaching meiner Meinung nach hilfreich sein, in dem ein neutraler Betrachter hinzutritt, sich ein Bild verschaffen kann und gemeinsam einen Entscheidungsprozess in Gang bringt und auch so "zu Ende" bringt, dass man sagen kann: Ja, mit dieser Entscheidung lebe ich, mit all Ihren Konsequenzen.
  9. Hallo Frau Kanzler, hallo Lumi, vielen Dank für diese für mich sehr aufschlussreichen Worte. Das hat mir in der Tat bei der Sortierung meiner Gedanken sehr weitergeholfen und ich komme jetzt zu dem Punkt, dass zumindest das BWL-Studium für mich schon wegfällt, da ich eben nicht genug Interesse daran habe und ich es mir sehr schwierig vorstelle, dann 6 Jahre durchzuhalten bzw. überhaupt nur 1 Semester durchzuhalten. - Informations- und Wissensmanagement wäre die Alternative die am ehesten beruflich direkt verwendbar wäre (also auch das fachliche Interesse anspricht) - Medien- und Kommunikationsmanagement: spricht "nur" mein Interesse an und zielt eher nicht auf direkte berufliche Verwendbarkeit ab. Nun muss ich mal in mich gehen und auch ein bisschen bewerten, was ich lieber möchte, lieber fachlich vertiefen oder in einem anderen/erweiterten Fachbereich Wissen aufbauen. Ein bisschen tue ich mich vielleicht auch deshalb schwer, weil ich einige Dinge wohl (sehr gut) kann, auch wenn ich es nicht können will. Ich kann mich auch in Dinge hineinarbeiten, die mich vorher nicht allzu sehr interessierten. Vielleicht ist diese Haltung/Erfahrung auch ein Nachteil bei meiner Entscheidungsfindung Ich danke schon jetzt für die sehr konstruktiven Äußerungen, das hilft mir weiter.
  10. Hallo Esme, das ist ja interessant dass du Informations- und Wissensmanagement studierst, habe dir eine private Nachricht geschrieben. Ich glaube auch, dass das vernünftigste wohl ist, nach den Interessen zu studieren. Seht ihr keine Gefahr in einem zu spezialisierten Studium? Ich habe manchmal die Befürchtung, dass der Arbeitgeber sich unter solchen Studiengängen rein gar nichts vorstellen kann und wenn dann noch der Fernstudiumanbieter recht unbekannt ist (die meisten AG kennen wohl nur die Fernuni Hagen), ist die eigentlich positive Sache - nämlich sich weiterbilden zu wollen - am Ende in der Wahrnehmung des AG doch nicht so positiv.
  11. Hallo Silke, herzlichen Dank für deine Antwort. Das beruhigt mich schon mal, dass meine Gedankengänge wohl völlig normal sind. Und du hast völlig Recht, dass das Interesse am Fach eine zentrale Rolle spielt, vielleicht im Fernstudium eine noch zentralere, weil man nicht eben mal so jemanden hat, mit dem man sich so durchhangelt, sondern größtenteils sich auf die eigene Motivation stützen muss.
  12. Hallo, liebe Fernstudenten bzw. Fernstudium-Interessenten, ich bin regelmäßig Gast in diesem Forum und habe bereits viele hilfreiche Infos vorgefunden. Nun wende ich mich an Euch, da ich ein Fernstudium aufnehmen möchte und wie wohl viele hier, noch etwas unschlüssig bin. Mein Hintergrund: Ich habe bereits eine IHK-Ausbildung bzw. eine Fachwirtfortbildung im Medienbereich absolviert und arbeite auch in diesem Bereich (und möchte dort auch weiterhin arbeiten bzw. im Unternehmen bleiben). Ich möchte noch studieren, - um mir die Möglichkeit damit zu schaffen, mein Wissen für die jetzige Stelle zu erweitern - aus persönlichem Interesse - um auch andere Angebote auf dem Stellenmarkt wahrnehmen zu können (man weiß ja nie, wie lange man wo bleiben kann/möchte bzw. Interessen ändern sich auch) Nach intensiven Recherchen habe ich bisher 3 Alternativen: Informations- und Wissensmanagement an der WBH Vorteil hierbei ist, dass es mit Inhalten zu tun hat, die ich aus meinen Ausbildungen kenne bzw. auch jetzt schon aus dem Berufsleben kenne. Ich könnte evtl. Wissens-Lücken schließen. Der Grund warum ich nicht reine Informatik wähle ist, dass ich auf keinen Fall vorhabe eine Programmiertätigkeit anzustreben und ich mir auch nicht vorstellen kann, eine reine IT-Stelle in einem Unternehmen auszufüllen. Momentan arbeite ich eher an einer Schnittstellen-Position, was mir eher liegt. Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Riedlingen trifft auf mein persönliches Interesse hat nur wenig mit meinem jetzigen Aufgabengebiet zu tun das erworbene Wissen wäre in diesem Unternehmen an anderer Stelle einsetzbar BWL an der IUBH Mich hat das Konzept von der IUBH sehr angesprochen. Das, was die IUBH meiner Meinung nach bietet, vermisse ich schon bei den anderen Anbietern z.B. ein Studienzentrum direkt in meiner Nähe, die Möglichkeit monatliche Klausuren zu schreiben. es wäre das allgemeinste Studium, hat allerdings überhaupt nichts mit meinem jetzigen Aufgabengebiet zu tun aber jetzt kommt der dicke Haken: Ich glaube, dass mich die reine BWL nicht stark genug interessiert. Ich fand die Vorlesungen, die ich da von der IUBH gesehen habe, ganz interessant aber reicht das? Leider sind auch die Funktions- bzw. Branchenspezialisierungen, nicht ganz das, was ich mir wünschen würde. Ich kann mir eben nicht so recht vorstellen, was ich damit (mit meinem beruflichen Kontext) anfangen soll (das soll jetzt nicht abwertend klingen!) Frage also an Euch: Was habt ihr den Vorrang gegeben? Dem Konzept des Anbieters, dem Fach, dem Zweck/Ziel was ihr erreichen wollt, dem persönlichen Interesse oder war es einfach eine gelungenge und gesunde Mischung aus allem? Habt Ihr eventuell eine Einschätzung für mich? Grüße und Danke fürs Lesen Hedda Marie
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