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carinafranz

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  1. Vielen Dank für all Eure Rückmeldungen! Es ging darum, Mittel und Wege für den Arbeitsmarkteinstieg während des Studiums zu finden bzw. im Laufe der Diskussion herauszuarbeiten. Deshalb möchte ich noch mal auf die Anfangsfrage zurückzukommen: Hat jemand von Euch bereits während des Studiums den Einstieg in den Job geschafft? Welche und wie viel Berufserfahrung habt Ihr dabei mitgebracht? Wie viel praktische Erfahrung wird aus Sicht der Personalentscheider gewünscht? Könnte diese über Praktika erworben werden? Wie chillie oben andeutete, fließt aus Sicht eines Personalentscheiders zu viel Energie des Studierenden in das Studium. Wenn das so ist, wäre es also besser, das Studium vor Abschluss gar nicht in der Bewerbung zu erwähnen. Darauf könnte man auch aus Alleschonweg's Beitrag schließen. Sehe ich das richtig? (Die Kenntnisse, die im Studium erworben wurden, könnten ja dennoch in den CV einfließen und so die Chancen verbessern.) Interessant wäre hier natürlich auch die Meinung weiterer Personalentscheider. Ich freue mich über Eure konstruktiven Vorschläge Viele Grüße, Carina
  2. Hallo Silke, bisher habe ich neben dem Studium Vollzeit gearbeitet. Im Moment bin ich jedoch wieder Vollzeitstudentin und könnte, wenn es so weiter geht, das Studium in 1 Jahr beendet haben. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen, habe rund 2,5 Jahre Erfahrung im kaufmännischen Bereich, 4 Jahre im sozialen Bereich. Meine bisherige Berufserfahrung spielt also nicht direkt in den wirtschaftspsychologischen Bereich hinein, überschneidet sich jedoch in etlichen Punkten. Damit entsteht meines Erachtens nach ein großer Vorteil gegenüber Bewerbern mit B.A.-Abschluss ohne jegliche Berufserfahrung auf irgendeinem Gebiet. Der einzige Unterschied ist dieses 1 Jahr und das dazugehörige Papierchen! Ich bin also schon optimistisch, dass sich die Situation für mich nach dem Abschluss stark verbessern wird. Doch ich möchte nicht warten, sondern den direkten Einstieg jetzt! Bei Dir ist die Lage aber etwas anders, oder? Du hast doch bereits einen IT-Abschluss und spezialisierst Dich jetzt nur noch zusätzlich, oder? Viele Grüße, Carina
  3. Inzwischen ist bereits einige Zeit vergangen und ich habe bereits viel Neues in meinem Studium (B.A. BWL & Wirtschaftspsychologie) gelernt. Im Januar/Februar 2013 werde ich wohl mein Zwischenzeugnis erhalten, der Schnitt kann sich sicher sehen lassen. Ich frage mich allerdings, inwiefern ich das Studium auf dem Arbeitsmarkt zu meinem Vorteil verwerten kann. Bisher habe ich nur wenig ermutigende Rückmeldungen zum Studium bekommen. Es scheint, als ob es erst angerechnet werden würde, wenn es beendet ist ... Ich erwarte auch gar nicht, direkt als Fachkraft angestellt zu werden, ein Einstieg über ein Praktikum wäre ebenfalls denkbar. Eure Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema würden mich natürlich brennend interessieren! Hat jemand von Euch bereits während des Studiums den Einstieg in den Job geschafft? Welche und wie viel Berufserfahrung habt Ihr dabei mitgebracht? VG Carina
  4. Hallo Marco, Stimmt, damit hast Du natürlich vollkommen recht, man muss flexibel sein, was die Zuordnung zu den einzelnen Gliederungspunkten betrifft. In meiner HA war eine Hypothese + Handlungsempfehlung gefragt und ich hatte irgendwo gelesen, dass bewertet werden würde, wie hoch der Beitrag ist, den wir zur Erforschung des Themas leisten. Es geht also nicht nur um eine zusammenfassende Recherche, sondern um eine Weiterentwicklung bzw. kreativen Input. Na ja, so streng genommen hab ich es jedenfalls verstanden. Evtl. hab ich es mir da wieder mal komplizierter gemacht als es eigentlich gemeint war ...
  5. Hallo Marco, ich drück Dir die Daumen für die HA :-) Aus meiner Sicht kann ich nicht empfehlen, die vorgegebene Gliederung nicht einzuhalten. Es wurde bei mir sogar ausdrücklich bemängelt. Was ich toll finde ist, dass Du in die Bibliothek gegangen bist. Ich habe mich mit der EBSCO-Datenbank rumgeplagt und dort nur englische Studien gefunden - es dauerte ewig, die durchzulesen. Meine Hypothese stand erst nach 2 Wochen. Bis dato hatte ich zwar immer wieder neue Ideen für Hypothesen, diese wurden jedoch bereits von anderen Studien komplett bewiesen. (Ich las also eine Studie, hatte einen Geistesblitz, fing an dazu zu recherchieren und fand Studien die meine Hypo bewiesen - die Verzweiflung war groß! Ich kam mir vor wie ein Hamster in einem Laufrad! Was sollte ich denn noch zur HA beitragen, wenn doch schon längst alles bewiesen war?!) Letzten Endes habe ich mich dann dazu entschlossen, 2 Konzepte (1&2) miteinander zu verbinden, um 3 zu behaupten und anschließend die Verbindung zwischen 1,2 & 3 zu beweisen. War genauso kompliziert, wie es sich anhört. Gelohnt hat es sich leider auch nicht, es sprang nur eine 2,3 dabei heraus. Fazit: Nächstes Mal werde ich den einfachen Weg gehen, bei 1 und 2 bleiben und extra Punkte durch detailliertere Recherchen sammeln. Denn: die nächste Hausarbeit kommt schneller als man denkt! VG Carina
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