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Sammy

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Bachelor BWL
  • Wohnort
    Schweiz
  • Geschlecht
    w

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  1. Das ist eine interne Anweisung und bei uns muss das vermerkt werden.
  2. Ja da stimme ich zu. Jedoch müsste dann vermerkt werden, dass ein bevorzugter Kandidat bereits existiert. Dies ist in dieser Ausschreibung nicht der Fall.
  3. Diese Realitäten scheinen nicht auf alle Unternehmen zu zutreffen. Die Erfahrung im Geschäftsfeld hat in vielen Unternehmen Priorität. Hier einen Auszug aus einer internen Stellenanzeige als Beispiel: Qualifications Bachelor’s degree or relevant certification/job experience Experience in biotech and/or pharmaceutical industries required
  4. Ich arbeite in einem globalen Unternehmen und von unseren Communication Managern haben die meisten keinen Abschluss in Kommunikation oder Journalismus. Darüber habe ich mich als Erstes informiert. Ich muss sagen, dass Sie mit solchen generellen Aussagen die Träume und Motivation, vor allem junger Leute, ziemlich schnell zerstören können. Nicht alle Unternehmen, weder in Deutschland noch sonst wo, ticken gleich.
  5. Es gibt eine Schweizer Journalistenschule! Ich freu mich grad riesig. Die bieten alle Kurse an die mir (hoffentlich) weiterhelfen werden.
  6. Danke für den Tipp. In der Schweiz habe ich leider nicht sehr viel gefunden. Ich werde mich jetzt mal auf das Deutsche Angebot konzentrieren.
  7. Ich interessiere mich sehr für Unternehmenskommunikation und spezifisch für digitale Kommunikation. Diese Woche konnte ich mich auch mit einem unserer Communication Managers austauschen und sie hat mir die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels angeboten. Jedoch muss meine Chefin dies noch genehmigen. Ich hoffe so sehr es klappt!!! Wir sind im Moment mitten in einer Umstrukturierung die sehr langwierig und demotivierend ist. Dies gäbe mir einen riesigen Motivationsboost!
  8. Danke! Vielleicht könnten wir ja im Dialekt schreiben
  9. Guten Morgen zusammen, dieser Blogeintrag hat nichts mit meinem Studium zu tun. Ich bin im Moment an einem Punkt angekommen an dem ich mich neu orientieren will. In meiner momentanen Position sieht es nicht sehr vielversprechend aus in punkto Weiterentwicklung und das Unternehmen geht durch eine enorme Umstrukturierung. Für mich der richtige Zeitpunkt um neue Wege zu suchen Ich habe mich mit einigen Kollegen unterhalten und es hat sich klar herausgestellt, dass ich in die Fachrichtung Kommunikation gehen möchte. Nun mein Master hat nicht viel damit zu tun, jedoch haben einige Kollegen auch keinen Kommunikations-Hintergrund. Per Zufall habe ich dann herausgefunden, dass in Basel vom 18.-20. Oktober die 7. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse stattfindet. Perfect timing! Da werde ich mich umschauen und vielleicht gibt es ja Kurse zum Thema Kommunikation die ich neben dem Studium noch absolvieren kann. Da meine kleine Schwester zurzeit auch nicht wirklich weiß was für einen Beruf sie erlernen will, schleppe ich diese einfach mit. Sie war höchst erfreut und motiviert... NICHT Das wird bestimmt interessant und ich werde darüber berichten. Habt einen schönen Tag! PS: "Blyyb nit stoo" bedeutet bleib nicht stehen in Schweizerdeutsch.
  10. Ja das stimmt. Er hat auch erwähnt wie ersichtlich es ist, dass ich mich sehr in das Thema eingelesen habe und es viel Arbeit war.
  11. Ich kenne das mit dem tippen, löschen, tippen, löschen. Habe mir nun angewohnt nicht zu löschen sondern es einfach weiter nach unten zu schieben und erst zu löschen wenn der neue Teil steht. Manchmal ist gar nicht so schlecht was man da geschrieben hat und dient als Gedankenstütze.
  12. Ja ich fand es auch schwierig. Man hat insgesamt 4 Kapitel im Essay und musste einen Auszug aus Kapitel 1 und 2 geben. Diese können natürlich noch nachgearbeitet werden, denn man erhält ja Feedback. Ich sehe kein Problem in der Umarbeitung, denn ich möchte ja eine möglichst gute Note erreichen. Ich könnte mir vorstellen, dass man jedoch nicht plötzlich das Thema wechseln kann.
  13. Hallo zusammen, ich hoffe ihr seid alle gut in den Herbst gestartet. Bei uns herrscht richtige Geisterstimmung. Wir haben soviel Nebel, dass man kaum seine eigene Hand erkennen kann. Aber dafür ist das das richtige Wetter um sich daheim zu verkriechen und zu lernen. Gestern habe ich das erste Feedback zu meinem Essay Abstract erhalten. Dies fliest nicht in die Benotung ein und dient rein zur Übung. Im großen und ganzen war das Feedback positiv. Es wurde mir jedoch gesagt ich müsse kritischer sein in Bezug auf das Gelernte, meine Beispiele und zusätzlich soll ich meine eigene Meinung und Annahme einbringen. Vor allem mit dem letzten Punkt habe ich ein Problem. Was in der Bachelorarbeit ein "no go" war ist plötzlich ein "must have". Das ist für mich eine drastische Umstellung. Nachdem mich dieses Feedback etwas erschüttert hat, fand ich jedoch den letzten Satz des Professors wieder super motivierend: "However, do not despair at this early stage: With persistent studying, writing and hard work, these skills will develop over time." Das macht für mich einen guten Professor aus. Er ist ehrlich, direkt, denn er will ja eine Verbesserung, aber trotzdem motiviert er und gibt einem Hoffnung. Ich werde nun meinen Essay überarbeiten und mein kritisches Denken trainieren. Am besten beginne ich bei meinem Chef, da gibt es genügend Übungsmöglichkeit. Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und bis bald, Sammy
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