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studikomp

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  1. Lächerlich, sorry. Brauchst dich ja nicht gleich auf den Schlips getreten zu fühlen, nur weil jemand eine andere Meinung hat als du oder deine Entscheidungen hinterfrägt. Meinungen sind übrigens immer subjektiv, das hat mit Pauschalierung überhaupt nichts zu tun. Ich kann es gerne auch öffentlich schreiben, habe mir das aber verkniffen, weil sicherlich einige Arbeitgeber bei der Suche nach "Was ist der Master Praktische Informatik" auf diesen Thread stoßen werden.
  2. Bin ja selber auch im MSc PI, würde aber niemals den MSc Informatik dafür eintauschen. Damit hast du halt immer erklärungsbedarf.
  3. Warum macht man den BSc in Informatik und dann den MSc in Praktischer Informatik? Sowohl Info als auch PI bedienen sich ja aus demselben Modulpool.
  4. Du bekommst immer die Einsendearbeiten von jenen Modulen zugeschickt, für die du dich in diesem Semester eingeschrieben hast. Das kann eines sein, können aber auch zehn sein, je nachdem, was du vorhast. Wenn du in allen Modulen bereits eine Art roten Faden aus deiner Arbeit heraus hast, ist das optimal. Es ist viel einfacher, vorhandenes Wissen zu erweitern, als es sich komplett neu aneignen zu müssen. Aber wie du sicherlich weißt, besteht Informatik nicht nur aus "programmieren" oder "engineeren", das wird z.T. in einem Modul abgehandelt und das war's dann auch schon zum Thema. Gerade an der Uni geht es um die (oft völlig abstrakten) Grundlagen, die mit praktischem Wissen soviel zu tun haben wie Merkel mit Reizwäsche.
  5. Douglas Adams hätte seine Freude mit euch. Ab nach Golgafrincham
  6. Manchmal muss man auch einfach mal akzeptieren, dass man vielleicht doch nicht so gut ist, wie man vielleicht glaubt oder hofft zu sein. Das ist auch gar nicht schlimm, denn mit einem Studium gehörst du immer noch zum geistigen Hochadel und stichst einen Großteil der Bevölkerung in Sachen Ehrgeiz, Willen, Verstand und Disziplin aus. An einer zu hohen Messlatte wird man jedoch immer scheitern und nie - nie! - zufrieden sein. Schraube deine Erwartungen zurück und korrigiere dein Selbstbild.
  7. Das einzige, was immer spannend bleibt, ist die Selbstständigkeit. Wieso immer als Angestellter rumeiern?
  8. Ein Studium geht über Jahre, da wird sich dein Schichtplan noch sehr oft wiederholen. Bei mir hinterlassen solche Fragen jedenfalls immer einen sehr irritierenden Eindruck. Entweder will ich studieren, oder nicht. Wenn ich es will, muss ich Entbehrungen in Kauf nehmen, komme was wolle. Die wahre Herausforderung sind sowieso nicht die ersten 6 Wochen, sondern die Zeit nach den ersten 1-2 Semestern, wenn dir die Zunge schon bis auf den Boden hängt, die Frau/Freundin rebelliert, deine Kinder dich beim Vornamen nennen und der Wunsch nach mehr Freizeit immer aufdringlicher wird. Du kannst dir ja auch jetzt nach der Arbeit schon ein Buch zu irgendeinem Themengenbiet deines Studiums nehmen und jeden Tag 2-3 Stunden _lernen_ (nicht lesen). In der heutigen geiz-ist-geil-Gesellschaft scheint es wohl so zu sein. Mein Einwand ist nicht böse gemeint, ich will dich nur ein wenig aus der Reserve locken
  9. Also bitte, wer sich nach 4 Wochen unsicher ist, der ist es nach 6 Wochen auch. Oder was soll sich in diesen zwei zusätzlichen Wochen so dramatisch ändern? Entweder man ist zufrieden oder eben nicht. Wirklichen Mehrwert würde meines Erachtens nur ein ganzes Semester Probezeit ergeben.
  10. Man sollte hier schon auch noch differenzieren, was der Sinn des eingangs genannten MBA sein soll. Ich denke, es ist allen hier klar, dass man mit dem MBA der AIM nicht plötzlich Vorstandsvorsitzender der voestalpine werden wird. Der Titel wird wohl beruflich insgesamt nicht viel Mehrwert bieten. Das ist für viele wichtig, aber eben nicht für alle. Manche wollen einfach nur einen MBA hinter dem Namen stehen haben, schlichtweg aus narzistischen Gründen. Der Postbote, die Putzfrau und der Nachbar werden sicher nicht danach fragen, ob der Anbieter akkreditiert ist oder wieviele ECTS der MBA am Buckel hat. Das ist für den Großteil der Bevölkerung eine völlig fremde Welt. Und ich werde einen Teufel tun und diesen Beweggrund verurteilen. Und dann gibt es einen dritten Grund für so einen Exoten-MBA: Interesse. Ich z.B. habe bereits einen Doktortitel und weitere universitäre Abschlüsse sind in greifbarer Nähe. Weiterbildung macht mir einfach Spaß, aber irgendwo braucht es dann auch mal ein wenig Abwechslung. Statt eines dritten Masters könnte ich mir persönlich also durchaus auch einen MBA aus dieser light-Kategorie vorstellen, obwohl - oder gerade weil - ich ihn beruflich nicht brauche, aber einfach wissen will, wie das alles so läuft und welche Inhalte vermittelt werden. zur der Frage von @wlan bezüglich MBA oder Master: Da würde ich keine Sekunde überlegen und den Master machen (es sei denn, das alles dient nur Beweggrund #2 oder #3 meines obigen Geschreibsels). Die eigentliche Frage wäre für mich dann eher: Hochschule oder Uni (wobei ich letzteres bevorzugen würde, um jeglichem "aber" aus dem Weg zu gehen).
  11. In Bezug auf obiges Wiki-Zitat stellt sich mir folgende Frage: Sind die MBA-Programme in Österreich nur dann als "Mastergrad der Weiterbildung" einzustufen, wenn kein entsprechendes Studium mit 300ECTS zugrunde liegt, oder ist ein solches MBA-Programm entweder von Grund auf ein Weiterbildungs-MBA ODER ein Masterstudien-MBA (per definitionem)? Beispielhaft meine ich: Hinz ist Bankangestellter mit Abitur und macht den MBA in Österreich ohne Studium, Kunz ist BWL-Master und macht denselben MBA. Dürfte Kunz dann promovieren, Hinz aber nicht? Weiß das jemand?
  12. Ich kann meinen Beitrag leider nicht mehr editieren, aber gemeint ist natürlich nicht "Akte", sondern "Akt".
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