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Astrojam89

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Über Astrojam89

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    BWL an der PFH Göttingen
  • Anbieter
    PFH Göttingen
  • Studiengang
    BWL Bachelor of Arts
  • Wohnort
    NRW
  • Geschlecht
    m

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  1. Huhu, hab dazu mal ne naheliegende Frage: Mache auch die elektronische Steuererklärung (Elster) und hatte in den letzten Jahren während meiner Weiterbildung es in dem Sinne leicht, dass ich ne Bescheinigung der IHK bekommen habe und sowieso grundsätzlich die elektr. Steuererklärung keine unnötigen Nachweise verlangt. Wie mache ich das aber jetzt mit dem Nachweis beim Fernstudium, ohne viel Papier und Aufwand? Reicht der Vertrag und die Immatrikulationsbescheinigung? Danke für eure Hilfe. Gruß
  2. Hallo, zuerst einmal kann ich mir nicht vorstellen, dass die PFH wenig anrechnet. Glaube in deinem Fall kommen da mindestens 50-70 ECTS zustande und du steigst dazu noch direkt in ein höheren Fachsemester ein. Zudem ist die PFH meiner Meinung nach die Hochschule, die auch finanziell das meiste anerkennt, sprich steigst du beispielsweise in das 4 Semester ein, sparst du die Kosten der gesamten ersten drei (mehrere tausen Euro) und hast trotzdem Zugriff auf alle vorherigen Studienmaterialien. Viel Glück bei der für dich richtigen Entscheidung
  3. Naja da ich dieses Ziel auch irgendwann mal habe, so als zweites Stand Bein. käme für mich nur die folgenden zwei Anbieter in Frage: Wings HS Wismar http://www.wings.hs-wismar.de/de/weiterbildung/ausbildung_mediator http://www.wings.hs-wismar.de/de/weiterbildung/wirtschaftsmediation http://www.wings.hs-wismar.de/de/weiterbildung/familienmediation ..und die Europa Uni Viadrina http://www.rewi.europa-uni.de/de/studium/master/mediation/index.html Mich persönlich interessiert sehr die Familienmediation und die Schule/Kind Mediation sehr. Persönliche Erfahrungen habe ich zwar noch keine, wie wo was am Besten bzw. bezüglich Anerkennung, aber glaube dass man rein formal mit diesen Anbietern nichts falsch macht und das diese einen super vorbereiten. Wie man lesen kann, wird sogar mehr gelehrt als formal verlangt wird. Also finde beides interessant und denke dass ganz besonders ein M.A in Mediation, ne große Wirkung auf Kunden etc. hat und diesen sehe ich sogar über das "zertifizierter Mediator", auch wenn es natürlich meiner Meinung nach ein must ist, diesen Titel zu tragen, um erfolgreich zu sein bzw. ne Chance auf dem Markt zu haben.
  4. Naja ganz ehrlich, ich finde das gehört doch ein wenig dazu, auch der Personaler wird sein Unternehmen in ein Licht rücken, dass vielleicht nicht zu 100% genau der Realität entspricht. Von daher selbst wenn jemand die Frage stellen würde, wie es denn in Schweden so war, würde man halt irgendwie in die Richtung antworten, dass die Mischung aus virtuellem Studium, neben dem Beruf in einem international tätigen Unternehmen in Deutschland und den Präsenzphasen in Schweden, welche in den jeweils kurzen Wochen Anwesenheit dort, einen zusätzliche Kenntnisse und Kompetenzen gelehrt hat, die ich so nicht erwartet hätte. Zudem ist Stockholm ne schöne Stadt Macht man einmal en Kurzurlaub dort und dann war es nicht mal "schwindel", mit Ehrlichkeit kommt man im Beruf nicht immer weit Zudem finde ich dass z.B die PFH ein Zeugnis/Urkunde am Ende ausstellt, dass keine Hinweise auf ein Fernstudium bietet, von daher soll doch jeder selbst entscheiden, wenn die Möglichkeit gegeben ist, wie er es im Lebenslauf präsentiert, ob Fernstudium/Online Studium explizit genannt wird, oder berufsbegleitendes Studium mit Präsenzen, die es ja sehr wohl an der PFH gibt
  5. Hallo, naja das kann man grundsätzlich nicht behaupten, es sind zwei verschiedene Sachen, das Eine geht in die Tiefe und das andere der Wirtschaftsfachwirt in die Breite. Die Frage ist, wem was eher liegt bzw. nicht liegt. Eines kann ich aber sagen und zwar dass rein aus Prüfungssicht, der WFW wahrscheinlich schwieriger ist bzw. aufwändiger, da man mehr Prüfungen an einem Tag abzulegen hat, bzw. Über mehrere Theme und Fächer zugleich schreibt und diese in sogenannten Fallaufgaben kombinieren muss. Aber hey trotzdem rate ich dir nicht danach zu gehen was leichter ist, sondern danach was dir eher zusagt bzw. wo willst du hin? Welche Ziele hast du? Der Handelsfachwirt ist eben "kaufmännischer Meister" für den Handel Vetrieb z.B Fillialleiter im Einzelhandel. Der Wirtschaftsfachwirt hingegen ist generalistisch und nur in Maßen auf Personal/Rewe und Controlling spezialisiert. Das heisst beim WFW kommt es auf deine Vorbildung an bzw. was du danach machen möchtest. Ich wusste dass ich BWL studieren möchte, deshalb war der Wirtschaftfachwirt nicht nur beruflich, sondern auch als Vorbereitung für das Studium perfekt.
  6. Ich glaube es ist keine Neuigkeit wenn ich sage, dass ihr in Bayern dann froh darüber sein könnt noch motivierte und einigermaßen gebildete junge Leute zu haben. Fakt ist nun mal dass es den Fachkräftemangel in vielen Bereichen und Bundesländern, sehr wohl auch heute schon gibt! Ich sehe das bei mir im Unternehmen ganz deutlich, wenn sich auf ne Ausbildungsstelle 3 bewerben und davon wiederum mind. 2 wenn nicht sogar alle nach dem Praktikum abgelehnt werden, oder gar nicht mehr erscheinen, dann ist das meiner Meinung nach ein ganz deutliches Zeichen dafür, dass die heutige und wahrscheinlich auch die nächsten Generationen, das Arbeiten und das damit verbundene lebenslange lernen, wie es die meisten hier im Forum leben nicht erfunden hat. Es fehlt nicht nur an Fachkompetenz, sondern auch an Sozialen und persönlichen Kompetenzen ganz gewaltig (unmotiviert, keine Ziele, keine Disziplin) und das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund bzw. wird der Hauptgrund in Zukunft dafür sein, dass der Fachkräftemangel weiter zunimmt auch wenn der Fakt dass die geburtenstarken Jahrgänge 50er und 60er in den nächsten Jahren in Rente gehen werden und dies mit der heutigen Gesellschaft nicht zu kompensieren ist, nicht außer Acht gelassen werden darf.
  7. Korrekt, hier ist der Link: https://www.pfh.de/fernstudium/bwl/advanced-management-master.html Und glaube die Schwerpunkte, müssten auch nach deinem Geschmack sein.
  8. Genau so sehe ich das auch! Und aus diesem Grund können Meister Fachwirte etc. sehr wohl noch etwas lernen im Bachelor. Also ich muss sagen dass natürlich ein paar Module im Bachelor BWL mehr in die Tiefe gehen, als dieses oder ähnliches Fach im Wirtschaftsfachwirtelehrgang, jedoch ist es jetzt nicht so weit entfernt wie viele annehmen. Zudem empfinde ich es als persönlich einfacher, wenn es in die Tiefe geht aber Modular aufgebaut ist, wie beim Bachelor aktuell und man sich nur auf ein Thema konzentrieren muss, als 4 Module Parallel bearbeiten und in der Prüfung ablegen zu müssen, wie beim Fachwirten/Meister. Es sind zwei verschiedene Dinge und beides Bedarf besondere Kompetenzen, nur weil einem ein Bachelor Studium nicht liegt, heißt es ja nicht dass er/sie "schlechter" ist als ein Bachelorabsolvent oder umgekehrt. Aber wie gesagt bin ich mir sicher, dass sowohl Hochschulabsolventen, als auch Meister/Fachwirte von den jeweils anderen noch etwas lernen können.
  9. Sorry Markus, hast recht es gibt keine Erfahrungsberichte für das Promotionsprogramm, mir ging es einfach nur darum die These zu widerlegen, dass die KMU Ihre Aufgabe grundsätzlich nicht gut machen könnte/würde und da ist meiner Meinung nach der Abschluss zweitrangig, weil u.A der Service mir wichtig wäre und dieser scheint sehr gut zu sein, wenn man die Erfahrungen auf FC glauben schenken mag. Also wie gesagt muss jeder selbst entscheiden und sich ne Meinung bilden, nur meiner Meinung nach sind die Sorgen unbegründet, denn meiner Meinung nach ist es vollkommen normal, dass große Unis mit Studenten aus aller Welt Kooperationen pflegen, weil es aus Sicht der Uni vielleicht so gar nicht zu bewältigen wäre. 1. Ehm heutzutage wird doch von jedem tolle Englischkenntnisse erwartet, erst recht wenn jemand den Titel des DBA besitzt. Ob er aber den Titel und oder die Dissertation nun auf Englisch, auf deutsch und oder Titel aus London und Dissertation auf deutsch verfasst, ist wenn ihr mich fragt, doch kein Kriterium jemanden zu belächeln oder nicht. Entscheidend ist doch ob jemand benötigte Englischkenntnisse vorweisen kann und nicht ob die Dissertation in derselben Sprache verfasst wurde, wie die Amtssprache aus dem Land, aus dem der Titel stammt. Andersrum gesehen wäre es doch auch eher ein Pluspunkt wenn ein Londoner an der Middlesex seine Dissertation auf deutsch verfassen würde oder? Des Weiteren naja wenn ihr das Geld so locker sitzen habt okay, ich denke mir jedoch dass es auf dem Arbeitsmarkt keinen Unterschied macht und deshalb fahre ich mit den 10000€ lieber zwei Jahre auf die Maledieven. Es kommt doch hier lediglich auf zwei Dinge an: 1. Das Zeugnis, die Urkunde wird von der Middlesex vergeben, sprich es ist im Normalfall für einen potentiellen Arbeitgeber doch gar nicht zu erkennen, dass man den Titel nicht direkt über die Uni erworben hat, also kann auch es auch kein Stück wertloses Papier sein! 2. Ein anderes Thema ist natürlich wie man selbst die KMU sprich Service, Unterlagen etc. wahrnimmt, dies muss einem natürlich gefallen und liegen. Aber davon zu reden wie es auf dem Markt ankommt ist lediglich die Frage wie die Uni speziell und ein Londoner Abschluss auf dem deutschen Markt ankommt.
  10. ...ehm ja das so viel zum Apfel/Birnen Thema @aquilla/sebastian, dass man vorsichtig sein muss bzw. gewisse Dinge hinterfragen sollte, gerade etwas so gravierendes ist absolut korrekt, bin ich ganz klar bei euch und versteht mich bitte nicht falsch im Grunde habe ich damit keinen persönlichen ansprechen wollen, wenn ich sage "typisch deutsch", nur es fiel mir als erstes auf dass zumeist immer direkt der Preis die "Hauptrolle" spielt, so auch in euren Beiträgen. Wieso ist das nicht plausibel? Es ist doch sehr wohl möglich, dass die Kosten für den Aufwand der KMU wesentlich geringer sind als die Kosten bzw. der Aufwand den die Uni mit Ihren Professoren übernehmen müsste. @Pate ehm verstehe beim besten Willen nicht wieso sich alle persönlich angesprochen fühlen? Und dich habe ich im Grunde überhaupt nicht angesprochen damit, geschweige denn mit irgendwelchen Vorwürfen attackiert. Jaja wie war das doch gleich mit den Äpfeln und Birnen Also ich wüsste nicht wieso das so extrem unterschiedliche Dinge sein sollten? Denn ich würde mir eher denken, dass solch eine renommierte Uni doch keine Kooperationen mit weitreichenden Konsequenzen (Uni steht mit Ihrem Namen und Ansehen dafür) eingeht, wenn sie sich nicht sicher wäre, dass der Partner in diesem Fall die KMU auf Top Niveau lehrt und bildet. Zudem sind die subjektiven Kritiken auf Fernstudiumcheck, jetzt nichts sooo schlecht, das nur nebenbei Ehm ich denke nicht dass die Qualität eines Bildungsabschlusses und oder Titel, an der Sprache festzumachen ist. Von daher denke ich dass die Uni und die KMU sich dort hingegen genug Gedanken gemacht haben, ob es so möglich ist oder nicht und zum Ergebnis gekommen sind, das es funktioniert, also muss ich das nicht weiter tun. Haha und wieder sind wir beim typisch deutsch, wie war das gleich mit der ewigen Debatte...staatlich (Hagen) und Privat (KMU), oder UNI und FH, ich stimm dir zu dass wir des auch sehr gut können Äpfel und Birnen halt ne Naja mein Fazit: Es war der richtige Schritt bei der KMU anzufragen u.A vielleicht mal zu erklären, wieso die Kosten so niedrig sind, obwohl es mir schon verständlich ist. Da es noch keine Erfahrungsberichte scheinbar gibt, bleibt nur dieser Weg und sorry, bin leider noch sehr weit davon entfernt die ne Erfahrung auf diesem Niveau zu bieten, in einigen Jahren vielleicht
  11. Also irgendwie ist das typisch deutsch, sobald etwas günstiger ist muss gleich en "Haken" dahinter stecken! Deshalb verdient ein Herr Winterkorn 17 Mio, weil wenn jemand anders kommen würde der es ebenso gut könnte, jedoch "nur" 10 Mio verlangen würde, bekäme diese Person keine Chance, weil hey da muss en "Haken" hinter sein, wenn er nur 10 Mio verlangt. Ich weiß beim besten Willen nicht wo hier das Problem sein sollte? https://www.mba-fernstudium.at/mba/ Im Link ist zu Sehen, dass die Uni in jeglicher Hinsicht anerkannt ist und diese Kooperationen in der ganzen Welt pflegt, von daher ist es doch vollkommen in Ordnung wenn z.B die KMU, die benötigte Organisation übernimmt. Bezüglich der Kosten, naja denke durch die hohe Anzahl der Studenten und Kooperationen sind diese vergleichsweise niedrigen Kosten erklärbar. Oder andere Anbieter sind einfach überteuert bzw. zahlt man überwiegend nur für den Titel bzw. den Status der Uni/Hochschule, denn ich kann mir nicht vorstellen dass 60000€ lediglich Kostendeckend sein sollen
  12. Naja so albern finde ich die Frage jetzt nicht, auch wenn mir persönlich diese Summen egal sind, weil ich andere Prioritäten setze, aber grundsätzliches ist dieses Forum ja dazu da auch außergewöhnliche Fragen zu versuchen, beantworten zu können. Und bezüglich Gehälter macht sich nun einmal jeder Gedanken, nur die wenigsten wollen wirklich drüber sprechen. Mir persönlich sind 40-50K vollkommen ausreichend, weil ich keine Lust habe mehr als 40 Stunden die Woche zu arbeiten, nur finde ich es absolut legitim, wenn es Personen gibt, die das Monetäre bevorzugen und für solche Gehälter auch bereit sind elend Lange zu arbeiten u.A im Stress. Dass diese Summen möglich sind steht doch außer Frage, sei es als Angestellter im Vertrieb, Marketing, als Selbstständiger, oder einfach als Lottogewinner (60 Mio Freitag, wünscht mir Glück ) Zudem denke ich nicht, dass es unbedingt von Nöten ist, etwas zu erfinden um in diese Gehaltsklassen zu Gelangen, viele Wege führen nach Rom, es muss auf jedenfall etwas sein, womit man sich identifizieren kann und was einem Spaß macht, dann kann man selbstverständlich einer der/die Besten seines Faches werden und damit seinen Martkwert in die Höhe treiben. Bezüglich des "USP" denk ich dass dieses allein nicht ausreicht, denn ich denke jedes Unternehmen/er muss eine "USP" z.B besserer und schnellerer Service als die Marktbegleiter besitzen, um langfristig am Markt bestehen zu können, das heißt aber nicht dass man dadurch dann "reich" wird.
  13. Hallo, hmm also ich denke Commercial Law heisst doch Wirtschafts/Handels-Recht...sowohl als auch, von daher sehe ich nicht aus dem Klartext, dass es sich nur um ein recht handelt, im Gegenteil, wenn man sich die Studieninhalte anschaut dann erkennt man, dass viele wichtige "Wirtschaftsrechte" in diesem Studiengang gelehrt werden. Von daher ist das denk ich schon richtig. Zum Thema Akzeptanz, also wer mit nem Uni Master der TU Kaiserslautern in kooperation mit der Universität des Saarlandes, welcher berufsbegleitend absolviert wurde, nicht zufrieden ist...dem (Personaler) ist meiner Meinung nach nicht mehr zu Helfen. Also es kommt natürlich immer auf das Gesamtpaket an, aber an diesem Abschluss kann es mit Sicherheit nicht liegen.
  14. Ehm ich würde eher sagen, dass Hochschule der Oberbegriff für alles ist (z.B Fachhochschule oder Uni), deshalb ist eine Uni = Hochschule. Des Weiteren gibt es sehr wohl einige andere Unis, die ein Fernstudium anbieten. z.B TU Kaiserslautern Uni Koblenz-Landau Uni Duisburg-Essen TU Ilmenau Europa Uni Viadrina ..und und und Da gibt es schon einige.
  15. Hallo, erstmal finde ich ohne dass es vorwurfsvoll klingen soll, dass man denke ich irgendetwas nicht richtig gmacht bzw. versucht hat, wenn man trotz Ausbildung, keine Stelle in neun Jahren findet. Hoffe dass du nun en richtigen Weg findest. Also ich kann meinen "Vorschreibern" nur zustimmen, wichtig ist dass du schnellstmöglich einen Job findest im Büro bzw. der deiner Berufsausbildung nahe kommt. Denn dann glaube ich, dass alles andere sich von ganz allein entwickelt, du lernst deine Stärken und Interessen wieder besser einzuschätzen und kannst damit dann, eine für dich passende Weiterbildung irgendwann berufsbegleitend beginnen.
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