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Astrojam89

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Alle erstellten Inhalte von Astrojam89

  1. 19/30 Punkten.. ganz interessant Problem hierbei ist aber, dass man sich bewusst sein muss, dass der Ersteller dieses Tests sich ebenfalls bereits seine Meinung in vielen Punkten gemacht und dementsprechend das Ergebnis deshalb gut ist, weil man der gleichen Ansicht wie der Ersteller ist. Ob "RT" jetzt grundsätzlich schlecht und fake ist weiß ich nicht, aber dass es hier zu Punktabzügen gekommen ist schon ;)
  2. Ich müsste nochmal nachsehen, habe 2013 meinen geprüften Wirtschaftsfachwirten IHK gemacht und ich meine mich zu erinnern, dass dort sowas wie Bachelor Professional steht ...
  3. Ich habe einen "Bachelor Professional" und bin gerade im akademischen Studium (Hochschule) Es ist richtig, dass man durch den IHK Abschluss einiges anerkannt bekommen und das auch zurecht, aber aus meiner Erfahrung ist der Inhalt "Meisterebene" IHK im Vergleich Bachelor in BWL gerade mal 60 %. Das heißt es fehlen vom Bachelor Professional zum Bachelor in Arts 40 % an Lerninhalten und Lernstunden. Bei der IHK gibt es im Grunde Zwei Tage a. 4 Einzelprüfungen und im Studium habe ich Hausarbeiten, Einsendeaufgaben, 15 Klausuren, Bachelor Arbeit und Thesis etc. Also der Professional ist gut und eine Top Basis, aber er kommt nicht an den Bachelor ran.
  4. Hallo, hmm also ich denke Commercial Law heisst doch Wirtschafts/Handels-Recht...sowohl als auch, von daher sehe ich nicht aus dem Klartext, dass es sich nur um ein recht handelt, im Gegenteil, wenn man sich die Studieninhalte anschaut dann erkennt man, dass viele wichtige "Wirtschaftsrechte" in diesem Studiengang gelehrt werden. Von daher ist das denk ich schon richtig. Zum Thema Akzeptanz, also wer mit nem Uni Master der TU Kaiserslautern in kooperation mit der Universität des Saarlandes, welcher berufsbegleitend absolviert wurde, nicht zufrieden ist...dem (Personaler) ist meiner Meinung nach nicht mehr zu Helfen. Also es kommt natürlich immer auf das Gesamtpaket an, aber an diesem Abschluss kann es mit Sicherheit nicht liegen.
  5. Genau mein Reden, das was hier bei uns im Lande abgeht, ist einfach jammern auf hohem Niveau! Perfekt ist es nirgendwo und wird es auch nie geben bzw. ein Risiko besteht immer, jedoch haben wir die Chance und das ist was zählt. Von daher jeder ist seines Glückes Schmied und manchmal muss man eben Umwege in Kauf nehmen.
  6. Also aktuell kann ich mich total in deine Lage versetzen, momentan frisst mich mein Privatleben einfach auf!... Mein Problem ist ganz einfach die Tatsache, dass ich sehr schwer "Nein" sagen kann (Privat) und es jedem Recht machen will/muss/soll. Wie zurzeit ebenfalls meiner Freundin, die zwar zu Beginn meines Studiums ganz klar sagte, dass Sie hinter mir steht und es verstehen würde, wenn ich deshalb Zeit benötige! Jedoch zeigen mir die letzten drei Monate ganz klar, dass Sie es einfach nicht kann....Es soll kein Vorwurf sein, aber Fakt ist meine Testphase (3 Monate) an der PFH ist glücklicherweise abgelaufen, sodass es kein zurück gibt Das bedeutet für mich ganz klar Prioritäten setzen und eventuell auch ne schwere Entscheidung treffen, wenn es so weiter geht! Denn eines ist ganz sicher, momentan geht das Studium vor allem und durchziehen werde ich es auf jedenfall! So hart es auch klingt, auch wenn dafür Dinge zu Bruch gehen.... Naja ich kann dir nur sagen, dass die Motivation immer mal wieder im Keller ist über die Jahre, aber dann gilt es erst recht sich aufzurichten und sich neu zu motivieren! Zeit fürs Privatleben hat man noch genug Grüße
  7. Das ist ja auch alles schön und gut und auch richtig, denn auch ich möchte nach meinem Bachelor BWL einen nicht konsekutiven Master in Wirtschaftsingenieurswesen eventuell antreten, da ich im Unternehmen mit Sonderwerkstoffen/ Technischem Vertrieb zu tun haben und meine technischen Kenntnisse vertiefen möchte, aus diesem Grund bevorzuge ich deine angesprochene Flexibilität und "Breite". Jedoch sage ich ganz klar dass ich nicht jeden Studiengang als Master "Nicht konsekutiv" bzw. ohne entsprechendes Erststudium anbieten kann, ohne wesentliche Themen zu vernachlässigen und das muss einfach Zeugnistechnisch sichtbar sein, meine Meinung! Auch wenn ich das Wissen in die Breite bevorzuge finde ich, dass Personen die Wissensvertiefung betreiben hier "geschützt" werden müssen und da reicht für mich das Argument Lebenslauf nicht, weil der Titel trotzdem identisch ist! Person A: M.A BWL, Person B: M.A BWL, jedoch dass Person A vielleicht das wirtschaftswissenschaftliche Studium 3 Jahre länger bzw. vertiefter absolviert hat ist hier nicht erkennbar und das ist für mich ein No go! Ich finde deshalb Alternativen wie die TU Kaiserslauter Master Ökonomie und Management perfekt, hier handelt es sich um einen betriebswirtschaftlichen Master für nicht Ökonomen, ohne die BWL Master Absolventen beispielsweise zu "schädigen" bzw so sehe ich den Unterschied dann hergestellt. Der Titel macht die Musik....
  8. Ich kann mich da nur wiederholen, das Argument von wegen Personaler sehen diesen Weg doch im Lebenslauf etc. ist für mich nicht wirklich haltbar und ausreichend! 1. Nicht jeder Personaler schaut danach so explizit im Lebenlauf und kennt sich vielleicht so sehr in der Tiefe mit den Themen konsekutiv etc aus, deshalb finde ich dass es die Pflicht der Hochschulen und der Akkreditierungsargenturen ist dieses zu "schützen" und ein entsprechendes Niveau zu halten. 2. 90% aller Hochschulen setzten zurecht für einen Master Betriebswirtschaftslehre, den Bachelor in BWL bzw. einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang vorraus! Und zwar weil ein Master in Betriebswirtschaftslehre für viele immer konsekutiv sein sollte und meiner Meinung nach zurecht, denn es geht hier rein um das Zeugnis, da kann es doch beim besten Willen nicht sein, Lebenslauf hin oder her dass jemand der ein Fach 10-12 Semester studiert hat, schlussendlich einen verdienten Master in z.B BWL in der Hand hält und daneben jemand der "nur" 4-6 Semester Studierte, genau dasselbe Endzeugnis auf Masterniveau von der Wertigkeit her und ohne andere Materialien (Lebenslauf), nicht zu unterscheiden ist besitzt! Für mich darf deshalb ein Master Abschluss in BWL für nicht wirtschaftswissenschaftler nur mit entsprechendem Vermerk auf dem Abschlusszeugnis vergeben werden, ich kann auch nach meinem Bachelor BWL kein Master in Maschinenbau oder Psychologie machen und das aus Sicht von Ingenieuren, Geisteswissenschaftlern/Natur und Sozialwissenschaftlern mit treffendem Grund! Für Manche Fächer (Studiengänge) ist ein nicht konsekutiver Master einfach ein absolutes No-Go! Hier sind wir wieder beim Problem Bachelor/Master Ob jetzt "nicht Ökonomen" der richtige Vermerk zur Unterscheidung ist, weiß ich nicht nur finde ich dass die AKAD hier grundsätzlich alles richtig gemacht hat. Wer unbedingt ein BWL Master als nicht Bwler machen möchte, muss sich eben damit abfinden und es gut verkaufen bzw. nicht überbewerten, ansonsten empfehle ich ein betriebswirtschaftliches Studium auf Master Niveau wie beispielsweise an der TU Kaiserslautern.
  9. @Markus Jung: Natürlich ergibt sich das aus dem Lebenslauf, nur bin ich mir auch sicher dass sehr viele Personaler da nicht explizit drauf achten bzw. Ihnen diesen Unterschied nicht "bewusst" ist, für viele ist wahrscheinlich ein Master BWL = Master BWL und nichts anderes. Deshalb finde ich dass ein Master Betriebswirtschaftslehre in der genauen Bezeichnung schon aus Wettbewerbsgründen klar differenziert erkennbar sein muss, im Notfall auch auf dem Zeugnis! @aquila genau eben das sehe ich anders, denn M.A Ökonomie & Management oder den Management Master in Hagen ist eben nicht genau dasselbe wie ein Master Betriebswirtschaftslehre! Es sind betriebswirtschaftliche Management Studiengänge auf Master Niveau, aber M.A BWL finde ich sollte schon in gewisserweise geschützt sein und klar zu unterscheiden. Denn nicht umsonst gibt es üblicherweise bestimmte Zugangsvoraussetzungen an sämtlichen Hochschulen für den Studiengang Master BWL.
  10. Naja einerseits sehe ich diesen Abschluss, falls dieser Zusatz wirklich vorkommen sollte auf dem Zeugnis aus Sicht eines "Nicht Ökonomen" auch sehr kritisch, andererseits finde ich dass es auch irgendwie differenziert sein muss, sonst wäre es ja genau so irreführend oder? Wenn jemand mit Bachelor BWL, den Master BWL macht ist es doch definitiv etwas anderes, als wenn ein nicht BWLer nen Master in BWL absolviert und das muss sich doch irgendwie auch deutlich auf den Dokumenten wiederspiegeln. Ich kann ja auch nach meinem BWL Bachelor keinen Master in Maschinenbau machen...
  11. Ehm so wie ich die PFH kenne, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es hier keine Alternativen gibt! Entweder die Onlinevorlesungen im Mai setzten nicht vorraus, dass man die Scripte bereits durchgearbeitet hat, dies wäre nämlich unrealistisch und dienen einfach nur ähnlich dem einer normalen Präsenzveranstaltung Wissensvermittlung dem Zeitpunkt und Stand angemessen, oder wie bspsw. bei mir im BWL Bachelor werden diese Vernanstaltungen jedes Semester wiederholt, sodass es überhaupt kein Problem wäre meiner Meinung nach dieses Semester die Scripte zu bearbeiten um dann anfang kommendes Semester zur Online Verantaltung und dann Zeitnah zur Prüfung gehen zu können, ob es jetzt dieses Semester ist oder Anfang kommendes sehe ich nicht so tragisch persönlich. Zudem heißt es ja dass die Pflichveranstaltungen im Laufe des Studiums absolviert sein müssen und nicht sofort im ersten Semester, deshlab kein Stress und wäre absolut nicht üblich für die PFH, wobei ein Psychologie Studium nun mal auch einiges an Präsenzen benötigt.
  12. Hallo Mathias0905, ich hoffe ich kann dir hier bisschen ein wenig helfen, erstmal grundsätzlich sollten immer mehrere sprich diverse Kriterien, bei der Enscheidungsfindung eine Rolle spielen. Aus diesem Grund weiß nicht wie es bei dir ist, aber aufgrund von großzügiger Anrechung sowohl Modulmäßig als auch finanziell, war meine Sicht auf die Scripte beider Anbieter, vielleicht nicht so neutral wie es gewesen wäre, wenn ich ganz normal ins erste Semester bzw. ohne Anerkennung gestartet wäre. Aber jetzt zu deinen Fragen: 1. Naja zuerst einmal muss ich sagen, dass diese Anbieter verschieden Konzepte fahren hinischtlich des Ddidaktischem Konzepts, die IUBH wie du bereits festgestellt hast, hat sich spezialisiert auf ein Studium ganz ohne Präsenzphasen und praktisch alles über Vodcasts, Podcasts Online Vorlesungen sowie klassischen Scripten. Die PFH hingegen ist meiner Meinung nach nicht weniger felxibel, obwohl diese primär auf altbewehrtes setzt spricht Scripte, gezielte Präsenzphasen und Onlinevorlesungen sowie Übungsaufgaben und Tutorien/Videos. Ich hatte auch die Möglichkeit mir Lehrmaterialien der IUBH anszuschauen und muss sagen, dass dies vielleicht doch täuscht, denn ein psychologischer Punkt der einem das Gefühl gibt, könnte schon sein dass die Scripte der IUBH beispielsweise farbig sind während die, der PFH in schwarz/weiß Druck zu einem nach Hause kommen. Inhaltlich jedoch finde ich dass beide Anbieter ihre Glanzmomente haben, jedoch das muss man auch ganz klar sagen, gewisse Punkte einfach erst zu verstehen sind, wenn man intensiv mit Ihnen beschäftigt. Ich glaube das ist Anbieterübergreifend. 2. Wie gesagt in den Möglichkeiten Itunes, Podcasts, Vodcasts etc. sprich Möglichkeiten diverser Medien, ist die IUBH sicherlich weiter und "moderner", nur ist es meiner Meinung nach auch ganz klar eine Frage der Geschmackssache, ich arbeite nunmal lieber mit Scripten und gezielten Online Vorlesung bzw. Präsenzen (letztere sollen wirklich Top sein wie ich hörte), die Vodcasts etc. sind für mich kein wirkliches Kriterium, denn diese bietet die IUBH für alle öffentlich an und ab und an nutze ich auch welche. Mit Lehrvideos hatte ich bis jetzt noch keine Probleme und auch nicht mit dem Zugriff auf Lehrmaterialien. 3. Das Erste was ich definitiv jetzt schon sagen kann, ist dass die PFH einem überhaupt nichts schenkt! Man muss begreifen, dass man hier ein Fach studiert, was einem zu Managementposition hieven kann und da gehört nunmal Disziplin Geduld und Ausdauer dazu! "Wissen" benötigt nunmal Zeit und kommt nicht von Heute auf Morgen! Dies war auch ein Grund mich gegen die IUBH und für die PFH zu entscheiden, wenn man 32 Klausuren in eventuell Monaten zu absolvieren hat, finde ich das schon sehr krass! Hier trifft die PFH mit der Mischung aus Klausuren, Einsendeaufgaben und Hausarbeiten mein geschmack doch eher. Meine praktischen Erfahrungen sind sehr gut, ich komme sehr gut mit den Lehrbriefen zurecht, die finde ich in wirklich intelligenten kleinen Abschnitten mit anschließenden Reflexionsaufgaben unterteilt sind. Liegt aber auch an meiner Vorbildung, da ich grundlegendes bereits kannte und vieles schon gehört haben. Und ich bin mir sicher, dass die Scripte + Übungsaufgaben Tutorien, Videos sowie den gezielten Präsenzen Online wie Offline auf die Prüfung vorbereiten, mehr benötigt man nicht so ist auch die Erfahrung im internen Forum, dazu kommt noch dass das Personal der PFH einem in allen Bereichen und Themen immer mit Rat und Tat kompetent zur Seite steht! Aber trotzdem bin ich jemand der sagt, dass man zu gewissen Modulen, besonders bei denen man absolut keine Vorkenntnisse besitzt, auch mal externes Material zur Hilfe nehmen sollte/muss, was aber nichts damit zu tun hat, dass grundsätzlich das Material der PFH für die Prüfungen ausreicht, es kommt halt auf einem selbst an und wie oben erwähnt gehört nun mal zum Studium auch Eigeninitiative und Wille, dazu gehört auch sich nicht nur aussschließlich auf internes Material zu beschränken. Alles Gute dir Gruß Patrick
  13. Das ist wirklich viel für´s erste Semester, zum Vergleich beim Bachelor BWL an der PFH sind es im ersten Semester "nur" ca. 750 Seiten. Aber vielleicht legt sich das in den kommenden Semestern und Statistik nimmt einfach sehr viel ein + wichtige Grundlagen, dann kommt man schnell auf solch eine Menge. PS: Danke für die netten Wünsche, dir auch alles Gute für dein Studium und auch wenn wir nicht dasselbe Fach studieren, weiß ich dass wir das schaffen Für Psychologie grundsätzlich interessieren tue ich mich auch und hey einige Module beinhalten auch in meinem Studiengang Psychologie z.B Betriebspsychologie etc. sowie eines meiner Schwerpunkte wird Wirtschaftspsychologie werden, von daher werde ich dir ein Minimum an Verständnis für deine Leistung entgegenbringen können .... Liebe Grüße Patrick
  14. Astrojam89

    Betriebswirt (VWA)?

    Naja das Diplom ist soweit ich weiß nicht geschützt, also müsste das erlaubt sein... Es geht sich einfach um das Gesamtbild des Sparkassen Flyers: Ausbildung zum Bachelor Of Arts VWA mit Schwerpunkt Einkauf und dann unten irgendwas von Diplom Betriebswirt VWA Irgendwie kein Sinn dahinter
  15. Astrojam89

    Betriebswirt (VWA)?

    Outschn.... Das ist hart, traurig und fast schon kriminell zugleich xD Passt in die Rubrik : " Das tut weh"
  16. Das stimmt! Ich glaube da hilft nur sich mal mit der Studienberatung in Verbindung zu setzen. Gruß Astrojam
  17. Auf der Profilseite ist dies zu lesen: Also LLM! Jedoch befindet sich der Titel scheinbar noch im Abstimmungsprozess!
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