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Flipstar

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  1. Vielen Dank für die Infos! Ich war mal bei einer Infoveranstaltung der HFH , das hat mir sehr gefallen. Jedoch war es mor wichtig, dass ich mich flexibel einschreiben kann.
  2. Danke, ist mir auch bekannt. Mir gefällt das flexible "Einschreiben" an der AKAD, daher die dedizierten Fragen. Wie gefällt dir die HFH bzw. kannst du die Fragen in Bezug auf die HFH beantworten? Gerne auch per PN. Danke.
  3. Moin zusammen! Interessiere mich für oben genannten Studiengang. Ich weiß nicht wie viele unter Euch den Studiengang belegen, aber an diejenigen, die das studieren bzw auch den Vollstudiengang gewählt haben, habe ich noch einige Fragen: 1. Mit wieviel Wochenstunden kommt Ihr aus? Sind es 20h/ Woche oder weniger? 2. Kommt Ihr mit der Regelstudienzeit zu Recht oder werden es es mehr als 4. Semester? 3. Wie praxisnah ist das Studium für Euch? 4. Wie gut sind Eurer Meinung nach die Studienbriefe? Sollte man sich zusätzliche Literatur anschaffen? Vielen Dank für Eure Rückmeldungen! Gruss Flipstar
  4. Ich werde mich für diesen Master wohl jetzt einschreiben, da dieser der einzige (nicht-konsekutive) technische Master ist, den BWLer über eine Fernuni machen können. Finde auch den Schwerpunkt auf das "System" gut.
  5. Ich hatte heute mit dem Personalwesen meines Unternehmens (DAX Unternehmen) gesprochen. Ein Zertifikatsstudium hat er umgehend abgelehnt und dringend davon abgeraten. Zitat: "Mit dem Investment, kann man sich eine schöne Bibliothek selber kaufen." Der Anerkennungswert ist nicht mal in der Industrie vorhanden, die Inhalte sind nicht wirklich praxisnah und kann man selber sich zu Hause aneigenen. Generell meinte er, dass wenn ein Bachelor (egal in welchem Studiengang) vorhanden ist, man als nächsten Schritt schon einen Master machen sollte. Für jmd, der einen technischen Bachelor hat, sind die MBA Studiengänge geeignet. Für mich, mit BWL Hintergrund, ist ein Master in W-Ingenieurwesen gut. Wie z.B. der an der AKAD.
  6. Genau, ich bin nämlich BWLer und arbeite im Produktmanagement. Von der Materie meiner Produkte habe ich mir schnell einen Überblick verschafft, nur habe ich Unsicherheiten, wenn es um sehr technische Diskussionen geht bzw. habe ich eine Unsicherheit wenn es um das Erklären von technischen Dingen geht, auch wenn ich es kann. Des Weiteren bin ich auch von meinen Applikationsingenieuren gewissermaßen technisch abhängig, was ich nicht sein möchte. Ich habe heute von der AKAD die Info erhalten, dass Mathe + Physik Vorkurse für je 456€ angeboten werden. Eventuell - das war eine andere Überlegung, mach ich diese Vorkurse und im Anschluss mache ich entweder den Bachelor of Engineering oder gleich den Master of Engineering (der sehr interessant ist). Die Möglichkeit in einem technischen Umfeld sich als BWLer zu behaupten und dabei Weiterbildungswillen zu zeigen und sogar einen Nachweis in der Tasche zu haben ist natürlich groß, nur sehe ich - das haben die Vorposter schon erwähnt, dass ein Zertifikat leider in Deutschland nicht ausreicht, sondern gleich ein Master oder Bachelor vorzuweisen ist, damit man als "ebenbürtig" angesehen wird.
  7. Ich hatte das im Studienprogramm gelesen. Dort steht auch, dass die Zertifikate auf die Bachelorstudiengänge zu 100% angerechnet werden, wobei dort die jeweiligen Module gemeint sind, die auch im Bachelorstudium auftauchen. Aber auf der normalen Seite steht da nix von den CPs: https://www.akad.de/studiengaenge/details/fernstudium/studiengang/zertifikatsstudium-mint-elektrotechnik/ Bei dem Zertifikat in E-Technik, könnte ich demnach auch Elektrotechnik 1+2 und Lineare Algebra für den Bachelor anrechnen lassen. Im Zertifikat werden die Mathe und Physik Kenntnisse ja auch aufgefrischt, sodass ich auf einem deutlich höheren Level als jetzt in das Bachelorstudium einsteigen würde. Mir ist aber auch bewusst, dass ich - da nur 3 Module von einem einjährigen Zertifikatsstudium (BWL und Englisch wird bei mir angerechnet) angerechnet werden können - ein Jahr auch versemmel und dabei einen vierstelligen Euro Betrag für investiere. Ich habe am Donnerstag in meiner Firma ein Gespräch mit einem Personaler...mal sehen was die sagen. Die Personaler haben meistens kaum Informationen über Hochschulzertifikate und lehnen diese meistens ab bzw. legen diese negativ aus. Auch Fernhochschule (Ausnahme: FernUni Hagen) werden pessimistisch betrachtet. Das war meine bisherige Erfahrung. Aber dieses Zertifikatsstudium bei der AKAD scheint wirklich gut zu sein, denke ich. Hast du ähnliches (Zertifikatsstudium, Fernstudium generell) schon mal gemacht?
  8. Danke für die Antwort. Ich hatte verstanden, dass die Zertifikatsstudiengänge bei der AKAD mit Prüfungen abschliessen und die angegebenen 60-62 Credit Points die Qualität unterstreichen? Im Vgl zur HfH ist das Zertifikatsstdium bei der AKAD viel tiefgehender (Digitaltechnik, Messtechnik), daher auch so teuer. Das war mein bisheriges Verständnis. Ich arbeite in einem elektrotechnischen Arbeitsumfeld und wollte fundiertes Wissen mir aneignen, das sah ich bei der AKAD mehr gegeben. Wichtig ist aber auch, dass die externe Welt (Industrie/ Wirtschaft) damit was anfangen kann - das scheint in deiner Beschreibung eben bei der AKAD NICHT der Fall zu sein. Bist du dir da sicher und sprichst aus Erfahrung? (Nach dem Zertifikat wollte ich noch den Bachelor (Kompaktstudium für BWLer) in Wirtschaftsingenierwesen an der AKAD machen....war und bin mir nicht sicher, ob ich das gleich beginne, da ich mit Mathe und Physik Inhalte lange nix zu tun hatte. Diese Kenntnissr würden in dem Zertifikat aufgefrischt.) Flipstar
  9. Hallo Markus, wie anerkannt sind denn (diese) Hochschulzertifikate in der Wirtschaft / Industrie? Ich kenne viele Meinungen, die natürlich sehr unterschiedlich sind. Die Hochschulen selber preisen die Zertifikatsstudiengänge sehr hoch an, den letztendlichen Nutzen für die Studierenden habe ich bisher als eher negativ bewertet bekommen. Danke. Flipstar
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