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Arkon

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    Aktiver Fernstudent
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    Elektro- und Informationstechnik
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104 Profilaufrufe
  1. Arkon

    Und weg war die Euphorie

    Es war eine Mischung auf Lustlosigkeit und Faulheit, wobei es wohl mehr Lustlosigkeit war. Wenn man schon lieber Staub saugt, als zu lernen, will das was heißen. Das Ziel selbst hatte ich eigentlich nie aus den Augen verloren. Mir hat irgendwo einfach nur der Tritt in den Hintern gefehlt. Autsch. Das ist natürlich wieder ne sehr gute Frage. Manchmal ist sie da und manchmal nicht. In letzter Zeit ist sie aber eher da um weiterzumachen. Am Ende hieß es sowieso, dass die Note nicht im Zeugnis steht (obwohl sie ja nun trotzdem drin steht) und bei einer guten Note beklage ich mich auch nicht. Für mich war es letztlich eine gute Erfahrung und hat mir auch gezeigt, dass es wichtig ist Kontakte zu knüpfen, was ich letztlich auch gemacht habe. So konnte ich zumindest bei zukünftigen Laborveranstaltungen mit Leute zusammentun, mit denen die Chemie stimmt. Nur die Laborveranstaltung Programmieren war noch etwas konfus. Und wie Du schon erwähnt hast waren die Kontakte auch ein ganz wesentlicher Punkt, dass ich mich zusammenreißen musste, weil wir die ein oder andere Klausur zusammengeplant hatten. Kontakte sind in so einem Fall unbezahlbar. Daumen drücken musst Du mir nicht mehr, da ich ja bereits zum Ende gekommen bin und dies eigentlich nur noch ein Rückblick ist. Trotzdem zeigt mir das, dass ich eigentlich viel früher hätte Kontakte knüpfen sollen und viel früher Ratschläge einholfen sollen, wie in diesem Forum. Richtig Kontakte habe ich erst Mitte des zweiten Semesters geknüpft, die mir dann auch die nötige Fahrt gegeben haben. Das waren zwar keine Mitstudenten in meinem Studiengang, aber Vieles konnten wir dennoch gemeinsam lernen. Einen Klausurplan habe ich mir auch sehr sehr spät erstellt und hat gezeigt, dass es auch besser gewesen wäre, wenn ich das viel früher durchgezogen hätte. (Das wird in meinem nächsten Blog auch deutlich). Das Gemeinschaftsprojekt habe ich relativ spät im Studium durchgeführt und war eine praktische Aufgabe aus dem Unternehmen in dem ich tätig bin. Damit hatte ich nicht nur einen klassischen Heimvorteil sondern auch genug Kontakte zu Kommilitonen, sodass das Projekt sehr gut verlief. Darüber werde ich auch noch in einem weiteren Blog beizeiten berichten.
  2. Arkon

    Und weg war die Euphorie

    Ich erinnere mich noch, dass ich bis zur Einführungsveranstaltung noch sehr euphorisch war und die Hefte regelrecht gefressen hatte. Seite für Seite durchgeacktert und die A-Einsendeaufgaben gelöst. Manche Hefte vielen mir dabei leichter, manche weniger. Obwohl die Noten der A-Aufgaben recht ordentlich waren, war ich mir bis dato nicht sicher, ob ich das Studium auch wirklich schaffen werde, weil alles doch irgendwie alles neu war und ich noch keinen richtigen Gradmesser hatte, wo ich stehe. Das wollte ich eben mit dem Einführungsprojekt herausbekommen. Gut 2 Monate nach der Anmeldung bin ich also mit dem Zug nach Pfungstadt gefahren und habe mir eine Pesion nahe der Hochschule herausgesucht. Beim ersten Teil der Veranstaltung hatte ich durch die 2 Monate bereits einen kleinen Vorteil, da ich zum einen die ersten Studienhefte schon bearbeitet hatte und mich auch schon recht gut im Online-Campus auskannte. Ich konnte mich also voll und ganz auf das Studienheft mit dem Einführungsprojekt für Ingenieure widmen. Dieses erste Projket sollte für mich auch ein erster Gradmesser meiner Leistung sein. Im Nachhinein muss ich sagen, war der Gedanke völliger Blödsinn war, da dieses erste Projekt nicht mal ansatzweise den Schweregrad der nachfolgenden Klausuren, Labore oder auch B-Aufgaben hatte. Trotzdem wollte ich halt hochkonzentriert in das Projekt gehen und habe das Heft gut dreimal durchgelesen. Warum so oft? Das weiß ich heut auch nicht mehr Das Einführungsprojekt war eine Gruppenarbeit und bestand darin, ein Fahrzeug aus Legobausteinen zusammenzubauen und selbststäng entlang einer schwarzen Linie fahren zu lassen. Und hier habe ich auch den ersten Dämpfer bekommen. Man konnte sich die eigenen Gruppenmitglieder ja kaum aussuchen, da man eh keinen kannte und so haben sich die unterschiedlichsten Charakteren gefunden. Nachdem wir uns irgendwann einig waren, wer welchen Part übernimmt, haben wir es dann auch irgendwann geschafft eine Karre zusammenzuzimmern, die nach einigen Programmierversuchen auch gemächlich entlang der schwarzen Linie tuckerte. Auftrag ausgeführt!! Während bei den anderen Gruppen ein Wettstreit entbrannt ist, wer die schnellste Karre konsturieren kann, war in unserer Gruppe nichts mehr los. Auftrag ausgeführt und das war's. Und ich hatte auch nicht mehr den Mut die anderen zu drängen und auch nicht die Muse allein weiter zu machen. Also haben wir irgendwann die kurze Präsentation auf die schnelle vorbereitet und brav präsentiert. Obwohl ich wußte, dass wir die Anforderungen erfüllt hatten, war ich doch erstaunt, dass es noch zu einem "GUT" gereicht hat. Mit Ruhm bekleckert hatten wir uns ja wirklich nicht. Eigentlich hätte meine Euphorie nach dieser gute Note noch höher sein müssen, aber was habe ich gemacht, als ich wieder zu Hause war? NICHTS! Und das gleich 3 Monate lang. Kein Heft angerührt, keine Aufgaben mehr gelöst. Nichts mehr fürs Studium. Mir war klar, dass ich irgendwann die Euphorie für das Studium verlieren würde, aber bitte doch nicht schon nach 2 Monaten?? Es war so und es war wohl auch die gefährlichste Zeit in der nicht viel gefehlt hätte und ich hätte geschmissen, bevor es richtig losgegangen ist. Die Tatsache, dass ich dann doch noch die Kurve bekommen habe, habe ich wohl meiner großen Schnauze im Vorfeld zu verdanken. Hätte ich nicht bei Famliie, Freunden und Kollegen großspurig publik gemacht, dass ich das Studium schaffen will und hätten mich dieselbigen nicht schon gelöchert, wann ich denn Klausuren schreibe und wie weit ich denn bin, ich hätte es weiter schleifen lassen. So wollte ich mir aber die Peinlichkeit des Versagens durch Disziplinlosigkeit ersparen, denn es war eh schon peinlich genug, dass ich das erste Semester gerade mal mit 2 CreditPoints beenden werde. Also habe ich irgendwann wieder den Hintern zusammengekniffen und weiter gemacht. Auch wenn zunächst sehr träge. Ich habe diesen Teil hier bewußt geschrieben um Mut zu machen. Wahrscheinlich kommt jeder, oder zumindest sehr viele, an den Punkt, wo man keine Lust mehr hat und nichts mehr macht. Und ja, das kann sehr früh passieren. Je früher das passiert, desto größer ist die Gefahr, dass man irgendwann gar nicht mehr weiter macht. Und genau hier will ich Mut machen. Egal wie groß die Pause auch sein mag, aufstecken wegen fehlender Disziplin kann einen um die Früchte seines eigenen Leistungspotenzials bringen. Ich hätte es irgendwann bereut.
  3. Arkon

    Wie alles begann

    Wie alles begann. Begonnen hat mein Studium vor gut 5 Jahren und ich erinnere mich auch noch gut an die Euphorie. Die Fachhochschule hatte ich noch gar nicht so lange in der Tasche und hatte mich auch schon an der WBH für Elektrotechnik und Informationstechnik eingetragen angemeldet. Nur 2 Tage später kam auch schon das erste Paket. Die ersten Hefte für Mathe1 für BWL und für Informatik. Das waren insgesamt 8 Hefte. Nachdem ich zuerst mal die einführenden Skripte zum Onlinecampus gelesen habe und mich da einigermaßen zurechtgefunden habe, konnte ich es auch kaum erwarten die ersten Studienhefte zu lesen und durchzuackern. Zu diesem Zeitpunkt war ich der Meinung, dass ich das Studium leicht in ca. 2,5 bis 3 Jahren schaffen kann, denn ich bin ja zeitlich nicht mehr an Lehrer und vorgegebenen Stundenpläne gebunden. 8 Hefte, die mir jetzt auch nicht zu dick erschienen, sollten doch auch locker in 3 Monaten durchzuarbeiten sein. Soviel zur Theorie. 5 Jahre zurückblickend frage ich mich, wie ich auch nur ansatzweise so blauäugig sein konnte, habe ich doch fast die doppelte Zeit als veranschlagt gebraucht. Aber gut. Da war ich halt auch noch euphorisch, das erste Heft was ich gelesen habe (es war ein Matheheft) war gut geschrieben und die erste A-Einsendeaufgabe hatte ich schnell hinter mich gebracht. Die erste kleine Ernüchterung folgte dann mit BWL und Informatik. Die Informatikhefte fand ich gräslich geschrieben und mit BWL hatte ich bisher ohnehin nicht viel am Hut. Das also war es was ein Fernstudium ausmacht. Weg vom verwöhnten Frontalunterricht und hinein in das "Irgendwie-selbst-lernen". Trotzdem kann ich zumindest bis zu diesem Zeitpunkt sagen, dass die Tutoren immer schnell auf Anfragen geantwortet haben und ich mich hier nicht beklagen durfte. Bis zur Einführungsveranstaltung gut 2 Monate nach meiner Anmeldung lag ich übrigens noch gut in der Zeit mit den Heften und bei dem Tempo wären die 2,5 Jahre vermutlich zu schaffen gewesen. PS: Für den Master habe ich mich immer noch nicht entschieden.
  4. Glückwunsch auch von meiner Seite aus. Ich kann das gut nachvollziehen, dass Dir die Euphorie am Ende gefehlt hat. Ging mir nicht anders. aber rum ist rum!
  5. Arkon

    Endlich fertig

    Danke Noch bin ich unschlüssig was den Master betrifft, werde dies aber hier kundtun.
  6. Arkon

    Endlich fertig

    Danke
  7. Arkon

    Endlich fertig

    Eigentlich ist es schon mehr als 2 Monate her, dass ich das Studium erfolgreich beendet habe. Eigentlich hätte ich schon viel früher dazu einen Blog erstellen können. Und eigentlich sträuben sich mir gerade die Haare, wenn ich sehe, dass der letzte Blog den ich erstellt habe fast 3 Jahre her ist. Da packt mich dann auch glatt das schlechte Gewissen, dass ich so wenig von mir selber und meinen Erfahrungen mit dem Studium erzählt habe, aber im Gegenzug sehr stark von anderen Bloggern profitiert habe. Gerade in den Zeiten wo meine Motivation wieder mal Lichtjahre von der Erde entfernt war. Aber irgendwie wusste ich - wie auch so oft in manchen Klausuren - nicht, was ich denn genau scheiben sollte. Vielleicht geht das aber auch jedem anderen so. Im Nachgang - jetzt wo ich fertig bin - kann ich nur sagen, dass sich die Mühen gelohnt haben. Und irgendwie kann ich jedem nur anraten. HALTET DURCH!!!!!! Es wird immer wieder einige Tiefen kommen, durch die man durch muss, aber jedes durchgestandene Tal ist ein Erfolg und motiviert auch wieder. Und rückblickend kann ich nur sagen, dass es auch eine schöne Zeit war, die ich auch nicht missen möchte. Vielleicht werde ich jetzt, nachdem ich fertig bin, hin und wieder ein paar Eindrücke während meiner Studienzeit bloggen, denn erstaunlicherweise ist immer noch vieles von dem was ich in den letzten 5,5 Jahren erlebt habe noch sehr präsent. Und auch ein paar Eindrücke wie es mir jetzt nach dem Studium ergeht. Das hat schon begonnen mit der ursprünglichen Aussage, dass ich ganz sicher keinen Master mehr dranhängen werde. Viel zu sehr hänge ich an meiner Freizeit. Jetzt, mehr als 2 Monate später denke ich doch wieder drüber nach. Manchmal bin ich irgendwie inkonsequent
  8. Glückwunsch auch von meiner Seite aus. Ich kann insbesondere zwei Dinge verstehen. a ) Die fehlende Euphorie. Die hatte ich auch nicht. Vielleicht auch deshalb, weil ich derart kaputt war, nachdem ich die Thesis abgegeben habe und die Motivation bereits vollkommen im Keller war. Da war einfach nix mehr mir Euphorie. b ) Die Aussage, dass ich im Leben keinen Master mehr dran hänge. Tatsächlich habe ich bisher auch nicht damit begonnen, ertappe mich aber selber hin und wieder, ob ich den nicht doch noch in geraumer Zeit beginne. Deine Erstprüferin und OldSchool19966 haben da also gar nicht so unrecht. Jetzt aber ... Genieße Deine freie Zeit
  9. Moin fluxxi, wenn ich Deine Beiträge so lese, würde ich sagen, dass die Entscheidung zwischen "Technischer Informatik" und "Informatik" liegt. Das macht die Entscheidung allerdings nicht leichter, da sich die beiden Studiengänge doch noch deutlich voneinander unterscheiden. Ich kenne zwar von beiden (von der WBH angebotenen) Studiengänge die Module, habe aber selbst keine Erfahrungen damit, sodass ich Dir hier nur rudimentär die Schwerpunkte nennen kann, soweit ich die selber von betroffenen Studenten erhalten habe. "Technische Informatik": Hier liegt der Schwerpunkt - zumindest mal nach dem Grundstudium her - klar auf der Technik. Hier hast Du also etliche Module die der Elektronik und der Elektrotechnik gewidmet sind. Im Kernbereich bezieht sich dieser Studiengang dann mehr auf der Informatik (Betriebssysteme, Datenbank, Embedded System, Informationsnetze usw.) "Informatik": Hier liegt bereits im Grundstudium der Fokus auf der Informatik und Du wirst von Modulen wie Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik oder Elektronische Schaltungen "verschont". Im Kernbereich ist sie wieder der "Technischen Informatik sehr ähnlich. Der Vorteil der "Informatik" liegt auch in der kürzeren Studienzeit, da Du hier "nur" 180 ETCS-Punkte benötigst (gilt bei der WBH) Ob Deine berufliche Erfahrungen zur Anerkennung des BPP ausreicht kann ich zwar nicht beurteilen, würde aber pauschal sagen, dass es für "Technische Informatik" ausreicht, aber möglicherweise nicht für "Informatik", da bei Letzterem der "technische Aspekt" eher im Hintergrund liegt. Wie Esme schon erwähnt hat, wird Dir die Frage nur die Hochschule konkret beantworten. Ich an Deiner Stelle würde mich jetzt erst mal schlau machen, welche Fernhochschulen die genannten Studiengänge, oder ähnliche Studiengänge anbieten. Anschließend würde ich mich in entsprechende Foren schlau machen, welche Erfahrungen andere Studenten mit den entsprechenden Studiengängen in den entsprechenden Hochschulen gemacht haben. (Gerade diese Plattform hier ist dafür sehr geeignet und hat mir in vielen Ding schon hiflreiche Informationen geliefert). In einem letzten Schritt selektierst Du die für Dich in Frage kommenden Hochschulen aus und rufst dort an und lässt Dich weiter beraten. Eine Modulübersicht über die Studiengänge könnte möglicherweise auch auf der Homepage der entsprechenden Hochschule zu finden sein. (Bei der WBH sind die einzelnen Module für jeden Studiengang) aufgeführt. Wie Du Dich auch entscheidest, hast Du in einem Recht ... Es sollte auf jeden Fall das "richtige" Studium sein und ich wünsch Dir schon jetzt viel Glück und ein gutes Händchen bei der Wahl ... und vor allem Durchhaltevermögen für das ausgewählte Studium
  10. Ich habe den Studiengang "Elektro- und Informationstchnik" belegt und auch einige Leute kennengelernt, die den Studiengang "Technische Informatik" belegt habe. Vom Grundstudium her haben sich beide Studiengänge kaum (oder glaub sogar ... gar nicht) unterschieden. Im Kernbereich unterscheiden sich die beiden Studiengänge in dem ein oder anderen Modul darin, dass bei der Technischen Informatik der Scherpunkt tatsächlich auch mehr auf das Softwareengineering liegt. Welcher Studiengang für dich besser ist, hängt zum einen davon ab, in welche Richtung Du Dich bei der Softwareentwicklung orientierst und zum anderen welches Unternehmen Dir als Arbeitgeber vorschwebt. Welcher Studiengang mit Blick auf das Unternehmen, der "richtige Studiengang" ist, wird Dir vermutlich nur das Unternehmen selber mitteilen kann. ... Also beispielsweise ob Du mit dem Studiengang "Technische Informatik" auch in Unternehmen wie Adobe programmieren kannst. Ich persönlich arbeite im Bereich der Hochfrequenztechnik und entwickle Anwendungssoftware zur Steuerung von Messgeräten. Mein Unternehmen hat mir deshalb dringend angeraten den Studiengang "Elektro- und Informationstechnik mit Schwerpunkt Telekommunikation" zu belegen. Die Begründung "gegen" die "Technische Informatik" wurde mir dahingehend begründet, dass der Schwerpunkt meiner Tätigkeit nicht im "reinen Programmieren" lag, sondern auch darin, Kenntnisse der Hochfrequenz und der Messgeräre zu besitzen. Hier hat die Erfahrung des Unternehmens auch gezeigt, dass die Softwareapplikation von "reinen Softwarehäusern" sich alles andere als ideal erwiesen haben, weil die Kenntnisse der Hochfrequenzmessungen gefehlt haben und auch nicht jedes kleinste Detail im Pflichtenheft festgehalten wurde. Auf der anderen Seite bist Du mit dem Studiengang "Informatik" oder auch "Technische Informatik" wohl wesentlich besser aufgehoben, wobei sich die beiden Studiengänge doch stark unterscheiden, da im Studiengang "Informatik" kaum noch technische Module, wie beispielsweise Eleketrotechnik" enthalten ist. Wie Du siehst, ist die Frage nur schwer zu beantworten und hängt eben stark von Deinen Interessen und Vorstellungen ab, was Du zukünftig machen sollst. Esme hat aber schon mal einen guten Mittelweg aufgezeigt, da mir gerade bei Anwendungsentwicklung in technischen Bereichen, beide Studiengänge geeignet erscheinen. Ich würde die Entscheidung daher von Deinem Schwerpunkt abhängig machen. Liegt der Fokus primär auf der Softwareentwicklung ist vermutlich die "Technische Informatik" geeigneter. Liegt der Fokus primär auf der technischen Seite (d.h. die Programmierung wird nur als Teilgebiet gesehen), ist vermutlich ein anderer Studiengang (Elektro- und Informationstechnik oder Mechatronik usw.) geeigneter. Einen Königsweg gibt es da leider nicht und Du wirst für Dich selbst die Antwort finden müssen.
  11. Stell mal Deinen Stuhl nicht unter den Scheffel, ich schleiche schon seit Mitte 2010 in der WBH rum und bin noch nicht fertig ... Naja ... Mit den Nerven schon, aber nicht mit dem Studium. Das Studium während der Regelstudienzeit durchzuzimmern, ist schon mehr als eine ordentliche Leistung. Ich habe nur noch ATM als Klausur vor mir, dafür aber nen Haufen B-Aufgaben. Bei Dir sage ich nur
  12. Arkon

    Korrektur Klausur IWW

    8 Wochen? Das ist ja fix. Davon träum ich blos
  13. Arkon

    EBS-Note nach 11 Wochen

    Endlich ist sie da ... meine EBS-Note. Hat zwar gut 11 Wochen gedauert, aber die Note 1,3 macht die Wartezeit wieder wet. Vielmehr gibt es heute auch nicht zu bloggen. Bei dem schönen Wetter setze ich mich mal nicht an die Hefte und freue mich einfach nur über die gute Note. Passend zum Tag
  14. Dann hoffen wir mal, dass es ausgereicht hat. ... und das Du schnell bescheid bekommst.
  15. Wer Regelungstechnik (sofern Du das Fach überhaupt hattest) geschafft hat, der schafft auch das Kolloqium. Ich beneide Dich, dass Du schon so weit bist, denn bei mir isses noch ein langer Weg. Wünsch Dir schon jetzt viel Glück für das Kolloqium.
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