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ManofStil

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  1. Hallo, Esme! Halbe von was? Ich führe auch kein Buch darüber, wie viel Zeit ich mit Studium / Freizeit verbringe. Da ich für das Studium die Hefte meist in der Bahn lese, würde ich das auch nicht auf die Freizeit anrechnen, aber sooo locker möchte ich auch nicht mehr machen, zumal ich inzwischen auch schon in der Nachbetreuungszeit bin und bis August nächsten Jahres fertig sein sollte. Wenn mein grober Zeitplan klappt, sollte ich im Frühsommer nächsten Jahres fertig sein. Ist also nicht mehr so lange hin - aber eben auch nicht viel Puffer. Die Auszeit gönne ich mir dann nach dem Studium. Habe schon sooo viele Dinge, die ich machen / anfangen will - das wird bestimmt mal ein eigener Blogbeitrag...
  2. Hallo, mal wieder! So ist das manchmal, wenn man einen Blog schreibt. Man nimmt sich vor den nächsten Blogeintrag zu schreiben, wenn der BPP (Berufspraktische Phase) Bericht abgegeben ist. Dann denkt man sich "Hey, wäre doch für die Leser interessanter und abgeschlossener, wenn das Ergebnis auch gleich im Beitrag steht." Und während man den BPP Bericht schreibt und feststellt "Hey, Ende April ist der nächste Termin für Mathematik - die Klausur nehm ich mit!", überlegt man sich "Im Moment hab ich gar keine Zeit für den Eintrag, schreib' ihn doch nach der Klausur, dann kannst Du auch erzählen, wie die Klausur gelaufen ist. Außerdem hast Du dann eh mehr Zeit.." und dann kommt wieder dieses "Warte doch wenigstens die Note ab..." - und schon haben wir Juni... Ihr könnt also dem Beitrag oben entnehmen, dass mein BPP Bericht fertig, abgegeben und für gut befunden wurde. Außerdem hab ich die schriftliche Mathe II Klausur erledigt und hänge jetzt noch ein wenig bei der B-Aufgabe während ich in der Zwischenzeit schon einmal "Verteilte Informationsverarbeitung" (VII) für Ende Juli vorbereite. Wenn es zeitlich passt, packe ich auch noch "Datenbanken" dazu. Das scheinen beides gut machbare Themen zu sein und ich könnte sie an einem Termin in Pfungstadt schreiben - sprich, ich spare mir einmal runter fahren... Duimmerweise ist der Termin genau in der Woche, wo unsere Tagesmutter Urlaub hat und meine Frau wieder arbeitet... Aber ich stelle fest, dass ich - obwohl ich noch nichtmal angefangen habe - schon vom Thema abgewichen bin. Also schnell zurück... Gestern abend habe ich bei einem Blick in meine Steam-Statistiken (für alle, die nicht am Computer spielen: Steam ist eine Software in der man Spiele / Software kaufen und verwalten kann, die sich um die Lizenzen kümmert und auch Statistiken verwaltet) gesehen, dass ich seit Erscheinen vom Rennspiel "Dirt Rally" im November rund 135 Stunden in diesem Spiel verbracht habe. Wenn ich das auf eine Studienwoche mit rund 15 Stunden Umfang hochrechne, heißt das, ich hätte 9 Wochen Lernzeit mit "Daddeln" verschwendet - alleine an diesem Spiel. Sofort sitzt bei diesem Gedanken ein Engel auf der Brust, der mir diese Rechnung genüsslich vorkaut und mir sofort ein schlechtes Gewissen einredet. Dann aber kommt der Teufel auf der anderen Seite und sagt "Hey, Du kannst nicht den ganzen Tag Deinen Kopf beanspruchen - tagsüber arbeiten, danach lernen und Familienzeit - da muss abends auch mal Zeit sein um ein wenig Spaß zu haben!" Engel:"Spaß? Du beanspruchst Deinen Kopf doch genauso - mit einem virtuellen Rennwagen millimetergenau durch die Alpen zu rasen ist für das Gehirn sicher nicht weniger anstrengend als ein Studienheft zu lesen. Und das nennst Du Entspannung?" Und so geht es ewig weiter. Es ist gar nicht mal direkt, dass ich ein schlechtes Gewissen hätte, dass ich etwas abseits des Studiums mache, es ist mehr die Frage, wie viel Freizeit sich ein Fernstudent (der nebenbei auch eine wundervolle Frau und ein unheimliches liebes Kind hat) leisten darf? Wieviel Freizeit - die weder Arbeit noch Familie oder Studium ist - gönnt ihr Euch? Wie vereinbart ihr das mit Eurem Studium? Und: Seht ihr diese Zeit als sinnvoll genutzt an, gerade WEIL sie KEINEN sinnvollen nutzen hatte? Oder ist das alles der pure Wahnsinn, seine Zeit möglichst effizient zu nutzen? Fragen, die mir jedes Mal wieder durch den Kopf gehen, wenn ich solche Statistiken sehe... Und am Ende bleibt die Frage übrig: Setze ich mich jetzt wieder ans Studienheft oder "daddel" ich doch noch eine Runde? Fragende Grüße Flo
  3. ManofStil

    Das war anders geplant

    Ich wünsche Dir auch Gute Besserung! Gerade nochmal Glück im Unglück gehabt. Klausuren kann man nachholen - bist ja gut im Zeitplan. Also werde erst einmal wieder richtig gesund und denke mal nicht ans Studium! Gute Besserung!
  4. Auch von mir ganz, ganz herzlichen Glückwunsch! Ich gönne es Dir und hoffe, Lumi macht es Dir dann bald nach. Ich hab ja noch ein bißchen was vor mir... Und wehe, hier gibt's im Blog keine Fotos von der Abschlussfeier!
  5. ManofStil

    BPP und Steuer

    Ja, ich sitze auch schon wieder vor meinen Fotos von 2014 und denke "Eigentlich könnte man nochmal mitmachen. Da ich die Noten ja schon habe, fällt der Klausurstress weg und es könnte der perfekte Urlaub werden..." Freut mich, dass es mit dem FA geklappt hat. Unseres war da letztes Jahr auch großzügig. Gehst ja bald in den Endspurt!
  6. ManofStil

    Emotionale Bindung

    Ging mir bei manchen Klausuren auch so - gerade bei Fächern, die lästig waren / sind. Am Anfang will man einfach nur die Bestätigung haben, dass es geschafft ist. Und irgendwann hakt man mehr und mehr damit ab und ist schon längst bei anderen Themen. Du legst aber wirklich ein ziemliches Tempo vor. Wieviel Zeit investierst Du so am Tag / in der Woche bei der Geschwindigkeit?
  7. Die meisten Blogs hier haben am Jahresende einen Rückblick auf ihr Jahr, wünschen allen Leser fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch und schreiben dann im neuen Jahr ihre Planung für das kommende Jahr. Tja... mein Blog hat das irgendwie diese Saison nicht geschafft. Daher geb ich mal einen kurzen Zwischenstand, was die letzten Monate so passiert ist: Ich habe mich weiter mit Mathe II rumgequält... Die gute Nachricht: Integral- und Differenzialrechnung hab ich soweit verinnerlicht, dass ich es hoffentlich zur Prüfungsvorbereitung nur noch auffrischen muss. - Die schlechte Nachricht: Die nächste Prüfung ist Ende April (in Pfungstadt). Bis dahin sind die gelernten Sachen schon wieder ein halbes Jahr her. Ich hoffe, ich vergesse bis dahin nicht wieder alles. Aktuell quäle ich mich mit Stochastik rum. Auf dem Gymnasium fiel mit das alles sehr einfach, aber die Hefte sind wirklich so unglaublich schlecht geschrieben, dass ich mir das meiste aus dem Buch von Herrn Walz und Youtube Videos zusammen reime... Wenn ich daran denke, dass ich mit Mathe II Ende August angefangen habe, sieht man, wie viel ich derzeit vorwärts komme. Fast gar nicht. Und das liegt gar nicht mal daran, dass ich nicht motiviert wäre. Ich mache weiterhin jeden Morgen in der U-Bahn und meist abends noch etwas für das Studium. Im November hab ich dann noch drei Wochen für Wissenschaftliches Arbeiten eingeschoben - das hat immerhin gereicht mit einer (für den Aufwand) akzeptablen Note das Thema abzuschließen. Außerdem will ich evtl. noch meinen BPP Bericht im Februar schreiben, so dass ich neben Mathe wenigstens ein wenig Fortschritt habe... Tja, das waren die studentischen Angelegenheiten - aber irgendwie kommt mir in letzter Zeit immer noch das Leben zwischen das Studium. Weihnachten ist ja für mich sowieso immer das wichtigste Fest des Jahres, also hab ich da eine Woche Auszeit genommen. Die war auch nötig, weil unser Sohn natürlich pünktlich zu Weihnachten sein 3-Tage-Fieber bekam und Tag und Nacht unausstehlich war. Also haben meine Frau und ich halt mal ohne Schlaf die Tage verbracht und waren anschließend so fertig, dass dann auch meine Frau krank war und ich also alleine auf unseren Kleinen aufpassen durfte. Nachdem dann Silvester vorbei war und alle wieder fit waren sind wir dann nach Bad Fallingbostel in den Viebrock Musterhauspark gefahren - unser Plan ist es ja, möglichst nach dem Studium ein Haus zu bauen und endlich etwas mehr Platz zu haben - evtl. auch für ein zweites Kind. Also haben wir uns dort die Häuser schon einmal angesehen um sich schon einmal vorzubereiten und zu überlegen, was man alles haben möchte / braucht, etc... Die Folge war, dass wir uns die nächsten Wochen durch diverse Hausanbieter-Kataloge getümmelt haben, Immobilienportale nach Grundstücken abgesucht haben und schonmal überlegt haben, wie wir so etwas finanzieren könnten. (Spätestens seit diesem Tag fällt mindestens einmal am Tag bei uns ein Satz, der mit "Wenn wir ein Haus haben..." anfängt...). Dabei ist der Zeitrahmen relativ eng gesteckt: Damit unser Sohn ein Geschwisterchen haben kann, brauchen wir den Platz eines Hauses. Das sollten wir aber erst nach dem Studium bauen um nicht noch eine Baustelle neben Studium, Kind/Familie und Beruf zu haben. Das Studium geht aber bei wohlwollender Rechnung bis ins erste Quartal 2017 (bei meiner Mathegeschwindigkeit eher 2020). Gleichzeitig soll aber der Altersunterschied zwischen den Kindern nicht allzu groß werden. Möglichst weniger als drei Jahre (hieße also bis Anfang 2018). Wir müssten also in der zweiten Hälfte 2017 schon bauen / einziehen... Und weil das alles nicht schon knapp genug ist, hat der Orthopäde meiner Frau auch gleich mal vergangene Woche einen dreifachen Bandscheibenvorfall der LWS diagnostiziert. Damit geht ihr das natürlich blendend... Heben und Tragen darf sie nicht - und das mit einem Sohn, der gerade das Krabbeln für sich entdeckt hat und nun munter die Welt erkundet. Von Katze bis Steckdose ist quasi nichts vor ihm sicher. Immerhin wurde ich damit für die letzten drei Tage krank geschrieben, so dass ich also permanent hinter dem kleinen Entdecker her laufen und ich von Steckdosen, etc. fernhalten konnte. Das kann aber natürlich keine Lösung für die nächsten Wochen sein - aber hat mal jemand versucht kurzfristig eine entsprechende Hilfskraft zu bekommen? Der sogenannte "Mütternotdienst" hat die nächsten 2 Monate keine Kapazitäten. Da frage ich mich, in was für einer Not man stecken muss, damit man entsprechend voraus planen kann/muss?! Immerhin haben wir jetzt kurzfristig eine Haushaltshilfe gefunden, die ab nächster Woche aushilft, so dass wir nur diese Woche irgendwie überbrücken müssen. Mittelfristig bringt das natürlich auch unsere Hausbauplanung durcheinander, weil meine Frau in einem Pflegeberuf arbeitet, also permanent Leute heben, tragen, etc. muss. Mit einem Bandscheibenvorfall wird sie das sicher keine 30 Jahre mehr machen. Also wird es Zeit für sie, sich beruflich entsprechend neu zu orientieren, was natürlich Umschulungen, Probezeit, etc. mit sich bringt... Noch dazu, wollen wir ja eigentlich unseren Sohn so wenig wie möglich in KiTas oder zu einer Tagesmutter "abschieben". Aber alles gleichzeitig geht wohl nicht... Und so verbringe ich meine Tage derzeit mit tausenden Gedanken an Hausbau, Berufsplanung meiner Frau, Stochastik und "Nein"-Sagen, bzw. "Sag mal Katze!" ,etc. ("Danke" kann unser Sohn schon - auch, wenn er noch nicht wirklich weiß, was das Wort bedeutet, aber es ist derzeit sein Lieblingswort). Hoffentlich werden die nächsten Wochen ruhiger... Ich wünsch Euch nachträglich einen guten Start in 2016 und dass Eure Träume in Erfüllung gehen! LG Flo P.S.: Falls sich also hier jemand aus dem Großraum Hamburg findet, der Lust hat, mir bei Stochastik etwas Unterstützung zu geben oder mit mir gemeinsam leiden möchte, darf er sich gerne bei mir melden!
  8. Hallo, die gute Nachricht vorweg: Die Anrechnung meines letztjährigen CSUS hat mittlerweile geklappt und so bin ich wieder drei Fächer dichter an meinem Abschluss. Wie sich mir bei genauerer Betrachtung ergab, ist der gar nicht mehr sooo weit weg. Also heißt es nun rein hauen. Leider kämpfe ich seit den Klausuren Ende August mit Mathematik II. Integral- und Differentialrechnung waren noch nie meine Steckenpferde und werden es wohl auch nie sein. Zum Glück hab ich beide Themen jetzt durch und hoffe auf Stochastik (die mir in der Schule ganz gut lag) und die numerischen Methoden, die recht dünne Hefte werden. Also plante ich, Ende Januar / Anfang Februar eine Matheklausur zu suchen und auch das Thema zu erledigen. Gleichzeitig kam letzte Woche ein Newsletter für das 4. Quartal 2015 und irgendwo kurz vor Schluss kam eine kleine Anmerkung, die sinngemäßg aussagt: Das lies mich aufhorchen. Ich Idiot hatte mir extra vor kurzem noch einen neuen Taschenrechner, der natürlich den Kriterien der WBH entsprach - keine Integralrechnung, keine Programmierung, etc... - zugelegt (es ist der FX-87 DE X - sehr zu empfehlen!). Den kann ich nun in den Schrank packen und muss stattdessen mit einem Taschenrechner arbeiten, der keine Brüche (vernünftig) darstellen kann vergangene Rechnungen nicht wieder aufrufen kann, um deren Ergebnisse noch einmal anzuzeigen oder die Rechnungen abzuändern, wenn man ähnliche Rechnungen durchführt extrem unpräzise Druckpunkte hat ein recht kleines / niedrigauflösendes Display hat jederzeit versagen kann, weil er NUR mit einer Batterie betrieben wird und nicht mit einer Solarzelle ausgestattet ist einen stark eingeschränkten Funktionsumfang hat (Abspeichern von Variablen, etc... - auf die besonders zeitsparenden Funktionen, wie das erstellen einer Wertetabelle will ich gar nicht erst hinweisen...) Ich bin also ziemlich sauer und enttäuscht und hoffe, das die WBH hier noch gegensteuert und entweder, den Plan mit der Taschenrechnervorschrift noch einmal überdenkt, bzw. wenigstens weitere Modelle zulässt oder notfalls etwas mehr Vorlauf zulässt, so dass Studenten, die das Modul bereits angefangen haben, nicht davon betroffen sind. Ansonsten werde ich wohl ein paar Extra-Stunden einlegen müssen, um den Taschenrechner zu studieren, damit ich ihn in der Klausur benutzen kann. Und selbst dann sehe ich immer noch die Gefahr, dass das kleine Display und der ungenaue Tastendruckpunkt zu Tipp- oder Abschreibfehlern führt, was einfach nur ärgerlich und vermeidbar wäre... Ich habe eine eMail mit meinen Bedenken an die WBH geschickt und hoffe, dass hier noch etwas passiert. Bis dahin werde ich diese Woche noch nutzen um "Wissenschaftliches Arbeiten" endlich zu erledigen, damit ich das dritte Semester erledigt habe und Anfang nächsten Jahres meinen BPP schreiben kann. Frau und Kind sind aktuell unterwegs und so habe ich genug Zeit und Ruhe, mich intensiv um diese B-Aufgabe zu kümmern. Wenn Dann alles klappt, könnte ich bis Ende Februar 4 Prüfungen (Wissenschaftliches Arbeiten, Mathe-Klausur und Mathe-B-Aufgabe und den BPP) abgehakt haben. Dann wäre ich wieder einen großen Schritt weiter! In diesem Sinne Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit! LG Flo
  9. Hallo, Higgins, Ich kann Dich sehr gut verstehen. Als ich im Februar 2013 angefangen habe, habe ich noch von zuhause arbeiten können und hatte recht viel Zeit für das Studium. Mein Tagesablauf war damals: Arbeiten von 8-17 Uhr, 2 Stunden für das Studium aufwenden und dann 3 Stunden Freizeit. Letztes Jahr kam dann einiges "dazwischen": Jobwechsel, Hochzeit, Schwangerschaft. Seitdem sind meine Tage deutlich straffer: Aufstehen, auf dem Weg zur Arbeit lernen, Arbeiten, auf der Rückfahrt ggfs lernen, Abendessen und 30 Minuten mit dem Kind spielen, danach Kind ins Bett bringen, lernen (falls noch möglich), ins Bett gehen... Natürlich schaffe ich da bei weitem nicht mehr so viel, wie bisher und ich merke selbst, dass ich das nicht ewig aushalten werde. Aber ich hab auch nur noch 10 Prüfungen oder so offen - Bin also auch schon recht weit und möchte weder aufgeben noch abbrechen, weil ich merke, dass mich das Studium weiter bringt, mir Neues bietet und mir Möglichkeiten bietet, die ich sonst nicht hätte. Außerdem unterschreibe ich SebastianL's Argument: Was ist, wenn Du wieder einen Job suchen willst / musst? Dein Plan, erst einmal Pause zu machen ist wohl der Klügste. Du solltest Dir aber überlegen, ob es eine Pause oder ein "Ende auf Raten" ist. Ich wünsche Dir gute Erholung, eine schöne Vorweihnachtszeit und dass der Spaß am Lernen wieder kommt! LG MoS
  10. Ich habe als WBH Student eine ISIC (erfolgreich) beantragt. War ziemlich problemlos. Immatrikulationsbescheinigung und Antrag hat gereicht. (Ist aber etwa ein Jahr her)
  11. Viel Erfolg! (Lumi, Dir natürlich auch!) Und wenn wir schon bei Plattdeutsch sind: Hol di fuchtig! http://jaeger-dabek.com/wi-snackt-plattduetsch/
  12. Tja, eigentlich wollte ich ja meinen nächsten Blogeintrag damit füllen, dass die Noten vom CSUS nun endlich angerechnet und in meiner Übersicht vorhanden sind... Eingereicht hatte ich den ganzen Krempel im April. Nach ein paar Mails hab ich dann Anfang Juli die offizielle Bestätigung bekommen, dass meine Noten aus Kalifornien offiziell anerkannt wurden, und ich habe einen PDF-Notenbescheid bekommen. Seitdem warte ich darauf, dass die Noten auch mal eines Tages offiziell eingetragen werden. Meine Mails an die WBH blieben aber hier bisher erfolglos. Immerhin habe ich die Zwischenzeit gut genutzt und mich auf meine beiden Prüfungen (Rechnerarchitektur und Weiterführende Programmierung) vorbereitet. Damit war ich also die letzten Wochen sehr intensiv beim Studium und auch recht fleißig. Wie üblich habe ich wieder in Pfungstadt geschrieben, um dort auch die passenden Reps (WFP bei Herrn Hetzer und RAI bei Herrn Lausen) mitnehmen zu können. Die Reps sind mir einfach ungemein wichtig als Vorbereitung. Ich würde ohne sie zwar nicht durchfallen, aber sie helfen doch, einen möglichst hohen Notendurchschnitt zu erreichen. Dummerweise hat die WBH das Rep für RAI nun 5 Tage vor dem Termin abgesagt. ("Der Dozent hat leider kurzfristig keine Zeit") und auch ein Onlinerep nicht mehr auf die Beine stellen können. Also hab ich mich immerhin noch kurzfristig mit einem Kommilitonen getroffen, der das Rep auch besuchen wollte und bin mit ihm die Themen durchgegangen. Denke, das half ganz gut, auch, wenn wir zu der Ansicht kamen, dass bei einigen Themen wohl ein Rep nicht schlecht gewesen wäre, weil die Fragen entweder auf die eine oder die andere Antwort hinauslaufen würde und man sicher nicht die Zeit hätte, beide Antworten zu verfassen... Gewohnt habe ich bei einer Kommilitonin, die ich beim CSUS kennen gelernt habe (an dieser Stelle noch mal ein riesiges Dankeschön an die Dame! ) und zum Glück nur ein paar Minuten von der WBH entfernt wohnt. Die Klausuren waren dann letzte Woche dran: WFP lief ganz gut und ich war nach etwas über eine Stunde durch, so dass ich noch in Ruhe Zeit hatte, alles noch einmal durch zu gehen. Allerdings sind Programme, die man auf Papier verfasst ja immer ein Quell von dummen und noch dümmeren Fehlern - gerade, wenn man im Alltag von VisualStudio und Resharper verwöhnt wird. Und so musste es natürlich kommen, dass ich einen bösen Fehler beim Aufruf eines Konstruktors in C++ gemacht habe, der eigentlich nichtmal einem Anfänger passiert... Na, hoffen wir, dass der Rest als Folgefehler gewertet wird... Ansonsten ist die Klausur super dazu geeignet hier mal 2 Punkte zu verlieren, da mal ein paar Punkte und schon wunder man sich, wo die Zahl vor dem Komma her kommt... RAI war im Prinzip das komplette Gegenteil. RAI fällt nämlich in die Kategorie "technisches Laberfach". Eigentlich gibt's bei den Antworten ja nur "richtig oder falsch", aber die Fragen gingen alle in die Richtung "Beschreiben Sie...", "Wie läuft das ab...", "Malen Sie folgendes...", so dass man bei jeder Antwort gefühlt zwei Stifte leer schreiben könnte. Immerhin hab ich ein perfektes Timing bewiesen und war zwei Minuten vor Abgabe mit der letzten Antwort fertig. ich hatte nicht einmal Zeit, die Antworten noch einmal durchzugehen und zu schauen, ob ich nicht irgendetwas vergessen habe... Im Großen und Ganzen hab ich ganz viel und ausführlich geantwortet, denke aber auch, dass ich einige Sachen einfach nicht wusste (und ich behaupte, einige der Fragen werden auch in den Heften nicht beantwortet...). Insgesamt bin ich also bei beiden Klausuren recht unsicher, wie sie ausfallen könnten. Da Herr Lausen RAI korrigiert, dürfte das wohl eine Weile dauern. Ich hab schon gehört, dass einige Monate bei ihm nicht ungewöhnlich sind... Herr Hetzer dagegen meine, er korrigiert sie am Folgewochenende, nach dem er die Klausuren von der WBH erhält. Das könnte also fix gehen... Dann bin ich mal gespannt - auf die Noten von den Klausuren, und die Noten vom CSUS, bzw. wann diese endlich mal online auftauchen... Inzwischen sind 9 Wochen um, da wird's mal Zeit... Wie auch immer - ich werde meine Zeit jetzt mit Warten, Erinnerungsmails und Mathematik II verbringen. Man, hab ich da eine Menge von dem Mathezeugs vergessen... Bis dahin Flo
  13. Zur Fahrzeit noch: Ich selbst komme aus Hamburg. Fahre etwa ein- bis zweimal pro Jahr nach Pfungstadt und brauche für die Fahrt etwa 6 Stunden. Da meist die Reps am ersten Tag um 14 Uhr anfangen, fahre ich so gegen sieben / halb acht los. Das ist okay und durchaus machbar. Auch eine Anreise einen Tag vorher ist nicht sooo das Problem - so hat man in Pfungstadt genug Zeit, nochmal die Materialien durchzugehen. Wie gesagt, wenn's nur zwei Mal im Jahr ist, kann ich (!) damit gut leben, ist aber sicher eine persönliche Entscheidung. Aus welcher Ecke kommst Du, dass Du 8 Stunden brauchst? Ich habe auch schon gehört, dass Leute mit dem Flugzeug nach Frankfurt gereist sind und von dort weiter, was - rechtzeitige Buchung vorausgesetzt - durchaus ähnlich bezahlbar sein soll, wie eine Reise mit dem Auto oder der Bahn. MoS
  14. Gerade das finde ich einen großen Vorteil der WBH: Es gibt keine zeitlich festgelegte Semesterstruktur. Es gibt vier Termine in PFungstadt pro Jahr (und vier Termine an externen Prüfungsstandorten) an denen Du Klausuren schreiben kannst - wenn Du Dich bereit dazu fühlst. Du musst nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ein bestimmtes Modul fertig haben, so dass Du frei einteilen kannst, wann Du was bearbeitest. Das gibt sehr viel Flexibilität, gerade, wenn privat oder bei der Arbeit gerade viel Streß ist. Allerdings muss man mit dieser Verantwortung auch umgehen können. Es gibt durchaus Kandidaten, die ohne den fehlenden Semesterdruck das ganze zu sehr schleifen lassen... Insgesamt fühle ich mich an der WBH sehr wohl. Die meisten Mitarbeiter sind sehr kompetent und schnell. Wirklich lange warten musste ich bisher nie auf Ergebnisse und die Tutoren waren bisher (4. Semester) immer sehr hilfsbereit. Wenn Du Englisch-Pluspunkte sammeln möchtest, hast Du die Möglichkeit, für 3 Wochen an der California State University, Sacramento ein Praktikum zu machen, bei dem Du drei Module dort machen kannst. Ich kann es nur absolut empfehlen - nicht nur für den Lebenslauf!
  15. Ob der Test jetzt realistisch ist oder nicht lasse ich mal dahin gestellt. Meinen Beruf (den ich sehr gerne ausführe) hat er gefunden - also passt es bei mir. Interessant finde ich: Berühmte Personen mit einem ähnlichen Persönlichkeitstyp: Andrew Johnson, US-Präsident Benjamin Harrison, US-Präsident Evander Holyfield, Boxer George H. W. Bush, US-Präsident George Washington, US-Präsident Harry Truman, US-Präsident Herbert Hoover, US-Präsident Jack Webb, Schauspieler und Produzent Elizabeth II, Königin von England Warren Buffet, Investor und Geschäftsmann Da ist ja klar, was ich später mal werde! - Ich hoffe nicht, Queen von England...
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