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MagDr

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  1. Informationen von aktuellen Studierenden: - Es gibt nur für einige wenige Lehrgegenstände Videos d.h. in der Mehrzahl "nur" Skripten, die generell nicht ausreichend sind und der Hinweis auf weiterführende Literatur - der Eindruck, der beim Demo vermittelt wird, spiegelt nicht die Realität bzw. versprochene Qualität wieder - Die Betreung der Studierenden ist nicht zufriedenstellend zB lange Wartezeit bei Anfragen oder im Falle von Problemen - Preis-/Leistungsverhältnis ist absolut nicht angemessen
  2. Die DUK bietet nur Lehrgänge in der Weiterbildung (Universitätslehrgänge) an, die kostenpflichtig sind. Daher kommt vermutlich auch diese Meinung.
  3. Wenn Sie in Österreich in der Wirtschaftswelt anerkannt sein wollen, so emfpehle ich Ihnen ein grundständiges Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien: zumindest Bachelor-Master und im Anschluss ein FIBAA-akkreditiertes Programm an der DUK.
  4. Lieber Herr abrakus, natürlich habe ich die älteren Informationen angeführt, da es ja seit 1.1.2013 keine Lehrgänge universitären Charakters mehr gibt. Sie sollten erkennen, dass alle Varianten (z.B. ob LuC oder Universitätslehrgang) auf einer Ebene liegen. Dies wurde per rechtlicher Grundlage umgesetzt! Es steht Ihnen nicht zu eine Wertigkeit vorzunehmen. Die Hintergründe, weshalb es so entstanden ist, bleibt dem zuständigen Ministerium überlassen - Ihre Ausführungen sind Vermutungen. In Österreich spielt es keine Rolle, ob etwas FIBAA akkreditiert ist; hinter allen akademischen Abschlüssen steht das zuständige Bundesministerium - international gesehen sieht es natürlich anders aus; ist jedoch für den Großteil der Studierenden nicht relevant, da sie sich auf den österreichischen Arbeitsmarkt konzentrieren. Darüber hinaus wird sehr wohl eine Unterscheidung zwischen konsekutivem- und Weiterbildungs-Studium getroffen: - Ein Masterlehrgang basierend auf einem Bachelor-Lehrgang an einer anerkannten Universität, Fachhochschule oder Hochschule beinhaltet 120 ECTS - Ein Masterlehrgang in der Weiterbildung z.B. an der DUK wird in Zukunft nur aus max. 90 ECTS bestehen Dies soll bewusst eine Unterscheidung herstellen. Nähere Auskunft beim Bundesministerium für Wissenschaft... Machen Sie selbst die Erfahrung und gehen Sie mit Ihrem Abschluss an der DUK Ihren Weg. BG
  5. Einige Anmerkungen, da ich in der Vergangenheit bereits selbst Informationen eingeholt habe: Es gibt materiell-rechtlich keinen Unterschied zwischen einem Lehrgang universitären Charakters oder einem Universitätslehrgang oder einem FH-Lehrgang der Weiterbildung. Grundsätzliches: Die österreichischen Mastergrade in der Weiterbildung („Master of …“, Master in …“) werden nach Abschluss von • Universitätslehrgängen (§ 58 des Universitätsgesetzes 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, in der geltenden Fassung), • Lehrgängen universitären Charakters (§ 28 des Universitäts-Studiengesetzes – UniStG, BGBl. I Nr. 48/1997, in der zuletzt geltenden Fassung). • Lehrgängen zur Weiterbildung (§ 14a Abs. 2 des Fachhochschul-Studiengesetzes – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, in der geltenden Fassung) oder • Hochschullehrgängen (§ 39 Abs. 2 des Hochschulgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 30/2006) verliehen, deren Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen mit Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen entsprechender ausländischer Masterstudien vergleichbar sind. Mastergrade im Sinn der österreichischen Rechtsvorschriften sind akademische Grade auf der Grundlage einer abgeschlossenen spezialisierten Ausbildung (Weiterbildung) mit starkem Berufsbezug, für das seinerseits ein abgeschlossenes Bakkalaureatsstudium, Diplomstudium oder Magisterstudium bzw. eine gleichwertige Qualifikation Zulassungsvoraussetzung ist. Diese Mastergrade berechtigen generell nicht zur Aufnahme eines Doktoratsstudiums, im Einzelfall können jedoch entsprechende Anerkennungen ausgesprochen werden. Da die akademischen Mastergrade in außerordentlichen Studien an Universitäten – also in Universitätslehrgängen (§ 58 des Universitätsgesetzes 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, in der geltenden Fassung), an Fachhochschulen – also in Lehrgängen zur Weiterbildung (§ 14a Abs. 2 des Fachhochschul-Studiengesetzes – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, in der zuletzt geltenden Fassung), an Pädagogischen Hochschulen - also in Hochschullehrgängen (§ 39 Abs. 2 des Hochschulgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 30/2006) oder an außeruniversitären Bildungseinrichtungen – also in Lehrgängen universitären Charakters (§ 28 des Universitäts-Studiengesetzes – UniStG, BGBl. I Nr. 48/1997, in der zuletzt geltenden Fassung) erworben werden, stellen sie auch keinen Teil des dreigliedrigen Studiensystems entsprechend der Bologna-Deklaration (Bakkalaureat – Magisterium – Doktorat) dar, die nur für ordentliche Studien anzuwenden ist. Berufsrechtlich stellen diese Lehrgänge allesamt die akademische Weiterbildung dar und können die akademischen Mastergrade fachliche Voraussetzungen für die Zulassung zu bestimmten gewerblichen Tätigkeiten sein, gesetzlich garantierte Berufsrechte (z.B. A-Wertigkeit im öffentlichen Dienst) vermitteln sie keine. Sinn der akademischen Mastergrade ist ja die Aus- und Weiterbildung mit einer speziellen beruflichen Qualifikation auf akademischer Basis für den privaten Arbeitsmarkt. Freie Berufe akzeptieren u. U. akademische Mastergrade als Berufsvoraussetzung wie z.B. die Kammer der Wirtschaftstreuhänder den „Master of Business Administration“. Akademische Mastergrade sind österreichische akademische Grade die im internationalen Verständnis Spezialisierungsstudien entsprechen und in vielen Staaten parallel zu den Doktoratsstudien eingerichtet sind.
  6. Liebe Forumsmitglieder! Ich möchte hiermit anregen, dass sich Studieninteressierte folgende Seite durchlesen http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/faq/index.php Bewertung in Österreich: Mastergrade in der Weiterbildung sind akademische Grade auf der Grundlage einer abgeschlossenen spezialisierten Ausbildung (Weiterbildung) mit starkem Berufsbezug, für das ein abgeschlossenes Studium bzw. eine gleichwertige Qualifikation Zulassungsvoraussetzung ist. Die Universitätslehrgänge können unter die gleichwertigen Studien fallen, die zur Aufnahme eines Doktoratsstudiums berechtigen können; diese Gleichwertigkeit ist von der betreffenden Universität im Einzelfall zu prüfen. Berufsrechtlich können Mastergrade in der Weiterbildung Voraussetzung für die Zulassung zu bestimmten gewerblichen Tätigkeiten sein. Internationale Bewertung: Mastergrade in der Weiterbildung entsprechen den Spezialisierungsstudien, die in manchen Staaten parallel zu den Doktoratsstudien eingerichtet sind (z.B. „Magistar“ in Kroatien oder „Master Universitario“ in Italien). Aufgrund eines Mastergrades ist nicht mit einer automatischen Zulassung zu einem Doktoratsstudium im Ausland zu rechnen; allerdings kann diese im Einzelfall erfolgen. Empfehlung auch zur Durchsicht von http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/umwelt_medizin/zqsg/leadership_and_management/anerkennung_von_abschl__ssen_duk_10.12.09.pdf Ansprechpersonen int. Anerkennungsfragen http://www.bmwf.gv.at/wissenschaft/international/enic_naric_austria/ansprechpartner/ Im Zweifelsfall würde ich vorschlagen, dass man zuerst ein konsekutives Studium bestreitet und erst danach einen Masterlehrgang in der Weiterbildung anstrebt.
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