Springe zum Inhalt

Zaldia

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    54
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

71 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    AKAD
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

319 Profilaufrufe
  1. Mir fehlt hier bei der AKAD auch der Austausch mit anderen Studenten. Es gibt zwar eine Facebook und auch mehrere Whatsapp Gruppen, aber dort findet auch nicht DER Austausch statt, den ich mir vorgestellt hatte. Und das liegt, wie oben schon erwähnt, daran, dass eben jeder sein eigenes Tempo und seinen eigenen Plan hat. Hast du in einem Modul einen Studenten getroffen, mit dem du dich mal austauschen kannst, macht dieser mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem anderen Moudul weiter als du. In den Gruppen wird meist gefragt, ob jemand mal Erfahrung in dem ein oder anderen Modul gesammelt hat. Wurde jemand gefunden, tauscht man sich meist privat dazu, außerhalb der Gruppe aus. Ich hatte auch gehofft, dass du Foren zu den einzelnen Modulen besser genutzt werden, aber hier ist meist wenig los und oft antworten auch nur die Dozenten auf Fragen, die man gestellt hat. Ein Austausch zwischen den Studierenden findet über diese Plattform eher nicht statt.
  2. Was seit meinem letzten Beitrag geschah: Eigentlich wollte ich Ende März meine Klausur zum Modul Datenbanken vor Ort in Leipzig schreiben. Durch diesen Plan machte mir Corona einen Strich. Die Hochschule musste, wie so viele andere Einrichtungen auch, alle Präsensklausuren absagen und verschieben. Die AKAD versuchte so schnell wie möglich eine Lösung zu finden, die darin bestehen sollte, sämtliche Klausuren online anzubieten. Dies brauchte natürlich gerade für die Module, wo Onlineklausuren bis dahin nicht möglich waren, etwas Vorbereitungszeit von seitens der AKAD. Sodass ich die Klausur erst mit 4 Wochen Verspätung schreiben konnte. Dies hatte natürlich meinen Plan verschoben. Eigentlich wollte ich nämlich direkt nach der Klausur mit einer Hausarbeit zu dem gleichen Thema weiter machen, doch ich hatte mich schon für eine VWL Klausur im Juli angemeldet und brauchte für diesem umfangreiche Modul auch etwas Zeit zum lernen... sodass ich das Assigenment erst einmal nicht ins Visier nahm. Jetzt in die VWL Klausur geschrieben und benotet und ich kann mich nun mit der verschobenen Hausarbeit befassen. langsam wird's übersichtlich: Mit dem erfolgreichen Abschluss des VWL-Moduls habe ich nun 2/3 meines Studiums absolviert 🥳 was mir neue Motivation verleiht. Insgesamt habe ich nun noch ganze 9 Module + Projektarbeit + Bachelorarbeit zu meistern. Ich finde, dass ist schon sehr übersichtlich. Um mein Ziel im Auge zu behalten, habe ich mir alle offenen Module an mein Whiteboard geschrieben, inklusive Termin und zu erreichende ECTs für jedes Modul. So habe ich es immer im Auge. neue Lernstrategie: Bisher habe ich ja immer nach der Arbeit, also nachmittags oder abends gelernt. Das war oft nur wenig zielführend, weil mir zu dieser Zeit noch viele Gedanken vom Tag durch den Kopf geschwirrt sind und ich mich dadurch nicht gut konzentrieren konnte. Seit Mitte Mai lernen ich nun schon eine Stunde bevor ich mich zur Arbeit auf den Weg mache. Dank eine Gleitzeitregelung kann ich auch später auf Arbeit kommen, dafür muss ich zwar länger bleiben, aber das stört mich derzeit weniger, weil ich ja vor der Arbeit bereits etwas für das Studium gemacht habe. Zwar ist eine Stunde lernen nicht sehr viel, aber eine ist besser als keine 😅. Zumindest bleibe ich damit am Ball. Oft setzte ich mich auch abends noch mal für 1 Stunde hin und mache etwas für's Studium. Mir gibt diese Verfahrensweise ein gutes Gefühl und ich kann mich morgens noch gut konzentrieren und bin nicht so abgelenkt, wie nachmittags. der Plan für das verbleibende Jahr: Bis zum 23.05.2020 will ich die Hausarbeit zum Thema Datenbanken abgegeben haben. Anschließend folgt ein Modul in Wirtschaftsenglisch und zu theoretischen Methoden der Informatik beide werden mit einer Klausur abgeschlossen, die sind für den 10.10.2020 und 21.11.2020 geplant. Und dann würde ich gern noch eine Hausarbeit zur Internetprogrammierung schreiben. Damit würde ich dann in diesem Jahr 7 Module schafffen. Offen blieben dann noch 5 Module und zwei große wisschenschaftliche Arbeiten. Für die wisschenschaftlichen Arbeiten erhoffe ich mir, dass ich ein Thema aus meiner aktuellen beruflichen Tätigkeit bearbeiten kann. Ich habe auch schon eine Vorstellung. Diese werde ich demnächst mit meinem Vorgesetzten besprechen und mir dann einen Betreuer in der Hochschule dazu suchen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Arbeit gut voran komme, wenn ich einen Teil der Arbeit dazu sowieso in meinem Job erledigen muss... ich hoffe also auf eine Win-Win-Situation. Fazit: Einen konkreten Plan vor Augen zu haben, hilft mir ungemein das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ich kann also jedem nur empfehlen, macht euch realistische Jahrespläne und visualisiert diese, damit ihr euer Ziel jeden Tag vor Augen habt. Vielleicht schafft ihr es auch wie ich, mal eure Komfortzone zu überschreiten und euch an eure Grenzen ran zu tasten, denn wer sich nicht im Grenzbereich bewegt, wir diese auch nicht überschreiten können... "Bewege die Schranken, die dich beschränken, und du wirst beweglicher denn je." [ Sandra Pulsfort (*1974)] Viele Grüße Zaldia
  3. Mir gefällt die Nachweisung der Zitate in den Fußnoten auch besser als im Fließtext. Mit einem Literaturverwaltungsprogramm habe ich es schon mal versucht, aber irgendwie habe ich es nicht durchgezogen... vielleicht versuche ich es bei meinem nächsten Assigenment noch einmal. Viel Erfolg bei der neuen Arbeit!
  4. Ich finde es toll, wie ihr das alle mit einem Kleinkind bewerkstelligt! Ich bin (noch) kinderlos und könnte mir nicht wirklich vorstellen, dass Studium neben Kind, Partner, Haushalt, bei mir noch dem Pferd und natürlich Familie und Freunde zu absolvieren, da gehört schon ordentlich was dazu! Hut ab 👒 Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass dir der Tatendrang erhalten bleibt und du dein Ziel bald erreichst!
  5. Hallo in die Runde! Mein letzter Eintrag beschäftigte sich ja mit der Frage, welches Thema ich für das Assignment Führung von Mitarbeitern wählen sollte. Ich hab mich am ende doch für das Thema Motivation entschieden und damit der Bewertung des Assignments zu Folge, nicht die schlechteste Wahl getroffen. Ich hatte in der ersten Dezemberwoche das Assignment abgegeben und pünktlich vor dem Jahreswechsel noch ein postives Ergebnis bekommen. Zwischenzeitlich hab ich auch schon eine weitere Klausur geschrieben und bestanden. Aktuell liege ich gut in meinem straffen Zeitplan. Derzeit befasse ich mich mit dem Thema Datenbanken und werde dazu im April die Klausur schreiben und direkt daran ein Assignment zum Thema Datenbanken anschließen. Zum Jahreswechsel konnte ich erfolgreich in eine neue Abteilung wechseln. Nunmehr bin ich Mitarbeiter im IT-Bereich, was mich thematisch noch näher an mein Studium bringt. Für alle die es nicht wissen, ich bin gelernte Verwaltungsfachangestellte und war bisher auch als solche beschäftigt. In den letzten 5 Jahren lag der der Schwerpunkt meinter Tätigkeit jedoch schon in der Fachadministration für ein Fachprogramm in der Sozialhilfegewährung. Zusätzlich hatte sich Anfang letzten Jahres die Betreuung einer Softwareentwicklung ergeben, sodass ich schon auch Inhalte meines Studiums umsetzen konnte. Und nun bin ich in der IT-Abteilung angekommen und hoffe, dass ich mein theoretischen Wissen hier praktisch umsetzen und natürlich um Erfahrungen bereichern kann. Ich bin sehr gespannt und kann leider noch gar nicht so viel zum neuen Aufgabenbereich sagen, weil ich noch mit der Abwicklung und hoffentlich bald auch Übergabe der "alten" Aufgabe beschäftigt bin. Mit dieser Entwicklung bin ich natürlich noch motivierter das Studium zügig zum erfolgreichen Abschluss zu bringen, schließlich soll sich auch für mich das Studium irgendwann finanziell bezahlt machen Viele Grüße Zaldia
  6. Nun möchte ich mein Assignment im Fach Führung von Mitarbeitern (FGI 01) schreiben. Von 12 Themenvorschlägen habe ich mich jetzt auf 2 reduziert, "Führung und Digitalisierung" und "Mitarbeitermotivation". Ich denke als angehende Wirschaftsinformatikerin sollte ich mich wohl eher mit dem 1. Thema auseinander setzen. Aber es erscheint mir mehr Material zum Thema "Mitarbeitermotivation" zu geben, so dass ich mit dem 2. Thema vielleicht schneller und "besser" zu Rande komme. Ich bin mal wieder unentschlossen 🤔 Welche Anhaltspunkte nutzt ihr für die Auswahl eines Themas?
  7. Im Moment kann man sich zwischen folgenden Themenschwerpunkten entscheiden: Führungsmodelle Führungsstrategie Führungstheorie internationale Personalführung Führungsverhalten Mitarbeitermotivation Personalführung und Digitalisierung
  8. Ich habe mich nach meiner letzten Klausur in IUK 01 (Informations- und Kommunikationstechnik) nun wieder für ein Assignment-Modul entschieden. Diesesmal FIG 01 - Führung von Mitarbeitern. Zu dem Modul gibt es 4 Studienhefte und als Nachweis ist ein Assignment zu schreiben. Ich habe heute mit dem lesen des 4. Heftes begonnen und bin bisher mit den Heften gut durchgekommen, da das Thema für mich greifbarer ist als es IUK war. Ich hab auch schon mal in den Campus geschaut, welche Themen für das Assignment zur Verfügung stehen. In diesem Fach stehen wieder ein paar mehr zur Auswahl. Ich denke da sollte sich ein guten Thema finden lassen. Ich habe noch bis Mittwoch Urlaub und fahre Donnerstag und Freitag auf Dienstreise. Ich hoffe, dass ich vor der Dienstreise schon ein paar Zeilen schreiben kann.
  9. Auch von mir einen guten Start, viel Erfolg, Spaß und Freude beim lernen!
  10. Ja, da haben Sie wahrscheinlich recht... Ich werde mir meinen Plan wohl noch einmal ansehen und mit einer geringeren Zielsetzung ran gehen... Danke für die Anregung!
  11. Äh... eher nicht. 😅 Wobei die Assignments zwischen den Klausuren als Puffer dienen, falls diese benötigt werden sollten... Ja, ganz recht. Kann schon sein, dass das ein hoch gestochenes Ziel ist, aber ich will das Studium nach nunmehr fast 7 Jahren endlich mal beenden und nicht mal 5 Jahre rein stecken... Ich denke auch, dass es machbar ist das Pensum zu straffen, bisher war ich immer mal wieder nachlässig gewesen und habe auch mal 1,2,3 Wochen gar nichts gemacht... Ein Teil der Module ist auch mit weniger Aufwand beschrieben, sodass es machbar sein könnte... Ganz nach dem Motto: "Wer sich keine Ziele setzt, wird auch keine erreichen können." [Willy Meurer]
  12. Hallo Ihr Lieben! Nun hab ich auch schon eine Weile nichts mehr von mir hören lassen, aber ich bin noch dabei 😀 Vor ein paar Wochen habe ich mich mal wieder mit der Studienplanung befasst. Mein großes Ziel ist Ende 2021 das Studium zu beenden. Nun musste dazu ein handfester Plan her um auch erst mal zu schauen, ob da zeitlich neben einer 35 h Woch überhaupt möglich ist. Wenn ich meinen straffen Zeitplan einhalten kann, dann habe ich Ende 2021 alle Module geschafft und kann vor Weihnachten mit der Bachelorarbeit starten. Das kommt meinem Ziel doch recht Nahe 😊 Jetzt heißt es also ran klotzen und Termine einhalten. Zur Verstärkung der Motivation habe ich schon mal alle Prüfungstermine für 2020 gebucht. Hoffentlich kann ich ein bisschen von meiner Perfektion ablegen und komme dafür "schneller"/besser durch die Module. Seit Juni diesen Jahres zeichne ich mit der App "Timesheet" meine diversen "Arbeits"-Zeiten auf. Darunter fallen Tätigkeiten wie Arbeiten, Studieren, Auto fahren und Zeit beim Pferd. Ich habe etwa 100 Stunden gelernt und im gleichen Zeitraum 127 Stunden beim Pferd verbracht 😅 Angestrebtes Ziel ist es mehr Zeit für das Studium zu investieren, als ins Pferd. Mit der Einstellung das Pferd "nur" noch 3x in der Woche zu besuchen, komme ich ganz gut zu recht. Bisher konnte ich in 2019 3 Module abschließen und somit 14 Credits sichern. Angestrebt ist für dieses Jahr noch ein weiteres Modul abzuschließen und dadurch 4 Credits zu erreichen. Im nächsten Jahr sollen es dann 22,5 werden. Was 8 Modulen entspricht. Klausuren möchte ich gern noch vor Ort schreiben. Ich habe kein Vertrauen in unser Internet, das schmiert nämlich ab und an mal ab und bei einer Onlineklausur würde eine Internetunterbrechung von mehr als 30 Sekunden dazu führen, dass ich durchfalle es sei denn ich kann nachweisen, dass es nicht meine Schuld war, dass das Internet versagt hat. Wird wohl etwas schwierig... Ich wünsche euch ein fleißiges Durchhalten und gute Erfolge. Viele Grüße Zaldia
  13. Hallo Zusammen! In meinem letzten Betrag hatte ich mir ja vorgenommen jeden Tag 1 - 2 Stunden für das Studium zu lernen. Um meinen Erfolg "festzuhalten" habe ich mir eine App herunter geladen, mit der ich die Zeit erfassen kann, in der ich tatsächlich lerne. Wenn ich jetzt so die ersten 2 Monate auswerte komme ich zu folgendem Ergebnis: Im Januar habe ich es geschafft im Schnitt 1 Stunde am Tag zu lernen 😃 Im Februar habe ich im Schnitt 39 Minuten am Tag gelernt 😕 Da ich es bisher nicht jeden Tag geschafft habe, mich hinzusetzen und zu lernen, habe ich mein bisherigen Wochenplan etwas umgestellt. Bisher bin ich, wenn es das Wetter zugelassen hat, etwa 5x die Woche zu meinem Pferd gefahren und habe mich mit ihm beschäftigt. Da die Wegstrecke zu meinem Pferd mittlerweile 34 km beträgt, bin ich dementsprechend auch etwa 30 - 35 min für eine Strecke unterwegs. Gerade am Wochenende hat mich das viel Zeit gekostet. Ca. 1 Std. Auto fahren und dann nochmal ca 3 Std. beim Pferd. Sind am Tag 4 Std. Dazu kommen noch Vor- und Nachbereitungszeit (etwa 30 min). Da ich mir nun fest vorgenommen habe, mit dem Studium schneller voran zu kommen, musste ich eine für mich nicht ganz leichte Entscheidung treffen.😌 Und zwar werde ich am Wochenende erst mal nicht mehr zum Pferd fahren. Damit habe ich am Wochenende ca. 8 Stunden mehr Zeit zum lernen. Ich werde mein Pferd erst mal nur noch in der Woche besuchen. Das ist praktischer, weil ich durch meinen Arbeitsweg bereits 25 km zurück gelegt habe und von dort aus dann "nur noch" 9 km zum Pferd fahren muss. Es war eine schwierige Entscheidung, weil ich mein Pferd nicht vernachlässigen will, schließlich habe ich als Tierhalter eine Verantwortung zu tragen... aber ich habe vorerst keine andere, für mich akzeptable Lösung gefunden. Nachdem ich beim Pferd war, versuche ich abends noch was zu lernen, stecke das Pensum an diesen Tagen aber nicht mehr auf 1 Stunde, sondern guck einfach was noch geht. Letztens bin ich im Internet auf einen "Speedreading"- Kurs gestoßen. Das hat mich sehr interessiert. Es wurde damit geworben, dass man mit der richten Methode mehr Text in weniger Zeit lesen und somit theoretisch auch schnelle durch das Studium kommen kann. Klang als könnte ich das gut gebrauchen, also habe ich mich kurzer Hand dazu entschlossen, diesen Onlinekurs zu belegen. Ich bin gespannt, ob er mir was bringt und ob mir Speedreading tatsächlich hilft, schneller durchs Studium zu gelangen. 🤔 Heute habe ich mit dem 1. Teil des Speedreadingkurses begonnen. Morgen geht es mit dem 2. Teil weiter und in den darauf folgenden 30 Tagen soll man jeden Tag etwa 20 Minuten zum trainieren investieren um es zur Gewohnheit werden zu lassen. Ich habe mir fest vorgenommen das durchzuziehen, denn sollte es wirklich was bringen, sehe ich hier tatsächlich eine Möglichkeit meinem Ziel aus dem letzten Blogbeitrag tatsächlich realisieren zu können. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Speedreading? Hat es euch etwas gebracht? Ich werde euch bei nächster Gelegenheit auf dem Laufenden halten. Bis dahin Euch eine erfolgreiche Zeit. Viele Grüße Zaldia
  14. Zum Jahreswechsel will auch ich kurz zusammenfassen, wie das alte Jahr gelaufen ist und Ziele für das neue Jahr stecken. Ich konnte 2018 im Studium insgesamt 4 Module erfolgreich abschließen und damit 9 Credits erzielen. Darunter war auch mein erstes Assignment gewesen. Dieses hat viel Zeit in Anspruch genommen, weil ich mich anfangs mit dem Thema nicht so gut anfreunden konnte und ich auch nicht so recht wusste, wie man an so ein Assignment heran geht. Ich habe mich 23 Wochen mit diesem Modul befasst. Es war mit einem Workload von 60 Stunden vorgesehen. Dafür habe ich eindeutig zu lange gebraucht. Dafür weiß ich jetzt aber, wie man ein Assignment schreibt und worauf zu achten ist. Das 2. Assignment folgt dann im letzten Quartal zum Unternehmensplanspiel. Da hier ein straffer Zeitplan vorgegeben war, habe ich für diese Modul auch nur 9 Woche benötigt. Es war auch mit einem Workload von 60 Stunden angegeben. Eine viel bessere Rate wie ich finde^^. Insgesamt habe ich für das Studium jetzt 90,5 von 180 erforderlichen Credits erreicht. Damit habe ich also nach 5 Jahren und 10 Monaten endlich die Hälfte des Studiums hinter mir. Fehlt noch die andere Hälfte 😅. Diese soll aber in deutlich kürzerer Zeit absolviert werden, obwohl hier viele Assignments und sowohl die Projektarbeit, als auch die Bachelorarbeit rein fallen. Das neue Jahr beginne ich gleich mit einem umfangreichen Modul zur Softwareentwicklung. Es ist mit 180 Stunden Workload und 6 Credits angegeben. Hier werde ich also viel Zeit investieren müssen. Abgeschlossen wird auch dieses mit einem Assignment. Ich hoffe allerdingt, dass mir das Modul etwas leichter von der Hand geht, da sich auf Arbeit gerade die Möglichkeit ergeben könnte, bei der Entwicklung einer Individualsoftware dabei zu sein. Wenn es dazu kommen sollte, würde ich die Funktion des "Vermittlers" zwischen dem Anwender/Benutzer und dem Entwickler übernehmen. Ich würde mich sehr freuen, wenn das klappen könnte, es ist aber noch alles offen und es könnte auch sein, dass wir die Entwicklung nicht beauftragen. Das wird sich erst in den nächsten Wochen entscheiden. Da das Modul aber so oder so "irgendwann" einmal belegt werden muss, habe ich gedacht, dass es jetzt eine gute Zeit ist, denn mit etwas Glück gibt es so für mich eine Win-Win-Situation! 😃 Ich könnte mir im Anschluss an dieses Modul vorstellen mich mit der Internetprogrammierung zu beschäftigen, das wäre dann wieder ein "kleines" Modul mit Assignment und dann vielleicht noch 2 Klausuren. Wenn ich das jetzt aber mal so "rechne", dann müsste ich, wenn ich Ende 2021 fertig sein will, 30 Credits im Jahr sammeln. Da bedeutet in etwa 8 Module zu absolvieren, das ist etwa das doppelte von dem was ich bisher in einem Jahr geschafft habe. Für 30 Credits muss ich 900 Stunden Workload aufbringen, dass sind im Monat 75 Stunden, sind in der Woche ca. 19 Stunden, also etwa 3 Stunden am Tag. Das wird eine ziemliche Herausforderung! Aber wenn ich es mir richtig überlegt, bin ich bisher auch eher "schlampig" mit meinter Zeit für das Studium umgegangen. Vielleicht ist es endlich Zeit, für mich an dieser Stelle konseqenter zu werden und mich wirklich regelmäßiger und bewusster zum lernen hin zu setzen! Ok Leute, ich will es probieren! Vielleicht schaffe ich nicht gleich 3 Stunden am Tag, aber wenn es 1,5 - 2 Stunden wären, käme ich vermutlich auch schon ein großes Stück weiter. Ich wünsche euch einen Guten Start in das Jahr 2019 bleibt MOTIVIERT und HALTET DURCH! Zaldia
  15. Hallo Zusammen, seit dem 15. September 2018 bin ich Teilnehmer eines Unternehmensplanspiels bei der AKAD. Dieses Planspiel ist im Rahmen eines Moduls als Vorbereitung für die Ausarbeitung eines Assignments notwendig. Die Auftraktveranstaltung am 15. September 2018 führte mich erst mal wieder nach Stuttgart, was für mich ja immer mit einer Zugreise von 5 - 6 Stunden verbunden ist, also eine Übernachtung erforderlich macht, da ich Hinfahrt, Teilnahme an der Auftaktveranstaltung und Rückfahrt nicht an einem Tag schaffe. Die Reise verlief ganz gut. Im Zug hatte ich Zeit mich mit den Unterlagen auf die Situation vorzubereiten und mir die "Spielregeln" durchzulesen. Vorort traf ich dann erst einmal auf alle Teilnehmer des Planspiels und insbesondere auf meine 2 Teammitglieder. Wir hatten zuvor schon telefonischen Kontakt, weil zur Vorbereitung des Planspiels die Erstellung eines Strategiepapiers notwendig war. Die ganze Planspielgruppe wurde schon im Vorfeld durch die AKAD in Teams aufgeteilt. Jedes Team "vertritt" ein Unternehmen in dem Planspiel. Insgesamt haben wir 4 Teams, also 4 Unternehmen. Diese Unternehmen stehen in direkter Konkurrenz zu einander. Ziel ist es am Ende des Spiels das höhste Eigenkapital zu besitzen. Wer sein Unternehmen mehr als 2 Mal in die Insolvenz treibt, muss das Modul noch einmal wiederholen. Vorort spielten wir dann bereits 2 Runden. Die restlichen 4 Spielrunden werden online "gespielt". Es sieht so aus, dass man in verschiedenen Bereichen des Unternehmens, anhand der vorliegenden Situationen, welche sich in jeder Runde ändert, Entscheidungen treffen muss. Zum Beispiel muss über den Preis, die Werbekosten, das Personal, die Entwicklung und Kredite entschieden werden. Die Eingaben werden Online in die Spielumgebung eingegeben und auf das Ergebnis gewartet. Ich emfinde den Abstimmungsprozess als sehr aufwendig. Wir haben 5 1/2 Tage Zeit, die jeweilige Situation zu erfassen, Entscheidungen zu treffen und diese mit den Teammitgliedern abzustimmen. Da bei 3 Mitgliedern jeder eine zum Teil etwas andere Meinung hat als das andere Teammitglied, dauert es meist etwas, ehe ein gemeinsamer Nenner gefunden wurde, wir brauchen meist 2 Stunden (Telefonkonferenz) für die grobe Richtung. Die Feinabstimmung läuft dann per What's App. Das funktioniert ganz gut. Nun haben wir schon 5 Runden hinter uns und die letzte Runde wird am Freitag beendet. Dann gibt es noch eine Auswertung der Spielrunde und dann kann es mit dem Assignment auch schon los gehen. Die Themen dazu hat es heute schon gegeben, so dass man schon mal nach einem Thema ausschau halten und sich, falls genügend Zeit vorhanden ist, auch schon mal mit der Theorie befassen kann. Ich werde mich wohl erst am Donnerstag Abend oder Freitag mit dem Assignment befassen können, da ich mich ja erst mal mit der aktuellen Situation befassen und meine Entscheidungen treffen muss. Im Großen und Ganzen emfinde ich das Planspiel als eine wertvolle Ergänzung zur trockenen Theorie. Am besten finde ich jedoch den Austausch mit anderen Studenten. Das kommt bei mir ja immer etwas zu kurz... Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Viele Grüße und einen guten Start in die Woche!
×
×
  • Neu erstellen...