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OldSchool1966

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    AKAD, FU Hagen
  • Studiengang
    Weiterbildung IT-Bereich
  • Wohnort
    Ländlich in Speckgürtel von Stuttgart
  • Geschlecht
    w

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  1. Ich weiß, dass es im Bereich IT ein breites Spektrum gibt. Durch Lesen der Stellenangebote lässt sich aber gut herausfinden, ob‘s passen könnte. Mir ging es eher darum, dass rund um Stuttgart der Bedarf generell da ist. Hier gibt es Jobs, und man hat eine Auswahl. Mein AG z.B. sucht händeringend u.a. SW-Architekten und SW-Entwickler, Es gibt Regionen in Deutschland, da sieht es deutlich schlechter aus.
  2. Also, hier rund um Stuttgart werden händeringend Mitarbeiter im Bereich IT gesucht. Da gibt es weit aus mehr als die Automobilindustrie.
  3. Bei mir war der Quereinstieg ein längerer Prozess, und eigentlich ein komplettes Umsatteln. Ich war bis 1996 Friseur(Meisterin), und habe während meiner späteren Elternzeit eine Qualifizierung im Bereich Office und Wirtschaftsenglisch gemacht. Danach ein Fernstudium angefangen (2006 nicht abgeschlossen). Diese beiden Qualifizierungen öffneten die Tür in die Industrie. Bei einem Mittelständler war ich als Projektassistentin für ein Entwicklungsteam angestellt. Ich hatte von der Materie beim Einstieg keine Ahnung. Aber, ich war wissbegierig und motiviert, mich mit Neuem zu befassen. Daher war ich zum Schluss quasi Produktverantwortliche für ein Segment. 2013 kam ich als externe Mitarbeiterin zu meinem heutigen AG (großer Technologiekonzern) als Dokumenten- / Konfigurations Manager. Parallel habe ich mein (nicht-technisches) Fernstudium an der IUBH gemacht. Februar 2016 erfolgreich abgeschlossen. Zwei Monate später war eine Stelle als Configuration Manager in einer anderen Business Unit ausgeschrieben. Beworben, bekommen. Heute bin ich Organizational Configuration Manager für die Business Unit, und für alle Themen rund um CM für HW, SW, Dokumentation und Daten zuständig. Warum erzähle ich das? Weil ich der Meinung bin, dass man keine Angst vor dem Verlassen der Komfortzone haben sollte. Ich finde es sogar sehr förderlich, da man Dinge oft aus einem viel breiteren Blickwinkel betrachtet. Aus meiner Sicht hat man auch absolut nichts zu verlieren. Was hindert einen? Die Angst zu Versagen? Warum? Dir wird jeden Tag ein Mensch begegnen, der mindestens eine Sache besser kann als Du. Wichtig sind für mich folgende Eigenschaften: - Neugierde und Interesse - Begeisterung für die gewünschten Themen- und Aufgabengebiete - Sich nicht zu scheuen, Dinge zu erfragen, die man nicht weiß. - Offene Geisteshaltung und Toleranz - Auch mal um die Ecke denken. . Und wenn es beim aktuellen AG keine Entwicklungsmöglichkeiten gibt, sich bei anderen umschauen. Also, einfach machen
  4. Ich habe mir ein Thema ausgesucht, der mich interessiert hat, und das einen Bezug zu meinen Spezialisierungen Projektmanagement und Organisationspsychologie hat. Interesse für ein Thema war für mich der größte Motivator. Ich habe zwar selbst nicht im Projektmanagement gearbeitet, aber eng mit diesem Bereich zusammen gearbeitet. Zunächst habe ich nach wissenschaftlichen Arbeiten im Themengebiet gesucht, und dann die Dissertation „Kooperatives Verhalten in interorganisationalen Projekten„ von Dr. rer. pol. Timo Braun (Freie Universität Berlin) gelesen. Dadurch hatte ich ein sehr gutes Beispiel, wie man wissenschaftlich schreibt und einen super Einblick in‘s Thema gewonnen. Hinzu kam, dass ich anhand dieser Dissertation mein Thema ausarbeiten konnte, weil ich mich gefragt habe, was „unbeantwortet“ blieb, und wo ich Schnittmengen zu meiner beruflichen Praxis sehe. Auch bezüglich Quellen war das ein sehr guter „Fundus“. Ich habe die für mich interessanten Quellen gelesen, und kam so durch darin erwähnte Quellen immer besser in’s Thema und das Belegen/Widerlegen meiner Thesen rein.
  5. Korrekt. Aber genau das wird gerade von allen Seiten propagiert: Kaufen Sie JETZT (bevor es zu spät für Sie ist). Und, darauf springen echt viele an. Panikmache! Nie im Leben würde ich JETZT - zu diesen Preisen hier was kaufen. Das rechnet sich niemals.
  6. Ich wohne im Raum Stuttgart (zur Miete), und arbeite in einem Großkonzern, der nichts mit der Automobilbranche zu tun hat. Was aktuell zu Erkennen ist, dass bei Bewerbern auf Vakanzen inzwischen viel häufiger die Begründung kommt, dass sie eine Stelle außerhalb des Automotive- Bereichs suchen. Dort zeigt es sich also schon solche Tendenzen. Ob und bis wann sich das auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar macht, kann ich nicht einschätzen. Aktuell - oder vielmehr seit gut 6 - 7 Jahren sind die Mieten ins unerträgliche gestiegen, und das Angebot ist sehr knapp. Ein Besserung sehe ich aktuell nicht. Es gibt zu wenig verfügbare Fläche. Und, wenn Fläche vorhanden ist, ist der qm-Preis für das Baulsnd derart hoch, dass ein Investor / Eigentümer gezwungen ist hohe Mieten zu nehmen. Anders rechnet es sich nicht, und er kann sein Geld gleich im Ofen verfeuern.
  7. Was arbeitest Du aktuell? Gibt es bei Deinem aktuellen AG eventuell eine Entwicklungsabteilung, die auch SW entwickelt? Welcher zeitlicher Horizont ist mit „irgendwann mal“ gemeint, und wie alt bist Du aktuell? Was ist Dein genaues Ziel? Ein Angestelltenverhältnis? Selbstständigkeit?
  8. Mit einem Bachelor in BWL muss man da Einiges nachholen, um überhaupt zugelassen zu werden. - 10 ECTS Mathe-Inhalte aus einem Informatik-Bachelor, da die Mathe-Inhalte des BWL-Studiums nicht ausreichen - 20 ECTS Informatik-Inhalte - Hat der Bachelor 180 ECTS, sind weitere 30 ECTS aus dem Modulhandbuch abzulegen. Erst dann hat man die Zulassung zum Master, der dann 90 ECTS Umfang hat. -> In Summe sind das 150 ECTS. Hinzu kommt, dass der Master an der FU Hagen doch sehr theoretisch ausgelegt ist - zumindest theoretischer als an einer Fachhochschule. Die wenigsten wissen zu Beginn, wo sie beruflich landen. Ein nicht so gerader Werdegang ist heute fast schon normal. BWL und SW- Entwicklung haben dann einen Zusammengang, wenn es um die Umsetzung von SW-Projekten geht. Man muss ja auch kalkulieren, was das Ganze am Ende kosten soll/darf. Das wäre für mich der Einstieg in die Welt der SW-Entwicklung. Da sollte man dann aber auch Kenntnisse im Bereich Scrum/Agil mitbringen.
  9. Die Begründung / Erläuterung dazu würde mich auch interessieren.
  10. Oder wollen, z.B. aus Flexibilitätsgründen. Der Markt ist wirklich schwierig, im Großraum Stuttgart schon seit vielen Jahren. Und, die Mieten sind inzwischen abartig.
  11. Nein. Der Vertrag wird ganz normal zwischen Vermieter und Mieter geschlossen. Ich vermute aber, dass es auch Konstrukte gibt, wo Firmen Verträge abschließen. Wissen zu ich es aber nicht.
  12. Ich kann zwar auf keine Erfahrungen als Vermieter zurück greifen, würde aber - wenn ich Eigentum (temporär) vermieten wollte,- wohl eine andere Klientel ansprechen. Ich persönlich würde mich - wenn es die Lage hergibt - eher auf die Vermietung an Expats/ temporäre Mitarbeiter oder Praxisstudenten von Unternehmen konzentrieren. Viele (große) Unternehmen suchen Wohnraum für solche Mitarbeiter. Bei meinem AG melden sich z.B. Vermieter, und stellen ein Exposé bereit. Wir als Mitarbeiter finden dann solche Angebote (nach interner Freigabe) im Intranet oder als Aushang am Schwarzen Brett. Des Weiteren gibt es bei unserem Empfang einen Ordner, in dem alle eingehenden Angebote abgelegt werden, und jederzeit durch die Mitarbeiter einsehbar sind. Viele Vermieter fühlen sich „sicherer“, wenn ein Unternehmen zwischen geschaltet ist. Nur so als Tip.
  13. Und, das verstehe ich noch weniger. Du bist da doch schon im Master. Seit wann bekommt man Module wegen guter Noten in anderen Modulen erlassen?
  14. @monika83, ich versuche das mal aufzudröseln. Gehen wir davon aus, Du hast den 180er Bachelor, und willst den Master machen. Dann hast Du - wie Du schreibst - zwei Optionen. 1. 120er Master 2. 60er Master + TASC (was bei einem 180er Bachelor dann rein rechnerisch 60 ECTS entspräche). Nun fängst Du mit dem 120er Master an, und wählst die Module, die auch im 60er Master vorkommen. Die Summe der Gleich-Module ergeben 40 ETCS. Du würdest dann - wie Du sagst - noch weitere Leistungen ablegen. Nur, in welchem Umfang? Die Thesis bei der 60er Variante hat nur 20 ECTS, die der 120er Variante hat 30 ECTS. Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe ist das hier: Die fehlenden 30 ECTS oder die fehlende TASC-Prüfung für den 60 ECTS-Master könnten durch Prüfungsleistungen des 120 ECTS-Masters "erarbeitet" werden. Als Erstes irritiert mich das „oder“. Mit einem 180er Bachelor gibt es kein „30 ECTS oder TASC“, sondern nur ein „30 ECTS und TASC“. Hättest Du einen 210er Bachelor, dann wäre es ein „oder“. Als Zweites verstehe ich nicht, wie das erarbeiten der fehlenden 30 ECTS aus dem 120er Master Deine Studiendauer verkürzen sollen. Die 30 ECTS (zusätzlichen) müsstest Du doch eh erbringen. UND, wenn Du dann auch noch Leistungen als Ersatz für den TASC erbringen willst, sind das ja auch noch mal 30 ECTS. Am Ende kommt man doch dann auch auf 120 ECTS. ...mit120 ECTS beginnen und dann auf 60 ECTS wechseln" in Summe für 90 ECTS Prüfungsleistungen ablegen, hätte aber einen 60 ECTS-Master mit 30 ECTS außercurricular im Zeugnis. Wie soll das gehen? Du bekommst keinen 90er Master ohne TASC. Und den bekommst Du nur mit einem 210er Bachelor. Ich verstehe die ganze Logik einfach nicht.
  15. Zitat >> Merke ich recht früh, dass ich das Ding schnell zu Ende bringen will ... kann ich einfach den Studiengang wechseln und den 60 ECTS Master abschließen.Die fehlenden 30 ECTS oder die fehlende TASC-Prüfung für den 60 ECTS-Master könnten durch Prüfungsleistungen des 120 ECTS-Masters "erarbeitet" werden. << Zitatende. Ich hätte hier eine Verständnisfrage: Heißt das, dass man damit quasi einen 90 ETCS-Master macht? Wieso hat man wenn man vom 120er zum 60er Master wechselt die Möglichkeit, die TASC-Prüfung zu „umgehen“, indem man dafür Leistungen aus der 120er Master erarbeitet. Dann kann ich doch gleich im 120er Master bleiben. Verstehe ich nicht. Aus meiner Sicht kommt man mit einem 180er Bachelor um die TASC nicht rum, wenn man schneller sein will.
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