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OldSchool1966

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Reputation in der Community

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    In der Findungsphase
  • Studiengang
    Weiterbildung IT-Bereich
  • Wohnort
    Ländlich in Speckgürtel von Stuttgart
  • Geschlecht
    w

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  1. Schau Dir doch mal den Master Engineering and Consulting (M.Sc.) an der HS Albstadt-Sigmaringen an. Flexibilität ist gegeben, da für Berufstätige in Teilzeit und ohne Präsenzen möglich. https://www.hs-albsig.de/studienangebot/masterstudiengaenge/data-engineering-and-consulting
  2. Hallo zusammen Vergangenen Freitag fand das Auswahlgespräch - Corona-konform per Teams - statt. Das Gespräch war sehr angenehm und informativ. Ziel war es, genauer auf die Erwartungen und Vorstellungen beider Seiten einzugehen, und festzustellen, ob das passt. Für mich war alles stimmig und passend. 😊 Gestern kam nun das Studienplatz-Angebot der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. War klar, dass ich dieses annehme. Ab Oktober bin ich also wieder Studentin. Geplant habe ich so ca. 20 CP pro Semester zu absolvieren - und bin damit faktisch im TZ-Modus.
  3. Jetzt verstehe ich. Das ändert natürlich Einiges, und macht die Sache nicht wirklich einfacher.
  4. Hmmm....ich meinte nicht "Druck" bezüglich der Bearbeitungsdauer (laut IU) pro Modul. Sondern vielmehr, der Druck, jetzt sofort als voll immatrikulierter Student starten zu "müssen". Warum nicht im normalen Job bleiben und wirklich nebenher die Module für die HZB machen? So hat man ein geregeltes Einkommen und ist abgesichert. Und, dann juckt es auch nicht, ob die Benotung binnen 2 Wochen oder 2 Monaten kommt. Denn vorher kann man doch eh nicht anfangen zu studieren. Was wäre denn, Du würdest die beiden Module nicht bestehen, und bekämst keine HZB? Was machst Du dann, wenn Du den Job gekündigt hast? Wie schon von @DerLenny geschrieben, sind das grobe Richtwerte. Jeder Mensch ist das anders, und jedes Modul ist da anders. Ich persönlich habe nie 35 - 40 h / Woche für das Studium gebraucht, und ich habe jeden Monat ein Modul abgeschlossen. Im Schnitt waren es wohl so 2 h / Tag unter der Woche, und nochmal jeweils so 2 - 5 h am Samstag und Sonntag. Ich kann das noch relativieren...ich habe "nur" BWL studiert. 😃
  5. Ist nachvollziehbar, da zu diesem Zeitpunkt ja noch keine HZB vorliegt. Dir wird ja erst durch die Aufnahmeprüfung erlangt. Wieso muss ein Modul 2-3 Monate in Anspruch nehmen? Es gibt jede Menge Bespiele, die anderes sagen. Ich selbst habe neben einem 40 h-Job das Studium an der IU gemacht - innerhalb der Regelstudienzeit. Also, ich persönlich würde die Module zur Aufnahmeprüfung neben dem Job machen. Was spricht dagegen? Bafög kann man doch erst dann beantragen, wenn man die HZB hat und immatrikuliert ist/wird. Vielleicht habe ich was überlesen...aber, warum dieser Druck diese Zeit bis zur HZB unbedingt über Bafög laufen zu lassen.
  6. Ja, die Studiengebühren waren auch immer ein Hemmnis bei mir. Das erste hat schon genug gekostet. 😉 Bei diesem Studiengang sind keine Studiengebühren aufgeführt, da es keine gibt. Es sind lediglich die Verwaltungsgebühren zu entrichten --> 148,10 Euro pro Semester.
  7. Nachdem was in der Online-Session gesagt wurde, kommen auf einen Platz ca. 8-9 Bewerber. Wenn man die formalen Anforderungen erfüllt, wird man zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Dieses zählt 50 %. die anderen 50 % kommen aus der Note vom abgeschlossenen Studium. Da Letzteres bei mir eine 1,9 ist, schätze ich meine Chancen nicht allzu schlecht ein.
  8. Ja, ist es. Wobei gute 90% online stattfinden. Präsenzen gibt es ca. 2-3 pro Semester, und die liegen in der Regel auf einem Freitag(nachmittag), bzw. Samstag. Verpflichtend sind diese in der Regel auch nicht. Da die HS nur ca. 1 Std. von meinem Wohnort entfernt ist, lässt sich das gut einrichten.
  9. Nach einer gefühlten Ewigkeit melde ich mich mal wieder. Vergangenes Jahr hatte ich 2 Module an der FU Hagen, sowie den Nano Degree "Digital Transformation" an der AKAD belegt . All das habe ich weder wirklich bearbeitet noch abgeschlossen. Ausreden habe ich da keine...ich hatte einfach keine wirkliche Lust. Ich vermute, weil ich ausreichend im Job zu tun hatte, und ich in diesem "Flickenteppich an Themen" keinen tieferen Sinn gesehen habe. Wäre es mir wirklich wichtig gewesen, hätte ich das wirklich "durchgezogen". Nun denn... jetzt haben wir 2021, und die Option Master ist noch immer nicht aus meinem Kopf. Ich habe mir immer wieder soooo viel angeschaut...und es war nichts dabei, was so wirklich passte. Vor ein paar Wochen habe ich dann noch einmal intensiver recherchiert. Es gibt ja immer wieder was Neues. Und, siehe da...ich habe was Interessantes an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen gefunden: Data Engineering and Consulting (M.Sc.) Den Studiengang habe ich mir genau angeschaut und vor knapp 2 Wochen an der Online-Info-Veranstaltung teilgenommen. Letzteres hat mich dann vollends überzeugt, dass dieser Master zu mir und meiner beruflichen Richtung passt. Also, habe ich gestern meine Bewerbungsunterlagen verschickt, und warte nun auf Rückmeldung. Mal schauen, ob ich einen Platz ergattere. Daumen drücken... 😊
  10. Das Folgende greift - egal ob Fernstudium oder Präsenz: Voraussetzungen Du bist als ordentlicher Student in Vollzeit an einer Universität oder Fachhochschule immatrikuliert – nicht im Rahmen einer Promotion. Das Studium ist deine Haupttätigkeit. Du befindest dich nicht in einem Urlaubssemester. Du hast das 25. Fachsemester noch nicht überschritten. Du hast deine Abschlussprüfung noch nicht abgelegt. Außerdem darf eine Werkstudententätigkeit während der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Wochenstunden umfassen. Folgende Regelungen sind außerdem besonders zu beachten: Als Werkstudent wirst du arbeitsrechtlich weitgehend wie ein Arbeitnehmer in Teilzeit behandelt. Dein Arbeitgeber schließt mit dir daher einen Werkstudentenvertrag, der einem normalen Arbeitsvertrag recht ähnlich ist. Er enthält unter anderem Angaben zu Vergütung, Urlaub und Regelungen für den Krankheitsfall – denn wie ein "richtiger" festangestellter Arbeitnehmer hast du als Werkstudent das Recht auf Lohnfortzahlung, wenn du krank bist. Außerdem steht im Werkstudentenvertrag in der Regel ein Passus, der das Arbeitsverhältnis an die Bedingung knüpft, dass du als Student immatrikuliertbist. Auch die Begrenzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 20 Stunden kann mit dem Hinweis auf den Werkstudentenstatus aufgeführt werden. Als Werkstudent bist du zum Teil von der Sozialversicherungspflicht befreit. In die Arbeitslosenversicherung musst du nicht einzahlen – in die Rentenversicherung hingegen schon. Kranken- und Pflegeversicherung: als Werkstudent nur dann in die Kranken- und Pflegeversicherung einzahlen, wenn man ... 25 Jahre oder älter bist ... und / oder regelmäßig mehr als 445 Euro im Monat verdienst (Stand Mai 2019). Auch bei der 20-Stunden-Regelung schaut die Krankenkasse in der Regel genau hin: Überschreitest du diese wöchentliche Stundenzahl, solltest du dies – auch in der vorlesungsfreien Zeit – sicherheitshalber vorher mit deiner Krankenversicherung klären und genehmigen lassen, um den Status als Werkstudent nicht zu verlieren. Ich selbst hatte Vollzeit im Fernstudium studiert, und musste diese Regelungen einhalten. Ganz abgesehen davon wird sich kaum ein (seriöser) AG finden, der Dir einen anderen Werkstudentenvertrag als den gesetzlich vorgegeben vorlegt.
  11. Hast Du mal bei Hochschulen in Deiner Region nachgefragt, ob Du einen Mathe-Vorkurs zu besuchen könntest? Normalerweise geht das nur, wenn Du an der HS eingeschrieben bist. Ich hatte aber vor einigen Jahren eine kulante HS gefunden, bei der ich den Kurs als Nicht-Immatrikulierte besuchen durfte. Fragen kostet ja nix.
  12. Bei meinem AG ist IPMA als Zertifizierung favorisiert. Einstieg ist IPMA Level D. Die Vorbereitung zur Prüfung gibt es auch Online. Ein Beispiel von vielen im Netz: https://akademie.tuv.com/weiterbildungen/projektmanagement-stufe-3-e-learning--zertifizierungsvorbereitung-ipma-gpm-4919945
  13. Ich habe mit Interesse den gesamten Verkauf gelesen, und kann die eine oder andere Äußerung nachvollziehen. Ich möchte hier nicht (ver)urteilen, denn in den seltensten Fällen haben wir Einblick in das Leben und die Umstände des Anderen. Man kann sooo schnell in eine schwierige Situation geraten - ob man nun ein netter oder weniger netter Mensch ist. Ich kann die „Panik“ von @caiser_chef nachvollziehen. Man hat Angst, die ganze Zukunftsplanung bricht weg. Und, letztendlich hat jeder hilfreiche Tipps verdient. Dafür ist wohl jeder dankbar. Wie wäre es, wenn Du, @caiser_chefversuchst als Werkstudent zu arbeiten? Es gibt viele Unternehmen, die studentische Unterstützung /Werkstudenten (auch im Master) suchen. Das Einkommen ist ausreichend, wenn man 20h/Woche arbeitet, und mir der KV ist es dann auch kein Problem. Hinzu kommt, dass das im Lebenslauf wirklich positiv auffällt, und man (je nach Job) gleich Berufserfahrung in „seinem“ Fachbereich sammelt. Gibt es solche Ausschreibungen in Deiner Region und mit Deinem Hintergrund?
  14. Ich weiß, dass es im Bereich IT ein breites Spektrum gibt. Durch Lesen der Stellenangebote lässt sich aber gut herausfinden, ob‘s passen könnte. Mir ging es eher darum, dass rund um Stuttgart der Bedarf generell da ist. Hier gibt es Jobs, und man hat eine Auswahl. Mein AG z.B. sucht händeringend u.a. SW-Architekten und SW-Entwickler, Es gibt Regionen in Deutschland, da sieht es deutlich schlechter aus.
  15. Also, hier rund um Stuttgart werden händeringend Mitarbeiter im Bereich IT gesucht. Da gibt es weit aus mehr als die Automobilindustrie.
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