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Zitronenlibelle

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  1. Ach, vielen Dank, das ist super. Dann wäre es ja wirklich genau das Richtige, diesen Studiengang zu wählen
  2. Hallo Lisa, ja, das es kein direkter Weg ist, habe ich mir schon gedacht. Ich habe allerdings nur das Fachabitur und falle somit raus für die meisten Psychologie-Studiengänge. (Von der PFH weiß ich, allerdings passiert dort ja leider wegen der Akkreditierung nicht so richtig was und dann gibt es ja auch noch Zulassungsbeschränkungen...) Daher habe ich mich gefragt, ob dies ein Weg sein könnte. Ich kann mir allerdings auch gut vorstellen in anderen Beratungsstellen zu arbeiten, da gibt es ja viele Möglichkeiten... Und generell werde ich leider nicht so richtig schlau daraus, was ich GENAU alles machen kann wenn ich dieses Studium beendet habe.
  3. Hallo liebe Community, ich spiele mit dem Gedanken, demnächst an der SRH Riedlingen den Bachelor-Studiengang "Prävention und Gesundheitspsychologie" zu belegen. Erstmal: studiert das hier jemand und wenn ja: -wie ist es? -was/wo wollt ihr anschließend arbeiten? Trotz einer ausführlichen Beschreibung der Perspektiven auf der Homepage, fehlt mir noch ein bisschen was. Generell würde ich ja sehr gern als Psychologin/Therapeutin arbeiten. Gehe ich damit in die richtige Richtung? Kann ich bei Beratungsstellen arbeiten? Welche Möglichkeiten der Weiterbildung gibt es? Welcher Master-Studiengang in Richtung Psychologie wäre der richtige? Und was müsste ich dann tun, um wirklich als Therapeutin arbeiten zu können? Fragen über Fragen... Ich freue mich auf Antworten.
  4. Ja, ich habe schon bei BASA nachgefragt. Laut denen habe ich leider keine Chance, dort genommen zu werden.
  5. Hallo liebe Leute, ich denke darüber nach, Sozialmanagement zu studieren, weiß aber nicht, ob ich damit dort lande, wo ich gern landen möchte. Vielleicht mal zu mir: ich bin 35 und habe Erzieherin gelernt. Danach habe ich ein Studium der Sozialen Arbeit angefangen, während langjähriger Krankheit konnte ich dieses aber nicht beenden. Danach bin ich Mama geworden. Jetzt möchte ich gern mein Studium beenden, aber es geht (wegen des Kindes) nur via Fernstudium. Soziale Arbeit gibt es aber nur als Fernstudium von der BASA und die haben einen viel zu hohen NC. Also habe ich mir überlegt, vielleicht in Riedlingen Sozialmanagement zu studieren. Das geht grob in diese Richtung. Kann ich als Sozialmanagerin denn auch z.b. in der Familienhilfe oder im Jugendamt arbeiten, so wie ich das eigentlich immer wollte? Ich bin ganz durcheinander und so richtige Infos finde ich einfach nicht. Was würdet ihr machen? Als was arbeiten Sozialmanager denn nun wirklich? Wirklich NUR in Leitungspositionen? Ach so: ich habe nur Fachhochschulreife. Danke fürs Zuhören. Herzliche Grüße Zitronenlibelle
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