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Markus 21

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  1. Hallo, vielen Dank für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht. Sowas hilft mir echt enorm weiter. Das schmälert auch meine Sorge über die Schaffbarkeit von Ausbildung und Studium. Gruß Markus
  2. Hallo, also im Moment studiere ich auch an einer Hochschule, nicht an einer Universität. Damals habe ich mir extra eine Hochschule ausgesucht, weil ich eben gedacht habe, dass es viel Anwendungsorientierter und praktischer ist. Also ist das kein Problem. Und das Lehrmaterial habe ich mir schon angeschaut. Beim Grundlagenstudium finde ich da die WBH besser, jedoch hat die AKAD die besseren Vertiefungsrichtungen. Gruß Markus
  3. Hallo an alle, erst mal vielen Dank für all die vielen Antworten, ihr helft mir echt weiter. An meinem Studium gefällt mir die abstrakte Theorie einfach nicht. In den Vorlesungen werden nur Herleitungen etc. gerechnet, die überhaupt nichts mit den Übungen und der Klausur zu tun haben. Auch die Stoffauswahl und das Uniumfeld gefällt mir einfach nicht. Man kann es schlecht beschreiben, aber es ist bei mir so wie an einem Gymnasium an dem ich war, an dem ich mich nicht wohl gefühlt habe. Dort waren die Noten auch eher schlecht. Als ich dann gewechselt habe, ging alles auf einmal viel besser und somit sind auch die Noten in allen Fächern um mindestens 2 Noten gestiegen. Noch ist es ja sozusagen nur ein "Notfallplan", ich bin nämlich immer gerne abgesichert. Ihr habt mir wie gesagt schon sehr weitergeholfen. Jetzt weiß ich, dass das auch schaffbar ist und auch anerkannt bei den Arbeitgebern. Habt ihr jetzt auch noch eine Hochschulempfehlung für mich? Die WBH in Pfungstadt hat mir bisher am meisten zugesagt. Ist die WBH denn schon so bekannt, dass der Abschluss auch bei den Arbeitgebern etwas bedeutet? Und noch eine Frage zu den Prüfungen. Auf der Seite der WBH steht ja, dass man die Vorleistungen aus einem Erststudium mit einbringen kann. Ist die Annahme dann richtig, dass man dann die Fächer dann überhaupt nicht mehr schreiben muss (z.B. Mathe 1), oder gibt es da auch Beschränkungen? Danke euch schon mal und eine schöne, verkürzte Woche. Gruß Markus
  4. Hallo liebes Forum, an ein duales Studium hatte ich auch schon gedacht. Jedoch hab ich die Idee wieder verworfen, weil ein bekannter studiert Maschinenbau dual und ist ziemlich am seufzen. Ein weiteres Problem ist, dass ich für die Bewerbung jetzt schon zu spät dran bin und ich dadurch ein weiteres Jahr verlieren würde, weil ich dann erst 2014 anfangen könnte. Ich will nämlich so bald wie möglich etwas haben, da ich mir die ganze Zeit schon den Kopf darüber zerbreche, ein Jahr verloren zu haben. Deswegen hoffe ich mit der Variante richtig zu liegen, wie ihr es jetzt vorschlagt, erst die Ausbildung und dann das Studium zu absolvieren, oder halt beides gleichzeitig. Die Finanzierung des Studiums hab ich soweit auch gesichert, von der Seite besteht also kein Problem. Ich mach mir halt nur, wie ihr auch schon angemerkt habt, Gedanken darüber, ob beides gleichzeitig zeitlich zu schaffen ist. Und eine weitere Frage, welche Hochschule etc. könnt ihr mir für ein Maschinenbau oder Mechatronik Fernstudium empfehlen, WBH oder AKAD sollen ja beispielsweise ganz gut sein. Wenn ich jetzt ein Fernstudium und eine Ausbildung absolviere, ist das dann bei den Arbeitgebern genauso anerkannt wie ein reines Studium? Vielen Dank für eure Antworten. Gruß Markus
  5. Hallo liebes Forum, ich habe mehrere Fragen bezüglich eines Fernstudiums. Erst mal zu meiner Person, ich heiße Markus und bin 20 Jahre alt. Ich habe letztes Jahr mein Abitur bestanden und daraufhin gleich ein Mechatronik-Studium begonnen. Leider bin ich nicht sehr zufrieden mit meiner jetzigen Hochschule, ich fühle mich da irgendwie nicht wohl und hab wohl auch deshalb (nicht nur deswegen) 2 von 6 Prüfungen nicht bestanden. Da ich „damals“ wie schon geschrieben sehr unglücklich mit der ganzen Situation war, habe ich mich für eine Mechatronik-Ausbildung beworben. Den Ausbildungsplatz könnte ich jetzt auch bekommen bei einem echt tollen Unternehmen. Jedoch will ich auch unbedingt noch einen höheren Abschluss anstreben, am besten in die Ingenieur Richtung. Deswegen dachte ich mir neben der Ausbildung ein Fernstudium zu machen, wieder in die Richtung Mechatronik oder Maschinenbau. (z.B. an der WBH) Jetzt weiß ich halt überhaupt nicht was ich machen soll. Könnt ihr mir da vielleicht einen Tipp geben? Und wie sieht das eigentlich bei den Arbeitgebern aus? Sehen die das lieber, wenn man in der kurzmöglichsten Zeit ein Präsenzstudium durchzieht, oder ist es besser noch eine Ausbildung zu haben, damit das Unternehmen sieht, dass man nicht nur der Theoretiker aus der Hochschule ist. Ich weiß halt echt nicht was ich machen soll. Einerseits gehe ich sozusagen jeden Tag sehr sehr ungern zur Hochschule weil es eigentlich jeden Tag böse Überraschungen gibt, aber ich möchte ungern zu einer anderen Präsenzhochschule wechseln, da ich Angst habe das es mir das auch nicht gefällt und ich noch ein Jahr verliere. Bei der Ausbildung habe ich da beispielsweise weniger Angst, da ich eher der „praktische Typ“ bin und gerne etwas mit den Händen mache als nur im Kopf. Jedoch weiß ich auch nicht ob man es schaffen kann mit der Ausbildung und einem Fernstudium gleichzeitig. Hat das hier auch schon jemand versucht? Ich hoffe ihr könnt euch ein bisschen in meine Lage hereinversetzen und mir Tipps geben was machbar ist und was nicht, bzw. ob es besser ist das Studium weiter zu machen und einfach 3 Jahre in der sauren Apfel zu beißen. Vielen Dank schon mal! Gruß Markus
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