Springe zum Inhalt

XXSternXX

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    11
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über XXSternXX

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Geschlecht
    w
  1. Vielleicht habe ich es falsch ausgedrückt - ich kann durchaus therapeutisch tätig werden - nicht aber psychotherapeutisch. ICh könnte z.B. problemlos kunsttherapeutische Gruppen anbieten - also keine Psychotherapie aber eben Therapie im weitesten Sinne.... LG
  2. Morgen geht mein Zulassungsantrag auf die Reise ;-) Wo finde ich denn diese Blogs von Hagener Psychostudenten?? LG
  3. Ich denke die Meisten haben nur das Bild eines Psychotherapeuten im Kopf wenn sie an ein Psychologiestudium denken - aber der Einsatz eines Psychologen oder eines Bachelor of Science Psychologie ist ja relativ vielfältig. LG
  4. Hallo Rumpelstilz, ja es reizt mich sehr, ich überlege sogar grade ob ich nicht noch in diesem Wintersemester loslege, die Kosten sind wirklich zu überblicken in Teilzeit und erstmal für ein Modul - nur 160 Euro - das ist schon klasse. Allerdings muss ich wohl ein Probestudium machen, das bringt mich etwas zum Grübeln da erst nach etwa 8 Semestern, bei Vollzeit natürlich früher, klar ist ob mein Probestudium auch ein Bachelorstudium wird (bestimmte Punktezahl die ich erreichen muss) - aber damit muss ich dann wohl leben. Ein klinisches Studium in dem Sinn brauche ich nicht da ich mich ja im Prinzip nur qualifizieren möchte für das was ich schon tue - ich steige dann 1. in der Bezahlung sehr massiv und 2. ist grade im Bereich Betreuung und in der Verfahrensbeistandschaft ein umfassendes psychologisches Wissen ziemlich wichtig. Mit einer dann entsprechenden Zusatzausbildung in einer entsprechenden Therapierichtung (z.B. Tiefenpsychologie), kann man problemlos psychotherapeutisch arbeiten. Bis ich mit dem Studium fertig bin, kann ich sowiso nicht mehr über eine Krankenkasse arbeiten (die haben eine Altersgrenze für niedergelassene Psychotherapeuten), daher werde ist es für mich speziell nicht wichtig ob ich klinische Psychologie studiere (also mich irgendwann psychologischer Psychotherapeut nennen kann) oder eben einfach z.B. eine psychotherapeutische Privatpraxis habe in der ich als Psychologin und z.B mit meiner Zusatzausbildung in klientenzentrierter Traumaarbeit arbeite... Aber ich muss mich noch näher damit beschäftigen ;-) Grüße
  5. Hallo Markus, ich bin seit 1999 Jugend- und Heimerzieherin, habe danach noch eine therapeutische Ausbildung in klientenzentrierter Traumaarbeit gemacht und bin seither sehr intensiv mit in der Arbeit mit Familien und Jugendlichen beschäftigt, seit diesem Jahr auch als Verfahrensbeiständin und berufliche Betreuerin. Mein Anliegen wäre es, das Ganze zu vertiefen. Mein Traum war es immer, zu studieren, ich sollte das einfach in Angriff nehmen. Ich habe eben schon ein gewisses Alter (ich werd 40) und die Sorge dass ich finanzielles Überleben (sprich Job) UND ein akademisches Studium nicht so ganz unter einen Hut bekäme. Denn rein vom Alter her wäre es sinnvoll z.B. das Vollzeitstudium in Psychologie in Hagen zu machen, ich weiß eben nicht ob ich das "nebenbei" noch schaffe auch wenn ich meine berufliche Aktivität runterschraube. Ein Teilzeitstudium dauert eben doppelt sol lange logischerweise und wenn ich schon Psychologie studiere, dann schwebt mir nach dem Bachelor schon noch das Masterstudium vor, was ja in Hagen problemlos möglich wäre wenn ich den Bachelor mit einem guten Schnitt bewerkstellige. Ich bin alleinstehend, daher muss ich das alles selbstständig "wuppen" - manchmal eben nicht so einfach. Aber Träume soll man verwirklichen - oder? Dass ich nicht so viele Präsenzzeiten derzeit verkraften könnte hat den einfachen Grund - ich war sehr lange im Tierschutz tätig und lebe hier mit einem größeren Hunderudel das sich nicht so einfach mal fremdbetreuen lässt. Zwar reduziert sich das Rudel altersbedingt, aber es sind momentan eben noch zu viele um sagen zu können - alles wird einfacher Aber auch das ist eben meine Verantwortung und ich möchte und muss schauen wie ich das Ganze zusammen schaffe. LG Bettina
  6. Du hast recht, ich habe grade nochmal nachgelesen, dann wäre das ja evtl. wirklich eine Option für mich, hm.... Danke fürs Korrigieren! Bettina
  7. Hi Garkeine Präsenzen müssen ja auch nicht sein, aber z.B. bei Psychologie in Hagen ist wenn ich es richtig sehe ein WE im Monat Fakt, das schaffe ich nicht. Ein paar Präsenzen kann ich schon irgendwie schaffen, ich habe ein Hunderudel und keiner der sie betreut, für ab und an mal ein langes WE oder so würde ich vermutlich schon etwas für mich UND meine Hunde organisieren können in einem Hundeverein dann oder bei Hundefreunden auf einem Grundstück etc... Aber monatlich wäre einfach zu viel Und der psychologische Berater der überall angeboten wird ist mir einfach zu wenig. Heilpädagogik ist so garnicht mein Ding, soziale Arbeit hab ich auch schon überlegt... aber am Ehesten wäre eben eine Therapieausbildung mit künstlerischem bzw. gestalterischem Kontext für mich. Die Alanus Hochschule klingt ganz super seuf - aber das sind pro Jahr 10 Wochenenden und 2 ganze Wochen Liebe Grüße
  8. Hallo! Ich grüble immer mal wieder herum welches Fernstudium ich absolvieren könnte - was mich eben auch beruflich weiterbringen würde. Ich kann leider kein Präsenzstudium machen, derzeit auch keine Ausbildung mit großartigen Präsenzwochenenden etc... Daher suche ich nach künstlerisch hochwertigen Fernkursen um damit evlt. in Kombi mit meiner bereits bestehenden Ausbildung (Jugend- und Heimerzieherin, Therapeutische Ausbildung nach C. Rogers, 15 Jahre Berufserfahrung und nun einem FK als berufliche Betreuerin) z.B. Kunsttherapeutische Gruppen anbieten könnte.... Leider sind sämtliche Kundsttherapeutischen Studiengänge immer Präsenzstudien - zumindest was ich bisher gesehen habe. Hat jemand noch andere Infos? LG Bettina
  9. Hallo Augustinus, ja danke für dein Statement. Südafrika - englischsprachig - würde ich evtl. können aber müsste ich glaube ich erstmal nen Englischkurs machen um wieder rein zu kommen um DANN zu studieren. Und Präsenz geht leider garnicht - daher fällt Marburg weg. Mit Hagen bin ich grade im Kontakt, auch da sind 3 Präsenzseminare während dem Studium verpflichtend, ohne geht es wohl nicht. Aber ich habe angefragt ob man diese auf das Ende des Studiums legen könnte - bis dahin sind meine Verpflichtungen hier wieder kleiner und mal zwei Tage alleine wegfahren wird möglich. Vielleicht liegt mir Philosophie ja auch mehr, christliche Philosophie würde mir noch besser gefallen aber ich glaube das ist dann sowiso wieder etwas was man sich selbst erarbeiten wird... Grüße
  10. Hi Ralf, ja ich sehe grade den langen Weg vor mir aber naja - das Präsenzstudium hätte ich, dank Anerkennung meiner Ausbildung und meiner langen Berufsjahre, ohne Hochschulabschluss zum Masterstudium hin machen können. Die Fernuni Hagen hat da dichtere Zugangsvoraussetzungen. Ich werde aber mal anfragen und abchecken was da möglich ist. Danke für den Tip!! Philosophie würde mich ebenfalls extrem interessieren ja!! MfG Bettina
  11. Hallo Allerseits, ich würde gerne ein Fernstudium machen da ich leider feststellen muss dass ein Präsenzstudium für mich zu Zeitaufwendig ist. Ich bin 39 und muss meine Brötchen täglich verdienen, da funktioniert das leider nicht so wie ich gerne hätte. Mein ursprünglicher Wunsch war es das Masterstudium in Theologie zu machen, aber bei einer täglichen Anwesenheit in der Uni für mich leider keine Möglichkeit. Jetzt suche ich eine Alternative: Theologie im Fernkurs in höherem Niveau gibt es leider nicht, lediglich einen Grundkurs im Fernkurs in Würzburg. Philosophie wäre super, noch lieber wäre mir Judaistik und Ähnliches. Aber da scheint es auf dem deutschen Markt recht mau auszusehen, oder täusche ich mich? LG Bettina
×
×
  • Neu erstellen...