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augustinus

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Alle erstellten Inhalte von augustinus

  1. Vielleicht habe ich da etwas missverstanden - aber bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich mit meinen Weiterbildungen meinen Marktwert steigern kann, wonach ich entweder im aktuellen Job mehr Geld verlangen oder auf einen besser bezahlten Job wechseln kann. Dass die Allgemeinheit (oder Solidargemeinschaft, wie auch immer) diese Weiterbildungskosten übernehmen soll, leuchtet mir nicht unmittelbar ein. Zwar ist ein indirekter Rücklauf über höheres Einkommen und damit höhere Steuerzahlungen zu erwarten, doch reicht dies mir persönlich nicht aus, um einfach pauschal Weiterbildungskosten oder Kosten des Studiums auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Dass der Arbeitgeber sich an solchen Kosten beteiligen sollte, wenn er die höhere Qualifikation des betreffenden Mitarbeiters tatsächlich haben und nutzen will, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hier bin ich tatsächlich für größtmögliche Offenheit bei den internen Diskussionen - ich handhabe das persönlich auch genau auf diese Weise. Ich bilde mich selbst weiter, auf meine Kosten. Ich halte aber auch meine Mitarbeiter regelmäßig dazu an, mir Vorschläge zu machen, wie sie sich für mich wertvoller (durch Weiterqualifikationen) machen können, und bin in aller Regel bereit, diese Kosten in voller Höhe zu übernehmen. Seltsamerweise wollen viele Mitarbeiter gar keine Weiterqualifikationen, weil sie ihnen zu anstrengend sind (ich halte wenig von großzügigen Freistellungen), und hier hakt es schon wieder mit meinem Verständnis.
  2. @KanzlerCoaching: uneingeschränkte Zustimmung! Sie sprechen auch den m.E. entscheidenden Punkt an, die fehlende Höflichkeit. Mancher Themenersteller scheint nur laut nachzudenken, was ja nicht zu beanstanden ist. Aber wenn schon in der Frage nur ein kleiner Bruchteil der für eine Gesamtbewertung notwendigen Informationen preisgegeben wird und dann patzige Kommentare auf Ideen und Anregungen anderer Forenteilnehmer kommen, lese ich lieber drüber weg u. beginne, solche Themen zu ignorieren. @Markus: äußerst hilfreich finde ich Deine Verwarnungen und auch manche Sperrungen. Ich würde es sogar begrüßen, wenn öfters mal redaktionell in die Beiträge mancher Kandidaten eingegriffen würde. Es täte hin und wieder den gemäßigten Umgangsformen gut.
  3. Ich glaube, da hilft schon, sich auf den Seiten der Uni Saarbrücken umzuschauen. Dort findet sich eine Änderung der Prüfungsordnung vom 20. Dez. 2013, wo alle Passagen von "MLC" auf "LLM" geändert wurden. Scheint also alles durch zu sein, wie von der Uni Kaiserslautern bereits länger kommuniziert. Grüße
  4. was zumindest stark in die Richtung gehen würde, wäre das Fernstudium "Ernährungstherapie" der HS Anhalt. ist aber noch neu, so dass sich kaum jemand finden dürfte, der schon Erfahrungen damit hat. Viel Glück bei der weiteren Suche!
  5. Hallo Bettina, Fernstudium-Master in Theologie scheint es in Deutschland nur in Marburg zu geben. Hochinteressantes Angebot, aber mit relativ hohem Präsenzaufwand, von daher eher berufsbegleitend als fern. Ansonsten - UNISA in Südafrika (sehr große Fernuni); hab ich mich aber noch nicht durchgewühlt. Hagen kann ich uneingeschränkt empfehlen, die Master-Angebote in Philosophie und Geschichte sind m.E. sehr gut. Wenn das Angebot zusagt, warum nicht? augustinus
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