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Django

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  1. Ich habe mal nach über einem Jahr(!) eine Absage für eine Praktikumsstelle bekommen. Da war ich dann schon bei einem Konkurrenzunternehmen Vollzeit als Absolvent angestellt, was ich denen dann auch in einem weniger freundlichen Ton mitgeteilt habe.
  2. Im Master waren bei den Zeiten 9-18 Uhr die Klausuren immer mit drin (gegen Ende des Seminars ca. 2 Stunden).
  3. Hallo, vielleicht solltest du dir erst mal im Klaren darüber sein, was Marketing eigentlich ist. Du schreibst mehrmals PR und Unternehmensberatung, was mit "richtigem" Marketing erst mal nicht so sehr viel zu tun hat. Ich studiere aktuell noch den Master "Sales&Marketing" an der WINGS und da gibt es weder Module zu PR noch zu Unternehmensberatung. Hier geht es z.B. um Marketing-Modelle, Methoden des Markteintritts, Online-Marketing, Marketing-Recht, CRM, Konsumentenverhalten, Marktforschung usw. Werbung, Image/Branding, PR und "Kreatives" sind nur ein kleiner Teilbereich von Marketing. Wenn du da hin willst, würde ich dir zu einer spezialisierten Weiterbildung in diesen Bereichen raten.
  4. Klar kann man Japanisch in 6 Wochen so lernen, dass man damit alltäglichen Smalltalk etc. bestreiten kann. Aber Kanji lesen & schreiben, korrekte Anwendung von Höflichkeitsformen, Business-Japanisch oder technische Übersetzungen? Keine Chance. Ich lerne seit 4 Jahren Japanisch (davon 1,5 Jahre vor Ort) und bin noch weit davon entfernt, als Übersetzer arbeiten zu können (obwohl ich es hier und da auch schon gemacht habe). Ein Übersetzer muss einen TIEFEN Einblick in die Zielsprache haben, muss Fachvokabular kennen etc. Bei nicht-europäischen Sprachen kann es dann sein, dass man eine neue Schrift lernen muss oder gerade wie bei Japanisch (oder anderen asiatischen Sprachen) ein sehr starker soziokultureller Aspekt im Sprachgebrauch vorhanden ist, den man fast gar nicht kennen KANN, wenn man nicht länger vor Ort war. Eine Sprache ist ein Werkzeug. Und ein Werkzeug lernt man nicht beherrschen, in dem man darüber liest - man muss es aktiv verwenden. Dabei geht es auch nicht nur um die Beherrschung der Sprache an sich an, sondern man muss Kenntnisse von Übersetzungstechniken und div. "Handwerkszeug" parat haben, um erfolgreich zu sein. Hinzu kommt dann einfach noch die extrem schlechte Marktlage bzw. die kaputten Preise und die sinkende Nachfrage. Aber sehr spannendes Thema!
  5. Hallo, ich will dir nicht zu nahe treten, aber wenn Sprachen dich "schon immer fasziniert" haben und du bereits früh soviel mit Sprachen zu tun hattest, dann könntest du jetzt mit Anfang 30 auch schon theoretisch min. 2 Fremdsprachen auf hohem Level fließend sprechen, lesen und schreiben. Du schreibst aber, dass du in Englisch noch nicht auf C1 bist und bei Spanisch "von Null" anfangen würdest. Evtl. muss man dann nun mal einsehen, dass Sprachen eben nur ein Hobby sind und bleiben und sich nicht unbedingt für die berufliche Verwertung eignen. Zumindest nicht als Übersetzer. Sehr viele ernst zunehmende Übersetzer sind bi- bis trilingual und lernen ihre Sprachen schon seit der Jugend. Dazu kommt sehr oft ein sprachwissenschaftliches Studium mit div. Auslandsaufenthalten, ein ausländischer Ehepartner, längere berufliche Tätigkeit im Ausland etc. Bis du auf einem konkurrenzfähigen Sprachlevel in min. 2 Sprachen bist, dauert es einfach sehr lange und es wären vermutlich auch zusätzliche Investitionen nötig (Auslandsaufenthalt etc.) Ist wie gesagt nicht böse gemeint, aber es ist in deinem Fall schlicht unrealistisch.
  6. Selbst mit fließendem Japanisch gewinnt man heute keinen Blumentopf als Übersetzer. Ich spreche aus Erfahrung. Wäre denn ein Job, in dem man viel mit Fremdsprachen arbeitet (z.B. im Import-Export etc.) eine Alternative für dich? Du könntest so etwas wie "International Business Communication", also quasi BWL-Basics mit interkultureller Kompetenz und 1-2 Fremdsprachen, studieren. Generell hat man z.B. mit der Kombi Deutsch-Englisch + 1 weitere Sprache im außereuropäischen Ausland immer ganz ordentliche Perspektiven (Stichwort Asien). Vielleicht wäre das ja auch eine Überlegung wert.
  7. Der Spiegel schreibt etwas zum MBA an der Euro-FH: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/mba-euro-fh-in-hamburg-bietet-nur-schmalspur-studium-a-1006381.html
  8. Wenn du auf Teufel komm raus im Online-Bereich bleiben willst, sind vielleicht auch div. Weiterbildungen und Zertifikate (z.B. Google Adwords etc.) sinnvoll. Es gibt eben leider noch nicht "den" Master für diesen Bereich. Das erkennt man ja schon, wenn man mal schaut, welche Hintergründe die Leute im Online Marketing haben. Das geht von Informatik über BWL bis hin zu alter Geschichte :-) Den WINGS Master kann ich bisher empfehlen. Habe dazu aber im WINGS-Bereich schon etwas geschrieben.
  9. Online-Marketing, besonders im Bereich SEO, SEA und Affiliatemarketing ändert sich so schnell, dass die Lehre da mMn kaum hinterher kommt. Ausnahme ist vielleicht die Grundlagenvermittlung. Daher gibt es wohl auch noch keinen wirklich angesehenen Online-Marketing Master. Evtl. wäre ein klassischer Marketing-Master (kann man in dem Bereich immer gebrauchen) oder etwas in Richtung Wirtschaftsinformatik ja geeignet? Ich arbeite selbst im Online-Bereich und das meiste lernt man on the job. Ich habe mich daher für einen Master in Sales&Marketing an der WINGS entschieden (hier gibt es u.a. auch ein Modul zu Online-Marketing).
  10. Vertrieb hat immer mit Marketing zu tun, zumal es auch sowas wie Personalmarketing gibt (falls du Personal "anwerben" musst, so hab ich das jedenfalls verstanden). Ich denke trotzdem nicht, dass die Stelle besonders zielführend mit der Perspektive "Marketing-Karriere" ist. Nach einem coolen Job klingt es trotzdem.
  11. Mal grundsätzlich was zum Thema Marketing: Es ist unheimlich schwierig da einzusteigen, da es sehr viel mehr Bewerber als Stellen gibt und Marketing ein beliebter Schwerpunkt im BWL Studium ist - d.h. "alle" wollen ins Marketing. Wir haben bei uns in der Firma (mittelständischer E-Commerce Betrieb) auf eine Marketing-Einsteigerstelle etliche Bewerbungen gekriegt, fast alle mit einem sehr gutem Master-Abschluss (in Vollzeit), Auslandserfahrung und relevanten Praktika oder sogar bereits Berufserfahrung. Mein Tipp für Marketing-Einsteiger wäre, bei einem kleinen Online-Startup anzufangen. Die sind meist offener für Quereinsteiger oder Berufsanfänger und man lernt extrem schnell extrem viel - allerdings zahlen die natürlich auch schlechter. Ich denke aber, wenn man so 1-3 Jahre Marketingerfahrung und relevantes Wissen erworben hat, ist es "relativ" einfach, später eine bessere Stelle im Marketingbereich zu ergattern. Bei mir hats so geklappt und ich studiere jetzt erst wirklich Marketing :-) Viel Erfolg!
  12. Wie gesagt, der Zeitaufwand ist schwierig einzuschätzen. Ich lerne eher unregelmäßig und mache dann vor den Klausuren eben deutlich mehr als "unter der Woche". 10 Stunden/Woche sollten aber für den durchschnittlichen Studierenden realistisch sein. Die Prüfungen sind durchaus anspruchsvoll, aber man wird im dazugehörigen Seminar meist recht gut vorbereitet. Die Hausarbeiten sind hingegen oft recht knapp angesetzt (z.B. 2 Wochen) und sind für mich daher immer ein wenig nerviger, da ich öfter mal Zeitprobleme kriege. Sind aber alles nur meine persönlichen Erfahrungen und ich bin vielleicht auch nicht gerade der Vorzeige-Fernstudent ;-) Der Studiengang umfasst 4 Semester (90 Credits).
  13. Ja, bzw. es sind 3-4 Wochenenden pro Semester. Das liegt ja an jedem selbst. Es bilden sich recht schnell Grüppchen, mit denen man dann ggf. auch außerhalb der Seminarzeiten Kontakt hat. Zudem gibt es Whatsapp, Facebook, Email etc. - ist zwar nicht das gleiche wie in einem Präsenzstudium, aber schon ganz okay. In etwa halb/halb würde ich sagen. Ja funktioniert, wird aber auch nicht übermäßig viel genutzt. Mein Arbeitgeber weiß davon und ich bekomme ein wenig Unterstützung. Das machen viele. Sollte kein großes Problem darstellen. Auch mehrmonatige Praktika und/oder Berufsausbildungen können u.U. angerechnet werden. Zum nächsten Wintersemester dann (September/Oktober 2015).
  14. Hi, ich studiere das Programm derzeit im 3. Semester und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Die Module sind zum größten Teil interessant, die Dozenten umgänglich, fachlich gut (teilweise Privatdozenten, z.B. von Siemens oder mit eigenem Unternehmen) und der inhaltliche Anspruch ist okay. Die Klausuren waren bisher alle machbar, die Hausarbeiten sind da das größere Übel meiner Meinung nach. Lernzeit ist schwierig zu sagen... Richtwert sind ja so 8-10 Std. pro Woche, viele (inkl. mir) kommen wohl aber auch mit weniger hin. Wenn du noch Fragen hast, frag :-)
  15. Wenn es sich nicht gerade um einen Großkonzern handelt, rechne mit einem niedrigen Gehalt. 2500€/brutto im Monat ist realistisch, mehr als 3000€ wird es wohl kaum geben.
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