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Geheim

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    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Beuth Hochschule für Technik Berlin
  • Studiengang
    Computational Engineering
  • Geschlecht
    m

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  1. Nicht unbedingt. Die Arbeitgeber wollen dann möglicherweise mehr Geld was dem Arbeitgeber nicht passt. Daher sind Weiterbildungen bei mir im Unternehmen auch nicht gerne gesehen.
  2. Ich finde es eher seltsam das viele meinen Weg so komisch finden. Jeden den ich kenne hat seine Abschlussarbeit in einem Unternehmen geschrieben. Man bewirbt sich, kriegt ne Stelle für 6 Monate, schreibt seine Arbeit und gut. Leider zahlt eben nicht jedes Unternehmen ein Praktikantengehalt von so 400-700€, manche zahlen nichts weil es Forschungseinrichtungen sind. Daher kam ja meine Frage ob man für 6 Monate irgendetwas beantragen kann wenn eben das Unternehmen nichts zahlt. Nur was manche hier so schreiben mit Lebensunterhalt decken etc., klar kann ich das mit dem Gehalt nicht. Wobei meine Fixkosten so niedrig sind das ich das sogar mit 700€ schon könnte. Und natürlich überlege ich nur eine Masterthesis Vollzeit zu schreiben wenn ich was auf der hohen Kante habe. Studententarif bei den Krankenkassen hört ab 27 auf. Musste ich während meinem Bachelorstudium schon zahlen, waren knapp 70€ im Monat die mir da schon nicht weh getan haben. Daher wird es mir jetzt auch nicht weh tun für 6 Monate monatlich 70€ zu zahlen. Fernstudenten und Vollzeitstundenten haben in meinen Augen 1 zu 1 die gleichen Voraussetzungen. Schließlich müssen sie das selbe lernen wie die Vollzeitstudenten, bzw. haben es sogar noch ein wenig schwerer. Und natürlich heißt es nicht, dass nur weil ich in einem großen Unternehmen die Abschlussarbeit schreibe das ich da auch gleich bleiben kann. Und selbst wenn nicht, was ist dann? Porsche oder Daimler sieht nunmal im Lebenslauf gut aus. Man kann ja schon frühzeitig nachfragen ob man bleiben darf danach. Wenn nicht, dann schreibt man eben 2-3 Bewerbungen und hat innerhalb von nem Monat was. Als Ingenieur im Raum Stuttgart ist das nicht sonderlich schwer. Mir ging es hier nicht um pro/kontra wegen Masterthesis Vollzeit schreiben, dass habe ich mir schon sehr lange gut überlegt, sondern nur darum ob man Studienhilfen, Ausbildungshilfen, Bafög oder sonst irgendetwas beantragen kann. Wenn Leute eine Umschulung machen kassieren sie ja auch ein paar €.
  3. Das mag sein. Aber wenn ich die Masterthesis Vollzeit schreibe bin ich ja beschäftigt, ich verdiene eben nur ein paar €. Je nach dem was mir das Unternehmen zahlt wo ich die Masterthesis anfertige. Wenn ich nach der Thesis nichts finde muss ich mich arbeitslos melden. Aber dann hab ich keine Sperrfrist weil ich Ordnungsgemäß aus einem Unternehmen ausgeschieden bin und nicht gekündigt habe.
  4. Für die Thesis muss ich die 3-fache Zeit pro Semester einplanen, dass schaffe ich nicht Der andere Grund ist, dass ich den Arbeitgeber wechseln will und eine Masterthesis eben ein perfekter Einstieg in ein anderes Unternehmen ist. Wegen der Krankenversicherung mach ich mir an sich keine Sorgen. Ich zeig meinen Studentennachweis und zahle nur den Studentenbeitrag. Ist ja nicht so, dass ich kein Geld auf der Seite habe. Miete etc. kann ich problemlos zahlen. Nach dem Studienabschluss kriege ich natürlich sofort Arbeitslosengeld, da muss ich nicht Nachfragen. Die Sperrfrist ist 3 Monate, die Thesis geht 6 Monate. Ich krieg also Arbeitslosengeld. Der Hauptgrund für Vollzeithesis ist, hier in Ba-Wü gibt es Automobilgroßkonzerne in die man nur kommt wenn man da die Abschlussarbeit gemacht hat. Da will ich eben rein, daher schreib ich die Thesis Vollzeit. In meinem aktuellen Unternehmen habe ich eh nur Probleme, daher will ich da weg
  5. Hallo, ich habe jetzt die letzten Jahre ein Master-Fernstudium absolviert. Demnächst steht die Masterthesis an, die ich eigentlich sehr gerne Vollzeit schreiben möchte. Von meiner Hochschule aus gibt es da auch keine Probleme. Wenn man aber natürlich schon ein paar Jahre arbeitet hat man natürlich monatliche Fixkosten. Ich hätte wohl bereits eine Stelle, diese ist jedoch in einer Forschungseinrichtung mit Lehrauftrag. Daher gibt es da kein Gehalt. Erspartes habe ich natürlich, nur ist eben die Frage wie lang das auch reicht. Hat jemand auch ein Fernstudium gemacht und dann seine Thesis Vollzeit geschrieben? Gibt es da irgendwelche Unterstützung vom Staat? Vielleicht Bafög wenn nötig oder ähnliches? Grüße
  6. Hallo, ja die Skripte sind teilweise sehr wirr und eben ziemlich überladen. Man muss sich halt Fragen ob ein Skript 200-300 Seiten haben muss, während die Vollzeitstudiumversion nur aus 20-30 Seiten besteht. Man wird eben leider teilweise mit Herleitungen erdrückt. Gegen Herleitungen spricht natürlich nichts um es zu verstehen, aber es verwirrt eben nur weil man später hunderte Formeln hat und sich eben alles zusammendichten muss. Viele Herleitungen widersprechen sich eben auch oder sind fehlerhaft. Teilweise antworten die Profs einem eben nicht um Fragen zu klären. Das betrifft jedoch nicht alle Profs. Manche geben einem wirklich sehr schnell Antwort und helfen einem echt super! Organisiert ist es eigentlich schon recht gut. Du erfährst direkt wann die Klausuren sind und wann die Einsendeaufgaben abgegeben werden müssen. Die Unterstützung durch die Hochschule fehlt eben einfach, dass macht alles sehr schwer. Mit mehr Unterstützung oder Filmvorlesungen (gab es im 2. Semester in Maschinendynamik, war echt super und hat extrem geholfen) würde alles viel einfacher gehen. Das Forum ist eben leider auch nutzlos, die Fragen werden nie beantwortet. Grüße
  7. Hallo, die Software läuft problemlos auch auf älteren PCs. Mein PC hat schon 8 Jahre auf dem Buckel und damit geht alles problemlos. Die Ganzen Aufgaben die man am PC macht sind eher klein gehalten. Mit Mathematica kann so ein Dualcore Rechner mit 4GB jedoch schon manchmal länger rechnen, dass ist jedoch dann meistens ein Anwenderfehler. Sauberer Code läuft immer schnell. Ansonsten sind die Berechnungen eigentlich mit oben genannten PC in Sekunden erledigt. Achso, ein neuer PC kostet ja sowieso nicht die Welt und durch das Fernstudium kann man den ja auch komplett von der Steuer absetzen. Grüße
  8. Hallo, du lernst so gesehen schon viel nützliches und eigentlich auch das, was ein Berechnungsingenieur auch braucht. Oberflächlich ist das Ganze nicht, es geht teils schon sehr tief rein, besonderes im Bereich FEM Theorie. Das sich eben alleine beibringen ohne wirkliche Unterstützung ist schwer. Was man eben sagen kann ist, dass man im Vergleich zu einem Vollzeitstudium deutlich mehr lernt. Man konzentriert sich halt auf 3-4 Fächer pro Semester und lernt dann schon einiges. Das was eben am allermeisten stört ist so ein "Hier nimm den Ordner und mach deine Aufgaben, aber frag uns bitte nicht soviel". Die Studenten können sich gegenseitig eben auch nicht helfen, da es eben überhaupt keiner versteht. Wenn du das Studium aber nicht alleine machst sondern mit jemandem aus deiner Nähe und ihr auch zusammen lernen könnt etc., dann könnte das schon gut gehen. Aber ansonsten hört man von seinen Kommilitone eben auch nicht wirklich viel, außer jemand will mal etwas wissen, sonst gibt es eben keine Kommunikation. Evaluation gibt es natürlich nach jedem Semester, aber ich weiß nicht ob das wirklich jemanden interessiert was man da so rein schreibt. Kontakt zu anderen Semestern oder so hat man ja nicht wirklich. Das 1. und 2. Semester war eben schon sehr gut, da hängen sich die Profs noch wirklich rein, danach geht es eben steil nach unten, dass ist das Problem. Nach dem 2. Semester sind ja auch noch alle glücklich und zufrieden und im 3. denkt man sich dann eben, dass das nur ein Ausrtuscher ist Aber so ist es leider nicht, es bleibt leider so. Aber im 4. bricht dann doch keiner mehr ab, oder nicht? Und so zieht man es dann eben bis zum Schluss durch. Man darf eben nicht in das Studium reingehen und denken "nur 12 Credits pro Semester, das wird ja easy". Bei meinem Bachelor hatte ich manchmal nur einen vollen Ordner für 30 Credits, nun hat man gerne 2 volle Ordner für 12 Credits. Wie gesagt, die Skripte gehen schon sehr tief in die Materie ein. Eine Alternative gibt es soweit ich weiß in Erlangen, da gibt es den selben Studiengang. Grüße Nachtrag: Mal so ein paar wenige Infos wie ich lerne. Eigentlich jeden Tag nach der Arbeit noch so zwischen 1,5 - 2,5h. Am Wochenende dann pro Tag auch etwa zwischen 5-8h. Die Skripte zu 100% verstehen klappt jedoch nicht. Sobald man die Einsendeaufgaben bekommt steckt man den Aufwand nur noch in diese und versucht diese eben irgendwie zu lösen, was sich jedoch zieht bis zur Abgabe.
  9. Hallo, aktuell kann ich dir sagen, dass ich es nicht weiterempfehle. 12 Credits pro Semester, aber einen Ordner mit über 1000 Seiten. Das was da drinne steht sind nur Geschichten, alles wird grundlos aufgebläht. Unterstützung durch die Profs ist wirklich 0 geworden, ansonsten ist das Studium auch in meinen Augen sehr lieblos geworden. Die ersten Semester waren noch in Ordnung, die späteren werden einfach schwachsinnig. Das interen Forum nutzt niemand, von Professoren hört man da sowieso nichts. Es wirkt so, als würde das Studium nur als Geldkuh verwendet. Die Unterlagen sind teils wirklich veraltet (an vielen Stellen steht noch TFH Berlin dran, was nun wirklich sehr alt ist) und werden auch nicht wirklich aktualisiert. In den unteren Semestern denkt man jedes mal "es wird schon besser werden", nun hat man die Hoffnung aufgegeben. Ich bin froh, dass ich nur noch meine Thesis schreiben muss und die Klausuren los bin. Im Bachelor hatte man für 30 Credits einen großen DIN A4 Ordner wenn es hoch kommt, nun für 12 Credits manchmal sogar 2!!! Das ist echt ein Punkt den ich nicht verstehe! Vom Umfang her waren die 30 Credits angenehmer als die 12 Credits. Das Argument, dass das nun ein Masterstudium ist akzeptiere ich nicht. Selbst mit einem Vollzeit Master hat man nicht so einen Berg Unterlagen. Also wie gesagt, von mir gibt es keine Empfehlung mehr. Für mich ist der Studiengang eine Geldkuh (20 Studenten â 1850€ mit kaum Betreuungsaufwand pro Semester) und im höheren Semester nur noch lieblos gestaltet! Wirst halt später echt allein gelassen. Entweder du verstehst den Stoff oder nicht, fragen kannst du niemand! Osterliche Grüße aus Bayern!
  10. Und noch als Info: Fernstudiengang: Master of Engineering Vollzeitstudiengang: Master of Science
  11. Servus, ich bin an der Beuth Hochschule für Technik im Fernstudiengang Computational Engineering. Daher kann ich deine Fragen beantworten. 1.) Er hat schon ne klare Linie und du musst zu nem bestimmten Termin deine Einsendeaufgaben abgeben und hast dann eben am Ende vom Semester Klausuren. Die Termine kriegst direkt am Anfang des Semesters, was auch sehr gut ist. Allerdings ist die Zeit für die Einsendeaufgaben viel zu kurz bemessen. Knapp 3 Monate um dir alles anzueignen und übertrieben viele Aufgaben zu lösen. Und zwischen Einsendeaufgabe und Klausuren liegen teils nochmals 3 Monate in denen du alles wieder vergisst. Die Klausuren sind dafür sehr freundlich gestaltet und man besteht diese auch gut, wenn man die Einsendeaufgaben alleine erledigt hat. 2.) Richtige Entscheidung? Schwer zu sagen. Freizeit wirst du, wenn du 40-45h in der Woche arbeitest wohl nicht mehr haben. Teils bin ich schon am überlegen, ob ich nicht das Ganze einach Vollzeit hätte machen sollen. Dann wäre es jetzt schon vorbei. 3.) Mit dem Material kann man sehr begrenzt arbeiten. In manchen Fächern kriegst du ein Buch serviert das du durchlesen darfst. Erwarte aber nicht, dass du das Buch verstehen wirst. Meistens kaufst dir ein anderes Buch um das dann zu verstehen. So ist es bei mir. Manche Skripte sind für mich sehr unverständlich. Es gibt auch ein eigenes Forum für jedes Semester. Dies wird jedoch nicht wirklich genutzt, da man eben länger auf Antworten warten muss bzw. die Fragen nicht wirklich beantwortet werden. Klar, manche Profs geben schon sehr gute Antworten und reagieren auch sehr schnell auf Fragen. Bei manchen dauert es aber ewig. Gerade wenn man 1850€ pro Semester zahlt, wünsche ich mir eigentlich schnellere Antworten und eigentlich auch viel besseres Material zum arbeiten. 4.) Empfehlenswert ist schwer zu sagen. Einerseits ja (besonders wenn das Semester rum ist und du deine eigentlich immer recht guten Noten siehst), andererseits nein (man fühlt sich ziemlich alleine gelassen, so geht es zumindest mir). Es gibt eben Fächer, die man sich alleine nicht wirklich beibringen kann. Vor längerer Zeit, also im 2. Semester, hatte ich Statistik. Irgendwie konnte ich dafür kein Verständnis aufbringen. Maschinendynamik war sogar noch schlimmer. Da hatte man nur ein Buch und eine "Leseanleitung". Diese hilft jedoch nicht. Man lernt eigentlich mit google oder hat Glück, dass man Leute kennt die das alles schon gemacht haben. Am Schluss bist eben ein Berechnungsingenieur und wirst eben eigentlich nur noch mit Matlab oder Ansys und so arbeiten. Einfache CAD-Konstruktionen wirst nicht mehr machen (was ich aber auch gut finde).
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