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janf

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Über janf

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Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Studiengang
    BWL / Sozialmanagement
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    m
  1. Hallo, Master of Business Administration (MBA) Schwerpunkt: Gesundheits- und Sozialwirtschaft bietet sich dahin gehend an, da der im Bachelor gelegte Schwerpunk in der Sozialwissenschaft beheimatet ist. Somit ist mein Lebenslauf gradliniger und auch die Entscheidung für den Studiengang, kann hinsichtlich des Schwerpunktes gut nachvollzogen werden. Leitungsaufgaben gehören zum Bild des Sozialpädagogen, der Gruppen, Teams und eben Menschen anleitet. Starke Kompetenzen in Menschenführung sind demnach mit dem Studiengang verwurzelt. Tätigkeiten mit betriebswirtschaftlichen Aufgaben sind da eher die Ausnahme und werden wenn möglich von Betriebswirtschaftlern oder weiterqualifizierten Sozialpädagogen (häufig mit jahrelanger Erfahrung in der Firma) übernommen.
  2. Hallo KanzlerCoaching, ich bin . Und sie haben durchaus Recht, in die betriebswissenschaftliche Arbeit werde ich ohne weiteres nicht gelangen. Ich überlege, ob es für mich möglich ist, während des Studiums, die erlernten Inhalte und demnach auch neue Aufgaben meinem Betrieb anzubieten. Hallo Lernhilfenentk, gegen die Verwaltung habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden . Jedoch muss ich mir als Sozialpädagoge gut überlegen, wie ich mit meinem voran gegangenen Studium haushalte. Studiere ich BWL, dann muss der Abschluss mindestens gut sein, um einen Arbeitgeber zu überzeugen, dass der ehemalige Sozialpäd. auch in Wirtschaftsfragen fit sein kann. Studiere ich Management von Non-Profit Unternehmen, dann könnte ich das Problem bekommen, dass ein mögliches Unternehmen nicht einschätzen kann, was dieser Manager wirklich kann. Die letzte Einschätzung ist sicherlich Spekulation, aber in etwa so kreisen meine Gedanken, in dieser Entscheidung. Favorisiert: Master of Business Administration (MBA) Schwerpunkt: Gesundheits- und Sozialwirtschaft - aber sehr teuer 2te Wahl: MA von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen - günstig Oder: MA "Nonprofit-Management and Governance" - alternativ
  3. Ich möchte noch etwas ergänzen. Mich beschäftigt immer noch die Frage, wie ich es als Sozialppädagoge schaffe, betriebswirtschaftliche Tätigkeiten in unserem Unternehmen zu bekommen, um mich damit für das Studium zu qualifizieren. Ich stelle mir vor, dass ich mich während des Studiums so weit spezialisieren kann, dass ich meine erworbenen Fähigkeiten in einem sozialen Unternehmen anbieten und über den Weg neue Arbeitsbereich kennenlernen kann. Ob dies realsitisch ist, mein zukünftiger Arbeitgeber dies honoriert, kann ich leider nicht sagen. Vielleicht gibt es hier noch Tipps, bzw. Erfahrungsberichte, oder Anforderungsprofile.
  4. Mich würde noch interessieren, ob es einen BWL/Managementstudiengang gibt, in dem man neben Klausuren auch Hausarbeiten als Alternativprüfung schreiben kann? Habe da, ausser einzelnen studiumrelevanten Hausarbeiten, nichts gefunden. Zudem muss ich sagen, dass ich mittlerweile sehr stark in Richtung BWL tendiere. Ich habe das Gefühl, der Studiengang bietet mir eine flexiblere Ausrichtung für meine Ziele und die Studiengänge Sozial-/ Gesundheitswesen scheinen mir noch nicht aussreichend etabliert. Die IUBH und Wings sprechen mich derzeit am meisten an.
  5. Die Innovativität ist der große Vorteil, als Nachteil sehe ich die Standorte, hier fehlt mir die Flexibilität. Zudem bin ich noch nicht zufriedenstellend über die Hochschule informiert. Hier liegt zur Zeit das Hauptaugenmerk meiner Studienplatzsuche. Studiere ich einen, meiner Fachrichtung nahen, spezialisierten Studiengang, verspreche ich mir dadurch einen Vorteil, da ich aus dem Fachbereich stamme. Anderseits könnte man argumentieren, dass sich ein BWL-Studium genauso gut eignet und das gleiche Ziel erreicht werden kann. Allerdings darf man bei den Überlegungen nicht vergessen, dass z.B. der Studiengang "Management von Non-Profit-Organisationen" ein Masterstudiengang ist und dieser eine hohe Wertigkeit besitzt. Hoffe in dieser Frage auf eine weise Entscheidung.
  6. Das Wings Fernstudium/bzw. Onlinestudium hört sich sehr innovativ an und der Studiengang BA Management von Non Profit Organisationen ist ebenfalls sehr interessant. Die Umsetzung und ob dieses Studienprofil zu mir passt, muss ich mir noch gut überlegen, aber es ist eine tolle Alternative. Präsenstage und Erfahrungsberichte? Die Steinbeis-Hochschule hört sich hinsichtlich ihres Konzeptes und den angebotenen Studiengängen, u.a. Business Administration - Social, interessant an. Hier fehlen mir noch die nötigen Informationen und Erfahrungsberichte, hinsichtlich des Institutes. Die ZFH bietet auch einen interessanten MBA - Gesundheit-/Sozialwirtschaft an und auch hier muss noch intensiv recherchiert werden. Hast du Erfahrungsberichte über die HS? Desweiteren konnte ich auf den ersten Blick keine Präsenzzeiten entdecken und Koblenz ist für mich da schon eine weiter Weg. Vielen Dank, schon mal
  7. Hallo zusammen, habe mir viele Informationen angelesen und mich mit Leuten ausgetauscht, jedoch fehlt mir die Meinung von aktiv Studierenden und auch Erfahrungs- berichte von Bschäftigten in dem von mir anvisierten Bereich. Als Industriekaufmann habe ich meinen beruflichen Werdegang begonnen, jedoch nicht weitergeführt, da ich zunächst einmal Lebenserfahrung sammeln wollte . Anschließend bin ich in den sozialen Bereich gewechselt und habe nach einer pädagogischen Fachschule, einige Jahre als Pädagoge gearbeitet. Anschließend habe ich, dem Fachabi sei dank, ein "BA Soziale Arbeit" absolviert. Ziel war es, im pädagogischen Bereich flexibler zu werden und besser bezahltere Jobs, wie Aufstiegschancen zu erlangen. Jetzt arbeite ich seit zwei Jahren in der sozialpädagogischen Arbeit und merke eine Entwicklung, die mir so nicht mehr gefällt und der ich aus dem Weg gehen möchte. Somit habe ich mich entschieden ein Fernstudium "MA Sozialmanagement" zu absolvieren. Mein Ziel ist es in das Management eines (sozialen) Unternehmens zu gelangen und ich verspreche mir durch das Studium die nötige Qualifikation. Durch meine Recherche der Fernstudien ist mir dann in den Sinn gekommen, dass ein reines BWL Studium vielleicht der bessere Weg wäre. Auch ein MA Studiengang für nicht Ökonomen wäre mit etwas Glück möglich. Jetzt zu meiner Frage . Als Sozialpädagoge arbeite ich mit Klienten und nicht im betriebswirtschaflichen Bereich meines Unternehmens. Dort möchte ich nach meinem Studium jedoch arbeiten. Lohnt es sich das detailierte BWL Studium in Anspruch zu nehmen, auch mit der Möglichkeit, nach einer gewissen Zeit in einer Führungsposition, um später zu einem kommerziellen Arbeitgeber wechseln zu können? Wie weit wird man für potenzielle Arbeitnehmer auch schon während des Studiums interessant? Bin noch junge 34 und große Motivation neben Job und Familie nochmal durchzustarten. Bin für alle Anregungen und Gedanken dankbar. Auch für Fragen, wenn etwas unklar erscheint.
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